Während Beate Zschäpe seit Jahren in U-Haft sitzt und der Staatsanwalt keinen einzigen Beweis für eine Tatbeteiligung vorweisen kann, befindet sich der Verfassungsschützer Andreas Temme auf freien Fuß. Im Gegenssatz zu Zschäpe war Temme nachweislich bei 6 von 10 Morden am Tatort oder in Tatortnähe. Die Rolle des Staatsbediensteten Temme, der nach kriminalistischen Standards als dringend tatverdächtig gelten und an Zschäpes Stelle schon lange in U-Haft sitzen müsste, spielt in den NSU-Ermittlungen keinerlei Rolle. Vielmehr werden die tatsächlichen Hintergründe vollumfänglich und systematisch vertuscht.

von Falk Schmidli

Die NSU-Staatsaffäre sorgt erneut für Aufregung. Der Grund ist die längst bekannte Gegenwart des hessischen Verfassungsschutzbeamten Andreas Temme beim Mord an Halit Yozgat und seine auffälligen Telefongespräche mit dem rechtsradikalen V-Mann Benjamin Gärtner (Codename »Gemüse« – VP389), der angeblich Kontakt zum sogenannten NSU gehabt haben soll. Viel interessanter ist, was alles nicht berichtet und nicht gefragt wird…

Telefonate und neue Erkenntnisse

Yozgat war das neunte Mordopfer der sogenannten »Döner-Mord-Serie«. Er wurde am 6.4.2006 in einem Internetcafé in Kassel mit zwei Kopfschüssen regelrecht hingerichtet. Durch neue Beweise in Form abgehörter Telefonate von Andreas Temme ist in diese Geschichte nun frischer Wind gekommen. Diese Telefonate wurden z.B. am Wochenende sehr ausführlich bei der Welt behandelt.

Sie legen den Verdacht nahe, dass Temme direkt oder indirekt in den Mord involviert gewesen sein könnte. Zudem gibt es hierdurch einen neuen dünnen »Missing Link« zum NSU-Fall, da der von Temme geführte V-Mann Benjamin Gärtner angeblich Kontakte zum sogenannten NSU hatte.

Die Nebenklageanwälte haben mittlerweile neue Beweismittelanträge eingereicht. Sogar der hessische Ministerpräsident und ehemalige hessische Innenminister Volker Bouffier muss derzeit fürchten, in diese Angelegenheit hineingezogen zu werden. Er hat eine Informationssperre über eventuell involvierte V-Männer Temmes verhängt, um diese Quellen zu schützen. Der Presse-Mainstream hat sich mittlerweile auf den Verfassungsschutz eingeschossen und will offensichtlich eine Verschwörung zwischen Verfassungsschutz und Rechtsterrorismus herbeischreiben.

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Sind solche Spekulationen wirklich schlüssig? Wir denken: Nein. Wir werden beleuchten, wie plausibel die neuen Interpretationen für die Anwesenheit Temmes »zur falschen Zeit am falschen Ort« sind. Dazu greifen wir auf die Akten zurück, die Dank des Whistleblowers »fatalist« im Internet verfügbar sind.

»Unschuldslämmer« Yozgats?

Halit Yozgat, nach dem mittlerweile ein Platz in Kassel benannt und für den auch eine Gedenktafel aufgestellt wurde, war laut Akten aus dem fatalist-Leak nach Auskunft von Zeugen nicht gerade fleißig, verkehrte des Öfteren im Rotlichtmilieu und war in der Schule deutlich unterdurchschnittlich. Halit Yozgat ging zum Zeitpunkt seiner Ermordung seit einigen Monaten zur Abendschule, um seine Mittlere Reife nachzuholen. Die Geschichte mit dem Abendgymnasium, wie das der Vater Ismail Yozgat in einem Interview mit der Zeit erzählte, ist also geschönt, so wie wahrscheinlich einiges an seinen Ein- bzw. Auslassungen. Wir erwähnen das nur wegen der Glaubwürdigkeit dieses Nebenklägers. Gegen den ermordeten Halit Yozgat lief außerdem ein Ermittlungsverfahren wegen Versicherungsbetruges im Zusammenhang mit fingierten Autounfällen.

