Dieser Mann ist brandgefährlich! Bundesjustizminister Heiko Maas will in die Tat umsetzen, was George Orwell in „1984“ prophezeite: Er arbeitet an einer „Wahrheitskommission“, die Andersdenkende verfolgt und Berichte sanktionieren will, die angeblich falsche Nachrichten verbreiten. Er schafft ein Herrschaftsinstrument für eine gnadenlose Meinungsdiktatur. Vielleicht sollte jemand Herrn Maas mitteilen, dass Orwell das Buch als Warnung und nicht als Anleitung geschrieben hat.

von Eva Herman

Na, das ist ja mal ein Timing. Wenige Tage nach dem Terror-Attentat in Berlin und acht Monate vor der Bundestagswahl 2017 will die Regierung der Bundesrepublik in Deutschland ein Wahrheitsministerium gründen. Es trägt den verheißungsvollen Namen »Abwehrzentrum gegen Desinformation« (Fake News). Das berichtet das Hauptstadt-Leitmedium »Der SPIEGEL«. Dass George Orwell dies schon 1949 als übelste Vision für unsere Welt vorausgesehen hatte, entnehmen wir dem Ausschnitt aus seinem berühmten Roman »1984«, in dem er das Wahrheitsministerium beschreibt.

Wer jetzt meint, das Attentat sei genau im richtigen Zeitpunkt erfolgt, um für die Wahlkampf-Strategien 2017 den politischen korrekten Boden zu bereiten, den müsste man als ganz üblen Verschwörer bezeichnen. Spiegel-Online zitiert die Beamten von Bundesinnenminister de Maizière: »Mit Blick auf die Bundestagswahl sollte sehr schnell gehandelt werden“, schreiben die Staatsdiener in einem aktuellen Vermerk, der dem SPIEGEL vorliege. Darin heißt es weiter, dass der ehemalige ZDF-Moderator und heutige Sprecher der Kanzlerin, Steffen Seibert, als Chef vorgesehen ist. Denn das Wahrheitsministerium soll beim Bundespresseamt angesiedelt werden.

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Ich möchte an dieser Stelle aus dem ersten Teil des spannenden George-Orwell-Roman »1984« zitieren, wo der Autor das Wahrheitsministerium sowie die Gedankenpolizei beschreibt. Hier dürfen wir mit deutlicher Klarheit die Parallelen zwischen unserer Welt heute und jenen düsteren Vorahnungen aus dem Jahr 1949 erkennen.

»1984«

Es war ein klarer, kalter Tag im April, und die Uhren schlugen gerade dreizehn, als Winston Smith, das Kinn an die Brust gepresst, um dem rauhen Wind zu entgehen, rasch durch die Glastüren eines der Häuser des Victory-Blocks schlüpfte, wenn auch nicht rasch genug, als dass nicht zugleich mit ihm ein Wirbel griesigen Staubs eingedrungen wäre. Im Flur roch es nach gekochtem Kohl und feuchten Fußmatten.

An der Rückwand war ein grellfarbiges Plakat, das für einen Innenraum eigentlich zu groß war, mit Reißnägeln an der Wand befestigt. Es stellte nur ein riesiges Gesicht von mehr als einem Meter Breite dar: das Gesicht eines Mannes von etwa fünfundvierzig Jahren, mit dickem schwarzen Schnauzbart und ansprechenden, wenn auch derben Zügen.

Winston ging die Treppe hinauf. Es hatte keinen Zweck, es mit dem Aufzug zu versuchen. Sogar zu den günstigsten Stunden des Tages funktionierte er nur selten, und zur Zeit war tagsüber der elektrische Strom abgestellt. Das gehörte zu den wirtschaftlichen Maßnahmen der in Vorbereitung befindlichen Hass-Woche.

