Gestern noch „rechte Hetze“, heute bereits Realität: Laut neuester Polizeistatistik 2016 des Präsidiums Mannheim, zuständig für die Metropolen Mannheim, Heidelberg und den gesamten Rhein-Neckar-Kreis und insgesamt über eine Million Menschen, stieg die Kriminalitätsrate erneut, wenn auch nicht im gleichen Maße wie 2015. Die Quote der von Ausländern begangenen Straftaten steigt ebenfalls weiter, teils dramatisch – und, die Gruppe der Asylbewerber ist definitiv in der Kriminalität angekommen, in erschreckendem Maße und mit noch erschreckenderer Tendenz.

Von Steffen Munter

Am Dienstag wurde die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2016 für das Polizeipräsidium Mannheim (PPMA) für die dort lebenden eine Million Menschen vorgestellt, die für den Rhein-Neckar-Kreis (540.000 Einwohner) und die Städte Mannheim (305.000 Einwohner) und Heidelberg (156.000 Einwohner) repräsentativ ist.

Wie der „Rhein-Neckar-Blog“ berichtet, gibt es im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim ein signifikantes Phänomen: Die Zahl der ausländischen Straftäter ist inzwischen größer als die der deutschen, was durch einen sprunghaften Anstieg der Anzahl tatverdächtiger Asylbewerber erklärbar ist.

Die Zahl der Straftaten ist auch in 2016 gestiegen und erreichte einen Zehnjahres-Rekord. Zudem vervierfachte sich der Anteil der tatverdächtigen Asylbewerber in den vergangenen eineinhalb Jahren, so der „Rhein-Neckar-Blog“ weiter, der noch vermerkte, dass die Zahl der Tatverdächtigen lediglich um 0,9 Prozent auf 29.634 gestiegen sei, was bedeutet, dass weniger Straftäter mehr Straftaten begehen oder direkt gesagt, die Zahl der Intensivtäter steigt. Außerdem verweist der Blog auf die Tatsache, dass ja die gefassten und verurteilten Straftäter nicht mehr „auf dem Markt“ seien, was auf neue Tatverdächtige schließe…

Sind Ausländer generell krimineller?

Die Polizei ermittelte statistisch den Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen mit 43 Prozent (ohne ausländerrechtliche Verstöße). Hierin beinhaltet sind anteilig 14,6 Prozent Asylbewerber. Von 29.634 Tatverdächtigen in 2016 waren demnach 12.749 Nichtdeutsche (4.312 Asylbewerber), allen voran Türken und Rumänen und 16.885 Deutsche. Von den 1.003.906 Einwohnern im Zuständigkeitsbereich des PPMA sind 160.086 Ausländer (16 %) und rechnerisch 843.820 Deutsche.

Von den im Gebiet lebenden 160.086 Ausländern wurden 12.749 straffällig, was einer Quote von 8 Prozent in dieser Bevölkerungsgruppe entspricht. Von den 843.820 Deutschen wurden 16.885 straffällig, was einer Quote von 2 Prozent entspricht. Diese Quoten dürften sich noch weiter aufschlüsseln lassen, wenn man diejenigen deutschen Straftäter mit Migrationshintergrund separat auflisten würde, was wohl dem Umstand der existierenden Parallelgesellschaften und dem Nichtrespektieren des deutschen Gesetzes geschuldet sein mag.

Asylbewerber als neue Highscore-Kriminelle

Im Bereich des PPMA leben offiziell 11.594 Asylbewerber (Stand Ende Dezember 2016). Von diesen wurden im vergangenen Jahr 4.312 Personen (+42,5 % zu 2015) straffällig, mit den Straftaten gegen das Ausländerrecht wären das sogar 5.491 Tatverdächtige. Die Quote der Tatverdächtigen zur Gesamtzahl ist mit 37,2 Prozent (ohne Asyldelikte) gravierend hoch. Zählt man die Verstöße gegen das Ausländerrecht hinzu, erreicht dies exorbitante 47,4 Prozent, womit nahezu jeder zweite Asylbewerber straffällig wurde, und das, obwohl sich diese Personengruppe in vielen Fällen erst seit kurzer Zeit im Land befindet – eine erschreckende Aussicht. Hauptsächlich wurden Diebstähle begangen (1.667 Fälle/+17,3 %), Körperverletzungen (888 Fälle/+ 86,6 %) und Rauschgiftdelikte verübt (496 Fälle/+80,4 %). In 51 Fällen (+54,6 %) kam es zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. In 1.030 Fällen (+38 %) kam es zur Erschleichung von Leistungen.

