Die Bundesbank hat am 9. Februar mit großer Fanfare verkündet, dass sie ihre geplanten Goldverlagerungen von 300 Tonnen aus New York nach Frankfurt 2016 bereits abgeschlossen hat. Die Erfolgsmeldung lenkt davon ab, dass nun entgegen deutschem Interesse dauerhaft ein sehr großer Teil des deutschen Goldes in New York bleiben wird, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält. Weshalb das so ist, ist nicht allzu schwer zu erraten.

von Norbert Häring

Ich will die Bundesbank nicht kritisieren. Sie hat so viel Gold aus New York geholt, wie man dort bereit war, ihr zu geben. Sie dürfte hart verhandelt und dafür sogar tief in die Trickkiste gegriffen haben. Jedenfalls hat der 2012 an die Öffentlichkeit gelangte kritischen Rechnungshofbericht, der sie unter Zugzwang setzte, ihrer Verhandlungsposition gegenüber New York alles andere als geschadet. Denn die Federal Reserve of New York wurde auch im eigenen Land bereits verdächtigt, dass mit dem Gold etwas nicht stimmen könnte, das sie nicht nur gegen Kriminelle, sondern auch gegenüber den Besitzern hermetisch abschirmt. Der Verdacht schwirrte durch die notorisch viel gelesenen Medien der Gold-Bugs, dass sie deshalb nicht bereit sei, den Eigentümern etwas davon herauszugeben. In dieser Situation konnte sie ohne massiven Reputationsverlust der unter Druck der Öffentlichkeit stehenden Bundesbank unmöglich eine Teilherausgabe des deutschen Goldes verweigern.

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Die Informationen darüber, wann die Bundesbank und andere Notenbanken wie viel Gold aus New York ausgehändigt bekamen, und die diversen Widersprüche, in die sich die Bundesbank verstrickte, sind alle kaum mit der offiziellen Lesart in Einklang zu bringen, dass die Bundesbank einfach sagen durfte, wie viel Gold sie haben wollte, und die New York Fed dieses bereitwillig aushändigte. Sie passen dagegen sehr gut zu folgender Lesart.

Die Niederländer funken dazwischen

Im Sommer 2013 fing die Bundesbank mit einem ersten Transport von 5 Tonnen an. Dann kamen die Niederländer und mindestens ein anderer und erklärten, wenn die Deutschen Gold abziehen dürfen, wollen wir unseres auch ausgehändigt bekommen. Daraufhin stoppten die Amerikaner die Aktion, bis eine Formel gefunden war, die es erlaubte, die Abzüge eng zu begrenzen, ohne jemanden etwas verwehren zu müssen, was man anderen gestattete. Diese Formel scheint etwas nach der Art gewesen zu sein wie: Jeder der will, darf die Hälfte seines Goldes im Heimatland verwahren und wir geben so viel raus wie dafür unbedingt nötig ist.

Als das geklärt war, waren zuerst die Niederländer dran, und erst als diese im Sommer 2014 die 90 Tonnen abgezogen hatten, die sie abziehen durften, konnte die Bundesbank wieder loslegen und kam im Rest des Jahres 2014 immerhin auf 85 Tonnen. Im Jahr 2015 gab es neben der Bundesbank noch einen unbekannten Eigentümer, der knapp 30 Tonnen abzog. Die Bundesbank bekam 99 Tonnen.

2016 schließlich gab es außer der Bundesbank niemand mehr, der Gold abzog, was wohl erklärt, warum die Amerikaner in diesem Jahr freigiebiger waren als die Bundesbank eigentlich erwartet hatte. Sie händigten ihr die ganzen noch zugeteilten 111 Tonnen aus. Während sich die Bundesbank nach ihrem revidierten zweiten Lagerstellenkonzept bis 2020 Zeit lassen wollte, bis die Hälfte des Goldes in Frankfurt ist, wird sie nun den aktuellen Verlautbarungen zufolge schon 2017 so weit sein.Man kann nicht genug betonen: Die Zusage der Bundesbank an die Deutschen, 300 Tonnen Gold aus New York zu holen, ist vor allem als Zusage an die Amerikaner zu lesen, nicht mehr als 300 Tonnen aus New York zu holen.