Hinweise auf Drogenhandel

Das Internetcafé, in dem Halit Yozgat meistens nachmittags arbeitete, wurde knapp ein Jahr lang von Oktober 2004 bis September 2005 wegen Betäubungsmittelkriminalität albanischer Dealer beobachtet. Es gab auch Vernehmungen von Zeugen, die auf Probleme Yozgats mit Türken hindeuten, die offenbar über Gefängniserfahrung verfügten und auf das spätere Opfer anscheinend einschüchternde Wirkung hatten.

Des Weiteren gab es nach dem Mord Probleme, die Herkunft großer Geldmengen (130 000 DM) zu erklären, die ein Onkel des Ermordeten, Halim Yozgat, in Immobilien und einer Holding angelegt hatte. Vater Ismail Yozgat betrieb außerdem im Jahre 2001 schon ein Café namens »Anadolu Cay Evi«, in dem Heroingeschäfte abgewickelt wurden und das zum Showdown für einen Erpressungs-, Bedrohungs- und Drogenfall wurde.

Peinliche Ermittlungspanne

Halit Yozgat benutzte insgesamt vier Handys. Das ist ebenfalls auffällig, da es einen konspirativen Eindruck hinterlässt. Eines seiner Handys wurde nach seinem Tod von einem Autopsiehelfer des Klinikums Kassel entwendet, der es merkwürdigerweise in der Hosentasche (!) der Leiche entdeckte. Die Daten darauf konnten nicht wiederhergestellt werden – ein sehr seltsamer Ermittlungsfehler, der nicht gerade sonderlich glaubwürdig ist – eigentlich gar nicht.

Drogenmilieu-V-Mann »Mehmet«

Ein weiterer Hinweis in Richtung Drogenhandel wurde am 22.8.2011, also nicht mal drei Monate vor dem unglaubwürdigen NSU-Start, vom Spiegel berichtet. Demzufolge gab es kurz vor dem Mord einen Hinweis eines V-Manns namens »Mehmet« aus dem türkischen Drogenmilieu. Dieser behauptete, dass die deutschen Behörden kurz vor dem Mord darüber informiert wurden, dass in Yozgats Internetcafé in Kassel »wieder etwas geplant« sei. Dieser Informant wusste angeblich von der Serie und der verwendeten Tatwaffe Ceska 83, was das Wort »wieder« im letzten Satz erklärt. Der V-Mann stellte sogar seine Mithilfe beim Auffinden der Tatwaffe gegen ein Entgegenkommen in seinem eigenen Fall in Aussicht. Nach dieser Information sei das Lokal vom Geheimdienst beschattet worden. Der Name »Temme« ist beim Lesen dieses Satzes so ziemlich das Erste, was einem in den Sinn kommt.

Alternative zum »Motiv-Vakuum«

Anders gefragt: Könnte dieser Hinweis von »Mehmet« vielleicht die Anwesenheit von Andreas Temme erklären? Vermutlich besser als das Vakuum, das man neuerdings mit der Mutmaßung einer angeblichen Zusammenarbeit von Rechtsterrorismus und Verfassungsschutz zu füllen versucht.

Realistisch betrachtet gibt es derzeit keine plausible Erklärung, weder für Temmes Anwesenheit während der Tat, noch für einen Mord durch die angeblichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Überhaupt macht Rechtsterrorismus, der auf vollkommen unwichtige Personen wie Halit Yozgat abzielt, praktisch keinen Sinn, vor allem nicht mit Wissen und unter den Augen des Verfassungsschutzes.

Selbst wenn es innerhalb des Verfassungsschutzes eine Verschwörung geben sollte, die das Ziel hat, Rechtsterrorismus zu ermöglichen, wie kommt man dann ausgerechnet auf ein Opfer wie den 21-jährigen Yozgat? Solch eine Tat wäre aus der Sicht von Terroristen kaum zielführend – besonders vor dem Hintergrund der hohen eingegangenen Risiken. Seltsamerweise gab es auch nie Bekennerschreiben, weshalb man hilfsweise das fünf Jahre später erschienene, äußerst suspekte Paulchen-Panther-Video als solches akzeptierte.

