Seitdem Martin Schulz nach einem Hinterzimmer-Deal mit Sigmar Gabriel zum Parteichef und Spitzenkandidat der SPD ausgerufen wurde, hat die Presse sich darin überschlagen, einen Schulz-Effekt herbeizuschreiben. Dabei verkörpert kaum jemand das Versagen der Europäischen Union und des Parteienstaates so sehr wie Schulz.

von Beatrix von Storch

Das 100-Prozent-Ergebnis des SPD-Parteitages für den Ober-Apparatschik aus Brüssel hat gezeigt: Selbstständiges und unabhängiges Denken gibt es unter den SPD-Funktionären nicht mehr.

Im Saarland ist die Schulz-Blase geplatzt

Die SPD und die Presse konnten noch so sehr bemüht sein, Schulz dem Volk als neue Lichtgestalt zu präsentieren, die Bürger wussten es im Saarland besser. Eine DDR 2.0 im Saarland aus SPD, die Linke und Grünen wollten die Bürger nicht. Alle linken Parteien haben verloren, Grüne und Piraten sind aus dem Landtag geworfen worden, die AfD ist in den 11. Landtag eingezogen. Die Schulz-Blase ist geplatzt, statt Schulz-Effekt nun Schulz-Defekt.

Der SPD geht Merkels Ausverkauf deutscher Interessen nicht weit genug

Die SPD ist in Deutschland kein Teil der Lösung, die SPD ist ein großer Teil des Problems. Als Merkel die Hilfspakete für Griechenland und den ESM verabschiedet hat, war die SPD keine Opposition und in der Großen Koalition kein Gegengewicht. Ihr ging der Ausverkauf deutscher Interessen durch Merkel noch nicht weit genug.

Die SPD wollte in der Opposition immer noch höhere Zahlungen an Griechenland als die CDU/CSU-FDP-Regierung ohnehin schon beschlossen hatte. Die SPD wollte sogar die totale Vergemeinschaftung von Schulden durch Eurobonds. Die Interessen der deutschen Sparer und Steuerzahler waren der SPD herzlich egal.

Martin Schulz stand als EU-Parlamentspräsident wie kein zweiter für die Arroganz der Macht des Brüsseler Establishments. Nach der Brexit-Entscheidung der Briten rief er sofort danach, die Briten zu bestrafen und nach mehr Macht für die EU. Schulz ist völlig lernresistent. Er will mehr Zentralismus, mehr Transferzahlungen und mehr Bürokratie. Egal, was die Bürger davon halten.

Masseneinwanderung auf Kosten der hart arbeitenden Menschen

Martin Schulz behauptet zwar, die SPD wolle die hart arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die SPD ist für den unbegrenzten Familiennachzug für Migranten. Der Familiennachzug war unter dem Druck der Bürger und der AfD von der Großen Koalition in bescheidenem Maße beschränkt worden. Die SPD will selbst diese kleinen Schritte zur Begrenzung der Masseneinwanderung wieder aufheben.

Dadurch würden zusätzlich Millionen vornehmlich muslimische Migranten in den Sozialstaat einwandern. Das bedeutet höhere Steuern und explodierende Sozialbeiträge, knapperen Wohnraum und höhere Mieten. Die SPD denkt gar nicht daran, die kleinen und mittleren Einkommen zu entlasten. Sie produziert in allen Bereichen harte Konkurrenz.

Die öffentlichen Schulen sind schon heute mit den Folgen der Masseneinwanderung überfordert. Unter dem massenhaften Familiennachzug wie ihn die SPD von Martin Schulz im Sinn hat, würde unser Bildungssystem zusammenbrechen. Die Leittragenden sind die Kinder von all denen, die keine Chance haben, auf Privatschulen und Internate auszuweichen.

Die SPD hat den Doppelpass durchgesetzt und ist für das Ausländerwahlrecht

Thilo Sarrazin, ein Sozialdemokrat alter Schule, hat das wichtige Buch „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben, das vielen Bürgern die Augen geöffnet hat. Doch ist es gerade die SPD, der es mit der Abschaffung von Deutschland gar nicht schnell genug gehen kann.

Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU den Doppelpass durchgesetzt. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Erdogan-Anhänger in Deutschland das Wahl- und das Demonstrationsrecht haben.

Aber auch das reicht der SPD noch nicht. In NRW hat die SPD schon versucht die Verfassung zu ändern, um das Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer einzuführen. Die SPD ist zur Lobbypartei für türkische Erdogan-Anhänger und islamische Fundamentalisten verkommen.

