Während die kriminelle Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel der deutschen Bevölkerung konsequent das Recht auf Selbstverteidigung abspricht, hat man in Ungarn offenbar den Ernst der Lage erkannt. Damit sich ungarische Bevölkerung im Ernstfall selbst gegen eingeschleppte Terroristen und andere kriminelle Migranten verteidigen kann, sollen die Bürger möglichst flächendeckend den Umgang mit scharfen Schusswaffen lernen. Zu diesem Zweck lässt die Regierung von Viktor Orbán für 27 Milliarden Forint (ca. 90 Millionen Euro) 197 Schießstände im ganzen Land errichten.

Inszenierte Terroranschläge oder neuerdings Vorfälle mit angeblichen Reichsbürgern müssen seit einiger Zeit in den westlichen Ländern herhalten, um Waffengesetze zu verschärfen und die Bürger wehrunfähig zu machen. Während vor allem in Deutschland alles dafür getan wird, die Bürger zu entwaffnen, weht in Ungarn derzeit ein anderer Wind.

Der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár hat am vergangenen Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die ungarische Regierung im Jahre 2017 ein nationales Programm für die Errichtung von Schießständen starten wird. Die Politik in Ungarn hat den Ernst der Lage erkannt und trägt nun aktiv Sorge dafür, dass sich die Bürger legal bewaffnen und schützen können, wenn sie wollen. Denn die Erinnerungen an die Invasion illegaler Asylforderer sind vor allem in den Grenzgebieten noch aktuell in den Köpfen der Menschen verankert. Dabei kam es nicht nur zu Diebstahlsdelikten, sondern auch zu Vergewaltigungen und anderen Straftaten. Kein Wunder, dass die Menschen sich nun schützen wollen und die Bekanntgabe der staatlichen Investition viel Zuspruch findet.

In Rahmen des im kommenden Jahr startenden Programmes sollen binnen drei Jahren über 27 Mrd. Forint (ca. 90 Millionen Euro) für die Errichtung von 197 Schießständen in ganz Ungarn investiert werden. Der ungarische Minister betonte ausdrücklich, dieses Vorhaben habe mit dem Militär nichts zu tun, sondern es handle sich um zivile Schießstände, die mit öffentlichen Mitteln errichtet werden. Somit wird es künftig vielen Bürgern in Ungarn möglich sein, auch in ihrer Nähe Schießübungen auf einem Schießstand durchzuführen und sich sicherer zu fühlen.

Der ungarischen linksliberalen Opposition ist dieses Programm natürlich ein Dorn im Auge. Wie auch in den westlichen Ländern sind derartige Parteien Vorreiter, wenn es darum geht, die Bürger zu entwaffnen. In Ungarn beschuldigte die linksliberale Opposition die Regierungspartei Fidesz, sie wolle die ungarische Gesellschaft militarisieren, während andererseits nicht genügend Mittel für die ungarische Armee zur Verfügung gestellt würden. Doch eine große Armee kann den Menschen vor Ort nicht helfen, wenn sie Opfer von Gewaltverbrechen werden. Daher ist es folgerichtig, dass in Ungarn auch in den zivilen Schutz der Bürger investiert wird.

Auch andere Vertreter der Politik in Ungarn stellen sich massiv gegen das Programm zur Errichtung von Schießständen. Viktor Szigetvári, der Vorsitzende der Partei Együtt („Zusammen“), ist der Meinung, dass in Ungarn keine ausgeprägte Kultur des Waffengebrauchs und des Tragens von Waffen gibt, wie es etwa in Amerika der Fall sei. Und eine solche Kultur solle seiner Meinung nach auch nicht eingebürgert werden. Bei den nächsten Wahlen wird man sehen, was das ungarische Volk von solchen Äußerungen hält.

12 Kommentare

  1. Und unsere Jugend ? Verbildet, verblödet, zu Toleranz mit Intoleranten (v)erzogen, verweichlicht, Genderverschwult, meist körperlich schwächlich und nicht wehrhaft, wenig Selbstbewusstsein, Frühsexualisiert, von Staat, Lehrern und Kirchen tagtäglich belogen und hinters Licht geführt !
    Mit dem Werfen von rosa Wattebällchen ist der Kampf gegen gewalterprobte Horden von primitiven schwarzen Wanderratten ganz sicher nicht zu gewinnen ! Recht so, Herr Orban !