Vielmehr ist äußerst unglaubwürdig, was derzeit diskutiert wird: Temme soll ausgerechnet an diesem Tag in dem Internetcafé gesessen und angeblich sogar etwas über den bevorstehenden Mord gewusst haben.

Hintergrund dieser Überlegungen ist ein Telefonat mit Temmes Kollegen Hess, in dem folgender Satz gefallen sein soll: »Ich sach ja jedem, äh, wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert: Bitte nicht vorbeifahren!« Ahnte Temme aufgrund der »Mehmet«-Aussage lediglich, dass etwas derartiges irgendwann möglich sei, oder aber wusste er genau, dass es just an diesem Tag, dem 6.4.2006 um 17:01 Uhr tatsächlich stattfinden werde?

Absichtliche Beweise in einem Mordfall?

Die eigentliche Frage lautet: Warum sollte ein Verfassungsschutzbeamter vor Ort sein, wenn er Hinweise auf einen bevorstehenden Mord gehabt hätte? Warum hinterlässt er unnötigerweise Fingerabdrücke und DNA? Warum surft er in dieser heiklen Situation auch noch auf für einen verheirateten Mann möglicherweise peinlichen Seiten wie iLove mit einem dank angegebener Handynummer leicht zu identifizierendem Account namens »wildman70«?

Wie sich jetzt deutlich zeigt, kann ein solches Verhalten nur Probleme nach sich ziehen. Temmes gesamte Aussage zum Vorgang ist ja schon seit Jahren nicht glaubwürdig. Natürlich hätte er den toten Yozgat beim Verlassen des Internetcafés sehen müssen – die Räumlichkeiten und die Lage der Leiche erzwingen dies praktisch! Selbst das »50-Cent«-Stück, das er auf dem Tresen platzierte, macht stutzig, weil der Tresen direkt neben seinem Geldstück blutbesudelt ist.

Sündenbock Temme?

Vor allem aber: Warum verhindert der Verfassungsschutz bzw. Temme die Tat nicht? Die Anwesenheit Temmes macht doch keinen Sinn, bzw. nur dann, wenn er eben nicht wusste, dass dort etwas Derartiges passieren wird. Tatsächlich ist gerade die Anwesenheit Temmes ein klares und starkes Indiz dafür, dass er eben kein Vorwissen der Tat hatte.

Temme könnte auch einfach über seine Kontakte aus dem islamistischen V-Mann-Milieu dorthin bestellt worden sein, um später eine Spur in Richtung Verfassungsschutz zu legen. Temme wäre ja nicht der Erste, der an einen Tatort bestellt wird, um ihn hinterher damit zu belasten, oder zumindest um eine falsche Spur zu legen. Im Geheimdienstdunstkreis ist so ein Vorgehen ein wohlbekannter Schachzug. Dort nennt man Personen, die man an einen geplanten Tatort lockt, um sie zu kompromittieren, einen »Patsy«.

Stammkunde Temme

Derzeit wird viel über die Anwesenheit Temmes im Internetcafé berichtet. Die wichtigste Information fehlt allerdings, nämlich die Tatsache, dass Temme dort Stammkunde war und der Vater des Mordopfers ihn angeblich wochenlang kannte und auch bei einer polizeilichen Befragung eindeutig identifiziert hat. Das »wochenlang« ist nur deshalb fraglich, weil Temme sogar eine viel weitergehende Aussage machte. Er sagte, dass er seit 2003, also seit drei Jahren, in diesem Internetcafé Kunde war.

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Das aber kann ebenfalls nicht ganz stimmen, da der Laden erst 2004 eröffnet wurde. Was stimmt also nun? Wie lange kannte Temme das Lokal bzw. wie lange kannten die Yozgats Temme? Waren die Beziehungen zu Temme auch noch anderer Art, z.B. beruflich motiviert? War ein Mitglied der Yozgat-Familie möglicherweise ein Informant, ein V-Mann? Ist diese Frage jemals gestellt worden und falls nein, warum nicht?