Ein Hinweis: Diese rein rechnerisch betrachtete Aufschlüsselung sagt wenig über den einzelnen Menschen aus, lässt aber auf gewisse gesamtgesellschaftliche Probleme schließen. Außerdem legt sie die Vermutung nahe, dass es eher Glücksjäger aus der Fremde herüberweht, jene, die es leichter nehmen, ihre angestammte Heimat zu verlassen oder gar aus vielfältigen Gründen dazu veranlasst wurden.

Steter starker Anstieg: Straftaten gegen das Leben

2016 kam es im Rhein-Neckar-Kreis mit den Städten Mannheim und Heidelberg zu 40 Straftaten gegen das Leben, 48,1 Prozent mehr, als noch im Vorjahr. 16 davon fanden im Stadtgebiet Mannheim statt, was nach einem Rückgang in 2015 um 8,3 Prozent eine extreme Kehrtwende darstellt. Damit folgt Mannheim einem neuen Trend, der im vergangenen Jahr bereits Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis ereilte. Heidelberg hatte in 2016 mit 10 Straftaten gegen das Leben ein Plus von 66,7 Prozent zu verzeichnen (2015 sogar +100 %). Der Anstieg im RNK betrug 40 Prozent (2015 ebenfalls +100 %).

Deutlich hervorzuheben ist der signifikante Anstieg der nichtdeutschen Tatverdächtigen und Asylbewerber. Von den 42 Tatverdächtigen waren 64,2 Prozent oder 27 Straftäter Nichtdeutsche (13 Asylbewerber). Noch ein Jahr zuvor waren lediglich 7 nichtdeutsche Tatverdächtige zu verzeichnen, darunter ein Asylbewerber.

Sexualstraftaten

In diesem Bereich wurden ein Höchstwert für die letzten fünf Jahre und ein Vorjahreszuwachs von 10,7 Prozent erreicht. Ein Drittel dieser Delikte erfolgte unter Gewaltanwendung. Dieser Bereich stieg um 23,6 Prozent auf 183 Fälle gegenüber dem Vorjahr. Ebenso dramatisch stiegen die Fälle von exhibitionistischen Handlungen um 24,6 Prozent auf 162. Den größten Bereich stellten die sexuellen Missbräuche dar. Diese stiegen um 5,9 Prozent auf 286 Fälle. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen lag hier mit 147 (51 Asylbewerber) von 384 bei knapp 38,3 Prozent.

Raub und räuberische Erpressung

In diesem Bereich erreichten die Stadt Mannheim wie auch das gesamte Gebiet des PPMA einen neuen 10-Jahres-Rekord mit Schwerpunkt bei den räuberischen Diebstählen. Die Gesamtrubrik dominieren wieder ausländische Kriminelle, die 220 der 365 oder eben 60,3 Prozent der Tatverdächtigen stellen. Auch hier stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber rapide von 79 auf 120 an. Damit stellt diese Tätergruppe nach 22,8 Prozent in 2015 im darauffolgenden Jahr 2016 stattliche 32,9 Prozent.

Drogenkriminalität: Höchststand seit 10 Jahren

Die Rauschgiftdelikte stiegen von 2015 auf 2016 um 19,6 Prozent im Gesamtgebiet der Polizeidirektion Mannheim. Die Stadt Heidelberg hob sich hier mit einem Anstieg um 52,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr besonders hervor. Doch auch in Mannheim kamen 22,3 Prozent mehr Fälle zum Tragen. Der Rhein-Neckar-Kreis wurde von dieser Tendenz offenbar kaum berührt.

Vor allem die Einzeldelikte mit Cannabis stiegen um 77,2 Prozent auf 3.128 Fälle. Der illegale Handel mit Cannabis stieg um 54,8 Prozent auf 466 angezeigte Fälle, der mit Amphetaminen um 61,3 Prozent (142 Fälle). Sinkend war dagegen der Handel mit Kokain und Heroin. Die Aufklärungsquote betrug 93,3 Prozent. Von 4.608 Tatverdächtigen waren 1.651 oder 35,8 Prozent Nichtdeutsche. Unter ihnen gab es 496 Asylbewerber.

