Israels Luftwaffe greift in Syrien die Hisbollah und schiitische Verbündete Assads an. Russische Mahnungen werden überhört. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Solange Hisbollah, Assad und Sunnitenmilizen einander in Schach halten, hat Israel seine Ruhe.

Israelische Militärs führten in der Nacht zum 22. März neue Angriffe auf das Territorium Syriens durch. Das berichten israelische Medien und geben die syrische Opposition als Quelle an. Dabei wird präzisiert, dass die Luftwaffe Israels Objekte im Gebiet des Berges Dschabal Qāsiyūn angriff. Südwestlich des Berges befindet sich Damaskus. Nicht weit von der syrischen Hauptstadt entfernt stehen auch die syrische Artillerie, ihre Radare und die Antennen des syrischen Staatsfernsehens. Zuvor hatte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu verkündet, dass Israel seine Angriffe auf die Konvois, die die Truppen der Hisbollah in Syrien versorgen, fortsetzen wird. Eigentlich ist ein derartiges Verhalten vonseiten Jerusalems nichts Neues.

Das Land beschießt schon seit einigen Jahren iranische und libanesische Verbände, die in Syrien die legitime Regierung im Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat unterstützen. Seitdem die Hisbollah im Jahr 2013 bekannt gegeben hatte, zu Gunsten von Damaskus zu intervenieren, führt Israel regelmäßig Luftschläge auf syrischem Territorium durch. Israel befürchtet, dass die Hisbollah und iranische Verbände den Krieg in Syrien zur Aufrüstung in eigener Sache nutzen.

Im Mai 2016 tötete die israelische Armee beispielsweise durch einen Präzisionsschlag den Hisbollah-Anführer Mustafa Badreddine, der sich zu der Zeit des Angriffs in der Vorstadt von Damaskus aufgehalten hatte. Obwohl die Leitung der Hisbollah-Bewegung niemanden offiziell der Tötung Badreddines beschuldigte, schrieben die libanesischen Medien über eine Verbindung dieses Todesfalls zu den Aktivitäten Israels in der Region. Einige Tage nach der Beerdigung des gefallenen Anführers gab die schiitische Miliz bekannt, dass sie die Anzahl ihrer Truppen in Syrien reduzieren wird. Um den Überblick zu behalten, zog sie ihre Streitkräfte aus Aleppo und den anderen Provinzen des Landes ab und konzentrierte diese in der Umgebung von Damaskus.

Mit der Anwesenheit der Hisbollah in Syrien ist neben Israel auch die Türkei unzufrieden. Außerdem stellte die bewaffnete syrische Opposition bei den Verhandlungen in Astana die Forderung auf, dass die schiitischen Truppen Irans und der Hisbollah aus Syrien abgezogen werden sollen. Am 16. März besprachen Vertreter des Irans, der Türkei und Russlands die Frage eines stufenweisen Abzugs der schiitischen Streitkräfte.

Netanjahus Aussagen nach war dieser Schritt eines jener Themen, die er am 9. März bei seinem Treffen mit Wladimir Putin in Moskau besprochen habe. Die Bereitschaft Hisbollahs, Syrien zu verlassen, sollte Jerusalem beruhigen.

Doch schon am 17. März beschoss die israelische Luftwaffe wieder syrisches Territorium. Die Armee Syriens machte daraufhin von ihrer Luftabwehr Gebrauch. Den Angaben von Damaskus zufolge gelang es der syrischen Luftabwehr, eines der vier angreifenden Flugzeuge abzuschießen. Israel bestreitet diese Information und behauptet, alle Flieger seien unbeschadet von ihren Einsätzen zurückkehrt. Außerdem wären die syrischen Raketen von der israelischen Raketenabwehr abgeschossen worden.

Anzumerken ist diesbezüglich, dass sich eine derartige Eskalation in der Vorwoche nicht zum ersten Mal ereignet hat. Im September 2016 berichteten syrische Medien, dass ein Flugzeug der Luftwaffe Israels im Gebiet Quneitra abgeschossen wurde. Dies wurde damals von der israelischen Seite ebenfalls bestritten.

