»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-initiative. Eine Bewertung, die auch in der BRD mehr als überfällig ist.

von Christian Jung

Die weltweit vernetzten Antifa-Trupps sind seit Jahren zwar fester Bestandteil annähernd jeder größeren, linkspolitischen Demonstration. Die Taten der gewalttätigen selbsternannten »Antifaschisten« finden jedoch in den deutschen Mainstreammedien höchst selten wahrheitsgetreue Erwähnung. Häufig wird hier von »Aktivisten aus der autonomen Szene« gesprochen.

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Antifa in Aktion

Spätestens seit der Vereidung des 45. US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde auch dem deutschen zwangsabgabenfinanzierten Zuschauer zur Kenntnis gebracht, dass die marodierende schwarze linksfaschistische Horde auch dort ihr Unwesen treibt. Bereits während des US-amerikanischen Wahlkampfs kam es zu ganz ähnlichen Szenen wie seit Jahren in Hamburg, Berlin oder Leipzig, wenn diese Städte wieder einmal von Antifa und Co. zum Schauplatz ihrer Gewalttätigkeiten auserkoren werden.

Unter dem Motto »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump« marodierten Anhänger der Antifa durch Washington und lieferten besagte Bilder von blinder Zerstörungswut, untermalt von den immer selben Parolen der gewaltbereiten und selbstgerechten Antifa-Kampftruppen. Die Genossen im Geiste verhinderten durch massive Krawalle Ende Januar einen Auftritt des homosexuellen Bloggers und Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos auf dem Campus der kalifornischen Universität Berkeley und bezeichneten diesen Terror als »überwältigenden Sieg, weil ein weißer Rassist am Reden gehindert« worden sei.

Antifa als Terror-Organisation einstufen

Diesem irren, linksextremistischen Treiben scheint man nun auch in Amerika überdrüssig zu sein. Seit zwei Tagen wirb eine Petition für Unterstützung, um durch die Trump-Administration die Antifa und ihre Gruppierungen als Terrororganisation einstufen zu lassen. »Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären“, so der Wortlaut der Petition, die bereits von knapp 56.000 Unterstützer unterzeichnet wurde.

Öffentlich-rechtlichen Senders phoenix spricht beschönigend von »Randale«:

Antifa schlägt Trump-Unterstützer ins Gesicht:

Auch in Washington die bereits bekannten Bilder linksextremistischer Gewalt. Einen Tag vor der Amtseinführung »demonstrieren« schwarz vermummte Extremisten vor einer Pro-Trump-Veranstaltung des Nationalen Presseclubs in Washington:

12 Kommentare

  1. Für mich sind die Antifa und ihre Geldgeber schon längst Terroristen. Es bring nichts mit denen argumentativ zu diskutieren. Ich sage nur allen lasst sie nicht in euer Leben und schützt euch vor den Antimenschen. Antifaschismus ist Faschismus wie schon oft beschrieben. Seht sie als das was sie sind Feinde des Souveränen Rechtsstaates, Feinde des Friedens und vor allem Feinde der Menschheit. Sie sind eine Gefahr des Lebens und gehören bekämpft.

  2. Immer präsent, zu jeder Straftat bereit, da kein Schuldspruch erfolgt.
    1989 wurden die Opfer des Stasiregimes, noch als Opfer behandelt, die geführten Listen von den DDR Gegnern aber gut aufbewahrt, heute werden genau diese Leute von der neuen Stasi wieder verfolgt, unter Verwendung der vorliegenden Listen, denn jeder hatte eine Akte, welche er heute noch einsehen kann, nicht nur er.
    Die sich neu formierte Stasitruppe, heute Antifa, wo alle diejenigen Unterschlupf fanden, welche damals schon sehr erfolgreich dem MDI Mielke zuarbeiteten, werden vom Ministerium des Innern, IM Victoria und Mass finanziell gefördert und unterstützt.
    Früher wurden Truppen in Blauhemden FDJ, in Lagern ausgebildet, gegen die Regimegegner, heute spart man sich diese Ausgaben, da findet die Ausbildung auf offener Straße statt, da es keine Grenzen an Gewalt gibt, diese auch nicht gewünscht sind, denn man muss nur die Schützen, die einen auch wieder wählen.
    Der Rest kann drauf gehen, da diese Maasbodentruppe, größtenteils am staatlichen Tropf hängt, sind diese Typen für alles käuflich.
    In den Medien wird man dieses Vorgehen der USA, wieder als rassistisch verkaufen, was Anhänger von Trump da menschenverachtend vorhaben.