Denn dafür, 1236 Tonnen Gold in New York zu lagern, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält, gibt es aus deutscher Sicht keinen vernünftigen Grund.

Bedenken des Rechnungshofs weitgehend ignoriert

Den massiven Bedenken des Rechnungshofs an der Goldlagerung in New York wird durch die bescheidenen Goldverlagerungen nach Frankfurt nicht ernsthaft Rechnung getragen. Nach wie vor gilt, obwohl die Bundesank zwischenzeitlich anderes behauptete, dass sie keinen Zugang zu dem eigenen Gold in New York hat, und nicht prüfen kann, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht.

Grund zum Zweifeln hat die Bundesbank durchaus geliefert. So schmolz sie 2013 und 2014 insgesamt 55 Tonnen des Goldes ein, und vernichtete damit alle Beweise, falls etwas damit nicht gestimmt haben sollte. Sie sagte, es gebe externe Zeugen, aber sie benennt diese nicht. Wir sollen ihr einfach glauben, dass alles in Ordnung war. Dabei könnte die Bundesbank, wenn das nicht stimmen würde, dies unmöglich zugeben. Das würde das Vertrauen in die New York Fed und letztlich in das dollarbasierte Weltfinanzsystem zerstören. Bevor die Bundesbank diese atomare Option zündet, wird sie zehnmal lügen, wenn es sein muss. Umgekehrt wäre es ihr ein leichtes gewesen, zu beweisen, dass alles in Ordnung war.

Die großen New Yorker Bestände rechtfertigt die Bundesbank (notgedrungen) damit, dass bei der dortigen Federal Reserve, viele Länder und Institutionen Goldlagerräume hätten. Man kann dort also Gold an offizielle Adressen übertragen, ohne dass es die Tresorräume verlassen muss. Aber, auch Zürich, wo Österreich einen Teil seines Goldes lagert, ist ein wichtiger Goldhandelsplatz. Die Schweiz ist ein Nachbar und ein kleines, neutrales Land. Anders als die USA hat es nicht die Macht und kaum das Interesse, Deutschland die Herausgabe des Goldes zu verweigern. Dennoch verzichtet die Bundesbank darauf, hier einen Teil ihres Goldes zu lagern.

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Wichtiger aber: Gold ist Geld, dessen hervorstechende Eigenschaft darin besteht, dass es auf (physischen) Besitz basiert, nicht auf dem Vertrauen in die Bereitschaft und Fähigkeit eines anderen, seine Verpflichtungen zu erfüllen. Andernfalls hat man nur einen Zettel, auf dem steht, dass man das Gold haben kann, wenn man will. Die USA sind viel zu mächtig, als dass man sich auf so ein Versprechen verlassen sollte. Sie haben die übrige westliche Welt schon einmal 1971 enteignet, indem sie ihr Versprechen brachen, die bunten Dollarscheine, die sie uns für unsere Waren gegeben hatten, jederzeit auf Verlangen in Gold einzutauschen. Sie haben uns also schon einmal in großem Umfang das uns versprochene Gold verweigert. Wir sind trotzdem Freunde geblieben, weil wir nicht anders konnten.

Der Rechnungshof hatte es als rechtswidrig bezeichnet, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, und zwar, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, wie der Rechnungshof feststellte. Der Bundesbank-Vorstand hat bei der Vorstellung seiner Verlagerungspläne der Öffentlichkeit und dem Parlament in Aussicht gestellt, von den Amerikaner schon bald Prüfrechte eingeräumt zu bekommen. Davon hat sich aber nichts bewahrheitet. Der Rechnungshof hatte auch moniert, dass die New York Fed keinerlei Haftung für das Gold in ihrer Obhut übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, haben wir Pech gehabt. Auch daran hat sich ziemlich sicher nichts geändert. Trotzdem schweigt der Rechnungshof; ein Indiz dafür, dass der Bericht von 2012 nur der Unterstützung der Verhandlungen mit New York diente.