Der Verteidigungsminister Israels, Avigdor Lieberman, drohte damit, die syrischen Raketensysteme zu zerstören, falls Damaskus sie noch einmal gegen die israelischen Kampfflugzeuge einsetzt.

„Wenn die syrische Luftabwehr das nächste Mal israelische Flugzeuge angreift, wird sie vernichtet. Da wird es keine Kompromisse geben“, betonte der Minister.“

Wie aber kam es zu dem Konflikt zwischen Israel und der syrischen Armee? Für Israel ist eine Verbindung zwischen der syrischen Armee und der Hisbollah inakzeptabel, denn die Israelis haben Angst vor einer Stärkung der Miliz, merkte Irina Swjagelskaja, eine leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zentrums für Arabistik und Islamwissenschaften des Instituts für Orientalistik an der Russischen Akademie der Wissenschaften, in einem RT-Interview an. Weiter sagte die Expertin:

„Das klingt vielleicht eigenartig, aber Israel und die Hisbollah haben eine wechselseitige Eindämmung erreicht. Der Beginn eines neues Krieges zwischen den beiden würde zu vielen Opfern auf beiden Seiten führen. Außerdem befürchtet Israel, dass die Miliz an der Grenze zu den Golanhöhen auftaucht. Die Perspektive, dass sie Syrien verlässt, ist bisher noch weit entfernt, denn das wird kaum vor einem Ende des aktuellen Krieges möglich sein.“

Die Golanhöhen

Die Sicherung der Kontrolle über die Golanhöhen ist für Israel eine Frage der strategischen Sicherheit. Experten sind der Meinung, dass eine Regulierung der Situation in Syrien es Damaskus erlauben wird, seinen Kraftaufwand wieder auf die Rückführung der im Jahr 1967 verlorenen Territorien zu konzentrieren.

Erinnern wir uns daran, dass die fruchtbaren Böden der Golanhöhen in den Jahren 1944 bis 1967 Teil Syriens waren. Als Resultat des Sechstagekrieges hat Israel das Territorium unter seine Kontrolle bekommen. Damaskus vertritt bis heute die Position, dass die Golanhöhen ein von Israel illegal annektiertes Gebiet sind und hat Pläne zur Rückführung dieser Region bis heute nicht aufgegeben.

Es ist zudem nicht auszuschließen, dass die Intensität der israelischen Angriffe in Syrien zugenommen hat, da die Iranische Revolutionsgarde Pläne zur Bildung einer Sonderbrigade schmiedet. Diese soll zum Zwecke der Befreiung der Golanhöhen von der „Besetzung“ eingesetzt werden. Dies teilte zumindest der Pressesprecher der irakischen schiitischen Gruppierung Harakat Hezbollah al-Nujaba, die von der Iranischen Revolutionsgarde unterstützt wird, in einem Interview mit der Agentur Sputnik mit.

Seinen Aussagen nach werden die irakischen Schiiten an der Befreiung der Golanhöhen teilnehmen, wenn sie von der syrischen Regierung diesbezüglich angefragt werden sollten. Den Informationen der Zeitung The Independent zufolge halten sich die Iranische Revolutionsgarde und Harakat Hezbollah al-Nujaba auf syrischer Seite bereits in der Nähe des Grenzgebietes zur umstrittenen Hügellandschaft auf.

Irina Swjagelskaja vertritt die Meinung, dass sich die Pläne der Iranischen Revolutionsgarde zur Eroberung der Golanhöhen nicht erfüllen werden:

„Die Golanhöhen zurückzuerobern ist unmöglich. Höchstwahrscheinlich wird Israel dieses Territorium noch sehr lange kontrollieren. Das Einzige, was etwas an dieser Situation ändern kann, ist eine Art Friedensvertrag, der in einer fernen Zukunft denkbar wäre.“

Bis auf Weiteres spitzt sich die Situation in dieser Gegend hingegen weiter zu. Am 19. März soll Israel den Angaben arabischer Medien nach das Gebiet Quneitra, nicht weit von den Golanhöhen entfernt, beschossen haben. Durch den Präzisionsschlag der israelischen Luftwaffe wurde ein Fahrzeug samt dessen Insassen vernichtet. Darin sollen sich regierungstreue bewaffnete Kräfte befunden haben.

