In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber sogar eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. So bemüht sich das BRD-Regime die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht der anglo-amerikanischen Kriegsverbrecher. Zitat des britischen Premierministers Winston Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten:

“Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”

In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, dass so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden. Hier einige Zeitungsmeldungen:

  • Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
  • Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
  • Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
  • Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
  • Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
  • Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbt die von Hiroshima…”

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht. In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.

Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahres-tag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945) Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.

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Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innen-stadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Haupt-bahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt. Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum ange-sammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.

Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät. In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).

Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8:

„Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)

Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“

Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8) Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.

Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23) Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)

Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5) Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)

Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und ver-nichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7) Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8)

Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27) Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuer-sturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechts-widrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main (Anm. d. Red. Ein Anwesen der Familie Rothschild und das gigantische IG Farben Gebäude wurden verschont!?), Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.

Buchtipp zum Thema: Der Krieg, der viele Väter hatte von Gerd Schultze-Rhonhof

Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien sämtliche von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes.

Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1) Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:

„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)

Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert.

28 Kommentare

  1. Schriftsteller wie Irving. welche diese Verbrechen beschrieben hatten, wurden von der willfährigen Nachkrigsjustiz mit mehrjähigen HAFTSSTRAFEN gemaßregelt.

  2. Am 6.4.45 wurden die grünen Siedlungsgebiete Wiens, Gartenlandschaften und Einfamilienhäuser mit am. Bombenteppicheen belegt.
    5 Brandbomben auf 400m,² Garten eingeschlagen, welche in der Erde aber glücklicherweise keine Nahrung gefunden hatten, aber es waren alle Siedlungshäuser beschädigt, die Menschen tot oder vertrieben.

  3. Irving wurde von der österr. Justiz für seine Offenheit ins Gefängnis geworfen und von den roten Machthabern geschmäht.

  4. Nach meinen Erkundigungen: Dresden gewann insofern an Bedeutung, weil es die protestantische Hauptstadt Sachsens im Heiligen Römischen Weltreich Deutscher Nation war. Die (germanischen) sächsischen Herrscher schufen im 9. Jahrhundert die Grundlage für das Deutsche Reich. Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Wilhelm II. befanden sich ja im Deutschen Reich (seit 1871) im Kulturkampf gegen die römisch-katholische Kirche und den Freimaurern usw. Kaiser Wilhelm I. war Freimaurer und stieg aus. Kaiser Wilhelm II. war nie Freimaurer. Die kulturelle Geschichte der Gemanen war immer ein Kampf gegen die römisch-katholische Kirche. Dem 1. Weltkrieg folgte der 2. Weltkrieg und die Hochburg des Adels (die Ostgebiete) wurden wegen dem Kulturkampf besonders vernichtet. Was mich nun wundert ist, dass die Queen Elisabeth II. (selber Normanne: Germane), die mit Kaiser Wilhelm II. verwandt ist, ein Denkmal des Bombenfliegers Harris (flog die Bomben über Dresden) eingeweiht hat. Sie preist damit ja ihre eigene Vernichtung, oder?

  5. Nach meinen Erkundigungen: Dresden gewann insofern an Bedeutung, weil es die protestantische Hauptstadt Sachsens im Heiligen Römischen Weltreich Deutscher Nation war. Die (germanischen) sächsischen Herrscher schufen im 9. Jahrhundert die Grundlage für das Deutsche Reich. Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Wilhelm II. befanden sich ja im Deutschen Reich (seit 1871) im Kulturkampf gegen die römisch-katholische Kirche und den Freimaurern usw. Kaiser Wilhelm I. war Freimaurer und stieg aus. Kaiser Wilhelm II. war nie Freimaurer. Die kulturelle Geschichte der Gemanen war immer ein Kampf gegen die römisch-katholische Kirche. Dem 1. Weltkrieg folgte der 2. Weltkrieg und die Hochburg des Adels (die Ostgebiete) wurden wegen dem Kulturkampf besonders vernichtet. Was mich nun wundert ist, dass die Queen Elisabeth II. (selber Normanne: Germane), die mit Kaiser Wilhelm II. verwandt ist, ein Denkmal des Bombenfliegers Harris (flog die Bomben über Dresden) eingeweiht hat. Sie preist damit ja ihre eigene Vernichtung, oder?

