Das Düsseldorfer Jugendamt genehmigte die Ehe einer 15-Jährigen mit einem 19-Jährigen. Als Begründung hieß es, man habe sich am Wohl der 15-Jährigen orientiert. Die CDU hingegen fordert die uneingeschränkte Anwendung deutscher Gesetze.

Die Begründung lautete: „Weil die Verbindung zu dem 19-Jährigen freiwillig und aus Liebe geschlossen wurde. Weil das Baby vom Vater getrennt würde und die Vaterschaft noch einmal neu anerkannt werden müsste. Und weil wir uns immer am Wohl der 15-Jährigen orientieren.“ Dies berichtet „RP-Online“.

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Solche frühen Verbindungen stellen vor allem unter Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien keine Seltenheit dar, sagte Matthias Ditges vom Jugendamt der Stadt am Dienstag im Gleichstellungsausschuss. Auch kämen solche Heiraten bei einer türkischen Minderheit in Griechenland vor. Wie ein Bamberger Gericht zuletzt entschied, können selbst „Kinderehen“ anerkennungsfähig sein. Also auch bei unter 14-Jährigen.

CDU-Ratsherr fordert uneingeschränkte Anwendung deutscher Gesetze

„Großes Unverständnis“ über den Düsseldorfer Umgang mit Kinderehen äußerte CDU-Ratsherr Andreas Auler und forderte die uneingeschränkte Anwendung deutscher Regeln und Gesetze. Dies sei jedoch nicht so einfach, meint hingegen Matthias Ditge. Eine dieser Regeln sei nämlich: ausländische Ehen immer anzuerkennen. Voraussetzung sei hier, dass die Ehen nach den Gesetzen des Ursprungslandes gültig geschlossen wurden.

Anders sehe es aus bei Zwangsverheiratungen, Kinderehen oder Verstöße gegen grundlegende Wert- und Rechtsvorstellungen des neuen Heimatlandes. „Die Hürden dafür hängen allerdings sehr hoch“, erklärte der Jugendamtmitarbeiter.

Thema Frühehe „bereitet Bauchgrimmen“

Dass ihr das Thema Frühehe „Bauchgrimmen“ bereite, räumte Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Wilfart nach Sitzungsende ein. Entscheidend sei, jeden Einzelfall genau zu prüfen. Die Frage, ob denn eine vom Ehemann getrennte Befragung der 15-Jährigen stattfinden werde, wurde mit „selbstverständlich“ bejaht. Außerdem würde man sich beim Jugendamt darum kümmern, die Vormundschaft zu übernehmen, sagte Ditges.

5 Kommentare

  1. Ja, Deuschland entwickelt sich langsam aber sicher zu einem islamischen Staat und vor allem hin zu einem kriminellen Migrantenstaat

    Zur islamisierung Deutschlands siehe einfach das Buch Mekka Deutschland das hier auch beworben wird.
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  2. Bauchgrimmen gibt es nicht . . dafür aber grenzenlose Wut. Wo leben eigentlich ? In einer Banananrepublik ? Wie ersichtlich . . ja. In Deutschland sind Kinderhehen verboten . . . basta. Wer sich nicht daran hält hat das Land mit den ganzen Familienclans ohne Aussicht auf Rückkehr sofort zu
    verlassen. Alles andere ist saudummes Gewäsch. Es würde mich mal interessieren wie viele Paedophile bei der Entscheidungsfindung mit involviert waren. Diese auch gleich mit ausweisen oder aber wenn es sich um Deutsche handelt, sofort von ihren Posten dauerhaft entfernen und zwar bei Hartz IV angepassen “ Versorgungsbezügen „

  3. Mehr Hohn ist wohl kaum denkbar! „Zum Wohle des Mädchens“ MÄDCHEN! Ich dachte immer, in Deutschland würde nach deutschen Gesetzen entschieden. Parallelgesellschaft? Doppelzüngigkeit? Vielleicht kam das Mädchen gerade in der Hoffnung nach Deutschland, diese Schändungen würden ihr hier erspart bleiben?

  4. Welch ein Hohn! Gerade wenn sie das Wohl des Kindes im Sinn hätten, müssten sie diese Abscheulichkeit verhindern.
    Dann brauchen wir keine Jugendämter mehr – und genaugenommen leisten die schon bei der authochthonen Bevölkerung keine zufriedenstellende Arbeit. Dann versagen sie bei richtigen Herausforderungen sowieso.
    Auch hier findet wieder nur die übliche Phrasendrescherei statt. Verändern wird sich nichts – nur weil gerade einmal die Vormundschaft. übernommen wurde. Ekelhaft, wie der Islam in Deutschland installiert wird: Nun auf dem Rücken der armen Kinder.

    • Von mir aus sollen die Kanaken die Scheisse aus ihrer Brut ficken und danach steinigen.
      Je MEHR diese Tiermenschen von uns unterscheidet, desto BESSER!

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