„Es ist nicht auszuschließen, dass Israel irgendeinen Vorfall dazu nutzen wird, um seine Streitkräfte in die südliche Pufferzone nahe der Golanhöhen zu entsenden. Anschließend würde eine territoriale Struktur auf der Basis von Siedlungen der in dieser Gegend lebenden, israeltreuen Drusen geschaffen“, sagte Sergej Balmasow, ein Experte des Nahostinstituts und des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten, in einem Gespräch mit RT.“

Ende des Krieges würde größere Risiken schaffen

Durch diplomatischen Druck gelang es Russland bisher, bestimmte Garantien für Damaskus zu erkämpfen. Die anderen in den Krieg involvierten Staaten haben ihre Idee, Syriens Präsident Assad mit Gewalt zu stürzen, immerhin fürs Erste aufgegeben und konzentrieren sich auf den Kampf gegen die Terrormilizen. Israel fordert den Rücktritt Assads ebenfalls nicht, seine Angriffe auf mit dessen Regierung verbündete Kräfte könnten jedoch die schwierige Situation in der Region weiter destabilisieren und den Krieg verlängern.

Am 20. März bestellte das Außenministerium Russlands den israelischen Botschafter Gary Koren ein. Grund war ein Angriff der israelischen Armee auf syrische Regierungstruppen nahe Palmyra, wo außerdem auch russische Pioniere Entminungsarbeit betrieben. Weder russische noch israelische Diplomaten gaben Details der Unterredung bekannt, präzisierten aber, dass es um die Situation in Syrien ging. Den Aussagen von Irina Swjagelskaja nach ist Moskau mit dem Verhalten Israels unzufrieden, da die Interessen der beiden Staaten nicht übereinstimmen:

„Es gibt keine Sicherheit darin, dass Jerusalem sich durch die Ermahnungen beeinflussen und seine Taktik ändern wird. Die israelische Führung beabsichtigt eindeutig die Durchführung einer von der Meinung von Drittstaaten unabhängigen Politik. Sie haben nicht vor, den Positionen anderer Länder Gehör zu schenken.“

Tatsache ist, dass eine Fortdauer des Krieges in Syrien Israel zumindest indirekt zupasskommt. Daher wird Jerusalem auch gemäß seinen Möglichkeiten versuchen, den Status quo aufrechtzuerhalten. Die Handlungen Israels sind dabei nicht gegen Baschar al-Assad gerichtet, sondern abstrakt gegen eine Normalisierung der Situation in Syrien.

Im dortigen Krieg bekämpfen einander vorwiegend Kräfte, die entweder – wie die syrische Regierung – schon seit Jahrzehnten im formalen Kriegszustand mit Syrien stehen, oder Milizen, die entweder wie Hisbollah eine aktuelle oder wie die sunnitischen Terrormilizen eine künftige Gefahr für das Land darstellen. Die Überlegung lautet: Solange unsere Feinde einander gegenseitig bekämpfen, werden sie uns nicht bekämpfen.

