Der Orwell´sche Überwachungsstaat nimmt unter Angela Merkel immer groteskere Ausmaße an. Ausgerechnet Anetta Kahane, die als „IM-Viktoria“ zu DDR-Zeiten für „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ Mitmenschen im Auftrag der Staatssicherheit bespitzelte, soll sich neben Zensur, nun auch noch um „Wahrheit“ im Netz kümmern.

Von Steffen Munter

Die vom Justizministerium beauftragte „Hate Speech-Jägerin“ Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung wird inzwischen als „mittelschwerer“ Fall einer Inoffiziellen Mitarbeiterin bei der Stasi gehandelt. Ausgerechnet sie soll im Auftrag des Justizministeriums für Wahrheit im Netz sorgen und Hass-Botschaften herausfiltern.

Buchtipp zum Thema: 1984 von George Orwell

Doch was, wenn eine Zeit kommt, in der die Grenze zwischen echten Hasskommentaren und verbotener Wahrheit verschwimmt. Was, wenn eine Zeit kommt, in der man nicht mehr weiß, was zu äußern erlaubt, was verboten ist und vom Nachbarn gemeldet wird? Und was, wenn eine Zeit kommt, in der mit solch verwaschenen und mehr und mehr undurchsichtig werdenden Regelungen unliebsame Personen denunziert werden könnten?

Dann befinden Sie sich wahrscheinlich in der von der sozialistischen Partei beherrschten Gesellschaft von „Ozeanien“, einem der drei verfeindeten Superstaaten des dystopischen Romans „1984“ von Orson Wells aus dem Jahr 1948. Eigentlich beschreibt der Autor darin einen „totalitären Präventions- und Überwachungsstaat im Jahre 1984“ und sein Leben zwischen der Amtssprache Neusprech, einer „Sprache, die aus politischen Gründen künstlich modifiziert wurde“, und der Gefahr, „Gedankenverbrechen“ zu begehen, also kritische Gedanken zu haben, die die Doktrin „Ozeaniens“ infrage stellen, was einem Staatsverbrechen gleichkommt. Und wenn Sie dann plötzlich schweißgebadet aufwachen und feststellen, alles war nur ein schlechter Traum, können Sie sich glücklich schätzen. So viel zum Roman. Nun zur Realität:

Hate Speech – philosophisch betrachtet

Der deutsche Philosoph, Soziologe und Autor Dr. Alexander Ulfig veröffentlichte kürzlich ein Video über Hate Speech, in dessen textlicher Vorankündigung er erläuterte:

„Hate Speech heißt auf Deutsch Hass-Rede oder Hass-Äußerung. Hass ist ein Gefühl, das sich hinter Äußerungen verbergen kann. Eine Äußerung kann also an sich keine Hass-Äußerung sein, sondern sie kann das Gefühl des Hasses zum Ausdruck bringen. In anderen Worten: Hass wohnt der Sprache nicht inne.“ (Dr. Alexander Ulfig, Wissenschaftler)

Ulfig bestätigte, dass Hate Speech „immer häufiger Andersdenkenden unterstellt“ werde, um diese zu „diskreditieren und mundtot zu machen“. Damit diene der Begriff der Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Die neue Norm der Kommunikation

Auf Seite 5 der Broschüre „Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien – Handlungsempfehlungen“ der Amadeu-Antonio-Stiftung wird dem Bürger erklärt, wie er Hetze im Netz erkennt, welche Formulierungen auf Hetze hindeuten. Darunter finden sich herabwürdigende Formulierungen wie „Wirtschaftsflüchtlinge“, „Lügenpresse“, „die da oben“ oder die Gegenüberstellung von „Wir“ und „Die“.

Weiterhin erkennt man „Hate Speech“ auch daran: „Lügen über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, gefälschte Behördendokumente – oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben“ oder aber das Formulieren von Ängsten wie: „Was ist mit ‚unseren‘ Kindern/Obdachlosen etc.?“ und „Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land/’Volkstod’“, schreibt die Stiftung von „IM Viktoria“. Auch die Verteidigung gegen Vorwürfe beim Sagen der eigenen Meinung sind bedenklich: „Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich …/wo ist meine Meinungsfreiheit, wenn ihr meine Kommentare löscht?“.

Bei all diesen Ausführungen wird bald deutlich, dass es kaum noch möglich sein wird, eine andere Meinung als der „erlaubten“ auszusprechen, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, gemeldet zu werden. Somit wird der Bürger mit seiner kritischen Meinung in einen Topf geworfen, mit jenen echten Hasspredigern, die tatsächlich mit wüsten Beschimpfungen und Aufruf zur Gewalt arbeiten. Und mehr und mehr führt der Weg in eine Zukunft, in der Wände wieder Ohren haben.