Vitales Interesse der USA an unserem Gold

Für die USA ist durchaus wichtig, die Kontrolle über möglichst viel des weltweit vorhandenen Notenbankgoldes zu behalten. Denn eine goldgedeckte Währung wäre eine große Bedrohung für die Führungsrolle des Dollar im Weltfinanzsystems. Deshalb hat der Internationale Währungsfonds seinen Mitgliedern 1978 auf Betreiben der USA ausdrücklich verboten, ihre Währungen mit Gold zu decken. So eine Verpflichtung lässt sich allerdings relativ leicht abschütteln, weil der IWF keine Armee hat. Tut man es allerdings, bricht man internationale Abkommen und hat damit den USA den perfekten Vorwand gegeben, die Herausgabe des Goldes zu verweigern, das für die Golddeckung nötig wäre. Darum geht es, nicht um den Marktwert des Goldes in New York, der im Verlustfall durchaus verschmerzbar wäre.

11 Kommentare

  1. Der Grund der USA in den ersten Weltkrieg einzutreten, ist und war die Masse des Goldes im Deutschen Reich, an das wollten die Nordamerikanische Union, die Briten und Franzosen. Deshalb der lange Widerstand der Deutschen, die Maßlosigkeit der Westsieger 1919 in Versallies.
    „Cést ne pas un Contract du Paix, cést un Contract de l´Armistice, avec une Durance de vingt Annees.“ Marshall Foche in Versaillse…der Mann hatte recht.
    Nach dem 2. Weltkrieg stahlen die USA alles Gold auf dem Wege nach Deutschland, aus allen Ländern, in denen sie ganz nebenbei genau so raubten, mordeten u n d vergewaltigten, was das Zeug hielt.Da waren sie nicht besser, wie die gefürchteten Russen. (Allein Frankreich verzeichnete ab Ende Juni 1945bis Dezember 1947 ca 1,2 Millionen Geburten, obwohl noch keine Kriegsgefangenen aus Deutschland zurückwaren. Überraschender fast weise alles weiße Babies, alles in der Umgebung amerikanischer Lager und Kasernen !

    Danach ging alles ganz schnell, 1944 Bretton Woods, Gold als Deckung der Leitwährung Dollar, mit dem verlorenen Vietnamkrieg war diese einseitig vom Verbrecherpräsident Nixon, er wurde per Impeachment aus dem Amt gejagt,gekündigt.

    Nur Frankreich war 1963 so clever, die gestohlenen Goldbarren im Husarenstreich aus den USA zurück zu holen. Das gelang später nur noch Venezuela.

    Der Versuch einer Rache durch den Kriegsverbrecher Busch durch einen angezettelten Putsch Chavez zu stürzen, scheiterte.
    Dafür wurde dieser auf einmal “ ganz plötzlich „krebskrank“ und starb.

    Ähnlich ging es dem CDU Abgeordneten Mißfelder, einem ausgesprochenen Gegner merkel´scher Politik.

    Als er nach dem Verbleib des Goldesim Ausland nachfragte, bekam er eine “ Lungenembolie “ (eigentlich Spezialität des SM V/ VI und SAS, britische Killertruppe ),

    Ja, ja, der Gute starb , 35-Jährig nach einer OP…. wer´s glaubt, der werde selig !

    Deutschland ist , was es nach dem 2. Weltkrieg schon immer war, ein Bananen-Reservat der USA, die hier schalten und walten können, wie es ihnen beliebt.
    Kein Wunder, daß kein anständiger Deutscher mehr in die multikulturell bastardisierte Bundeswehr will !