    Bei solch vielen dummen Menschen, die vermummt auf die Straße gehen, keine Grenze der Gewalt kennen, diese auch gnadenlos ausleben, da keine Strafverfolgung stattfindet, kann ich nur dafür plädieren, diese auszulöschen, ohne Gnade, die kennen auch keine, denn wenn nicht, wiederholt sich das Ganze.

  3. (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

  4. Warum schießt man nicht einfach in die Menge des schwarzen Mobs. Es trifft mit Sicherheit keinen Falschen. Am lautlosesten geht so etwas mit Pfeil und Bogen. Bei der Menge und im Gemenge würde niemand etwas bemerken. Und die Verletzten wären auf der richtigen Seite.
    Das ein paar mal durchgezogen und es gäbe keine staatlich subventionierte SAntifa mehr.

    • Man muss denen einfach ur die staatlichen Gelder streichen. Außerdem sollte ihre Unterstützung von Parteien und von den Gewerkschaften verboten werden.
      Dann hört der Spuk von alleine auf. Ohne Geld tun die nichts.

    • Wie meinst Du das mit der „SAntifa „? Die Antifa hat nichts, aber auch gar nichts mit der SA zu tun. Letztere wurde schließlich von der NSDAP gegründet, um sich vor den Angriffen der Rotfront zu schützen. Das bedeutet aber nicht, daß die Antifa mit der Rotfront gleichzusetzen wäre.

      Es gibt keine einheitliche Faschismus-Definition. Der Mussolini-Faschismus z.B. nahm sich die antike römisch-kaiserliche Macht zum Vorbild – jedoch ohne Kaiser. Die für unsere Zeit beste Definition für den Faschismus stammt von der Komintern aus den 1950er Jahren und sie lautet:

      Faschismus ist die autoritäre Herrschaft von Politik und Kapital.

      Folgt man dieser Definition, der ich übrigens zustimmen würde, leben wir mitten im Faschismus und die Einführung des Euro, die Euro- und Bankenrettung, CETA, TTIP, ACTA usw. sind Beispiele für dessen Nominatform. Wer also das bestehende System verteidigt, und darauf läuft die Arbeit der Antifa schließlich hinaus, muß selbst Faschist sein. Der oben zitierte Ignazio Silone hatte also durchaus recht. Aber – Antifanten wissen das nicht.

      Hier wurde vor einiger Zeit eine Liste veröffentlicht, die deren Namen enthielt. Im Freundeskreis haben wir die Liste überprüft und festgestellt, daß, soweit es unsere Region betrifft, diese Herrschaften aus der unteren Mittelschicht stammen, über wenig Bildung verfügen und das Ganze als Räuber und Gendarm-Spiel verstehen. Sie verfügen über keinen ideologischen Unterbau und ihr politisch-geschichtliches Wissen beschränkt sich auf Schlagwörter und maximal Klappentexte. Es sind meistens Realschüler die zwischen Bildern von Peter Maffay und Madonna ein Poster von Che Guevara an der Wand haben und schließlich irgendwie in diese Szene hineinrutschen. Daß sie dort von politischen Kräften mißbraucht werden, ahnen sie nicht einmal. Die Abwesenheit von Strafe führt zur Romantisierung, zumal sich der Gegner aus Gründen staatlicher Repression und systematischer Geschichts-Desinformation kaum entfalten kann. Es sind also nützliche Soros-Idioten und mit der SA absolut nicht zu vergleichen.

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