  6. Man kann alles drehen und wenden wie man will. Auf der einen Seite wird masslos übertrieben auf der anderen Seite wird verniedlicht. Eine Schweizer Zeitung schrieb 1945 – in Deutschland wurden 23,5 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau. Dresden hatte 600.000 Einwohner und noch einmal so viele Flüchtlinge aus dem Osten. Der grösste Kriegsverbrecher aller Zeiten – Winston Churchill – wollte nur morden ganz gleich mit welchen Mitteln und wen. Er dürfte der weltweit und aller Zeiten grösste Massenmörder von Kindern sein. Es gibt zu denken – ein Masssenmörder dieses Ausmasses wird heute noch als „grosser Staatsmann“ gewürdigt, ihm werden noch immer Denkmäler errichtet. Wo sind wir nur gelandet ?

  7. 1,) Naja, es war schon schlimm damals. Daher hat man wohl auch die Busse da aufgestellt – weil sich einige Bomberpiloten bei der Busfahrt zum Flugplatz eine Erkältung zugezogen hatten…

    2.) Aber mal ernsthaft. Gedenken und Verurteilung dieser Kriegsverbrechen ist in Ordnung, aber die Opferzahl übertreiben gehört sich auch nicht. Wenn man das so ausgedrückt haiie: ‚das wohl 350 000 bis zu 500 000 Menschen umgekommen sind, vielleicht sogar noch mehr‘ – wäre das in Ordnung gewesen, aber bis zu 1 Million dürfte etwas übertrieben sein. Auch geht man von offizieller Seite nicht von 35 000 Toten aus sondern von 25 000. Allerdings wird es geheimgehalten, wie man auf diese Zahl kommt.

    3.) Wer bessere Informationen zu Dresden 1945 sucht, dem sei das Projekt unter: http://www.dresden-dossier1945.de/ empfohlen.
    Zitat: »dresden-dossier1945.de präsentiert Inhalte zum Ereignis und zu den Folgen der Zerstörung Dresdens im Februar 1945. Vorrangige Themen sind die Tieffliegerangriffe auf Zivilisten sowie die Analyse und Kritik der Ergebnisse einer Historikerkommission, welche die Dresdner Opferzahlen nach 60 Jahren noch einmal neu ermittelte. Beide Themen werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Darüber hinaus findet der interessierte Leser einen Fundus an Zeitzeugnissen und Erinnerungsberichten.«

    Speziell ist auf die Informationen zu den gesperrten Archivunterlagen hinzuweisen: http://www.dresden-dossier1945.de/archivsperrungen.php
    Zitat: »Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluß. Das betrifft auch die von anderen Archiven und Institutionen übermittelten Daten, die von der Bevölkerung zugearbeiteten Augenzeugenberichte und vor allem das Hauptergebnis der Kommission, die personengenaue Datenbasis für die maximal ermittelten 25.000 Toten. Doch damit nicht genug, im Stadtarchiv ist weiteres zu diesem Themenkomplex gehöriges, bisher zugängliches Archivgut für 80 (achtzig!) Jahre gesperrt. (…)«

    Die wirklich herausgefundenen Information sind wohl politisch so brisant, das man sie unter Verschluß halten muß. Da kann man noch froh sein, das man die noch lebenden Zeitzeugen nicht auch noch in Sicherungsverwahrung genommen hat. Wahrscheinlich besteht die Gefahr, das das Ansehen der »guten Befreier« der Deutschen beeinträchtigt werden könnte. Also die, die Deutschen von Leben, Gesundheit und Eigentum »befreit« hatten.

    »Die Mütter von Dresden
    Heinrich Zillich

    Als sie in Nürnberg saßen,
    die Großen zum Gericht
    fragten in Dresden die Mütter:
    Ruft man uns nicht?

    Aus den Kellern wollen wir kriechen,
    und starren in euer Gesicht,
    Wir Rest der Mütter von Dresden;
    alle anderen leben ja nicht.

    .Unmenschliches zu ahnden,
    so sagt ihr, sei eure Pflicht,
    DA SIND WIR!
    Bessere Zeugen findet ihr nicht!

    .Wir starrten in unsere Kinder
    Verkohltes Gesicht.
    In unseren Fingern zerfiel er,
    den wir geboren, ins Licht.

    .Zu Nürnberg, ihr Großen,
    nun saßt ihr zu Gericht.
    Ruft ihr die Mütter
    von Dresden nicht ?«

  8. Da hilft nur noch die Jüdische Geldmafia Rothschild und Co. aus Europa zu vertreiben,denn die schüren den nächsten Krieg an,der schon bei uns begonnen hat.Aber mit so einer Brutalität auszuführen wie sie es mit uns bei den Bombenterror über unsere Städten gemacht haben.Nur so können wir einen neuen Weltkrieg verhindern.