    Rainer Grieser

  2. Gott sei Dank, ist wenigstens einer dieser dieser Blutsauger hinüber. Hoffentlich schmort er in der Hölle, sofern es sie gibt.Bruno Winkendick

  3. Es gibt eine ganze Menge Leute die behaupten, wir verdanken unseren Wohlstand nur der Ausbeutung anderer Länder. Bereits 1945 wurde Deutschland in das Bretton-Woods-System eingegliedert. Das System sah vor, daß fleißige, exportstarke Nationen ihren Außenhandelsüberschuß in den USA in Form von Goldbarren gutgeschrieben bekamen. Bereits im Jahre 1951 erzielte Deutschland die ersten Außenhandelsüberschüsse.
    Als es nach wenigen Jahrzehnten klar wurde, daß die USA aufgrund ihres Außenhandelsdefizites nicht in der Lage sein wird, der geleisteten Arbeit der Deutschen reelle Werte gegenüber zu stellen, ohne dabei den Dollar massiv abzuwerten, schloß Präsident Nixon das Goldfenster einseitig.
    Peter Haisenko schrieb diesbezüglich folgendes:
    „Der Wert der deutschen Goldreserven – 3391 Tonnen – wird mit Stand Dezember 2012 mit 137,51 Milliarden Euro beziffert. Die seit 1971 akkumulierten Außenhandels-Überschüsse Deutschlands übertreffen mittlerweile 2.500 Milliarden Euro – man beachte die Relation zum Schuldenstand. Hätte das System von Bretton Woods nach 1971 mit der Goldbindung der Leitwährung und dem pflichtgemäßen Ausgleich der Außenhandels-Differenzen in Gold weiterhin in dem Sinn Bestand gehabt, wie es ursprünglich gedacht war, dann wären die deutschen Goldreserven jetzt auf 61.000 Tonnen angewachsen.
    Hoppla! So viel Gold gibt es nicht auf der Welt! Wäre also das System von Bretton Woods nach 1971 konsequent weitergeführt worden, dann hätten die USA ihre etwa 9.000 Tonnen Goldreserven bereits in den 1970er Jahren komplett an Deutschland überschreiben müssen und wären danach nicht mehr zahlungsfähig gewesen. Das konnte die Siegernation natürlich nicht zulassen.“
    Kein Land der Welt hat solch hohe Goldreserven erwirtschaftet wie Deutschland. Sprich, die Deutschen arbeiten seit 40 Jahren umsonst, oder sagen wir, für Andere. Für die Arbeit die wir in Deutschland leisten, müssten wir rein theoretisch das 3-fache von dem bekommen, was wir aktuell kriegen.
    Dies addiert mit dem ganzen Patentraub in der Nachkriegszeit sollte ausreichen, um aufzuzeigen, dass wir niemanden ausbeuten. Im Gegenteil, wir werden ausgebeutet und zwar mehr als jedes andere Land auf dieser Welt.
    – Quelle in der Videobeschreibung https://youtu.be/2btxl3r22MY

