Unsere bekanntesten Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. Alle Blockparteien geben typische Beispiele dafür. Ganz vorn mit dabei: SPD-Raffzahn und Kanzlerkandidat Martin Schulz.

von Jürgen Fritz

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto:

„Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits, dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

„Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren. Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei. Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr. „Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so. Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei. 111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten (siehe das kurze Video unten), kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.

https://www.youtube.com/watch?v=h7yAlGvJF54

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR jährlich einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? – Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anstößig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zusätzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will – selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments – ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

25 Kommentare

  1. Der Mann ist doch nicht wählbar. Er kann erzählen was er will. wer seit Jahrzehnten unser Land an die EU und USA verraten und verkauft hat, lügt und betrügt das sich die Balken biegen. Und das wird sich nicht ändern. Ein altes Sprichwort sagt.: ,, Ein Fuchs verliert seine Haare, jedoch nicht seine Sinne ,,.
    Und das die Wahlprogramme/ -versprechen schon gelogen sind bevor sie in Druck gehen weiß mittlerweile jeder, der bis drei zählen kann.

  2. Das Schlimme ist, dass viele von der Einheitspresse mental mit Falschmeldungen indoktrinierte Menschen glauben, die SPD oder gar Schulz sei sozial. Schulz und seine Genossen geben sich nach außen diesen Anstrich, sind aber in Wirklichkeit die übelste Sorte von Hetzern und Demagogen und stopfen sich selbst die Taschen voll, enteignen den Bürger durch steigende Steuern immer mehr und verteilen das Geld unter sich. Im Moment ist für mich die AfD die einzig überzeugende Partei, auch von ihrer Programmatik her, obwohl ich auch weiß, dass Macht korrumpiert und es sein könnte, dass die Vertreter, sind sie erst mal längere Zeit in Machtpositionen, sich ebenso verhalten wie die der SPD, CDU, Grünen, Linken, FDP. Meines Erachtens brauchen wir keine Parteien, sondern gute Fachleute, die bestimmte Aufgaben qualifiziert erfüllen und dafür entlohnt werden. Empfehlen kann ich die Gedanken und Erkenntnisse von David Icke, die er in seinen Büchern überzeugend dargelegt hat. Das wäre eine Befreiung von jeglicher Diktatur politischer oder religiöser Art.

  3. Der fanatische EU-Technokrat, Linkspopulist und Putschist Schulz von der für Deutschland und die Welt seit 1914 (gelinde gesagt:) unseligen SPD wird Europa in einen zentralistischen sozialistischen Staat verwandeln – die bereits vorhandenen Herrschafts- (bzw. Unterdrückungs- und Ausbeutungs-) Strukturen hierzu in Brüssel, Berlin usw. werden er und seine roten und grünen Genossen im Handstreich (über-) nehmen. Hoffentlich fallen die Bürger im Wahljahr 2017 nicht auf diesen Rattenfänger herein . . . Details hierzu unter unter http://www.DeutschlandAgenda.de (ff). Dr. G. R., München, im Web unter http://www.DritterWeg.de (ff)

  4. Boah, was für eine Wahl ! Ex-Stasischranze IM Erika alias Merkel und der Alkoholfreund und Spezialdemokrat Schulz als Kanzlerkandidaten, das ist wie die Wahl von Pest oder Cholera.
    Aber gut zuwissen das Wahlen ja UNGÜLTIG sind in dieser BRD solange das Wahlrecht nicht geändert wird.

  5. Den Schulz als Gallionsfigur,da haben die Sozius aber ganz sicher ein Eigentor geschossen.Im krumme Gurken Parlament Brüssel wurde Schulz mal als KZ Wächter bezeichnet.Das war garniert soweit daneben.Mein Vater wurde im KZ Mauthausen ermordet unter der Regie von Schulz Vater und ich meine,der Apfel fällt nicht weit von Stamm .Ich bin wohl befangen,aber trotzdem, mit dem Kerl stimmt was nicht!, Wedekind

    • Wahrscheinlicher ist wohl, dass dein Vater im „KZ“ eigenen Bordell, besoffen von deiner Mutter gefallen ist und sich dabei den Hals gebrochen hat.

