Obwohl immer mehr Indizien und Beweise auftauchen, die dafür sprechen, dass der Giftgas-Anschlag vor einer Woche in Syrien, vom Westen womöglich selbst initiiert wurde, haben Großbritannien, Frankreich und die USA im UN-Sicherheitsrat jetzt tatsächlich den Versuch unternommen, dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Schuld zuzuschieben. Russland hat am Mittwoch den Entwurf einer entsprechenden Syrien-Resolution richtigerweise mit einem Veto belegt.

Buchtipp zum Thema: Illegale Kriege von Daniele Ganser

In der Resolution, die Großbritannien, Frankreich und die USA eingebracht haben, wird die syrische Regierung für eine Giftgasattacke am 4. April in der Provinz Idlib mit 80 Toten und rund 200 Verletzten verantwortlich gemacht. Damaskus weist die Anschuldigungen entschieden zurück und macht die Terroristen und ihre Gönner für das Unglück verantwortlich.

Nach Darstellung des russischen Verteidigungsministeriums wurde bei dem Luftangriff am 4. April ein Chemiewaffendepot der Terroristen zerbombt. Bekanntlich waren alle syrischen Kampfstoffe unschädlich gemacht worden, was auch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bestätigt hatte.

Als Antwort auf die mutmaßliche Giftgasattacke griffen die USA eine syrische Luftwaffenbasis mit 59 Marschflugkörpern an. Russlands Präsident Wladimir Putin schloss auch eine Provokation nicht aus, ohne die Schuldigen zu nennen. Moskau bezeichnet den Angriff als einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

Lawrow warnt vor Sturz des syrischen Präsidenten

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat vor schlimmen Folgen gewarnt, sollte Syriens Präsident Baschar al-Assad gestürzt werden. „In diesem Fall könnte man den Kampf gegen die Terroristen des Islamischen Staates verlieren“, sagte der russische Chefdiplomat am Mittwoch in Moskau nach Verhandlungen mit seinem US-Amtskollegen Rex Tillerson.

Russland sieht die syrische Regierungsarmee als eine wichtige Kraft im Kampf gegen den Terror und unterstützt Assads Truppen. Die russische Luftwaffe fliegt seit September 2015 Raketen- und Bombenangriffe gegen den IS.

Zuvor hatte Tillerson gesagt, Russland sei in der Lage, Assad über die Position Washingtons zu Syrien zu informieren, wonach die Zeit seines Regimes ablaufe. Tillerson zufolge machen die USA die syrischen Behörden für den blutigen Bürgerkrieg im Land verantwortlich.

Syrien: Chemiewaffenlüge ist politisch und medial inszeniert und dient dem Westen als Kriegsgrund

Westliche Hilfsorganisation „Weißhelme“ tötet Kinder für Fake-Video über Giftgas-Attacke (18+)

Putin: Giftgas-Anschlag in Idlib war False-Flag-Operation, weitere Aktionen werden vorbereitet

5 Kommentare

  1. ich hatte bei der Bundeswehr mit Giftgasen zu tun wie Sarin…und wer kennt das nicht als im Schwimmbad zu viel Chlor im Wasser war wie die Augen und die Haut gereizt wird. Die Bilder welche die Judenbild und andere Juden kontrollierte Schmierblätter zeigen sind auf keine Fall Opfer von einem Angriff mit Gas da man solche Opfer nur mit Vollschutz anfassen kann.

  2. Die ganzen Turbulenzen seit dem 1. Irak-Krieg laufen mit Absicht im Sinne Israels, alle starken arabischen Länder in der Region zu destabilisieren, von Libyen bis Syrien. Je länger um so besser. Deshalb wurde, als sich die Machthoheit Assads wieder einzustellen begann und eine Befriedung nahe war, neues Störfeuer gelegt werden, um erneut den nahen Frieden zu verhindern, weil der Verlauf nicht im Sinne Israels war. Deshalb mußte ein GEPLANTER Eingriff der USA provoziert werden, um durch Schwächung Assads den Terrorismus zu fördern und zu verlängern, auch um die Lage der Flüchtlinslager, ähnlich wie die der alten Palästinenserlager, unerträglich zu machen und dadurch, gern gesehen, gleichzeitig einen Massensturm auf Europa im Sinne der NWO mit der gewollten identitären Zerstörung Europas, besonders des willigen rotgrün vermerkelten Deutschlands, zu fördern.
    Die “christliche” Nächstenliebe ist Deutschlands größter Feind, weil sie antideutsche zerstörerische Ausmaße angenommen hat!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein