Der Microsoft-Gründer Bill Gates hatte die Chance genutzt und auf der Münchener Sicherheitskonferenz an die Machteliten der Welt appelliert. Was ihn umtreibt, ist die Angst vor einer großen Seuche, einer Pandemie durch einen hochansteckenden Erreger, der, wie er sagt „30 Millionen Menschen innerhalb eines Jahres töten könnte“. In Indien war die Gates-Stiftung wegen illegaler Impfstofftests verklagt worden.

In einem aktuellen Interview mit „Spiegel Online“ erklärt Gates auf die Frage hin, dass in den letzten Jahren immer wieder Warnungen für eine Pandemie ausgesprochen wurden (2002 bei Sars, 2005 Vogelgrippe und 2009 die Schweinegrippe) aber nie eine eingetreten war, dass es nicht sicher sei, dass es nie wieder eine geben würde. Es sei schwierig, die Wahrscheinlichkeit einer großen natürlichen Seuche oder einer absichtlich verursachten Bioterrorismus-Epidemie zu nennen. Aber sie sei nicht gleich null, und deshalb glaube er, dass man mehr tun müsse.

Buchtipp zum Thema: Die Impf-Illusion von Dr. Suzanne Humphries & Roman Bystrianyk

Gates ist sich sicher, dass im Falle einer eingetretenen Epidemie die Menschen Impfstoffe wieder mögen würden. Eine Epidemie würde alle daran erinnern, „wie wunderbar“ Impfstoffe seien. Für Gates ist das „Wunder“ der Impfstoffe noch größer, als das der Antibiotika.

Treffen zwischen Microsoft-Gründer und Trump

Bill Gates hatte sich nach eigenen Aussagen gegenüber „Spiegel Online“ im Dezember nach der Wahl mit Trump getroffen, um ihm die „Großartigkeit“ von Impfstoffen zu erklären.

Trump hatte sich aber schon im Wahlkampf skeptisch gegenüber Impfstoffen geäußert und insbesondere erklärt, die Zusammenhänge von Impfstoffen mit der hohen Anzahl an Autismusfällen untersuchen lassen zu wollen. Gates sieht es als wissenschaftlich schon bestätigt, dass keine Zusammenhänge zwischen Autismus und Impfungen bestehen und eine Untersuchungskommission auch zu diesem Ergebnis kommen würde.

Gates-Stiftung in Indien wegen illegaler Impfstofftests angeklagt

Bill Gates, der Microsoft-Gründer, gilt für viele inzwischen als eine Symbolfigur für Menschenfreundlichkeit gegenüber der Dritten Welt. Berichte aus Indien zeigten aber eine andere Seite. Die Gates-Stiftung sollte für illegale Impfstofftests an unschuldigen Kindern verklagt werden. Die indische Regierung wollte selbst klagen, um zu verhindern, dass noch weitere Säuglinge und Kleinkinder geschädigt würden.

Das oberste Gericht Indiens führte eine umfassende Untersuchung über die Aktionen der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung durch, zu denen viele Tests tödlicher Impfstoffe an Kindern aus sozial schwachen und oftmals bildungsfernen Schichten in Entwicklungsländern gehören, die ohne Zustimmung und vorherige Information der Eltern oder Erziehungsberechtigten erfolgten.

Nach Angaben des Nachrichtenportals „healthimpactnews.com“ konzentriert sich die Anklage vor allem auf unerlaubte Versuche an Menschen, die mit den beiden verfügbaren Impfstoffen gegen Humane Papillomviren (HPV) – Cervarix von GlaxoSmithKline und Gardasil von Merck & Co. – unternommen wurden.

Unerlaubte Test von „Gardasil“ mit Todesfolgen, gefälschte Einverständniserklärungen

Bereits 2009 hatte die Gates-Stiftung in aller Stille Versuchsreihen von Gardasil an etwa 16 000 Kindern indigener Völker in Schulen entlegener Regionen des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh finanziert. Im August dieses Jahres hieß es in einem Artikel der „Economic Times of India“, viele der behandelten Kinder seien kurz nach Verabreichung des Impfstoffes schwer erkrankt. Mindestens fünf der Kinder starben laut dem Bericht.

Im Rahmen einer anderen Versuchsreihe mit Cervarix, die etwa zur selben Zeit stattfand und ebenfalls von der Gates-Stiftung finanziert worden war, wurden schätzungsweise 14 000 Kinder indigener Völker aus entlegenen Regionen in Vadodara im indischen Bundesstaat Gujarat gegen HPV geimpft.

Als Folge dieser Tests starben zwei Kinder, möglicherweise Hunderte andere erlitten schwere Schädigungen. Bei beiden Versuchsreihen waren zahlreiche Einverständniserklärungen offensichtlich gefälscht und viele der oft ungebildeten Eltern, die zur Unterzeichnung der Einverständniserklärung mit ihren Daumenabdrücken gedrängt wurden, waren sich nicht im Klaren darüber, was sie eigentlich taten.

In einer Petition, in der diese Vorgehensweise scharf verurteilt wird, heißt es: Sowohl die Gates-Stiftung als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Program-for-Appropriat-Technology-in-Health (PATH) aus Seattle, die beide Versuche unterstützten, seien bei ihren Tests mit diesen bedenklichen Impfstoffen an „anfälligen, ungebildeten und unzureichend informierten Bevölkerungsgruppen mit Schulleitern, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern, die nicht über mögliche negative Nebenwirkungen informiert oder entsprechend beraten wurden“, „grob fahrlässig“ vorgegangen.

Buchtipp zum Thema: Was Oma und Opa noch wussten von Udo Ulfkotte

Erst als die unabhängige Nichtregierungsorganisation SAMA damit begann, diese Tests zu untersuchen, kamen die Experimente ans Tageslicht. Die Mainstream-Medien in den USA – oder überhaupt im Westen – griffen in ihrer Berichterstattung den Skandal nicht auf. Das einzige Land, das davon Notiz nahm, war Indien, das nun mit juristischen Mitteln gegen Gates und andere involvierte Mittäter vorgeht und Gerechtigkeit für die Opfer fordert.

Gates-Stiftung ist auch für den Tod von Kindern verantwortlich, die an ungetesteten Impfstoffen gegen Meningitis und Kinderlähmung sowie Fünffach-Impfstoffen starben

Leider ist dies nicht das erste und einzige Mal, dass Gates und seine Organisation in Verruf geraten sind, Verbrechen an den Schwächsten verübt zu haben.

Im Dezember 2012 wurden fünf Kinder in der Kleinstadt Gouro im Tschad gegen ihren Willen mit einem Impfstoff gegen Meningitis A geimpft, der sich immer noch in der Erprobungsphase befand und für die kommerzielle Nutzung nicht zugelassen war.

Den Kindern wurde gesagt, sie dürften die Schule nicht weiter besuchen, wenn sie der Impfung nicht zustimmten, die zudem ohne Zustimmung der Eltern erfolgte. Im folgenden Jahr stellte sich heraus, dass die Gates-Stiftung und die Impfallianz Gavi (früher: Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung) unschuldige Kinder in Pakistan zu Tests mit bisher nicht erprobten Polio-Impfstoffen und Fünffach-Impfungen gezwungen hatten. Viele der behandelten Kinder litten später unter der so genannten NFAFP, einer nicht durch Poliomyelitis ausgelösten akuten schlaffen Lähmung, die Berichten zufolge doppelt so oft tödlich verläuft wie die Kinderlähmung selbst.