In Leipzig ging es am Montag zur Sache: Das 2. Jubiläum der LEGIDA-Bewegung rief zahlreiche Teilnehmer und Gegendemonstranten auf die Straße. Die Nachrichtenagentur Ruptly übertrug das Geschehen live – zumindest bis das Kamerateam von der Polizei gestoppt wurde. Die Beamten begründeten ihr Eingreifen mit dem Verdacht, dass eine geklaute Kamera im Einsatz sein könnte. RT Deutsch sprach mit dem Pressesprecher der Polizei Leipzig, der sein Bedauern über den peinlichen Vorfall äußerte.

3 Kommentare

  1. Es soll alles Vertuscht werden! Wie zur DDR zeit, nur das es jetzt noch schlimmer ist! da war die DDR Noch Gold da Gegen! Ich Wohne in Gera , Thüringen bei uns geht es jetzt auch Los , Hätte ich nie gedacht! Da schlagen sich Einwandre auf Offener Straße! Und machen Deutsche an! Aber ich Konnte es mir Teil weise denken das es auch zu uns Kommt! Der wegen haben ich recht zeitig vor gehsorgt !

  2. Es soll nur verhindert werden das solche Demos auch im letzten Bayrischen Dorf bekannt werden. Viele denken wirklich es gibt keinen oder nur wenig Widerstand. Trotzdem wird sich durch solche StasiMethoden der Sturz des Merkelregimes nicht verhindern lassen.Es ist nur noch eine Frage der Zeit. MERKEL wird eines Tages dafür zur Verantwortung gezogen werden!

  3. Dümmer als die Polizei erlaubt.
    Bullen sind grundsätzlich zu dumm, krimininalistisch etwas aufzuklären, siehe NSU usw.
    Angeblich eine gemauste Kamera soll Rupli-TV verwendet haben, wenn man mal vorher nachgedacht hätte.
    Als ich voriges Jahr bei Legida von Antifa-Terroristen (5 mit Fahrrad, 3 davon wahrscheinlich Türken) mit Pfefferspree außer Gefecht gesetzt wurde, hatte ich auch gleich Anzeige erstellt, die dann schnell im Sand verlief. Die Bullen bräuchten nur mal die Verbrecher-Visagen auf ihren Listen durchzugehen, aber dazu sind sie wohl schon zu blöd.
    Wenn es aber gegen Rechts geht …

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