Die SPD ist keine Alternative zu Merkel, sondern Merkel +

Die SPD ist nicht mehr die Partei von Kurt Schumacher, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Sie ist nicht mehr die Partei, der es um die Interessen der deutschen Arbeitnehmer geht. Sie ist die Partei, die die Abschaffung Deutschland durch Auflösung des im Grundgesetz verankerten Staatenvolkes und die Abtretung der Souveränität an Brüssel vorantreibt.

Die SPD ist die Partei der „Gender“- Klima- und Multikulti-Ideologie. Mit dem Normalbürger hat diese SPD nichts mehr am Hut. Die SPD kritisiert die soziale Ungerechtigkeit, dabei hat die SPD durch die Banken- und Eurorettung die Umverteilung zu Gunsten der Finanzindustrie auf Kosten der Sparer- und der Steuer- und Abgabenzahlenden Mittelschicht wie keine andere Partei gefördert. Diese SPD ist keine Merkel-Alternative, sie ist Merkel +.

19 Kommentare

  1. Das Parteiensystem ist am Ende:
    „Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.“
    – Oswald Spengler, 1924(!) –

    (((BRD))) verrecke!
    DEUTSCHLAND erwache!

  2. Zitat:

    „Diese SPD ist keine Merkel-Alternative, sie ist Merkel +.“

    Da kann die SPD nur noch kontern mit: „You must be upgraded!“

  3. Wie Schulz und Lafontaine eine „rote“ Republik planen

    Die Wahlen im Saarland sind die Generalprobe für eine „rote“ Republik, die nach den Bundestagswahlen immer wahrscheinlicher wird. Dann gnade uns Gott …

    Wir brauchen uns nichts mehr vorzumachen: Unsere Republik soll LINKS werden. Generalprobe für das SPD-Links-Bündnis sind die Wahlen im Saarland.

    Hier demaskieren sich die biederen „Volkspolitiker“ als Pro-kommunistische Republikveränderer. Ganz vorne mit dabei: Martin Schulz (SPD) und Oscar Lafontaine (DIE LINKE).

    Nicht umsonst lobt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz den Extrem-Linken ehemaligen saarländischen Ministerpräsidenten Oscar Lafontaine. Dieser habe seinen Job „gut gemacht“ und mehr noch: Schulz offeriert, dass eine „neue“ saarländische Landesregierung von Lafontaines Erfahrungen sogar „profitieren“ könnte.

    Lafontaines „letzte Mission“

    Im linken Lager hört man Schulz Anbiederung gerne. Denn Lafontaine hat eine letzte Mission: Das Saarland, „sein“ Saarland in die erste rot-rote Koalition in Westdeutschland zu führen.
    #Lafontaine und #Schulz wollen sich das #Saarland teilen. Deren Ziel: Die #RoteRepublik
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    Und die Zeichen stehen gut: Anke Rehlinger, die SPD-Spitzenkandidatin ist sich mit Lafontaine schon weitgehend einig, dass sie nach der Wahl einen „Deal“ machen können. Rehlinger und Lafontaine schätzen sich sehr und die gegenseitigen Lobeshymnen sind nicht zu überhören.

    Dabei könnten beide profitieren: Lafontaine könnte sein Ego befrieden und Westdeutschland noch „linker“ machen und Rehlinger könnte sich von dem Alt-Ministerpräsidenten ins Amt verhelfen lassen. Eine Win-win-Situation also.

    Rot-Rot-Grün als „Endziel“

    Nach letzten Umfragen würde es für SPD und Linke sogar ohne die Grünen reichen. Sollte es tatsächlich zu einer Links-Regierung kommen, wäre das ein überzeugendes Signal für ganz Deutschland. Dann aber werden die Ökos gebraucht: Rot-Rot-Grün würde noch wahrscheinlicher.

    Bei den Linken scheint das sowieso schon klar zu sein: Niemand in derer Bundestagsfraktion schließt eine derartige Regierungskonstellation mehr aus und auch die „Murrer“ in der SPD verstummen nach und nach.

    Doch zuerst muss die „Generalprobe Saarland“ bestanden werden. Der sonst so eckige, sperrige und aufmüpfige Lafontaine nimmt sich dafür extra zurück. Kein Geschimpfe mehr über die „Genossen“ und kein böses Wort über Martin Schulz.

    Mit dem SPD-Kanzlerkandidaten hat Lafontaine sowieso schon vor dessen Nominierung einen guten Draht aufgebaut.