  9. Gut das ich im Exil lebe, ansonsten müßte ich dem derzeitigen Bürgermeister von Dresden den SS-Dolch meines Onkels durch seinen widerlichen Körper rammen. Von den Bürgermeistern der geschundenen Japanischen Städte hat man noch nie so einen Schwachsinn gehört. Deutschland stirbt wegen solcher kriminellen Subjekte in Politik und Justiz. MfG – J.Krebs

  10. Churchill: „I-war der nicht Freimaurer ( Illuminaten ) ,was mich stutzig macht ,es ist ja heute nicht anders ,alles zu vernichten -Destabilisierung-der Artikel ist harter Toback,was aber merkwürdig ist ,Phosphor usw hatten das die Menschen oder eher Feinstoffliche Wesen,warum hören Kriege nicht auf ,die Frage sollte man sich ernsthaft stellen -Was sind das für Programme nennt man das nicht Repto ,es ist schwer zu erklären-vielleicht gibt es eine nicht menschliche Macht ,der Artikel ist so furchtbar das es sich so liest wie in einer Ritualen Satans Loge ,oder wer steht hinter der Schattenregierung ,warum will man 1 Weltordnung haben und die jetzige soll verschwinden,in eine implantierte versklavte Gesellschaft …..braten boah also wie in der Hölle verschmoren …….gefallene Engel nannte man das doch in der Form von Dämonen .War damals nicht mal etwas mit Truman …Gegenzug zur Weltmacht wurde,also die USA ,komme gerade total durcheinander ,das Massaker ist echt brutal-gab es in der Antike auch schon mal ,mal zu hoffen das es nicht wieder passiert …und es nicht nur kaltblütige Hybride gibt ,nenne ich jetzt mal so mir fällt gerade kein anderes Wort ein.

  11. Dresden steht symbolisch für den multidimensionalen Vernichtungskrieg der Alliierten gegen das deutsche Volk. Zu keinem Zeitpunkt des Krieges hatte die skrupellose Massenbombardierung der deutschen Städte einen militärischen oder politischen Nutzen für die späteren Siegermächte.
    Die Terror-Bombardements zielten von Anfang an nur darauf ab, alles Leben in den deutschen Städten möglichst wirkungsvoll auszulöschen. Männer, Frauen und Kinder, ja selbst Tiere und gekennzeichnete Krankenhäuser wurden zur Zielscheibe ihrer Bomben und Geschosse. Der von den Kriegspropagandisten gegen Deutschland und das deutsche Volk geschürte Hass hat sich vollends entladen. Wie meinte doch der im Sowjet-Russland einflussreiche Jude Ilja Ehrenburg: „Nichts in Deutschland ist ohne Schuld, weder die Lebenden, noch die Ungeborenen.“
    Wenn es so etwas wie „singuläre Kriegsverbrechen“ gibt, dann erfüllt dieses grausame Abschlachten von Zivilisten aus der Luft unzweifelhaft diesen Tatbestand.

    Zum Zeitpunkt des Angriffs war Dresden mit Kriegsflüchtlingen aus dem deutschen Osten regelrecht übersäht. Im Gegensatz zu den afro-orientalischen Invasoren, die heute als Flüchtlinge getarnt massenhaft bei uns einfallen, handelte es sich in diesem Falle um Deutsche, welche die Kriterien notleidender Menschen auch wirklich erfüllten. Es waren in erster Linie Frauen, Kinder und ältere Männer, die aus ihrer angestammten Heimat im Osten des Reichs auf brutalste Art vertrieben wurden. Gedemütigt und aller Habseligkeiten beraubt, setzten sie sich auf einen alten Leiterwagen, spannten Pferde oder Kühe davor und begaben sich auf eine ungewisse Reise Richtung Westen.
    Jene, die auf der Flucht nicht zu Tode vergewaltigt oder schlichtweg erschossen wurden, starben den Erfrierungstod. Wer es dennoch schaffte, suchte in Mittel- und Westdeutschland Zuflucht.
    Nicht wenige entschieden sich für Dresden, da das „Elbflorenz“ über keine Schwerindustrie verfügte und auch sonst keinerlei Einfluss auf das Kriegsgeschehen ausübte.