„Israel ist sehr daran interessiert, dass sich der schiitisch-sunnitische Kampf fortsetzt und seine Feinde sich auf diese Weise gegenseitig vernichten. Solange dieser Konflikt nicht beendet ist, braucht Israel nichts zu befürchten. Die israelische Luftwaffe greift die schiitischen Truppen dort an, wo sie am Gewinnen sind. Dies gleicht die Chancen der Feinde aus und der Krieg setzt sich fort“, schlussfolgerte Balmasow.“

11 Kommentare

  1. Nicht nur die Golanhöhen, sondern ganz Palästina ist ein von Israel illegal annektiertes Gebiet, auf das Israel noch nicht mal nach der Bibel Anspruch hat. Die Ost-Juden stammten sowie aus dem Gebiet des heutigen Russlands und auch die West-Juden waren nie als ein Volk da, nur neben anderen Völkern, wobei die Palästinenser am längsten da lebten. Das Land, welches laut Moses für die Juden bestimmt war, lag überhaupt nicht in Palästina, sondern ganz woanders..

    Zitat: »Ein Professor der Amerikanischen Universität Beirut, Kamal Salibi, hat die alte Geschichte Arabiens gründlich erforscht und dabei die Entdeckung gemacht, dass das alte jüdische Reich, das vor der babylonischen Gefangenschaft existierte und im Jahre 587 v. Chr. von den Babyloniern zerstört wurde, nicht in Palästina lag, sondern auf der arabischen Halbinsel, etwas südlich vom späteren Mekka.
    Er hat in der Bibel genannte Orte als Ortschaften in diesem Gebiet identifiziert. In der Bibel steht nichts davon, dass der Jordan ein Fluss gewesen sei. Salibi hat nachgewiesen, dass die Rabbiner, die im 8. nachchristlichen Jahrhundert versuchten, den vokallosen alten hebräischen Text zu übersetzen, falsche Vokale zwischen die Konsonanten setzten und dadurch einen ganz fehlerhaften Text erhielten, der in vielen Fällen den Inhalt unverständlich macht.
    Auf der Grundlage methodischer Sprachforschung hat Salibi die richtige Bedeutung des Textes herausgearbeitet, und nun stimmte die Geschichte der Bibel völlig mit der Geographie der betreffenden Zone auf der arabischen Halbinsel überein.«

    Quelle: Rami, Ahmed – Die Macht der Zionisten (2004, 121 S., Text)
    https://archive.org/details/Rami-Ahmed-Die-Macht-der-Zionisten

    Ist zum Lesen zu empfehlen, da man da viel Interessantes über die Juden und Zionisten erfährt. Ist kein Buchhandel-Buch, sondern eine Deutsche Übersetzung vom Revisionisten Jürgen Graf. Rami, Ahmed ist ein Marokkaner, der in den 90-er Jahren nach Schweden kam und dort die zionistischen Macht in den schwedischen Massenmedien kennenlernen konnte und wegen »Missachtung der jüdischen Volksgruppe« angeklagt und zu einer sechsmonatligen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Darüber berichter er auch in einem anderen Buch: Rami, Ahmed; Ein Moderner Hexenprozess (1994).
    Er vertritt auch die Auffassung, das Isrtael aufgelöst werden sollte und als Palästina neu gegründet werden sollte, also ein Staat, wo Israelis und Palästinenser die gleichen Rechte hätten. Israel als Staat ist sowieso ohne die Zahlungen aus den VSA und der BRD nicht lebensfähig. Wenn die Entwicklung so weiter geht, besteht die reale Gefahr, das Israel eines Tages mal seine Atomwaffen einsetzt. Sei es gegen Syrien, Iran oder wen auch immer.

  2. The Israeli Plan To Capitalize On Syria’s Civil War
    http://www.mintpressnews.com/comic/natos-war-on-terror-in-africa/
    http://www.mintpressnews.com/natos-war-of-resources-is-causing-a-humanitarian-crisis-in-west-africa/226049/
    Israel has revealed a new plan to help rebuild war-torn Syria – with the ultimate goal of securing massive stores of natural resources. The plan would rely on significant investment from the U.S., a financial burden that will likely fall hardest on the shoulders of the American public.

    um Ihre Rente steht!