Nach alldem erscheint ein Mord im Drogenmilieu nicht weniger wahrscheinlich als einer durch NSU-Terroristen. Es ist ja nach wie vor mysteriös, um nicht zu sagen unerklärlich, warum sich Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ausgerechnet Halit Yozgat als Opfer auserkoren haben sollen?

Tatsächlich erscheint das Motiv, das für den NSU-Mord kolportiert wurde, an den Haaren herbeigezogen, während ein Motiv im Drogenbereich durchaus möglich, wenn nicht wahrscheinlich ist. Bei einer kriminalistischen Analyse lautet die zentrale Frage »Warum?«. Und trivialerweise lautet die Antwort meistens: »Geld!«

Fazit

Durch die neuen Erkenntnisse gerät der Verfassungsschutz extrem unter Druck, wie man an den Problemen von Temme und Bouffier deutlich sehen kann. Es sieht aus, als würde gerade an der Theorie einer Verschwörung innerhalb des Verfassungsschutzes unter Mitarbeit rechtsradikaler V-Männer und der NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gestrickt, die in der Folge durch die Mainstream Medien verbreitet werden soll. Dies ist exakt die Richtung, die der NSU-Whistleblower »fatalist« bereits vor knapp drei Monaten (!) prognostizierte. Fatalist damals:

„Diese gescheiterte Kleinst-Terrorzellen-Trio-These, das ist die Version NSU 1.0. Sie wird zurzeit aufgegeben. Ersetzt werden soll sie durch die Version NSU 2.0: Ganz viele Mörder in ganz vielen Städten, Helfer überall sowieso. Daran arbeitet auch die Nebenklage fleißig mit … . Der Ausweg ist die Variante NSU 2.0: andere Täter, ein größeres Netzwerk, und das mit Wissen des Verfassungsschutzes. Mord unter den Augen nicht der Behörden, sondern mit Wissen eines kleinen verschworenen Kreises von Personen innerhalb der Sicherheitsbehörden. Man darf die Installation eines Sündenbocks namens Verfassungsschutz vermuten, sie ist tatsächlich längst in vollem Gange.“

Das wichtige Wort, das man sich merken sollte, lautet »Sündenbock«. Wie schnell sich diese Prognose manifestiert, ist äußerst verblüffend. Kopp Online wird die Entwicklung weiter kritisch beäugen, denn die offensichtlich manipulierten Beweise sind damit nicht vom Tisch. Wir bleiben dran.

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22 Kommentare

    • „Während Beate Zschäpe seit Jahren in U-Haft sitzt und der Staatsanwalt keinen einzigen Beweis für eine Tatbeteiligung vorweisen kann, befindet sich der Verfassungsschützer Andreas Temme auf freien Fuß. Im Gegenssatz zu Zschäpe war Temme nachweislich bei 6 von 10 Morden am Tatort oder in Tatortnähe!!“

      „Die Zielführung ist eine Irreführung.“
      Während man das Gefühl hat zwangsläufig Zschäpe etwas nachzuweisen (bzw manisch darin geworden zu sein scheint).. kann man unter den Kriterien (Pantherfilm und „allem“ Anderen) die Frage stellen, warum von wem diese falschen Fährten gelegt worden sind, um von wem abzulenken und auf wen die falsche Lunte zu legen. Man muss nur bisschen mitdenken [Frage & Antwort (-Spiel)] und so findet man, wie von alleine auch in allen anderen Lumpenlunten Jemanden, der von sich abwenden will.

      Und verdammt nochmal hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf, gerade dann, wenn, wie ich’s immer sage, Vieles schmutzig ist.

      Das ist ganz gut für einen gesunden Staatskörper den Mist aus dem Staat auszumisten, und nicht weil beispielsweise ein Arschloch „scheinbar mit Verfassungsschutz überkleidet ist“ von der Hurerei und dem Ansehen, „eines sogenannten Staates“ [was auch schon falsch ist] noch Rückendeckung bekommt.

      Patsyscheisse.

  1. Ich habe irgend wo gelesen,dass 9 von 10 Toten, Kurden gewesen wären und politisch aktiv bei der Kurdischen Pkk gewesen sein sollten?
    Das der Israelische und türkische Geheimdienst , auch im Spiel waren!
    Der ganze Fall stimmt Hinten und Vorne nicht wie er gemeldet wurde!