    An den teuflischen Plan der angelsächsischen Kriegstreiber, in der Nacht des 13.Februar 1945 die ganze Stadt in Schutt und Asche zu legen, hat zu diesem Zeitpunkt keiner gedacht.
    Wie satanisch dabei vorgegangen wurde, zeigt eine kurze Rekonstruktion der Ereignisse. Nachdem eine erste Bomber-Welle bereits grosse Teile der Stadt vernichtete und die erzeugten Feuerstürme in den Strassen und Gassen die armen Menschen oftmals bei lebendigem Leibe verbrennen liess, versuchten die Überlebenden dieses Massakers den Opfern zu helfen oder ihre Angehörigen zu finden. Just in diesem Augenblick liess die zweite Bomberfraktion ihre tödliche Fracht auf die Stadt nieder. Die Angriffe sollten bis in die Morgenstunden andauern.
    Hunderttausende Menschen starben einen grausamen Tod und von den architektonischen Schätzen der Stadt blieben einzig die rauchenden Trümmerhaufen übrig.

    Der Toten unseres Volkes aufrecht zu gedenken ist unser aller Pflicht. Und so sind unsere Gedanken heute bei den Frauen, Kindern und Greisen, die diesem unsäglichen Kriegsterror an der Heimatfront zum Opfer gefallen sind. Nicht nur Dresden, auch Hamburg, Berlin, Magdeburg, Köln, Kassel, Frankfurt, Pforzheim und viele andere Städte waren Schauplätze des alliierten Bombenholocaust.

    Dass die Stadt Aachen nach all diesen Kriegsgräuel im Jahre 1956 dem Deutschenhasser und Kriegsverbrecher Winston Churchill (https://tinyurl.com/jfkwlue) auch noch feierlich den Karlspreis verleiht, ist eine Straftat im Sinne des §189 StGB „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener.“
    -http://europaeische-aktion.org-

  12. Wer finanzierte den Dresdener Holocaust…….

    Der Krieg wurde nicht durch einen Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten.
    Hinter der Verschwörung waren die Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der NSDAP-Regierung). Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung deutschen Wirtschaft. Die von den „Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne unter anderem von Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

      • Das ist ein Fehler immer alles den orthodoxen Juden zu unterschieben! Das römische Fest der Lupercalia wurde vom 13. Februar bis zum 15. Februar gefeiert. In dieser Zeit wurde 1945 Dresden bombardiert! Das passt zum Kulturkampf der deutschen Kaiser im Deutschen Reich gegen die römisch-katholische Kirche. Heilige Feiertage wurden bekanntlich abgeschafft und satanisiert (im Untergrund /im Geheimen gelebt) das heißt, dass man sie nun benutzt für eigene Interessen und (Macht-) Ziele! Der Holocaust in der Geschichte fand immer gegen die jüdischen Frauen, indigenen Frauen (u.a. Germanen) und den schwarzen Frauen statt, um das herrschende Patriarchat aufzubauen!

  13. Viscount, Cherwell, (formerly Frederick Alexander Lindemann) The Ashkenazi „German“ Jew who fled to England took his revenge on the German women and children by buring them alive, holocausting them, in firebombing of the cities. List of British Jewish scientists is a list that includes scientists from the United Kingdom and its predecessor states who are or were Jewish or of Jewish descent. Physicists

    * Frederick Lindemann, 1st Viscount Cherwell, physicist, politician and Jew.
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_British_Jewish_scientists
    List of British Jewish scientists – Wikipedia, the free encyclopedia

  14. Danke für diesen Artikel. Zeigt er doch sehr eindrucksvoll, welches Grauen in den Tagen und Nächten in Dresden geherrscht haben muß.

    Vor diesem Hintergrund werden die Aussagen der „Kunstfreunde“ erst recht als Verhöhnung der Opfer offensichtlich, wenn sie das Gedenken an die Opfer der Flüchtlinge heutiger Tage mit denen des Bomben-Terrors gleichsetzen. Nichts anderes passiert, wenn an einer der geschichtsträchtigsten Orte ein „Mahnmal“ aufgestellt wird.

    Es ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten.

  15. Soweit ich hörte, waren die ersten Atomraketen damals schon unterwegs
    in Richtung Hamburg. Die hat man damals irgendwo in Finnland, in einem
    See wiedergefunden. Den Russen muß das dermaßen wehgetan haben, da hat
    man dem Vogel den Kopf abgehaun. Einige Jahre noch (kopflos) rumlaufen
    und dann, einfach weg.