Gewalt gegen Polizeibeamte: Höchststand seit 10 Jahren

Erneut stieg die Gewalt gegen Polizeibeamte um mehr als 18 Prozent. Im Jahr 2016 wurden 272 Beamte/-innen im Gebiet verletzt. Glücklicherweise gab es in 2016 keine schwer verletzten Beamten, wie leider im Vorjahr (2 Fälle). Nimmt man die ohne Verletzungen vollzogene Gewalt gegen Polizeibeamte hinzu, kommt die Statistik auf insgesamt 853 Fälle mit insgesamt 294 Körperverletzungen, davon 64 gefährliche. 119 Mal hatten die Beamten mit Widerstand gegen Polizisten zu tun, 28 Mal wurden sie bedroht.

Diese Delikte wurden von 414 Tatverdächtigen (2015: 340) ausgeführt, von denen 157 Nichtdeutsche (2015: 107) waren, die fast die komplette Steigerungsrate vereinnahmten. Unter ihnen befanden sich 67 Asylbewerber (2015: 21). Insgesamt stellte die ausländische Tätergruppe 37,9 Prozent der Gesamtfälle, die der Asylbewerber 16,2 Prozent. Die entsprechende Steigerungsrate für Ausländer und damit eine mögliche Tendenz aufzeigend, erreichte in diesem Bereich 46,7 Prozent, die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber verdreifachte sich gegenüber dem Vorjahr.

Straßen- und Gewaltkriminalität

Die Zahlen für die Straßenkriminalität stiegen um 10,1 Prozent an, bei einer Aufklärungsquote von 13,4 Prozent und einem deutlichen Anstieg der Zahl von Tatverdächtigen. Wie die Polizei in ihrem Bericht erläutert, werden diese „in ihrer Tatphase ausschließlich oder überwiegend auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen (einschließlich öffentlicher Verkehrsmittel) begangen. Vergewaltigung u. sex. Nötigung überfallartig (durch Einzeltäter oder Gruppen); exhibitionistische Handlungen u. Erregung öffentlichen Ärgernisses; Gefährliche KV auf Straßen, Wegen oder Plätzen; Erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme i. V. mit Raubüberfall auf Geld- und Werttransporte; Landfriedensbruch; Sachbeschädigung an Kfz; sonstige Sachbeschädigung auf Straßen, Wegen oder Plätzen“.

Auch die Gewaltkriminalität stieg weiter an. Hier wurde eine Zunahme von 15,5 Prozent, nach einem ebenfalls starken Anstieg im Vorjahr (+ 14,4) verzeichnet. Hierbei gab es allerdings eine vergleichbar hohe Quote an Aufklärung mit 74,8 Prozent. Von den 2.541 Tatverdächtigen in 2016 waren mehr als die Hälfte Nichtdeutsche (1.300), so die Statistik. Signifikant dabei der Anteil der 533 Asylbewerber an den nichtdeutschen Straftätern. Hier zeichnet sich ein gefährlicher Trend ab: Gegenüber dem Vorjahr zeigte sich eine Verdoppelung der Werte (2015 noch 268).

Vor allem der Bereich der besonders schweren Fälle von Diebstahl aus/an Kfz stieg dramatisch, was laut Polizei einen „Massendelikt mit einfacher, schneller Begehungsweise“ darstellt. Bei einer Zuwachsrate von 37,2 Prozent setzt die Polizei hier auf die Sensibilisierung der Bevölkerung und richtete eine spezielle Einsatzgruppe ein. Die Straftäter hatten es hauptsächlich auf Bargeld, Navigationssysteme und Airbags abgesehen. Der Schaden stieg um mehr als das Doppelte zum Vorjahr an und betrug 3,84 Millionen Euro. Von den insgesamt 111 Tatverdächtigen einer sechsprozentigen Aufklärung waren 75 Nichtdeutsche (45 Asylbewerber).

