Frankreich versinkt im Bürgerkrieg. Der Aufstand Tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Die Regierung in Paris hat mit 125.000 Soldaten mittlerweile die Hälfte der Armee auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden. Die Migranten-Banden haben sich bewaffnet und gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf die Polizisten los. Deutsche Medien verschweigen die Ereignisse im Nachbarland weitestgehend.

Frankreich lockert die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte. Nachdem immer mehr Polizisten im aktuellen Bürgerkrieg angegriffen werden – u.a. mit Molotow-Cocktails – sollen sie sich künftig in Notwehr-Situationen mit ihrer Waffe verteidigen können. Die Stadt Paris verabschiedete ein entsprechendes Gesetz, so dürfen Polizei und Gendarmerie ohne Vorwarnung schießen, wenn z.B. ein Auto auf sie zurast. Frankreich setzt nach Angaben von James Sandzik die Hälfte seines Militärs auf den Straßen ein. Auch hier ist diese Angabe zum Einsatz des Militär zu finden:

„Representing France’s first wide-scale peacetime military operation on the mainland, Operation Sentinelle deploys fully-armed and uniformed combat troops to patrol public areas and protect key sites such as synagogues, art galleries, nursery schools, Métro stations and mosques.“

Mit der „Operation Sentinelle“, der ersten militärische Operation Frankreichs auf dem Festland, wurden seit 2016 bewaffnete und uniformierte Kampftruppen auf die Straßen geschickt, um öffentliche Bereiche zu überwachen und wichtige Standorte wie Synagogen, Kunstgalerien, Kindergärten, Métro-Stationen und Moscheen zu schützen.

Ausnahmezustand seit den Pariser Anschlägen 2015

Das letzte Mal wurde im Dezember 2016 der Ausnahmezustand in Frankreich verlängert: „Terrorbedrohung“ ermöglicht staatliche Willkür: Ausnahmezustand wird in Frankreich zum fünften Mal verlängert. Staatschef François Hollande hatte den Ausnahmezustand nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten verhängt. Er wurde seitdem schon mehrere Male verlängert, das letzte Mal nach dem Attentat von Nizza mit 86 Toten im Juli.

Ausschreitungen in Pariser Innenstadt

In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt aus, auch in anderen Städten kommt es zu Angriffen, berichtet der „Express“. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet nach tagelangem Schweigen erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind.

15. Februar 2017: Paris im Bürgerkrieg

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Am Wochenende kam es nach einer Demonstration gegen Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten schwarzafrikanischen Franzosen zu massiven Gewaltausbrüchen. Es wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen, sich geprügelt und die Einsatzkräfte attackiert. Vier Polizisten, denen vorgeworfen wird, übergriffig geworden zu sein, wurden wegen Vergewaltigung angeklagt und vom Dienst suspendiert.

Betroffen sind die fünf Pariser Vororte Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. In dem betroffenen Bezirk Saint-Seine-Denis wohnen 50.000 Einwohner.

Der „Express“ schreibt, dass die betroffenen Gebiete „in Flammen stehen“. Im Internet sind viele Videos zu finden, auf denen zu sehen ist, wie maskierte Männer alles angreifen und Autos anzünden, darunter auch ein Behindertenfahrzeug. Die Polizei wird mit Molotow-Cocktails beworfen, Reporter verletzt. Sie verursachen ein massives Chaos auf den Straßen, schreibt der „Express“.

Die französische Verwaltung befürchtet eine weitere Ausbreitung der Gewalt. Die Tageszeitung „Le Figaro“ kommentiert die gewaltsamen Proteste so:

„Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.“

19 Kommentare

  1. Jomei.
    Lasst sie doch!
    Die sollen von mir aus ganz Europa in Schutt und Asche legen.
    Nur so bringen wir diese verräterischen Dreckspolitiker zu Fall.

  2. Das ist ein Auifstand der Invasoren gegen das franzósische Volk. Und wann ist der Aufstand der Franzosen gengen die Invasoren?

  3. Über was nicht berichtet wird, das gibt es auch nicht oder hat es nicht zu geben und die Bevölkerung ist nicht über “ jeden Scheiss “ zu informieren. So das Credo von Merkel. Übringens stehen in Frankreich Wahlen an. Die Le Pen ist zu “ verhindern „. Der unerfahrene Jungdynamiker und Moslemfreund Macron, welcher auch vom Totalversager und Merkelfreund Hollande unterstützt wird, soll künftig die erste Geige in Frankreich spielen. Eine Katastrophe für die “ Grande Nation „. Was Merkel und Konsorten planen wird früher oder später im totalen Desaster enden. Deutschland ist bereits seit Jahrzehnten der Tummelplatz der Nationen und liefert in absehbarer Zeit genügend Gründe für einen starken Mann, den Augiastall auszumisten.

  4. “’wichtige Standorte wie Synagogen, Kunstgalerien, Kindergärten, Métro-Stationen und Moscheen zu schützen.“‘

    So so Moscheen und Synagogen sind schützenswert. Warum eigentlich? Man sollte die Gelegenheit der warmen Sanierung nutzen.

  5. diese Aktionen sind vom etablishment bestens kontrolliert. Es gab sie schon in den 90er Jahren nichts neues. Wenn die Politik in akuter Not ist oder erpresst werden muß dann auf einem Mal flammen die no go areas auf, die schicken Viertel Paris bleiben erspart! Also keine Panik die Finanzoligarchie hat alles bestens im Griff und von zu Zeit darf der arbeitslose Urenkeln der Gastarbeiter mal eine Scheibe einschlagen zahlen dürfen seine Eltern über den Steuern und die Hochfinanz darf weiter abzocken und die Politiker sie von uns abschirmen

  6. Mich würde allein die Meinung des Herrn Innenminister Ralf „Es gibt keine No-Go-Areas in NRW“ Jäger zu diesen „Demonstrationen“, wie sie in den Medien genannt werden, interessieren.

  7. Das war alles Programmiert, demnächst wird es Tote geben weil die Migranten den Polizisten/Soldaten die Waffen entreißen. Dies wird auch in Deutschland passieren und in anderen Ländern Europas.

  8. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Ein Land mit ähnlicher Politik wie der Hiesigen und einer Bevölkerung, die sich vom Staat über Jahrzehnte gern entrechten und von hinten dran nehmen ließ….
    Die Einschläge kommen immer näher….
    Alles läuft nach Plan.

  9. Auch wenn ganz Frankreich, Italien und Österreich brennen würde, Bunzel interessieren solche Lappalien nicht. Erst wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, seine Frau geschändet – ohne Kopf im Flur liegt, die Kinder in Streifen geschnitten – im Wohnzimmer verteilt sind, könnte es ihm eventuell den Fußballabend verderben.

  10. Hierzu kann ich mich vornehm des Kommentars

    enthalten und darf mich auf das Zitieren der

    beiden wichtigsten Verteidiger deutschen Kulturguts

    beschränken:

    – Seehofer: „schutzwürdige Flüchtlinge“

    – Merkel: „der Islam gehört zu Deutschland“

    Haben ihr es jetzt endlich begriffenen, was

    für eine Kultur auch in der BRD geplant ist,

    ihr Kulturbanausen?

    • Ja, planen können die Idioten in Brüssel und Berlin viel. Aber, erstens kommt es anders, zweitens als man denkt – und das Wichtigste: Man sollte die Rechnung nie ohne den Wirt machen. Die EU- und Euro-Sektenführer wissen, dass ihre Tage gezählt sind. Was jetzt abläuft ist „Das letzte Aufbäumen der satanischen Hunde“.

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