    Man sagt es doch immer wieder, Rauchen ist gefährlich. Wäre das keine selbst-
    gedrehte, dann würde vielleicht noch der Tabakkonzern versicherungstechnisch
    einspringen. Frei nach dem Motto, nicht in der Nähe von Raketen rauchen …

    Ich denke schon, daß hat den endgültigen Untergang des Sowjetreiches aus-
    gelöst und das schreckt keinen Ami, die hatten nie einen richtigen Krieg.
    Gestorben und Trauma einer Front war nie zu Hause, war immer weit weg und
    dann hat es nur zur Mehrheit das Leid den armen Menschen getroffen. Und
    was die an Millarden einzusetzen, um den weit weg stattfindenen Krieg auch
    noch als gut zu verkaufen …

    Heil und Segen und danke, daß dieser Art Krieg der Welten seit dem vorbei ist.

  16. Danke für den mahnenden und erinnernden Artikel.
    Ich fühlte mich beim Lesen wieder einmal „vor Ort“, obwohl ich es natürlich nicht war.
    Aufgrund solcher und anderer Grausamkeiten, die Psychopathen mit Zerstörungs-Technologie
    befähigt andere Menschen zu verbrennen, zu vergasen, zu töten, ja sogar auszurotten,
    haben wir Deutsche einst beschlossen: Nie wieder Krieg!
    Uns Deutschland ging es damals nicht anders als Lybien, Syrien etc. heute.
    Wer sich nicht unterwirft, wird eingeebnet.
    Es hat sich bis heute nichts geändert, außer das wir Teil dieser Agenda geworden sind.
    Es ist so unendlich pervers und macht mich sehr traurig.

    • Zulu Du macht schon wieder den Fehler Schuld auf Dich, uns zu laden..wir sind besetzt…das was passiert ist der Wille unseres Besatzers und nicht der Wille des deutschen Volkes….meinst Du die andern Länder wissen nicht das wir besetzt sind?….solche solidarischen Gedanken für seine Gegner, in diesem Fall unschuldige Völker , haben nur wir Deutschen (Dünnkirchen???)…unsere heutigen Soldaten kämpfen teilweise nichtmal mehr mit der deutschen Flagge am Ärmel, aber auch egal, weil selbst die ja nicht die echt ist….die Farben umdrehen und dann hast Du die Richtige…Gold ist oben…also nicht immer von selbst in die Ecke und schämen, das ist wenn die Aufgabe der Feinde aber nicht unsere …wir haben es in der Hand…jeder für sich kann dagegen was tun …geh in Dich und mach aus Dir einen anständigen Menschen…lebe das vor und mach Dich frei von Schuld…wir sind die, die jetzt austeilen dürfen..wir haben lange genug stillgehalten und dieses Jahr ist der beginn des Widerstandes..Augen auf, Gesicht gerade aus…Arsch rein, Brust raus…starker Gedanke macht einen starken Körper und findet das Gleichgewicht, in die Mitte kommen…und Du fühlst Dich wieder lebendig…denn das mußt Du sein, wenn der Zusammenbruch kommt…lebendig um Dich und Deine Familie zu schützten….wenn der Zusammenbruch vorbei ist, kommt die Stunde der Deutschen, die weltweit 200 Mio. sind , die anderen Länder als Vorbild in die neue freiheitliche und friedliche Zukunft zu führen…das ist unser 800 Jahre altes Erbe, das wir erfüllen wollen…

  17. Bekanntlich wird Geschichte von den Siegern geschrieben. Es ist kaum irgendwo auffälliger als an dem Kriegsverbrechen von Dresden. Kaum ein Historiker bezweifelt, dass dies ein Kriegsverbrechen war, so wenig wie die „Rheinwiesen“. Allerdings gab es keine Ankläger und somit auch keine Verurteilung.
    Von den strammen Atlantikbrücke-Freunden wird diesbezüglich auch nichts kommen außer brüllendem Schweigen, oder gar ein verzerrtes Relativieren.
    Der größte Kriegsverbrecher der letzten 100 Jahre, sind immer noch USA und es ist eine traurige Tatsache, dass ausgerechnet Kriegsverbrecher auch noch mit dem Friedensnobelpreis geehrt werden.
    Das „System“ hat sich so weit von Recht, Gesetz und den Bürgern entfernt, dass es nur noch eines kleines Funkens bedarf, bis denen ihr „System“ um die Ohren fliegt und sich so mancher dieser Systemlinge einem lynchenden Mob ausgeliefert sein wird. Der Volkszorn wächst und ist auch durch ungültige Wahlen nicht zu besänftigen. Die Leute sind es langsam leid „ihre Stimme“ abzugeben, an Parteien, die mafiagleich des angeblichen Staat übernommen haben und sich nach Lust und Laune aus den Steuertöpfen bedienen, Pöstchen kreieren und für üppige Altersbezüge ihrer „Freunde“ sorgen.

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