Wohnungseinbrüche

Mit 1.513 Wohnungseinbrüchen verzeichnete sich ein leichter Anstieg, erreichte jedoch in seiner Intensivität noch nicht den Anstieg vom Jahr 2014. Durch bessere Prävention blieben rund 40 Prozent der Taten beim Versuch, die Aufklärungsquote konnte weiter gesteigert werden und liegt bei 25,6 Prozent. Auffällig ist, dass sich mit 65,2 Prozent die Tätergruppe der nichtdeutschen Verdächtigen überproportional auswirkte. Sie stellte 139 der 213 Tatverdächtigen. 38 von ihnen waren Asylbewerber.

Gesamtzahlen

Den größten Zuwachs hatten die Deliktgruppen der Beleidigungen auf sexueller Grundlage, der Straftaten gegen das Leben, die BSD (Besonders schwerer Diebstahl) an und aus Kraftfahrzeugen, sowie Drogendelikte und gefährliche/schwere Körperverletzung. Stark rückgängig hingegen waren Umweltstraftaten und das Erschleichen von Leistungen, was laut Polizeipräsident Köber auf die Kontrollen der Fahrbetriebe zurückzuführen sei.

Download Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 beim Polizeipräsidium Mannheim

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6 Kommentare

  1. Finde die Statistik der Marke POLIZEI“ ziemlich zynisch! Die betroffene Bevölkerung weiß das längst – UND AUCH DIE POLZIZEI WIESS DAS!!!! Trotzdem wird fleißig weiter gelogen! Sie sollten sich abgewöhnen, von sich auf andere zu schließen und nicht jeder in der Bevölkerung läßt sich so verarschen, wie die POLIZEI selbst. Sie wissen, daß sie laut ihrem „Eid“ sogar dazu verpflichtet sind, Schaden für die Bevölkerung zu vermeiden. UND SIE TUN NICHTS DERGLEICHEN, SONDERN UNTERWERFEN SICH EINER KRIMINELLEN RIEGE, die sich nicht nur in Berlin, sondern auch in den einzelnen Länder befinden. Was für feige Krücken haben wir nur in dieser BRiD rumlaufen?! Die keinen Finger rühren, um diesem kriminellen Pack endlich den Garaus zu machen?! Wie lange lassen wir uns deren Vernichtungspolitik noch gefallen?! Die verfälschten und verlogenen Statistiken?! Diese Verarschung?! Usw?!!
    Lassen wir mal die Idioten beiseite, die uns allen Ernstes weismachen wollen, daß die zugewanderten Okkupanten nicht krimineller sind als die hier schon „länger wohnenden“ Bürger. Auch bei ihnen wissen wir schon lange, daß u. a. Türken eine höhere Kriminalitätsrate haben, als die Deutschen?!
    Verdammt noch mal, es ist eine andere Kultur, die mit keiner Kultur in Europa kompatibel ist? Wie lange wollen wir diesen Leuten alles gewähren?! Sie lachen sich doch einen Ast über uns blöde Deutsche und auch den Rest der blöden Europäer! Es ist genau die muslimische Bevölkerung, die allen Ernstes glaubt, daß das, was sich die Deutschen & Co. in jahrzehntelanger Arbeit geschaffen haben auch ihnen gehört!?!? Ein Blick in den Koran genügt dazu vollkommen! Da stehen Fakten, die von Muslimen bestritten und verleugnet werden – UND IHR GLAUBT IHNEN?! Unter den Muslimen gibt es wirklich einige, die sich hier angepaßt haben UND GENAU UM DIE GEHT ES NICHT! ES GEHT UM DIE, die sich NIEMALS in unsere Gesellschaft integrieren werden, weil es ihnen der Koran verbietet!
    Wie lange wollt Ihr noch weiterschlafen und vor der Realität den Kopf in den Sand stecken?! Meiner Meinung nach haben wir die Zuwanderungspolitik von ANFANG AN VERSAUT! Dazu wären klare Regeln und Vorgaben erforderlich gewesen, die man aus FEIGHEIT unterlassen hat!
    „Reiche einem Menschen den kleinen Finger und er ergreift sofort die ganze Hand.“
    Die muslimische Bevölkerung nimmt rasant zu und wenn sie einen bestimmten Prozentsatz erreicht haben, werden sie zuschlagen. Punkt und Ende! Das sagt keine Panik verbreitende Kommentatorin, sondern ein Realist! Die deutsche ist inzwischen total verblödet! Traurig! Weicheir und Feiglinge! Und diejenigen, die aufstehen, werden in dieser versifften BRiD bestraft! Auch das Realität!
    Mut wird so exzessiv unterbunden!!!!!!!!!!

