Der Journalist und Autor Giovanni Fasanella und sein Kollege Mario José Cereghino sind im Staatsarchiv von Kew Gardens (London) auf Dokumente gestoßen, die belegen: Seit Ende des Zweiten Weltkrieges tobt ein verdeckter Krieg um Einflusszonen im Mittelmeer, auch zwischen offiziell alliierten Staaten wie Italien und Großbritannien. Die Analyse der Dokumente gibt auch Aufschluss auf die Strategie der Briten beim Austritt aus Europa: London will sich nicht bloß den Brüsseler Regulierungen entziehen, die Briten verfolgen ein offensives Ziel: Sie wollen eine Hegemonie in Europa und die EU kalt entmachten. Das Werkzeug haben sie dazu, vor allem in Form ihrer Geheimdienste. MI6 und GCHQ haben über Deutschland alle Rechte zur umfassenden Spionage. Es dürfte für die EU schwierig werden, vertrauliche Sitzungen wirksam zu schützen.

In Ihren Büchern „Il Golpe Inglese“ („Der englische Putsch“) und „Colonia Italia“ („Kolonie Italien“) beleuchten Sie den britischen Einfluss auf die Italienische Politik der Nachkriegszeit. Was haben Sie herausgefunden?

Giovanni Fasanella: Dass Großbritannien über ein Jahrhundert lang einen enormen Einfluss auf die italienische Politik ausgeübt hat – und zwar hauptsächlich über die Massenmedien. Wenn aber diese Art der „soft power“ nicht ausreichte, griff man zu härteren Methoden: wirtschaftskriegerische und die Unterstützung von subversiven Bestrebungen im Inneren. Denn für Großbritannien war Italien aufgrund seiner geografischen Lage im Mittelmeer immer von herausragender strategischer Bedeutung. Deswegen hat London einerseits versucht, die Politik unseres Landes entsprechend seiner Kolonialinteressen zu lenken. Andererseits ist es systematisch gegen den Teil der italienischen Führungsklasse vorgegangen, der seinen Interessen im Wege stand.

Können Sie das mit gesicherten Quellen belegen?

Diese Dokumente der britischen Regierung waren bisher als geheim eingestuft. (Quelle: G. Fasanella)

Giovanni Fasanella: Selbstverständlich. Aus Dokumenten der britischen Regierungen, Diplomaten und Geheimdienste sowie solchen bezüglich britischer Wirtschaftsaktivitäten, die bislang der höchsten Geheimhaltungsstufe unterlagen, geht dies hervor. Sie finden sich im Staatsarchiv von Kew Gardens in der Nähe von London. Es ist ein beeindruckender Berg an Materialien, an denen sich bisher niemand von den italienischen und europäischen Rechercheuren herangetraut hatte. Mit Mario Josè Cereghino, meinem Co-Autor für die beiden Bücher, habe ich sie aufgestöbert, klassifiziert, unter die Lupe genommen und einige auch veröffentlicht – und zwar unter einem Gesichtspunkt, der eigentlich offensichtlich sein sollte, dem aber trotzdem nur wenige Wissenschaftler die verdiente Bedeutung beimessen: Den Krieg ums Mittelmeer, der auch unter „befreundeten“ und „alliierten“ Ländern ausgetragen wird. Es geht um die Kontrolle der Energierohstoffe und der – kommerziellen wie militärischen – Schifffahrtsrouten, die das Mittelmeer, den Nahen Osten und über den Suezkanal den Fernen Osten miteinander verbinden. Vor diesem Hintergrund müssen zahlreiche auch blutige Vorfälle in der italienischen Nachkriegsgeschichte gesehen werden. Auch die sogenannten „bleiernen Jahre“, also die Jahre des politischen Terrorismus.

Können Sie konkrete Beispiele nennen?

Giovanni Fasanella: Aus den Dokumenten wird der Ärger der Briten über eine „unabhängige“ italienische Energiepolitik offensichtlich. Besonders der Präsident der ENI Enrico Mattei war ihnen seit den Fünfziger Jahren ein Dorn im Auge. Was war geschehen? Der iranische Premierminister Mossadegh hatte die britischen Ölfirmen enteignet. Die Antwort Londons war ein Embargo gegen den Iran. Das aber wurde von Italien unterlaufen. Laut eines der zahlreichen Dokumente hat Winston Churchill sich Diplomaten und Geheimdienstmitarbeitern gegenüber wie folgt geäußert: „Wir müssen den Italienern klar machen, dass uns einige ihrer Initiativen äußerst lästig sind.“ Wenig später, als London mit amerikanischer Hilfe den Militärstreich in Teheran organisierte, entwarf man auch Geheimpläne, um Mattei zu neutralisieren. Man nannte ihn „eine tödliche Gefahr für die britischen Interessen in der Welt“, eine „Warze“ und „Hautwucherung“. In einem Dokument aus dem Jahr 1962 kann man lesen: „Wir haben mit allen Mitteln versucht, ihn zu stoppen, aber es ist uns nicht gelungen. Vielleicht sollten wir uns fragen, ob wir die Angelegenheit nicht besser unserem Geheimdienst überlassen.“ Was der britische Geheimdienst daraufhin tat, weiß ich nicht. Klar ist aber, dass Mattei sechs Monate später bei einem Flugzeugunglück ums Leben kam. Heute können wir mit Sicherheit sagen, dass dieses durch Sabotage provoziert worden ist.