  4. das was wir jetzt haben, sind die ergebnisse des 1. weltkrieges, die uns wie eine stählerne klammer – gefangen hält,( und das in jeglichem sinn), zumal ja – alles eigentum der hauptsigerrmacht – usa – aufgrund des versailler diktates – gehört, und das wissen diese feinen herrschaften bei der hochfinanz – und dem unsichtbaren feind ! und wer hat – uns – verraten ? das waren – m. e. – die sozialdemokraten und der adel ! das wir heute in den schulbuchern etwas anderes zu lesen bekommen und von den medien, ebenso – mediengerecht – serviert – wird, hat mit den auflagen bzw.. dekreten dieser allierten statuten zu tun, die uns bis in jede behörde begleiten, denn andernfalls bekommen – die „verantwortlichen“ – sonst kein „bein“ in die tür ! sie sind die vasallen – ihrer herren, die auftragsgemäß die weisungen ausführen müssen, das sind die sklavenpflichten wie im alten römischen reich, nur hier sind sie feiner verpackt und individuell zugeschnitten ! freie bürger, die – aber – mit dem staatsangehörigkeitsausweis,gem. RuSTAG, 1913 – werden – jetzt systematisch – einem kontrollverfahren unterzogen , so sagte man es mir, obwohl – ihnen das recht durch die allierten – eingeräumt wurde ! aufgrund der lfd. stetig wachsenden probleme und der bevorstehenden wahlen – haben – vermutlich einige – der „verantwortlichen“- ängste, um ihrer karrieren und ggffs. politischen unruhen, da sich große existenzsorgen bei den bürgern – m. e. – auch erkennbar – wegen der migranten-und flüchtilingsinvasionen – um ihre zukunft und der ihrer kinder – berechtigte sorgen machen ! und diese sorgen sind – m. e. – nicht unbegründet, vermutlich ist das problemwirrwarr auch von langer hand geplant worden, das jetzt in die entscheidene phase tritt, zumal ausländische quellen von weiteren 15 millionen – „zugereisten“ – auszugehen sind, das aber erst nach der wahl bekannt gegeben werden soll ! und wenn man den familiennachzug – zu den bereits – hier – eingereisten – hinzu rechnet, haben wir die von den – UN – uns zugewiesenen 11,4 millionrn im jahr 2001 zwecks – bevölkerungsaustausch,- so heißt es offiziell, auch erfüllt, was aber gegen – die hier – lebenden – inländer – gerichtet ist ! sie wurden ja nicht einmal gefragt, da sie – ja nicht – souverän sind, und das ist fakt, so lautete auch die aussage von h. schäuble in der öffentlichkeit !!! und ebenso sagten die herren gabriel und seehofer, die, die gewählt werden ,- haben – nichts zu sagen, das sagt – m. e. – bekanntlich alles !!! auf das dt. gold hatte ich – u.a. – bereits in meinem kommentar am 15.7.12 auf den artikel vom prof. hans-werner sinn – fordert volksprotest zum – ESM -vom 5.7.12 geschrieben, der dann später bei mir im archiv von unbekannt – und auch im netz gelöscht wurde, ist das nicht merkwürdig ? die wahrheit soll offenbar nicht ans licht ! deswegen werden uns immer neue märchen aufgetischt, nachfragen sind nicht erwünscht bzw. erlaubt, so geht es ja auch inzwischen bei pressekonferenzen oder interviews !

  5. Das werde ich mit meiner Bank auch machen. Ich werde die Hälfte ihres Geldes bei mir deponieren und die andere Hälfte lasse ich zum verzinsen da.

    Ist doch komplett krank, wie die USA sich benimmt!

    Wird Zeit, dass die USA an sich selbst erstickt. Notfalls werden interne Unruhen das Land sowieso von innen verbrennen…und wenn das nicht reicht, dann wird sich der Hass über amerikanische Straftaten über das marode Lade ergießen.

    Ich grill mir das original amerikanische Marshmellows im Feuer.

  6. Ein Problem ist auch, daß Bundes-Politiker, Bundesbank-Präsident, Vorstand etc. den in der BRD herrschenden USraelis in den Arsch kriechen vor lauter Feigheit. Nicht einer, der mal öffentlich Klartext redet und bereit wäre, Repressionen ins Auge zu sehen und auf seine beruflichen Privilegien zu verzichten nach der Devise „Ihr könnt mich mal.“ Feige Säue.

  7. Spannender Bericht, aber was soll denn bitte bedeuten: „…in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält, …“? Gibt es auf dieser Seite etwa auch immer noch Skeptiker die nicht erkennen wollen oder können, dass der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten endlich ein richtiger Präsident ist, wie man ihn sich in seinem eigenen Land nur ebenfalls wünschen kann?

  8. Die Goldreserven des deutschen Volkes lagen bei 6900 Tonnen…wo sind sie geblieben wer zeichnet dafür verantwortlich wenn nicht das derzeitige Regiem.Ich habe schon einmal zu bedenken gegeben,dass es vom Eichamt geprüfte Goldbarren sind.Was will man denn da einschmelzen.Für wie bescheuert hält man uns.Es ist das Vermögen der Deutschen die man über den Tisch zieht.Merkel hat ehemals schon die maroden Dollar von Bush junior geschützt……von was……???? Wir haben ein Recht Tranzparenz zu verlangen

  9. Gold und Silber sind schon immer die Stabilen Werte der Welt gewesen. Euros, Dollar usw sind nichts anderes als Wertloses papier. Wer kann soll sich mit Gold und Silber decken. Wenn es dann zum Krash kommt, ist man Gerettet. Mit kleine Metall stücke kann man handeln, mit Papier kann man dann garnichts anfaangen. VORBEUGEN UND STILL SEIN.

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