  2. Es ist der richtige Trend, wenigstens etwas mehr von der Wahrheit preiszugeben, wohl wissend, dass diese erschreckenden Zahlen immer noch “ getürkt “ sind. Viele Rechtsverstösse werden seit Jahren nicht mehr verfolgt z.B. Beförderungserschleichung und Kleindiebstähle . . sofern der oder die Täter erkennbar einen nichtdeutschen ethnischen Hintergrund haben. Wenn Angehörige der Rechtspflege . . . egal ob in der Executive oder in der Judicative mehr oder weniger offen zugeben, Angst zu haben, dann ist etwas nicht in Ordnung. Der Frust der Polizeibeamten und die teils unverständlichen Kuschelurteile der Justiz, selbst bei Gewalttaten gegen Leib und Leben, sprechen für sich selbst. Die Damen und Herren Volksverter von der Legislative leben dagegen völlig unbeschwert und bestens gesichert durch unsere Polizeibeamten. Alle sind vor dem Gesetz gleich ? Nun ja . . . . daran gibt es wohl es wohl genügend Vorbehalte und berechtigte Zweifel.

  3. Wollen wir uns wirklich korrupten Politikern und einem System beugen das uns belügt, manipuliert und uns unterwerfen will? Oder werden wir entlich wach und begreifen, dass wir die Überzahl der Macht des Volkes sind? Es wird Zeit, dass wir nicht mehr weggucken und nicht mehr immer nur an uns selbst denken. Mit jedem Tag der vergeht entscheiden wir uns mehr, ob wir unsere Freiheit, und die Freiheit unserer Kinder und anderen geliebten Menschen wollen. Wenn wir eine schöne Zukunft haben wollen, dann müssen wir zusammenhalten und daran arbeiten. Wir müssen anfangen lieben zu lernen, dann können wir was bewegen! JETZT!!

    • Meine Meinung!
      Das Problem iin unserem Land ist aber die seit 1945 stattgefundene Umerziehung, die aus ehemaligen mutigen und tatkräftigen Menschen, Weicheier und Feiglinge hervorgebracht hat! Das bewerte ich jetzt nicht als Vorwurf, sondern als Fakt. Man kann den Menschen noch nicht mal einen Vorwurf machen, denn wir wissen aus vielen Vorfällen, daß viele für ihren Mut zur Hilfe vor dem Kadi gelandet sind und dafür noch bestraft wurden. Im GG steht zwar, daß das nicht unter Strafe gestellt werden darf, aber das kümmert unsere von der BRiD bestellten Vasallen-Richter nicht die Bohne!
      Dem DEUTSCH geht es immer noch zu gut! Er steht erst dann auf, wenn ihm das Wasser bis zur Oberkannte Unterlippe steht – na, dann aber gute Nacht! Dazu kommen die kriminellen Okkupanten, die man uns hier gezielt und unkontrolliert ins Land holt. Ich rede nicht von denen, die sich hier eingelebt habe und dankbar für jede Hilfe sind. Was ich hier erlebe sind wirklich Kriminelle, die uns anspucken, uns auslachen, die uns niederschlagen, die UNS VERACHTEN! Aus eigenen Stücken oder weil man ihnen das so beigebracht hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Auf jeden Fall sollte man die Rede des afrikanischen Diplomaten bei der UN nicht vergessen, der sehr deutilch sagte, daß einige afrikanische Länder ihre Gefängnistore geöffnet haben und auch nicht gewillt sind, diese Verbrecher wieder zurückzunehmen! Wird alles ignoriert!!!!!!! Ist alles wunderbar!!!!!

  4. „Steter starker Anstieg: Straftaten gegen das Leben“. Ja, denn sie sollen ihre Mission erfüllen – uns auslöschen. Dafür wurden sie ja geholt. Für die bewaffneten Uniformierten muss es auch demoralisierend sein, erst die Täter zu fangen und dann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wieder unbehelligt auf freien Fuß zu setzen. Die können die Kriminalität ohnehin nur noch verwalten, statt zu bekämpfen, was die Sache nicht einfacher macht.

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