In der Nacht auf Sonntag ereignete sich im Naturschutzgebiet Siegaue, Bonn-Geislar ein schockierendes Sexualdelikt. Ein 26-jähriger Mann und seine 23-jährige Freundin waren über das Wochenende zum Zelten in dieses idyllische Naturschutzgebiet gekommen.

Täter attackierte mit großem Messer

Unterhalb der Landstraße 269 in Nähe zur Siegfähre schlug das Pärchen sein Lager auf. Nach Angaben der Polizei Nordrhein-Westfalen/Bonn näherte sich gegen 00:30 eine männliche Person dem Zeltlager. Beide im Zelt befindlichen Personen wurden attackiert. Unter Vorhaltung eines großen Messers wurde die junge Frau aufgefordert das Zelt zu verlassen.

Vor dem Zelt vergewaltigte der dunkelhäutige Täter die wehrlose Frau und flüchtete in Richtung Rhein. Der 26jährige Freund des Opfers musste die abscheuliche Tat hilflos mitansehen. Er wurde vom Täter ebenfalls massiv bedroht konnte jedoch Exekutive und Rettungskräfte über sein Mobiltelefon alarmieren. Das 23jährige Opfer musste von den Rettungskräften ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Trotz Hubschraubern und Suchhunden, Täter noch flüchtig

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bonn laufen auf Hochtouren, neben einem Hubschrauber kommen dabei auch Personenspürhunde zum Einsatz. Bislang konnte der Täter jedoch nicht gefasst werden. Die Beschreibungsmerkmale des Täters auf der Grundlage von Zeugenaussagen sind wie folgt:

  • 20 – 30 Jahre alt ca. 180 cm groß dunkelhäutig schmale Statur
  • sprach „gebrochenes Englisch“
  • trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke

Mögliche Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

14 Kommentare

  1. Wahrscheinlich ist zelten in Afrika derzeit weniger riskant, zum Vögeln nur noch ins Kempinski gehen, ist das die Botschaft?Interessant ist der wiederkehrende Eindruck ,das Nafris Straftaten begehen nach…Klage und Ausweisung.Jemand muss ihnen das nahe legen und genau das sind die Verantwortlichen für solche Vorfälle.Ich stell mir das so vor…dieser „Nutznießer“ sagt zum überpegmentierten Asylforderer…“begehen sie eine Straftat. seien Sie kreativ, und so können Sie trotzdem in Schlaraffenland bleiben.“ Die Feinde sind unter uns.

  2. Ein Artikel zu lesen und anschließend zu antworten, ist völlig isoliert vom aktuellen Ereignis. Ähnlich ist die Kritik, die aus einem solchen Artikel gezogen wird, im wesentlichen Phantasiekreationen sind, die für das echte Ereignis kaum anwendbar sind.
    In zunehmendem Maße führen solche Situationen zu keinerlei Spuren des Tators, was auch Fragen stellt. Die Gültigkeit solcher Artikel und die nachfolgenden Polizeiaktivitäten werden in Frage gestellt. Die Genauigkeit des Begriffs „Lugenpresse“ ist gut etabliert und wird daher nicht in Frage gestellt.

  3. Egal ob man einen Unterarm verliert, die dunkle Seite hätte bei mir verloren. Den hätte ich gebrandmarkt, zur Erinnerung seiner schändlichen Tat. Meine diplomatische Regel:
    Ohne Sprachkursnachweis A1+A2 an der deutschen Botschaft – – – >Einreiseverbot

  4. @FdU: Nicht, dass ich für deine Ausfälle kein Verständnis hätte. Aber: Kannst du dich auch ETWAS gemäßigter ausdrücken? Worte wie „Nigger“ haben hier nichts zu suchen.

  5. Ich weiss nicht irgendwann muss er das Messer doch weglegen, wenn er auf die Frau geht!? – Dann hätter er ihm doch ins Genick springen können und ENDE!

  6. also…mich würde mal interessieren wie das genauer abelaufen ist. die Grünenwählerin (NRW total Bündnis Grün) wurde aufgefordert das Zelt zu verlassen.Hat sie auch brav getan. Ihr offizieller Stecher wurde unter vorhalten eines Messers aufgefordert im Zelt zu bleiben. Bin ich soweit richtig? Ob der Neger den Zeltreißverschluß zugezogen hatte , damit niemand zusieht , wurde nicht erwähnt. Und die dumme Tussi , worauf hat die die ganze Zeit gestarrt….auf das Messer in der Hose ? Ich sag euch was , das war ein geplanter Dreier. Warum die beiden Memmen es sich letztlich anders überlegt haben – man könnte jetzt spekulieren.
    Wenn ich beim F***** zusehen will dann gehe ich in einen Swingerclub oder in’s KitCat.

  7. Was hat die für einen eierlosen Lurchen als Freund.
    Wer nicht beschützen kann, braucht auch nicht zu f*cken.

  8. Der Mann soll sich nicht so anstellen, man muss unseren guten Fachkräften auch mal was gönnen. Ich denke das wird man wohl demnächst in Urteilsbegründungen unserer Staatsgerichten öfter hören dürfen. Pfui Teufel

  9. Klarer Fall von Gutmenschinnen. was für ein feiger Zeitgenosse der „Studierende“ (Laberkunde?), der zuguckt wie seine Perle von einem schmächtigen Nigger vergewaltigt wird. Das ist die deutsche Jugend von Heute, völlig durchgegendert und voll gaga im Schädel. Hoffendlich hat’s da die Teddywerfer erwischt.

    Als ich noch jünger war, waren wir jedes Jahr mehrfach Zelten. Immer dabei, eine Campingaxt und Klappspaten, um Heringe in den Boden zu kloppen oder bei Regen einen Graben um’s Zelt zu buddeln.

    Der Drecksnigger hätte mein Weib niemals angefaßt, mit dem Klappspaten hätte ich dem den Schädel abgeledert und den Abfall im Gebüsch entsorgt. Bullerei rufen ist sinnlos. Bis man den Kadaver gefunden hätten, wäre mein Kurzurlaub beendet gewesen, aus die Maus.

    Der Supergutmensch-Held ist natürlich schwer traumatisiert und braucht Psychohilfe, was für ein erbärmlicher Wicht. Wie ich schon schrieb, das Gutmenschengesochse muß geschächtet werden, die stehen uns sonst nur im Weg und schreien, da ist der Naaaaahzieee!

    Die brd (und das Gutmenschengesochse) muß verrecken, damit DEUTSCHLAND leben kann!

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