    Die Zeichen stehen also auf Wechsel. Im Saarland ist die Wahrscheinlichkeit einer rot-roten Regierung riesengroß, da die CDU keine Koalitionspartner haben dürfte. Denn Grüne und auch die FDP werden die 5-Prozent-Hürde wohl nicht schaffen und mit der AfD wollen die konservativen CDU-Populisten nichts zu tun haben. Somit schießen sie sich selbst ins Aus.

    Der Weg in eine „rote“ Republik scheint wohl vorprogrammiert.

    Dann Gnade uns Gott …

  4. Ach, Frau von Storch: Sie glauben doch nicht, dass ausgerechnet Sie mit Ihrer Partei (AfD) die Kastanien für andere aus dem Feuer holen werden?! SIE sind ganz sicher nicht der Heilsbringer fürs Volk – das möchten Sie denen Glauben machen, aber intelligente Menschen durchschauen das Spiel.
    Ihre vom Staat initiierte Partei ist das Auffangbecken der Frustwähler aus CDU/CSU.
    Sie sind auch nur Politpuppen, die nach der Nase ihrer Handler tanzen werden, sich ungeniert die Taschen vollmachen und sich um die Belange des Landes und des Volkes einen feuchten Kehrricht scheren werden. So war es immer, so wird es bleiben – und Sie bilden da auch keine Ausnahme.
    Fazit: Soll sich was ändern, muss das Volk auf die Straße – und zwar solange den Aufstand proben, bis endlich Politik für s i e gemacht wird.

    • Sie drehen sich selbst im Kreis!
      Zum „Das Volk muß auf die Straße“ gehören Animateure, vertreten z.B. durch Pegida, AfD, Identitäre. Man muß IN die bestehende Gesellschaft eindringen mit den wenigen vom BRD-Faschismus und Meinungsdiktatur und Meinungsverhinderung verbliebenen Mitteln.
      Was haben Sie vorzuweisen außer nichtssagender großer Klappe? Warum wirken SIE nicht agitierend in diesen wenigstens BEKANNTEN Bewegungen?

    • Max. Resistance (?), haben Sie dem Stimmbürger (oder der Strasse?) mehr zu bieten als Frau von Storch und ihre AfD? Und wen empfehlen Sie dem Volk als Heilsbringer? …….. Natürlich besteht die Gefahr, dass auch eine neue Partei wie die AfD vom System unterwandert und von systemgesteuerten „Frustrierten“ madig gemacht wird, aber damit müssen wir leben. Wichtig ist, dass von Zeit zu Zeit das politische Personal total ausgewechselt werden kann, und das ist nach 12 Jahren Merkel-Regime (12 Jahre wie Hitler!) dringend notwendig.

      • Vergleiche die Juden-Merkel nicht mit Hitler!
        (((BRD))) ist Judenherrschaft über Deutschland.
        12 Jahre Hitler waren 12 Jahre Freiheit für Deutschland!

        (((BRD))) verrecke
        DEUTSCHLAND erwache!

  5. Die Arbeiterverräter-Partei SPD und die Antichristliche CDU sind einfach nur das selbe Polit-Pack !
    Beide Fraktionen sind feige und verschissene kleine NWO-Marionetten und kriechen den Zionisten in den Drecksarsch und benehmen sich wie großkotzige Adlige.
    Falls es zu einem großen Knall kommen sollte, dann werden deren Bunker und Verpißmich-Länder (Südamerikanische Staaten, z.B.: Paraguay) kein guter Schutz für die Versklaver und Abzocker sein.

  6. Das Versailler Diktat hatte Damals ein Sozialdemokrat unterschrieben.
    (…)
    Die „Gastarbeiter“ (Bevölkerungsüberschuss der Türkei) und dessen Einbürgerung (NICHT Integration!) hatte die SPD forciert.
    (…)
    Unter Schröder (SPD) zog die BRD in den Krieg.
    (…)
    Schröder (SPD) hatte den Sozialabbau vorangetrieben (Agenda 2010)
    (…)
    Unter Gauck (SPD) wurde die Flutung Eurooas und insbesondere der BRD mit dem Bevölkerungsübreschuss Nordafrika, Mittlerer/Naher Osten und Leerung der Gefängnisse nach BRD genannter forciert
    (…)

    „Wer hat uns verraten? Sozaildemokrten!“

    Die „Sozen“ sind zusammen mit den Ökoterroristen und den Komunisten der Abschaum, der Bodensatz dieser Gesellschaft. Es wird der Tag kommen, an denen dieses Pack dekorativ an den Laternen drapiert werden wird, zusammen mit ihren willfährigen Helfern der sogennaten „Richtern“ und den „Journalisten“. Die Masse mag Dumm sein („Psychologie der Massen“ –> sehr empfehlenswert), das Individuum oder kleinere Gruppen nicht! Ich hoffe nur, dass ich den Tag erleben werden…!