    Noch während des Ersten Weltkriegs, im Jahr 1916, handelten der Vertreter Englands, Mark Sykes, und der französische Diplomat Francois Picot aus, wie der Nahe und Mittlere Osten bei einem Friedensschluß gestaltet werden sollte, nämlich als Kolonien der beiden Alliierten. Picot zog alle über den Tisch, die Engländer, die Türken und nicht zuletzt die Araber, denen der britische Hochkommissar in Ägypten, Henry McMahon, die Unabhängigkeit versprochen hatte. Im großen und ganzen gelten die Grenzen von Sykes und Picot noch heute. Ungefähr und vorerst.

    Den Gedanken, daß man daran etwas ändern könnte, faßte als erster ein hoher israelischer Beamter im Außenministerium in einem Plan zusammen. Es war Obed Yinon, ein enger Mitarbeiter des damaligen Außenministers Ariel Sharon. Sein Plan sieht vor, das gesamte Gebiet von der Türkei über die Arabische Halbinsel bis hin nach Pakistan neu zu ordnen. Die Leitlinie ist: die ganz Weltgegend zu fragmentieren und schwache politische Einheiten zu schaffen, die Israel nicht gefährlich werden können. Danach würde Saudi-Arabien ebenso zerstückelt wie die Türkei und Pakistan. Der Yinon-Plan wurde offizieller Bestandteil der israelischen Außenpolitik und mehr noch: auch die USA haben ihn übernommen und um die nordafrikanischen Länder erweitert. Der Unterschied zum Sykes-Picot-Abkommen aber ist der: Während diese beiden ihren Plan für die Zeit nach dem Krieg entwickelten, fangen die USA Kriege an, um ihren Plan voranzubringen.

    Denn vor diesem Hintergrund werden manche Entwicklungen in der arabischen Welt klar. Die Kriege gegen den Irak ebenso wie gegen Libyen und Syrien gehören in diese Strategie. Auch die Entwicklung in Ägypten paßt da hinein: Was ein ignoranter und naiver Westen als den „arabischen Frühling“ bezeichnet hatte, ist ein großangelegter Plan zur Zerstörung des politischen, wirtschaftlichen und militärischen Gewichts der arabischen Welt.

    Saudi-Arabien und die Emirate bleiben vorerst verschont; Ägypten hat sich selbst zerstört und, besser noch, jetzt wieder eine von den USA abhängige Militärdiktatur. Andere Länder mußte man mit Krieg überziehen. Vor allem in Libyen und Syrien ist die Vorgehensweise der CIA deutlich erkennbar: zuerst heizt man örtliche Verwerfungen und Spannungen an. Dann schickt man Agenten ins Land, die Geld und Waffen mitbringen. CIA-Kampfeinheiten und Söldner machen gemeinsame Sache mit der al Kaida und anderen Extremisten. Wenn dann das Land schon in Flammen steht, muß die NATO kommen, um im Sinne des Völkerrechts und der Menschlichkeit alles, was noch steht, zusammenzubomben.
    Diese Strategie erklärt auch die scheinbar irrationale Feindschaft sowohl Israels als auch der USA gegen den Iran. Dieser bringt mehr Potential und Stabilität auf die Waage als die arabischen Länder und bildet somit ein schwer zu überwindendes Hindernis für den Yinon-Plan. Am Iran wird sich das Schicksal den Nahen und Mittleren Ostens entscheiden, wenn nicht gar das Schicksal der ganzen Welt.

  3. Warum um alles in der Welt sollte ich ein Buch von einem Moslem
    mit Namen Shams Ul-Haq lesen?
    Noch nie von islamischer Lüge gehört?
    Das sind nicht nur die größten Feinde der Israelis, das sind
    auch unsere größten Feinde.
    Der Islam ist der größte Feind des Westens!
    Das zu lesen ist absolute Zeitverschwendung.

  4. Israel glaubt, es könne die Welt regieren. Keiner geht gegen Israel als Atommacht vor. Keiner zieht Israel zur Rechenschaft.
    Israel ist ein Stachel im arabischen Fleisch und hat durch seine weltweiten Intrigen Millionen das Leben gekostet!
    Wann wacht die Welt auf?

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