„IM Viktoria“ – Internetwächterin mit Erfahrung

Brisant ist vor diesem Hintergrund natürlich die Stasi-Vergangenheit der renommierten Extremismus-Expertin und Gründerin/Vorstandschefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, der neuen Internetwächterin von Justizminister Heiko Maas.

Fast 800 Seiten umfasst die IM-Akte „Viktoria“, von denen die Birthler-Behörde lediglich 400 Seiten freigegeben hat, berichtete die „Welt„ im Jahr 2007. Die einsehbare IM-„Viktoria“-Akte enthält 70 Informationen über Bekannte, die sie während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels aushorchte.

Kahane belastete damit Dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, darunter einen ZDF-Reporter, Studenten von West-Berliner Universitäten, viele Künstler und vor allem in der DDR lebende Ausländer. Von der Stasi erhielt sie dafür kleinere Geschenke und Geld.

Die Stiftung selbst glaubt, mit einem zehnseitigen Gutachten bewiesen zu haben, dass Kahane durch ihre Spitzeltätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR keinem Menschen geschadet habe.

Anetta Kahane: Leute für „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ verraten

Nach seiner Analyse der Stasi-Akte Kahanes sei ihre Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi (IM) als „mittelschwer einzustufen“, sagt Stasi-Experte Hubertus Knabe. Deshalb habe er das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Zusammenarbeit mit der Amadeu-Antonio-Stiftung zu beenden. Wie Knabe ermittelte, hatte Kahane in ihrer achtjährigen Spitzeltätigkeit vielfach Berichte über Freunde und Gesprächspartner an die Stasi geliefert und Personen belastet. Diese Personen waren etwa gegen den Prager Frühling oder sympathisierten mit dem Liedermacher Wolf Biermann.

In ihrer Akte habe ihr Führungsoffizier mehrfach hervorgehoben, Kahane habe eine „ausgeprägte positive Haltung zu den Sicherheitsorganen“.

„Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen.“ (Stasi-Führungsoffizier von Anetta Kahane)

Über Personen die „potenziell für staatsfeindliche Handlungen, besonders illegales Verlassen“ in Frage kämen, habe sie ebenfalls gesprochen. Auch habe sie detaillierte Namenslisten von Feiern erstellt und übermittelt. Als Lohn habe sie „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ bekommen. Auch erhielt sie zweihundert Mark und einen goldenen Füllfederhalter als Prämie.

Gelebte Doppelmoral?

Auch die Politikwissenschaftlerin und ehemalige Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei (2012), die im Januar 2016 zu den Linken gewechselte Julia Schramm, arbeitet seit 2014 bei der Amadeu-Antonio-Stiftung als Fachreferentin für Hate Speech. Natürlich wurde Julia Schramm dafür speziell ausgesucht, weil sie selbst vorbildlich hassfrei im Netz arbeitet, könnte man meinen:

Schon heute massive Schieflage im Gesetz

Ein Ehepaar in Bayern gründete eine Facebook-Gruppe namens AFB (Anti Flüchtlings Bewegung). Als Titelbild wurde eine Deutschland-Flagge gewählt. Zur Gründung der Gruppe wurde von den beiden Administratoren folgender Satz gepostet:

„Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“

Der Mann bekam jetzt für die Schaffung dieser Diskussionsplattform neun Monate auf Bewährung, seine Frau musste 1.200 Euro Strafe zahlen. Kurios: Nur wenige Tage vorher wurden die beiden ersten Sex-Täter der Kölner Silvesterpogrome verurteilt. Der Haupttäter, ein 21-jähriger Flüchtling aus dem Irak erhielt wegen sexueller Nötigung ein Jahr auf Bewährung. Sein Freund, ein 26-jähriger Mann aus Algerien, wurde zur gleichen Strafe wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung und Bedrohung verurteilt.