Die Wohnung lag sieben Treppen hoch, und der neununddreißigjährige Winston, der über dem rechten Fußknöchel dicke Krampfaderknoten hatte, ging sehr langsam und ruhte sich mehrmals unterwegs aus. Auf jedem Treppenabsatz starrte ihn gegenüber dem Liftschacht das Plakat mit dem riesigen Gesicht an. Es gehörte zu den Bildnissen, die so gemalt sind, dass einen die Augen überallhin verfolgen. »Der Große Bruder sieht dich an!« lautete die Schlagzeile darunter.

Drinnen in der Wohnung verlas eine klangvolle Stimme eine Zahlenstatistik über die Roheisenproduktion. Die Stimme kam aus einer länglichen Metallplatte, die einem stumpfen Spiegel ähnelte und rechter Hand in die Wand eingelassen war. Winston drehte an einem Knopf, und die Stimme wurde daraufhin etwas leiser, wenn auch der Wortlaut noch zu verstehen blieb.

Der Apparat, ein sogenannter Televisor oder Hursehschirm, konnte gedämpft werden, doch gab es keine Möglichkeit, ihn völlig abzustellen. Smith trat ans Fenster, eine abgezehrte, gebrechliche Gestalt, deren Magerkeit durch den blauen Trainingsanzug der Parteiuniform noch betont wurde. Sein Haar war sehr heil, sein Gesicht unnatürlich gerötet, seine Haut rauh von der groben Seife, den stumpfen Rasierklingen und der Kälte des gerade überstandenen Winters.

Die Welt draußen sah selbst durch die geschlossenen Fenster kalt aus. Unten auf der Straße wirbelten schwache Windstöße Staub und Papierfetzen in Spiralen hoch, und obwohl die Sonne strahlte und der Himmel leuchtend blau war. schien doch alles farblos, außer den überall angebrachten Plakaten. Das Gesicht mit dem schwarzen Schnurrbart blickte von jeder beherrschenden Ecke herunter. Ein Plakat klebte an der unmittelbar gegenüberliegenden Hausfront. »Der Große Bruder sieht dich an.’« hieß auch hier die Unterschrift, und die dunklen Augen bohrten sich tief in Winstons Blick.

Unten in Straßenhöhe flatterte ein anderes, an einer Ecke eingerissenes Plakat unruhig im Winde und ließ nur das Wort Engsoz bald verdeckt, bald unverdeckt erscheinen. In der Ferne glitt ein Helikopter zwischen den Dächern herunter, brummte einen Augenblick wie eine Schmeißfliege und strich dann in einem Bogen wieder ab. Es war die Polizeistreife, die den Leuten in die Fenster schaute. Die Streifen waren jedoch nicht schlimm. Zu fürchten war nur die Gedankenpolizei.

Hinter Winstons Rücken schwatzte die leise Stimme aus dem Televisor noch immer von Roheisen und von der weit über das gesteckte Ziel hinausgehenden Erfüllung des neunten Dreijahresplans. Der Televisor war gleichzeitig Empfangs- und Sendegerät. Jedes von Winston verursachte Geräusch, das über ein ganz leises Flüstern hinausging, wurde von ihm registriert. Außerdem konnte Winston, solange er in dem von der Metallplatte beherrschten Sichtfeld blieb, nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Es bestand natürlich keine Möglichkeit festzustellen, ob man in einem gegebenen Augenblick gerade überwacht wurde.

Wie oft und nach welchem System die Gedankenpolizei sich in einen Privatapparat einschaltete, blieb der Mutmaßung überlassen. Es war sogar möglich, dass jeder einzelne ständig überwacht wurde. Auf alle Fälle aber konnte sie sich, wenn sie es wollte, jederzeit in einen Apparat einschalten. Man musste in der Annahme leben – und man stellte sich tatsächlich instinktiv darauf ein -, dass jedes Geräusch, das man machte, überhört und, außer in der Dunkelheit, jede Bewegung beobachtet wurde.

