Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger, hat bereits 2013 versucht eine Frau zu ermorden und ist dafür zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Dies berichtet das „Stern“-Magazin unter Berufung auf die griechische Ex-Anwältin des Angeklagten. Mit der Hilfe von Angela Merkel konnte sich Khavari seiner Strafe in Griechenland entziehen und im Zuge der Massenmigration mit einer falscher Identität illegal nach Deutschland einreisen.

So soll der Afghane in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgestoßen haben. Das Opfer habe den Angriff überlebt, sei jedoch schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Täter sei festgenommen worden, wobei schon damals die Ermittler Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings, wonach er angeblich erst 17 Jahre alt gewesen sei, gehabt hätten.

Danach sei er von einem griechischen Gericht zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden und nur eineinhalb Jahre später unerkannt als „unbegleiteter minderjähriger Ausländer“ in das deutsche Jugendhilfesystem aufgenommen worden. Dies bestätigte seine griechische Anwältin Maria-Eleni Nikopoulou gegenüber dem Magazin sowie der „Bild“- Zeitung und der „Deutschen Presse Agentur“.

„Dem ‚Stern‘ beschrieben zwei Flüchtlinge aus dem Nahen Osten die bislang unbekannte Vorgeschichte von Hussein K.. Sie hätten unabhängig voneinander auf Korfu Kontakt zu ihm gehabt. Weitere Recherchen stützten die Angaben der Männer. So zeigen Fotos, die der Redaktion vorliegen, den Täter von Korfu. Auf dessen rechter Brust ist ein Tattoo in Kerzenform sichtbar. Dasselbe Tattoo taucht auf einem Foto des mutmaßlichen Mörders von Maria L. auf“, schreibt das Magazin.

Nach Angaben der „Bild„-Zeitung soll sich der mutmaßliche Mörder von Maria L. nun nicht mehr in der JVA Freiburg befinden, sondern in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Hintergrund der Verlegung sei, dass der Verdächtige Andeutungen gemacht habe, dass er sich etwas antun würde.

Mitte Oktober war im deutschen Freiburg die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. vergewaltigt und getötet worden. Sie war im Fluss Dreisam aufgefunden worden. Bei dem gefassten Tatverdächtigen handelt es sich um einen Flüchtling, der im Vorjahr aus Afghanistan nach Deutschland eingereist war.

10 Kommentare

  1. Da ja es jetzt sicher ist er ist der Mörder würde ich die allzeit geliebte Guillotine verwenden zuerst würde ich ihn über den Marktplatz jagen und den seine Rübe ab, warum sollen wir dieae Kreatur Jahre lang durchfüttern.

  2. Wenn er sich schon was antun will, dann gebt ihm ein scharfes Messer oder Rasierklingen. Ich würde ihn von seinem Vorhaben nicht abbringen. Warum denn dazu ins Krankenhaus? Da verschmutzt er doch nur das Bett. Das was er vorgibt vorzuhaben kann er doch auch in der Einzelzelle erledigen.

  3. Jetzt machen sich unsere Justizbehörden doch tatsächlich in die Hosen, weil dieses Monster von einer „Fachkraft“ möglicherweise Selbstmordabsichten hegt!
    Und wenn schon! Ich finde, Reisende soll man nicht aufhalten.
    Um die Opfer dieses Vergewaltigers und Mörders wird nicht so ein Theater veranstaltet.

  4. Direkt ausknipsen diesen Mörder…das wäre mal ein Zeichen für andere „Flüchtlinge“.

    Firma Polizei hat interne Anweisungen und sollen diese Kriminellen wieder laufen lassen. Diese Lachnummer gehen nur gegen das eigene Volk vor. Bis zu den gekauften Berufsrichtern (keine vom Volk gewählten Richter = Schauspieler) kommt dieses Pack nicht.

    Also Knüppel raus und selbst verprügeln. Eine andere Strafe erhalten die sonst nicht.

    Sömmerda hat es gezeigt…daran sollten wir ALLE uns ein Beispiel nehmen.

  5. Ich war schon immer für die Renaissance, sprich, Anwendung altertümlicher Strafen (natürlich zur Anwendung kommend auch bei Deutschen!) bei bestimmten Delikten.

    Denn solche Gendefekte werden dem System, also dem Steuer zahlenden Subjek, zur Last fallen – und zwar so lange sie leben!

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