Während sogenannte „Flüchtlinge“ in Deutschland mordend, brandschatzend und vergewaltigend durch die Straßen ziehen können und auch bei schwersten Verbrechen keine nennenswerten Strafen zu erwarten haben, demonstriert der ungarische Staat einmal mehr, wie man mit solchen subversiven Elementen umzugehen hat. Um die Bevölkerung zu schützen, sollen illegal eingereiste Migranten zukünftig sofort im Gefängnis verschwinden.

Wegen der erhöhten Terrorgefahr erwägt die ungarische Regierung Flüchtlinge in Schutzhaft zu nehmen – und zwar bis das Asylverfahren abgeschlossen ist. „Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen, niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können“, sagte Kanzleramtsminister Janos Lazar in Budapest.

Zur Begründung verwies der Kanzleramtsminister auf die „gesteigerte Terrorgefahr“ und nannte den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin als Beispiel. Ungarn hat sich unter dem Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit befestigten und geschlossenen Grenzen, Rückschiebungen und anderen konsequenten Maßnahmen gegen illegale Flüchtlinge weitgehend abgeschottet. Das Land zählt heute zu den sichersten in Europa.

Keine Gnade für kriminelle Asylanten

Im Gegensatz zur deutschen Kuscheljustiz greift Ungarn zudem hart gegen kriminelle Migranten und terroristisch veranlagte Invasoren durch. Erst im vergangenen November ist ein syrischer „Flüchtling“ in Ungarn wegen Beteiligung an Krawallen an der serbischen Grenze zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte am 16. September 2015 Steine auf Polizisten geworfen, um die Öffnung der Grenze am Übergang Röszke zu erzwingen, erklärte das Gericht in Szeged. Außerdem habe er per Megafon dazu aufgerufen, die Grenzanlagen zu stürmen. Dies wurde von dem Gericht als Terrorakt eingestuft. Der 40-Jährige sei einer der Rädelsführer der Ausschreitungen gewesen.

Tausende „Flüchtlinge“ waren im vergangenen Jahr mit Steinen, Stöcken und Flaschen auf ungarische ungarische Grenzbeamte losgegangen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Menschen zurück auf die serbische Seite zu drängen. Einer Gruppe von Migranten, darunter war auch der Angeklagte, gelang es, ein Tor der Sperranlage in der Nähe von Szegedin zu stürmen. Das folgende Video dokumentiert den Vorfall.

5 Kommentare

  1. Eins verstehe ich nicht: Vorhin zeigte das Fernseher frierende Asylmänner in Serbien/Belgrad, die auf die Weiterfahrt warten.
    Wieso telefonieren die nach Hause nicht , wenn was nicht erwartungsgemäß läuft? Da wartet nämlich schon der Nachschub sprungbereit im
    Heimatland, bzw. Zwischenlagern, wo die Schlepper ihnen Erfolgsmärchen erzählten. Haben Schiffsbrüchige immernoch Illusionen, oder gibt`s
    kein Weg zurück?

    • Auf dem Video erkennt man doch zu was diese freigelassenen Verbrecher imstande sind wenn sie nicht das bekommen was sie wollen.
      Die wollen alle in die deutsche Sozialhängematte und wenn es geht noch Omis und Opis vergewaltigen und abschlachten. nebenbei auch noch die gesamte Verwandtschaft nach Deutschland holen und hier die Scharia errichten. Es kotzt mich hier nur noch alles an wenn ich die Massenflutung der schwarzen arroganten Neubürger sehe. Wann hört diese Invasion endlich auf.

  2. Australien macht das schon lange. Jeder illegal angeschwemmte kommt in ein Lager im Urwald von Neuguinea. Dort warten die auf ihre Heimreise, da jeder der illegal ins Land kommt keinen Asylanspruch hat!
    Wenn ich Reichsinnenminister bin, mache ich mit Russland einen Vertrag. Dann sende ich alle Illegalen nach Workuda bei 14 Std Arbeit im Bergbau, Wasser, Brot und einen Streifen Speck. Bis die ihre Strafe abgearbeitet (illegaler Grenzübertritt) haben, fällt denen garantiert wieder ein, wo sie herkommen. Danach Gute Heimreise!

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