Buchtipp zum Thema: 1984 von George Orwell

Winston richtete es so ein, dass er dem Televisor den Rücken zuwandte. Das war sicherer, wenn auch, wie er wohl wusste, sogar ein Rücken verräterisch sein kann. Einen Kilometer entfernt ragte das Wahrheitsministerium, seine Arbeitsstätte, wuchtig und weiß über der düsteren Landschaft empor. Das also, dachte er mit einer Art undeutlichen Abscheus. war London, die Hauptstadt des Luftstützpunkts Nr. l, der am drittstärksten bevölkerten Provinz Ozeaniens.

Er versuchte in seinen Kindheitserinnerungen nachzuforschen, ob London immer so ausgesehen hatte. Hatten da immer diese langen Reihen heruntergekommen aussehender Häuser aus dem neunzehnten Jahrhundert gestanden, deren Mauern mit Balken gestützt, deren Fenster mit Pappendeckel verschalt und deren Dächer mit Wellblech gedeckt waren, während ihre schiefen Gartenmauern kreuz und quer in den Boden sackten? Und diese zerbombten Ruinen, wo der Pflasterstaub in der Luft wirbelte und Unkrautgestrüpp auf den Trümmern wucherte, dazu die Stellen, wo Bombeneinschläge eine größere Lücke gerissen hatten und trostlose Siedlungen von Holzbaracken entstanden waren, die wie Hühnerställe aussahen?

Aber es führte zu nichts, er konnte sich nicht erinnern; von seiner Kindheit hatte er nichts nachbehalten als eine Reihe greller Bilder ohne Hintergrund, die ihm zumeist unverständlich waren. Das Wahrheitsministerium – Miniwahr, wie es in der Neusprache, der amtlichen Sprache Ozeaniens, hieß – sah verblüffend verschieden von allem anderen aus, was der Gesichtskreis umfasste. Es war ein riesiger pyramidenartiger, weiß schimmernder Betonbau, der sich terrassenförmig dreihundert Meter hoch in die Luft reckte. Von der Stelle, wo Winston stand, konnte man gerade noch die in schönen Lettern in seine weiße Front gemeißelten drei Wahlsprüche der Partei entziffern:

KRIEG BEDEUTET FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STÄRKE

Das Wahrheitsministerium enthielt, so erzählte man sich, in seinem pyramidenartigen Bau dreitausend Räume und eine entsprechende Zahl unter der Erde. In ganz London gab es nur noch drei andere Bauten von ähnlichem Aussehen und Ausmaß. Sie beherrschten das sie umgebende Stadtbild so vollkommen, dass man vom Dach des Victory-Blocks aus alle vier gleichzeitig sehen konnte.

Sie waren der Sitz der vier Ministerien, unter die der gesamte Regierungsapparat aufgeteilt war, des Wahrheitsministeriums, das sich mit dem Nachrichtenwesen, der Freizeitgestaltung, dem Erziehungswesen und den schönen Künsten befasste, des Friedensministeriums, das die Kriegsangelegenheiten behandelte, des Ministeriums für Liebe, das Gesetz und Ordnung aufrechterhielt, und des Ministeriums für Überfluss, das die Rationierungen bearbeitete.

Ihre Namen in der Neusprache lauteten: Miniwahr, Minipax, Minilieb, Minifluss….

13 Kommentare

  1. Wir müssen zusammenhalten und dürfen uns nicht gegeneinander aufsetzen lassen. Wir sind das Volk. Wir sind das Gesetz. Wir haben gemeinsam die Mach uns einer Handvoll manipuliert Politiker entgegenzusetzen. Wir bezahlen mit unseren Steuern die Elite da oben. Wir das arbeitende Volk.