    Grüße

    • Die Rote Revolution haben wir schon den drecks Juden-Sozis Liebknecht u. Luksenburg zu „verdanken“.
      Und der sozialdemokratische Verräter Scheidemann rief die Republik aus.
      Der beginn des Verrats dieser Sozialdämonkraten liegt also noch weiter zurück!

      • Was für ein antisemitischer Unsinn. Es gab unter den Juden grossartige deutsche Patrioten, wie man sie anderswo kaum finden konnte. Ich will nur einen nennen, der dazu noch ein Sozialdemokrat war (!): Der österreichische (!) Bundeskanzler Viktor Bauer, der unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg entschieden für den Anschluss Deutschösterreichs (einschliesslich des Sudetenlandes) an das Deutsche Reich eintrat. Diese Forderung scheiterte selbstverständlich an der Weigerung der Siegermächte, doch der Verdienst Adlers bleibt ungeschmälert. Ein weiterer Sozialdemokrat jüdischer Abstammung, der als österreichischer Aussenminister und späterer Bundeskanzler Grosses leistete: z.B. für die Schaffung eines Autonomiestatus für das Südtirol und damit für das Überleben dieser Region! Nun, wo waren die nichtjüdischen Kanzler der Weimarer Republik und der BRD, die Ähnliches leisteten wie diese beiden jüdischen Kanzler? Wäre ich BRD-Bürger, so würde ich mich schämen, von Leuten wie Merkel und Gabriel regiert zu werden.
        …… Und was Israel betrifft: Für mich als Schweizer ist Israel das hervorragende Vorbild eines selbstbewussten, zukunftsträchtigen Volkes mit einer Regierung, die genau weiss, wie man mit Arabern, mit internationalen Organisationen und mit den USA umgeht. Verglichen mit Israel sind die BRD, Frankreich und die Schweiz orientierungslose Dummländer, die ohne eigene Ziele und Strategien dahinwurschteln.

        • mimimi… Antisemit…
          Als „Antisemit“ gilt, wen die Juden nicht mögen.
          Dabei sind die afroasiatischen Juden nicht mal Semiten.

          Wie weiter oben schon geschrieben, ist die (((BRD))) jüdische Zwangsherrschaft.
          Das sieht man schon alleine an der Unterstützung für das Terror-Regime Israel.
          IsraHell ist ein hervorragendes Vorbild für Terror, Völkermord, Vertreibung, Rassenvermischung, Ausbeutung, Mord u. Totschlag.
          Israel gehört von der Landkarte gefegt!

    • Soweit alles Richtig und meine Zustimmung ! Aber nennen sie mir eine der bekannten Partein die dem Volk bisher was gutes getan hat, da ist die AfD schon eingerechnet. Partein sind Interessenvereine die ihren Statuten folgen und nur Menschen die nicht selbst für sich Sorgen und Denken können suchen sich einen “ Führer „. Wir brauchen überhaupt keine Partein, was wir brauchen ist eine Demokratie von Unten nach Oben. Angefangen über Bürgermeister, Gemeinden über Städte bis nach oben, unten werden die Werte erbrach und Ehrenamtliche Abgeordnete die jederzeit ausgetauscht werden können reichen um den Volkswillen noch oben zu tragen.

    • Lieber Passierschein A38. Die SPD war noch viel umtriebiger: Sie hatte 1914 entgegen ihren Verpflichtungen im Rahmen der Sozialistischen Internationale den Kriegskrediten Kaiser Wilhelms zugestimmt! Sie hatten dafür bei Kriegsbeginn nicht zum Generalstreik aufgerufen…. Und als dies die Kommunisten 1918 taten – liessen sie von der Reichswehr umgehend Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermorden.
      Da hatten die Franzosen und die Amerikaner doch noch anständigere Genossen: Jean Jaurès wurde als Freund der Deutschen beschimpft und ermordet und der aus dem Elsass stammende amerikanische Sozialist, Gewerkschafter, Pazifist und Präsidentschaftskandidat Eugene Debs vom Friedensheuchler Wilson für Jahre in den Kerker geworfen. Seither gibt es in den USA keine echte Linke mehr: Nur ganz dumme deutsche Sozialdemokraten halten das Ehepaar Clinton und andere dubiose Figuren für Linke. Mit der von Deutschen inspirierten amerikanischen Arbeiterbewegung verschwand auch der deutsche kulturelle Einfluss und damit die deutsche Sprache. Es war wie in einem Pogrom!