    • >Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.<
      Sehe ich auch so Herr Wedekind ! Man beachte einige Aussagen von Schulz, dann weiß man woher der Wind weht und woher die Fürze kommen.

      • Aussagen von Schulz:
        „Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.“
        „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

        Woher der Wind weht:
        https://tinyurl.com/hpamjvr

  6. Interessieren könnte Anonymus auch mal die Gehälter und Zuwendungen von Deutschlands Topmanagern Konzernbossen und Aktionären, insbesondere die der Waffenlobby. Denn DIESE sind es die uns wirklich ausbeuten !
    Dagegen ist das Gehalt eines Schulz einfach nur Taschengeld.
    Nur Schulz kenn man nun inzwischen. Aber die Namen gerade der Cheffs der Waffenhersteller (die auch braav mehr als genug Geld vom deutschen Staat bekommen) kennt und nennt man nicht. Über deren Millionen die von uns allen kommen wird fein geschwiegen.

  7. Er wird von den Mainstream-Medien hofiert.
    Allein DAS ist Grund genug, die SPD und diesen verlogenen Pharisäer NICHT zu wählen!

  8. Endlich mal ein Politiker mit Vorbildcharakter!
    So einen edlen Menschen wünscht sich doch jedes Volk. Um dann noch noch gnadenloser und abgebrühter abgezockt zu werden
    als bis jetzt. Also wählt alle SPD und dieser Staat(GmbH) wird noch schneller vor die Hunde gehen, als wir uns das
    vorstellen können.
    Ich freue mich dann schon mal auf die Nacht der langen Messer…

  9. Maddin bekommt doch lediglich 767,12 Teuronen am Tag. Kann er davon leben?
    Offensichtlich nicht.
    Mit seinen schlecht sitzenden Anzügen und viel zu langen Hosen sieht er eher aus, wie ein Edelpenner.

  10. Martin Schulz ist eine Randfigur im weltweiten Meer der Staatsgläubigen. Die Staatsgläubigkeit ist eine überflüssige Religion. Erst wenn sie aus dem Kopf eines einzelnen Menschen verschwindet, finden auch keine Kriege mehr statt. Jeder Mensch unterstützt durch seinen Glauben und durch sein Verhalten diese kranke Welt oder er löst sie auf.
    http://www.dzig.de/Autoritaetshoerigkeit-und-Staatsglaeubigkeit

    Wir brauchen weder Staaten noch Regierungen auf diesem Planeten. Egal, wer ihnen vorsteht – es ist und war stets zu unserem Schaden unabhängig vom System, nämlich eine Tyrannei. Man kann privat alles preiswerter und friedlicher organisieren.

    Ich war 30 Jahre Christ und 6 Jahre Parteigenosse. Erst nach Gründung einer Partei in 2009 habe ich 2010 begriffen, wie der Hase läuft. Ich bin dankbar für die gewonnenen Einsichten.

    Donald Trump sagt selbst, er sei kein Politiker. Doch auch er muss noch lernen, wie überflüssig Staaten sind. Vielleicht schafft er es noch, bevor er von diesen CIA-Verbrechern erschossen wird wie John F. Kennedy.

    Die Amtseinführung am 20. Januar 2017 offenbarte den religiösen Charakter des Staatswesens durch die Zeremonien und Rituale in enger Zusammenwirkung mit den religiösen Würdenträgern, die Gebete, Grußworte und Bibelzitate vortrugen.