  2. Das sind keine Deutschen. Deutsche tun Deutschen so etwas nicht an.
    Oder besser:
    Menschen tun Menschen so etwas nicht an. (Jedenfalls die Normalen Nicht)

  3. Ist doch gut! Die Konsensfaschisten kaempfen mit „offenem Visir“. Sie nehmen sich -und damit uns- die Freiheit, und kuendigen es sogar offen an!
    Und wenn diese „verschiedenen“ Parteien im naechsten Herbst trotzdem noch „an der Regierung beteiligt“ werden, muss man sich wenigstens nicht mehr ueber die „Ungerechtigkeiten“ aergern, die den Deutschen widerfahren.

  4. Japan bis 1945,Abschaffung der Gedankenpolizei ( Kempetei ) und die Verurteilung derselben als Kriegsverbrecher! Das sollte eine Warnung sein für Freund Heiko und seiner Anette!!! Und allen, die ähnliche Gelüste haben!!! W.

  5. Helle Aufregung im Wahrheitsbekämpfungszentrum. Seit Ende vergangener Woche sind die Staats-Kritiker des „BRD-Regimes“ von den virtuellen „Radar-Schirmen“ komplett verschwunden.

    Weder im offiziellen World Wide Web bei Facebook und Twitter, noch im DarkNET wurde man fündig. Die Geheimdienste sind völlig überfordert. Samstag Morgen wurde durch ein inoffizielles Amtshilfeersuchen das Projekt SETI auf die „BRD-Abtrünnigen“ angesetzt.

    Primäre Mission von SETI ist die Suche nach Extra Terristischer Intelligenz durch das Zusammenschalten des Very Large Array, ein Verbund aus 27 Radio-Teleskopen in New Mexico, USA.

    Sonntag Morgen war es dann endlich soweit. Die IT hatte den SETI-Code adaptiert, um die Suche nach Ellenlangen Telefongesprächen mit intelligenten Informationen im Telekom-Netz zu ermöglichen.

    Dazu wurde ein Echtzeit-Satelliten-Uplink auf die Abhörstation in Bad Aibling aufgeschaltet. Etwas hacken war natürlich auch mit dabei, aber was macht man nicht alles für die Sicherheit des „BRD-Regimes“.

    Sonntag und Montag wurden die Telefongespräche aller 82 Millionen für potentiell erklärten „BRD-Regime“-Feinde mit einer Gesamtspielzeit von rund 4 Milliarden Stunden aufgezeichnet und von SETI ausgewertet.

    Zum völligen Entsetzen des Reichspropaganda-Ministers konnten überhaupt gar keine System-Kritiker mehr als solche identifiziert werden. Das „BRD-Regime“ steht kurz vor dem Ausbruch einer paranoiden Schizophrenie.

    Der CEO des SETI-Projektes vermutet, daß die System-Kritiker einen fraktalen Verschlüsselungsstandard ohne NSA-Backdoor in Betrieb genommen haben müssen, der mit den 668 terraFLOPs von SETI nicht zu knacken sei.

    Wenn das richtig ist, was ein Insider mir zukommen ließ, kommunizieren die BRD-Kritiker mit einem ganz simplen prähistorischen Verschlüsselungsstandard aus dem Land der Dichter und Denker und zwar, wie folgt:

    „Immer mehr Ameisen fühlen sich in ihrem Ameisenbau nicht mehr wohl. Denn mittlerweile weiß jede Ameise, daß es ohne eine selbstgeschriebene Ameisenordnung und ohne ein klares Ameisenrevier und ohne einen Ameisenstamm auch keinen Ameisenbau und schon mal gar keinen souveränen Ameisenbau geben kann, geschweige denn mit sovielen bewaffneten Fremdameisen im eigenen Revier.“

    Unter dem Radar / Wie man den Such-Algorithmus der Anti-Hate-Speech-Task-Force des Reichspropaganda-Ministeriums unterläuft
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/11/29/unter-dem-radar-wie-man-den-such-algorithmus-der-anti-hate-speech-task-force-des-reichspropaganda-ministeriums-unterlaeuft/

  6. Das zielt sozusagen auf eine lethargische Masse ab in Verbundenheit mit dem medialen Glauben, der dem Menschen zur Schablone werden soll. Eine Sklaverei.