  7. „Ex-SPD-Ministerin Christine Hohmann-Dennhardt kassiert von VW 12 Millionen Euro Abfindung für 13 Monate im Vorstand. Ihre ehemaligen Parteigenossen im VW Aufsichtsrat stimmen der Abfindung trotz „Gerechtigkeitsgelaber“ vom Möchtegern-Kanzler Schulz zu.

    „Millionen Menschen fühlen, dass es in diesem Staat nicht gerecht zugeht“, ist einer der Schlachtrufe vom SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im Bundestagswahlkampf. Erst kürzlich in der ARD-Sendung „Anne Will“ hatte Schulz noch beklagt: „Wenn ein Konzernchef in Deutschland einen ganzen Konzern durch seine Fehlentscheidungen zum Wanken bringt, kriegt er anschließend auch noch Boni dafür.“ Und weiter hieß es „Wenn eine Verkäuferin durch einen kleinen Fehler auffällt, wird sie rausgeschmissen.“

    Große Worte von einem ehemaligen Alkoholiker, von denen nicht viel übrig bleiben, wenn man sich die VW-Akte Christine Hohmann-Dennhardt näher anschaut. Die frühere SPD-Ministerin saß bis vor kurzem für 13 Monate im Vorstand des Volkswagen-Konzern, Zuständigkeitsbereich Integrität und Recht. Für ihren vorzeitigen Rückzug von dieser Aufgabe erhielt sie nun mit dem Segen der SPD-geführte Regierung Niedersachsen – unter anderem ist Ministerpräsident Stephan Weil im VW Aufsichtsrat vertreten, welcher der Abfindung zugestimmt hat – eine fette Abfindung. 12 Millionen Euro für 13 Monate Arbeit – also mehr als 1 Million Euro je Monat…“
    …weiter: https://tinyurl.com/mrnkqm3

    • Als Schröder Ministerpräsident von Niedersachsen war, hat er ein hübsche junge Frau in sein Team genommen die total Ungeeignet war und nach ca. 3 Monaten entlassen worden ist. Allerdings bekommt Sie für nur 3 Monate verblödete Unfähigkeit 2700 € an Vergütung bis zum Lebensende !!!
      Im Job zublöde und im Bettchen wohl nicht das Wahre, ansonsten hätte die wohl noch Karriere gemacht und noch mehr überkandiedelte Bezüge eingeheimst !

  8. Es war die SPD, die nach der Sättigung im BRD-Wirtschaftswunderland in den 60ern den Familiennachzug der „Gastarbeiter“ ermöglichte und damit die Basis für heutige undeutsche Parallelgesellschaften schuf. SPD = 50Jahre Zerstörung Deutschlands durch Überfremdung!
    Die heute neuen Invasoren suchen sich diese Parallelgesellschaften, in DIE wollen sie sich integrieren. Dazu halten sie aber, weil von Merkel versprochen, die Hand auf für Sozialleistungen und Starthilfe, die WIR bezahlen müssen. Die Invasoren sind plündernde Exilanten, die durch ihre Mentalität und Kultur niemals etwas mit uns gemeinsam haben können, die aber mit Hilfe von SPD und CDU schauspielerisch vorspielen, um Deutsche reinzulegen und unser Land letztenendes nicht mehr wiedererkennbar zu zersetzen.
    Von Merkel geht KEIN Stopp ihrer Überfremdungseinladung aus, von Schulz würde das weitergeführt und gefördert, als zukünftiges Stimmvieh, das UNS ablösen soll!
    CDU-, SPD-, Grüne- und linke EU-Abgeordnete geben nach ihrer Wahl, obwohl von Deutschen in die EU gewählt, deutsche Interesen an der Garderobe ab und DIENEN nur noch der antinationalen EU.
    So ein Subjekt ist Schulz, durch den die nationale Auflösung und Deutschland als Zahlmeister vorangetrieben wird, neben der Veränderung Deutschlands durch Überfremdung.
    An nationale Freiheit ist weder bei Merkel noch bei Schulz zu denken, wir bleiben gefangen und ausgeliefert!.

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