  11. Wenn diese Gehaltsaufstellung keine Werbung für eine politische Karriere ist. Es liest sich wie der American – Dream vom großen Geld. Schulz hat es wirklich geschafft – eine „geile Sau“ und Vorbild für alle Jusos. Also ich glaube ganz fest daran – wenn Schulz von Gerechtigkeit redet, dann meint er auch Gerechtigkeit. Der wird das Land umkrempeln und das Staatsvermögen denen zurückgeben, die es erwirtschaften. Steuersenkungen wird es zwar mit ihm nicht geben, sagte er kürzlich selbst, aber die „geile Sau“ findet bestimmt einen Weg, uns die Steuermilliarden zurückzuschenken. Insofern kann man sich schon überlegen ob man sich den Stress mit dem Arbeitsamt antut oder einfach eine politische Karriere anstrebt. Vermutlich macht letzteres auch gar nicht soviel Mühe und braucht weder fundamentale Rechtskenntnisse, noch einen klaren Blick für das Wesentliche.

  12. Ein Erbe anzutreten stellt wohl eine der größten Herausforderungen dar, die im Leben erfahren werden kann. Da kommt Bewegung ins Spiel und mit ihr die Veränderung, die nicht mehr aufzuhalten ist. In dieser schamanischen Abhandlung erlaube ich mir, das Erbe von Donald Trump zu betrachten um mit ACHTsamkeit Licht in die 10 schamanischen Aspekte zu bringen. Dieser Beitrag verbindet sich mit weiteren, die ich im Folgenden mit Links versehen habe. Alle zusammen sind Teil dieser Betrachtung.
    https://terragermania.com/2017/02/01/donald-trump-schamanisch-betr8et/
    Das Erbe, das Obama Donald Trump hinterlassen hat, geht wohl in die Welten-Chronik als dunkelster und abgründigster Frevel an der Menschheit und der Mutter Erde ein. Ein epochales Erbe, denn hier kumulieren alle Werte, die in den letzten paar hundert, treffender gesagt, tausende von Jahre am Wirken sind. Mit meinen Beiträgen, Kündigung an die Matrix und Die Lobby-Tyrannen, habe ich klar aufgezeigt, um welche Kräfte es geht und wie sie am wirken sind.

  13. Meinte der Schulz nicht die Tage : Für Gerechtigkeit?

    Also weg mit der modernen Sklavenhaltung Hartz-IV in Verbindung mit Zeitarbeit? Braucht er gar nicht abschaffen! Es gibt legale Mittel und Wege, wie man sich jetzt schon daraus wieder befreien kann !!!

    Nie wieder Vorstellungsgespräche bei Zeitarbeitsunternehmen / Zeitarbeit (ausgetrickst / katastrophale Telefongespräche)
    Erwerbsloser schockt Personaldisponentin durch skurilles Telefongespräch wegen Fahrtkostenübernahme
    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/10/20/erwerbsloser-schockt-personaldisponentin-durch-skurilles-telefongespraech/

    Nie wieder Hartz-IV Sanktionen (ausgetrickst)
    Unter dem Radar / Hartz IV Sanktionen entgehen
    https://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/14/unter-dem-radar-sanktionen-entgehen/

    Nie wieder Hartz-IV Maßnahmen / Befreit von jeglichen Maßnahmen für immer (Hartz IV)
    https://aufgewachter.wordpress.com/2013/07/10/befreit-von-jeglichen-masnahmen-fur-immer-hartz-iv/

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
    Überlegenheit in ihrer reinsten Form, nämlich durch überlegen
    http://hartz4-forum.com

  14. Sauerei!!! Stopfen sich die TAschen auf kosten unseres Rücken’s!! Auflösen den ganzen verlogenen Haufen von Betrügern -Verrätern-Hetzern u.????????Zerstörern-auch hat dieser #Haufen kein Anrecht / Recht u.Rechte mehr auf- an u.zu????????❗❗

  15. Das von uns Steuerzahlern zu erwirtschaftende Parteien-Geld kommt noch dazu.
    Bei Spitzenpositionen in einem eins zu eins Verhältnis.
    Schulz dürfte jährlich auf ca. 1 Million Euro gekommen sein (ohne sonstige „privatwirtschaftliche Einnahmen“)

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