    Mehr jedoch wie der gewöhnliche Mensch sich vorstellen kann, zielt man nicht nur unter Schulsystem, Mediensystem, Toleranzgesetzten, und dem entsprechenden Umerziehungslager (ohne diese scheinbare neue Welt überhaupt visualisieren zu können) auf den Menschen ab. Totale Überwachung, indect, bargeldlose Bezahlung, Rfid-Chip (siehe auch Offenbarung 12) ist bei weitem nicht Alles.

    Die Zukunft kann wie in einem beschissenen Sciencefiction generiert werden. Unter Anderem natürlich mit Parametern in einer Welt die alles erfassen will. Hier an dem Punkt müsste die Visualisierung der Möglichkeiten beginnen um so etwas zu verstehen wie, „Du bekommst keine Salamipizza, sondern grünen Salat“ – und das Alles nur zu Deinem Besten Fettsack. Auch in der heutigen Sklaverei gilt: „Keiner ist fälschlicher versklavt, wie derjenige, der glaubt frei zu sein.“ Wir leben in einer materialistischen Welt, die Freiheit und Wohlstand gleichsetzen will. Das stimmt aber nicht. Aus diesem Grund kapieren Viele gar nichts.

    Man sieht hierbei in den Anfängen, dass die Kontrolle der öffentlichen Meinung zum kontrollierten Ziel erklärt ist. DDR2 ist mehr als man glauben kann – das ist für den gewöhnlichen Menschen heute schon so. „Ach mir geht’s gut, ich bin ja nicht betroffen und greife, die Wahrheitsmenschen gerne an“

    Denkt auch daran das gesagt worden ist, dass diese Invasion in Europa, die Einreihung in die neue Weltordnung haben will.

    Das Ganze geht aber weiter..

    Diese Filme, die Du siehst sind wirklich realisierbar. Gedankenlesen und eine Elektronischedatenbzwgedankenversrbeitung. Heute ist ein Soldat über einen Chip zu töten – einfach abschaltbar. Sehr Viele einer Spezialeinheit der Amerikaner, die aus dem Krieg nach Hause kam brachte ihre Frauen um und schlug sie bestialisch – Mindcontrol. Tausenden von Kindern wurde der Rfid-Chip eingepflanzt. Vielen wird so etwas unbewusst verpasst.

    Stimmen im Kopf – eine Technik, die auch im Patentamt angemeldet ist, usw.. [diese Menschen „haben“ dann Psychose Schizophrenie fressen Medikamente der Pharmaindustrie, aber nicht nur es werden Menschenexperimente an einigen Psychiatrie gemacht – auch in Deutschland; 5000 Giftmorde jährlich ; was ist das für ein Gefühl – eine Leiche nach der Andern?]

    Diese neue Weltscheisse will durch die Technologie die Menschheit matt setzen und mit dem Chip scheint es definitiv möglich zu sein.

    Mindcontrol ist ein sehr großes Gebiet. Das ist für die Menschheit bestimmt.

    Bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt.

    Man kann sich damit befassen um zu erkennen was die Hunde für Uns vorbereiten und das diese den Orwellschen Albtraum in die Weltordnung binden wollen, weil es definitiv möglich ist, dies wirklich umzusetzen.

    Dein Hirn ist elektromagnetisch und über die Möglichkeiten der Manipulation, aber nicht nur ist es eine Riesen große Bühne.

    Diese Wahrheitsministerium verfolgt nun die frei und wahrdenkenden, der Partyfrosch säuft und tanzt in der Zwischenzeit noch bisschen und lässt sich unten halten.

    „Mir sind all die Informationen zu anstrengend und kompliziert, es wird schon werden..
    Wir suchen einen Außerirdischen, der das bei Uns Oben in Ordnung bringt und vertrauen in der Zwischenzeit denen oben, die dafür verantwortlich sind.“

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