Er hielt den Verlobten eines der Opfer davon ab zu helfen, bot ihm 5.000 Euro für Sex mit seinen Begleiterinnen, und als dieser nicht darauf einging, drohte er ihm: „Give me The girls, give me The girls oder Tod.“ Der Richter sah es als erwiesen an, dass er durch sein Verhalten die Taten der anderen gefördert habe. In der Urteilsbegründung warf er dem Algerier vor: Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind.“ Eine Facebook-Userin schrieb angesichts des Urteils von Bayern ihre (noch) erlaubte kritische Sicht dazu:

„Es ist ein bewährtes Mittel, in Diktaturen große Bevölkerungen zu kontrollieren – man greift willkürlich und scheinbar zufällig Einzelne heraus, die für geringfügige Verstöße gegen, dem normalen Verstand nicht einsehbare, willkürlich vom Staat so bestimmte Gesetze verstoßen haben (oder faked diese einfach) und bestraft sie mit unverhältnismäßiger Härte. Das führt dazu, dass in der Bevölkerung die Angst wächst – es kann offensichtlich jeden jederzeit treffen – jeder könnte einen jederzeit anzeigen – also hält man zukünftig den Mund und vertraut auch seinem Nächsten nicht mehr. Gleichzeitig werden echte Verbrecher, die willkürlich tatsächlichen Schaden anrichten, gar nicht verfolgt oder nur sehr geringfügig bestraft – das verstärkt die Angst der Bevölkerung und der Widerspruch zwischen beidem schürt ohnmächtige Wut. Angst + Wut führen auf Dauer dann (zu) einem Aufschaukeln von Gewalt und Unterdrückung, bis schließlich die Realität nur noch durch diese verschmutzten Brillengläser wahrgenommen wird und die Mehrheit der Bevölkerung dem nächstbesten „starken Führer“ hinterherläuft. Sekundäre, ansteckende Psychopathie!“

15 Kommentare

  1. Kahane, diese eklige Alte, die nur mit Ausländern kann, weil in Deutschland wollte und will sie kein Mann, hängt sich an den Rammeldoof ran, damit er zahlt, was er kann und will 270.000 € für ihre Spitzeldienste einstreichen. Dann sehe ich hin, wer alles über diese Finanzspritze pro Jahr versorgt werden soll: Alles Idioten, die kein Bein ins Leben bekommen haben. Die hässliche Alte weiß, wie man es macht, kassiert und hat alle ausgelacht. Wenn morgen der Bothodoof mit seiner Thüringenwahl zusammenkracht, macht sie von allem das Gegenteil, wenn die neue Regierung sie sonst schickt in den Schacht.

  2. Ich bin sehr beeindruckt von dem

    Foto oben. Ich schlage beide Kandidaten

    für den Titel „Schönheitskönigin“ und

    „Schönheitskönig“ vor.

    p.s.:

    Auf HG schrieb mal einer, die Frisur

    dieser „Schönheitskönigin“ sehe „wie

    ein geplatztes Sofakissen“ aus.

    Das ist eine gar böse Verleumdung!

  3. Man müsste direkt Anzeigen bei allen Zeitungen schalten in denen die Adressen der Kahane Stiftung und von Antifa Vereinigungen stehen mit einem Aufruf Gratis Fikki Fikki und Geld .

  4. Bitte, jeder weiß heute, daß buchstäblich alles, woran Vaginetta Satane beteiligt ist, eine Sauerei sein muß. Somit ist ihre gesamte „Arbeit“ längst diskreditiert und wird deshalb verpuffen wie ein Furz im Wind. Darin hat man auch den Grund für ihre seltsame Zurückhaltung mit öffentlichen Auftritten, denn ihre Visage steht für Lüge, Ethnozid und satanische Bösartigkeit.

  5. Haltet die Menschheit unter 500 Mio.”: Georgia Guidestones………..und wann kommt das, man kann gespannt sein –
    nach Orwell -Die Eliten haben ihm das vorgegeben -dann kam Farm der Tiere -natürlich gehört zu Orwell-Abbau der Freiheit ,Zunahme der Überwachung durch die Nwo-Ordnung aus dem Chaos -Humanität = Diktatur-……..drastische Reduzierung der Bevölkerung was zu den Steinen passt-Entrechnung der Bevölkerung ,gibt es nicht in den USA schon Lager für die Jenigen die in den Aufstand gehen ,aber wohl nicht nur da.( Lager)
    Zitat-Zahllose Menschen werden die Neue Weltordnung hassen ,und bei dem Versuch sterben gegen sie zu protestieren
    HG Wells 1939 ……man bedenke das Jahr -und man muss in der Geschichte ganz weit zurück gegen um zu begreifen wer wann welche Pläne umsetzt.

  6. Damit ist es nun offiziell Zeit das öffentliche Internet zu verlassen und sich ins Darknet zu verkrümeln. Ich würde ich über eine Präsenz von Anonymous (Infos) dort freuen.

    Wenn Verbrecher bestimmen dürfen, was wahr und was falsch ist, dann bestimme ich meine Freiheit ab sofort wieder allein.