    • Ja, wenn es um Interessen geht („Nazi-Israel-Connection“), soll das selbstverständlich nicht die Öffentlichkeit erfahren.

      Ich habe gelesen, dass Israel, diese Neonazis finanziert, und es sind ja wirklich Wenige, die es in Deutschland gibt.

      Für mich ist das ein riesen „Rummel“ Verfassungsschutz, Staat, V-Männer um etwas aufrechtzuerhalten aus eben wieder folglich Interessen.

      Ich sehe das als eine Form strategische politische Interessensführung.

  2. Sie bauen Deserteuren Denkmaeler,
    warum also keine Gedenkstelen fuer auslaendische Drogenhaendler?
    Die Kontinuierlichkeit des BRD-Staates liegt einzig in seiner totalen Werteverdrehtheit, wenigstens DARAUF kann man sich in diesen unsicheren Zeiten verlassen. /;=)

  3. Meine politischen Einsichten haben sich weiterentwickelt. 2010 hielt ich Parteien für ein Auslaufmodell, 2016 Staaten. Warum? Nenne mir ein einziges Problem, das NICHT von Politikern verursacht worden ist! Politiker behindern jede nur mögliche Lösung! Ohne Staatsgläubige wären Politiker arbeitslos!

    Die gefährlichste aller Religionen: Staatsgläubigkeit
    http://www.dzig.de/Die-gefaehrlichste-aller-Religionen-Staatsglaeubigkeit

    Staaten als Ausbeutungssysteme sind bislang das Lebensgefährlichste, was der Menschheit widerfahren ist! Einige Beispiele mögen genügen.
    Tote im Auftrag der Staatsmacht:
    Joseph Stalin, UDSSR, 1929 – 1953, ca. 43 Millionen Tote
    Mao Tse-Tung, China, 1923 – 1976, ca. 38 Millionen Tote
    Adolf Hitler, Deutschland, 1933 – 1945, ca. 21 Millionen Tote
    Pol Pot, Kambodscha, 1968 – 1987, ca. 2 Millionen Tote
    Josip Broz Tito, Jugoslawien, 1941 – 1987, ca. 1 Million Tote

    • -Adolf Hitler, Deutschland, 1933 – 1945, ca. 21 Millionen Tote- ?????
      Das ist höchst fraglich. Wie immer schreiben stets die Gewinner des großen Abschlachtens die Geschichtsbücher um.Wo bleibt z.B. die Aufschlüsselung der alliierten Kriegsverbrechen ?
      Warum sind die Zahlen des Massenvölkermordes der Rotchinesen und Bolschewiken so herunter gerechnet wurden?

    • Rabbi Klopak mit seiner Hitlerphobie.
      Wie will man Hitler denn die 21 Millionen Tote anlügen?
      Bei 6 Millionen gibt’s ja schon Probleme. 😉

  4. Mir tut die Zschäpe leid. Was wenn sich demnächst klar heraus stellt; daß Sie mit dem ganzen Verfassungskrieg nicht im Geringsten zu tun hat.
    Müssen dann die Angehörigen der Opfer das an sie gezollte Beileid (Staatsknete) wieder zurückzahlen ? Die könnten sich dann als Trost (mir kommen die Tränen) ja an der Firma ‚Verfassungsschutz schadlos halten. Bei Kakanaken klappt das immer.
    Die Zschäpe ist eine schicke Frau.

    • …Die Zschäpe ist eine schicke Frau….
      …aber sehr blöd! Ohne Grund gibt sie unumwunden zu, daß die 2 Uwes an Banküberfällen und an den Morden beteiligt gewesen wären. Nur hätte sie davon nichts gewußt. Auch zu den angehängten Kindesmord protestiert sie nicht. Vielleicht erpreßt der Terrorstaat Schäpe, mit ihr Kind als Druckmittel. Bei Verurteilung bekommt sie wahrscheinlich noch Sicherheitsverwahrung, so daß sie nie mehr rauskommt.
      Der mediale Erfolg dieser Lügengeschichte ist so groß, daß die NPD für immer verbrannt ist und wohl nun nicht mehr verboten werden muß.

