Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die österreichische Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

6 Kommentare

  1. Nun haben wir die Gerufenen.
    Alle die Hilfe und Schutz suchen, werden bei uns mit offenen Armen und offenen Herzen empfangen – sagt Merkel mit ihren Gutmenschen suchen.
    Sie kommen nach wie vor, sie werden nach wie vor geholt, nach wie vor gelockt, sogar gesucht und gebracht.
    Wir brauchen sie – sagen unsere Selbstbeglücker.
    Das die Gerufenen die in Aussicht gestellten Leistungen nun fordern, ist ihr „Recht“ , da wir sie eingeladen haben.
    Der gute Gastgeber muß halt dazu zurücktreten. Merkel und ihre“ Gutmenschen“ sind Gastgeber – ich nicht.
    Ich habe nicht eingeladen, ich will diese Massen fremder Kulturen(Invasoren) nicht und genauso will ich nicht, daß Europa erobert und islamisiert

  2. dem ersten angestellten der einem sagt, es geht hier nicht, eine reinhauen.
    wenn es um mein kind geht, gibt es kein halten mehr. namen notieren und sie für die folgen zur Rechenschaft ziehen!

  3. Aktualisierung:
    Wer sich wie ein Koeter benimmt, darf sich nicht darueber wundern auch wie ein Koeter behandelt zu werden.
    Oder,
    um ein Recht „bittet“ man nicht, fuer ein Recht streitet man!

    • Wir sin eine Köterrasse, gemäß gerichtlich akzeptierter Deutsch-Bezeichnung. Aus diesem Grund kriecht Merkel auch immer wieder zum Erdogan und leckt das Händchen.

  4. Wer sich wie ein Wurm verhaelt, wird wie ein Wurm behandelt.
    Diese Kloake leistet sich einen „rot-rot-gruenen“ Senat. Haben die etwa nicht 100%ig verdient, dass man ihnen ins Gesicht pisst?!

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