    • Die Idee mit dem Deep Web ist sehr gut, nur – man müßte den Leuten zuerst den TOR-Browser aufzwingen. 🙂 Außerdem müssen die Nutzer lernen, über das TOR-Netzwerk nicht jede Seite die man findet einfach so aufzurufen. Alleine ein so einfaches Forum wie http://germanyhusicaysx.onion/ hat es verdammt in sich. Manch unsicherer Geist kann dadurch aus dem Gleichgewicht geworfen werden… 😉 Vielleicht wäre es ein gangbarer Weg, wenn Anonymous eine Seite im DW parallel zu dieser anbietet. Aber vielleicht ist das eine Kostenfrage.

  7. Kahane und Wahrheit? Das passt genauso zusammen wie Feuer und Eis.
    Diese Frau kennt nicht mal den Begriff davon.
    Eine IM in der früheren DDR – eine IM in der BRD – GmbH.
    Der steht doch die Dummheit ins Gesicht geschrieben.
    Oder ist es der Blick einer Geisteskranken? Komisch, die schauen alle so bescheuert.
    Oder nehmen sie Koks, weil sie sonst ihr Leben nicht ertragen?
    Dann wäre natürlich alles verständlicher.
    Armes Deutschland.
    Du wirst regiert von Vollidioten, Schmarotzern, Lügnern und Betrügern,
    von Mördern und sonstigen Kriminellen Gestalten und von Junkies und Geisteskranken.
    Ich seh schwarz!

  8. diese Subjekte laufen alle, ausnahmslos, an der gleichen kurzen Leine. Es ist völlig egal in welchem Bereich des Spektrums sie agieren oder welches politische Etikett sie sich anheften, einschließlich der AfD. Sie sind alle Schauspieler des gleichen Regisseurs, dieser benötigt sowohl den Part des Protagonisten als auch den des Antagonisten um uns zu täuschen. Der größte Fehler wäre es sich mit denen auf einen Disput einzulassen. Das einzig Richtige ist, sich auf keinen Dialog mit dem Regime einzulassen, keine Unmutsäußerungen oder dergleichen direkt gegenüber den Politdarstellern und deren Kapos äußern, daraus ziehen die nur noch Energie. Lasst sie im Unklaren, im Nebel. Leistet stillen Widerstand wo immer es nur geht, so ist die DDR gescheitert. Nutzt die 1% Regel: Sie funktioniert wie folgt: Jeder setzt sich einen Zeithorizont bei seiner Arbeit, in seinem Geschäft oder sonst wo und dazu einen Zeitintervall , mit jeden Intervall, erbringt jeder dauerhaft 1% weniger Leistung. Das fällt lange Zeit nicht auf, besonders, wenn man es diskret anstellt, langfristig bricht das System dadurch zusammen! Noch was: nicht wählen gehen, auch keine Protestparteien, die sein nur als Rattenfänger des Systems installiert und….. die Wahlkarten aufheben, die sein eines Tages wertvoller als Gold! Und bloß keine Ehrenämter ausüben!

    • Was soll das mit der Jüdin ? Sind wir hier bei Demokraten oder nicht ? Wer gegen Israel,Juden oder Jüdinnen hetzt, hat auf dem Forum in der Tat nicht verloren. Kahane ist ein Witz, aber nicht weil sie Jüdin ist.

      • Das hat in diesem Fall nicht unbedingt etwas mit Rassismus zu tun. Die kinderlosen Frauen Kahane und Kasner sind beide jüdischer Abstammung. Diese Manschen fügen unserer Gesellschaft aktuell erheblichen Schaden zu. Da muss man sich fragen, ob solche Personen nicht bei ihren politischen Ämtern überhaupt unbefangen tätig sein können.
        Wenn Israel einen Christen oder Moslem als Staatsoberhaupt bekäme, würde es dort bestimmt einen Volksaufstand geben.
        Bei einer Rassistin und Denunziantin wie Honneckers Stasi-Sau Kahane darf man ruhig etwas Hass empfinden. Schliesslich stammen beide aus Honneckers kommunistischen Drecksregime. Jetzt ziehen sie die gleiche Nummer in der BRD-Besatzungszone durch.
        Man muss Frau Kahane für ihre Äusserungen einfach hassen:

        https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/03/20/der-gelenkte-irrsinn-als-methode/

      • Warum schaut sie dann so erschrocken, ganz geblendet vom ploetzlichen Licht, du Schmock? /X=D

        Die Halben und die Lauen hol` der Teufel, besonders die geisteskranken Philosemiten unter ihnen die denken, anderen das Maul verbieten zu koennen.

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