      • Im Fall Zschäpe ist es doch volkommen egal was Sie zugibt oder nicht . Diese Angeklagte war und ist schon vor Beginn des Prozesses verurteilt. Ich würde wetten, daß dieses Urteil schon fertig geschrieben in irgendeiner Akte liegt.Hübsch oder häßlich doof oder schlau ,ist dabei vollkommen egal.

  5. Inforadio Brandenburg 3 mal Wiederholung gehört. Datum Urhrzeit habe ich nicht aufgeschrieben.
    Zitat Inforadio : „Ohne den Verfassunsgschutz hätte es niemals einen NSU gegeben.“
    Die Doku im ZDF am selben Abend hat das nochmals bestätigt.
    Wer hat ein Interresse daran der Welt zu zeigen das in Deutschland so genannte NAtional-soZIalisten Leute abknallen ?
    Antwort : Jene die eine Flagge mit 12 Sternen über unseren Köpfen gehisst haben !!!

  6. Zwei junge Männer aus dem Osten der bunten Republik kommen eines Tages auf die Idee, Türkische Kleinunternehmer um die Ecke zu bringen.
    Zu diesem Zweck mieten sie sich das auffälligste und langsamste Fluchtfahrzeug, das man sich denken kann: Ein Wohnmobil.

    Mit diesem fahren sie, zu Zeiten als es noch keine Navis gab, kreuz und quer durch den westlichen Teil der Republik und knallen Türken ab, deren Geschäfte sich gerne auch in Seitenstraßen befunden haben.
    Ein Grieche war dabei, laut Qualitätsmedien hatte er die „weisseste Weste“, was im Umkehrschluss bedeutet, dass alle Dreck am Stecken hatten.
    Und eine Bullette wurde noch liquidiert, ihr überlebender Kollege kann sich plötzlich und unerwartet an nichts mehr erinnern.

    Alles kältestblütige Morde.

    Dann, als die beiden jungen Männer sich gerade von dem ganzen Gemorde in ihrem Wohnmobil erholen, hören sie plötzlich eine Polizeisirene.
    Am Geräusch der Sirene haben sie ganz genau die Polizei erkannt.

    Nun geraten sie in Panik und beschließen, sich gegenseitig zu erschiessen (das muss so gewesen sein, denn um sich selbst mit einem Gewehr in den Kopf zu schiessen, muss man den Abzug schon mit dem großen Zeh betätigen).
    Also, der eine Uwe erschiesst den anderen. Dann gibt er dem erschossenen Uwe das Gewehr und wird von diesem erschossen. Anschließend lädt der zuletzt erschossene Uwe die Pump-Gun nochmal durch, denn man weiss ja nie…
    Schlussendlich setzen die beiden erschossenen Uwes das Wohnmobil in Brand (auch das muss so gewesen sein, denn in den Lungen fand man keine Rußpartikel, somit können sie nicht mehr geatmet haben, als sie das Fahrzeug in Brand setzten).

    Verschwörungstheorie?
    Nein, Verschwörungspraxis.

    Nachzutragen ist noch, dass das „Bekennervideo“ ausgerechnet bei einer linksextremen (!) Gruppe in Berlin auftauchte.
    Zufällig, rein zufällig, befindet sich im selben Hause ein „Sozialistisches Büro für Mediengestaltung“.

  7. Ich kenne einen der vermutlichen Killer, Ex_Stasi-Major, steile Karriere und nach der Wende beim Verfassungsschutz gelandet.

  8. Ja, ja, es ist einer der zahlreichen inszenierten Fakes, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken. Obwohl sie meist wissen, dass es nach ein paar Jahren aufliegt, zeigt es trotzdem seine Wirkung. Es verschwindet dann einfach aus ihren Zeitungen und die meisten bekommen nicht mehr mit, dass es eine Inszinierung war. Hat man ja bei 9/11 erst jüngst gesehen. In der deutschen Lückenpresse hab ich jedenfalls nicht viel dazu gesehen. Also geht der Großteil immer noch von der alten Story aus.

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