    • Das ist eine sehr gute, aber noch nicht mal vollständige Beschreibung der Situation! Hätten wir doch nur einen Orban!

  2. In der Schweiz hat jedes Dorf einen Schießstand, und die Bürger haben ihr Sturmgewehr Zuhause, dabei ist die Schweiz ein demokratisches Land, und nicht von Feinden umgeben. Aber im Gegensatz zu uns gibt es einen Volksabstimmung, und die Regierung vertraut ihren Bürger.

  3. Ich muss den Optimismus etwas dämpfen, leider. Die Waffengesetze in Ungarn sind mindestens so scharf wie in Deutschland. An den künftigen Schießständen schießt man also nicht mit eigenen Waffen, sondern mit solchen, die dort der Kundschaft zur verfügung gestellt werden. Diese können aber durchaus in die Kategorie Kriegswaffe fallen. Dies wird bereits nach Möglichkeit an den wenigen vorhandenen Schießständen praktiziert, man kann z.B. mit einer AK-47 ein Schrottauto nach Herzenslust durchlöchern. Der Spass ist allerdings nicht ganz billig, verhältnissmäßig wenige können es sich leisten. Die Sache hat zwei Seiten. Einerseits wird die Wehrfähigkeit der Bevölkerung erhöht, andererseits ist es wieder mal eine hervorragende Gelegenheit für das unglaublich korrupte Umfeld von Orbán, sich schamlos zu bereichern.

      • So ein Quatsch!!!!
        Die Ungarn dürfen sich alle 10 Finger abschlecken so einen Politiker wie Orban als Regierungschef zu haben.

        Herr Soros ist ein ungarischer Jude und er lebt in den USA, von wo er sein Unwesen treibt.
        Das einzig gemeinsame zwischen Orban und Soros ist die Tatsache, dass beide Ungern sind.
        Dafür kann man ja nun nix, auch Orban nicht.
        Die Regierung Orban arbeitet z.Zt. an einem Gesetz um die Machenschaften des Herrn Soros in Ungarn
        ein für alle mal zu beenden.

        Wir in Deutschland dürfen gerne neidisch auf die Ungarn sein. So eine Regierung in Deutschland würde uns mehr als gut tun. Dort begrenzt man illegale Zuwanderung an der (Schengen-) Grenze, dafür darf z.B. Frau sich frei im Land bewegen, ohne Angst haben zu müssen unsittlich angemacht zu werden.

        Nur mal so als Beispiel !!!!!

  4. Ich war neulich auch wieder in Ungarn. Hinter dem einzigen Schild wo ‚Schwarzkopf‘ draufstand befand sich allerdings kein Flüchtilanten-Bunker sondern ein Frisiersalon.

  5. Vor allem Ungarn, als auch Tschechien, Österreich, Polen sowie auch noch die Schweiz entwickeln sich immer mehr als attraktive Alternative zu „Schland“.

  6. Zitat: Während vor allem in Deutschland alles dafür getan wird, die Bürger zu entwaffnen, weht in Ungarn derzeit ein anderer Wind.
    Auch wenn es zum Heulen ist, so macht es doch Sinn wenn man bedenkt, dass es doch die Deutschen sind, die ausgerottet werden sollen.

    • Nicht traurig sein, Deutschland ist keineswegs der einzige Zielpunkt. In dieser ersten Phase sollte eigentlich fast ganz Europa inkl. Ungarn bzw. alle V4 Staaten abzüglich der Balkanländer zum Fall gebracht werden. Der Balkan käme später dran. Nur Orbán hat kräftig in die Suppe gespuckt und steh jetzt an der Spitze einer renitenten Bewegung. Manche dieser Länder könnten aber politisch umfallen. Die einzige Bastion ist das kleine, verarmte, vor allem von Deutschland ausgeplünderte Ungarn.

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