Sie hatten auch die „bleiernen Jahre“ erwähnt.

Giovanni Fasanella: Nachdem Mattei von der Bildfläche verschwunden war, glaubte man in London, das „italienische Problem“ gelöst zu haben. Dem war aber nicht so. Die Mittelmeer- und Nahostpolitik Italiens wurde noch aggressiver in Gegenden, die – wie wir in den Dokumenten aus Kew Gardens nachlesen können – für das Vereinigte Königreich „gleich nach Großbritannien selbst am wichtigsten“ waren. Zum Beispiel Libyen, Ägypten und der Irak. Denn von der Kontrolle über diese Bereiche hing der Großmachtsstatus Großbritanniens ab. Und der unwidersprochene Protagonist dieser Phase der italienischen Politik, die von 1969 bis in die Mitte der Siebziger Jahre währte, war Aldo Moro. Die in Italien von den Briten losgetretenen Pressekampagnen hatten nicht die gewünschten Resultate gebracht. Colin MacLaren, ein hochrangiger Funktionär des IRD (Information Research Department), dem Instrument für verdeckte Propaganda der britischen Diplomatie und Geheimdienste, schreibt in einem Bericht aus dem Jahr 1969, dass die diesbezüglichen Anstrengungen „die gleiche Wirkung entfalteten wie ein Tischtennisball, mit dem man einen Goliath bewirft“ und dass es nötig wäre, sich „anderer Methoden“ zu bedienen. Welcher? Das wissen wir nicht, denn der Teil des Dokuments, der dies ausführt, ist noch immer Staatsgeheimnis. Fest steht aber, dass Italien ab 1969 von Gewalt und politischem Terrorismus erschüttert wurde, rechtem wie linkem, die sich gegen die Politik der Regierung richteten, deren wesentlicher Impulsgeber Aldo Moro war.

Wir können auch mit Sicherheit sagen – denn das geht aus den Dokumenten, die wir in Kew Gardens gefunden haben, hervor – dass das Vereinigte Königreich im Jahr 1976 einen veritablen Staatsstreich plante, um Aldo Moro zu neutralisieren. Das Vorhaben wurde von den Franzosen, deren Interessen sich mit denen der Briten deckten, gebilligt, von den Amerikanern und Deutschen aber verworfen, denn eine derartige Operation erschien ihnen zu riskant. Also setzten die Briten „Plan B“ ins Werk. Was ist damit gemeint? Auch dieser Teil des Dokuments unterliegt noch immer dem Staatsgeheimnis. Wir kennen nur dessen Titel, dem folgender Hinweis vorangestellt ist: „Hierüber bitte auch nicht mit den Amerikanern und Deutschen sprechen.“ Dann folgt der Titel: „Unterstützung für eine andersartige subversive Aktion“. Worum es sich dabei handeln soll, kann ich nicht sagen. Allerdings wissen wir, dass wenig später, auf dem Höhepunkt einer Phase politischer Gewalt, Moro im Jahr 1978 von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. Ich bin nicht in der Lage, einen direkten Kausalzusammenhang zwischen den britischen Plänen und den blutigen Vorfällen, die sich in Italien zwischen 1969 und 1978 ereigneten, herzustellen. Aber wenn Sie mich fragen würden: „Hatten die britischen Geheimdienste Verbindungen zu den neofaschistischen Organisationen und dem Linksterrorismus?“, würde ich antworten: Ja, die hatten sie.

Wie kommt es, dass die Öffentlichkeit darüber so wenig weiß?

Giovanni Fasanella: Ein Ziel hat die britische „soft power“ zumindest erreicht: London von jedem Verdacht fernzuhalten. Unter diesem Gesichtspunkt hat die Maschinerie der verdeckten Propaganda funktioniert – und wie!

Besteht die Rivalität zwischen Großbritannien, Frankreich und Italien fort?

Giovanni Fasanella: Ich würde sagen: Mehr denn je. Allerdings mit einem Unterschied: Heute ist Italien im Vergleich zu früher geschwächt und kann sich offensichtlich nicht mehr gegen diese „Attacken“ wehren. Es ist traurig, das sagen zu müssen. Aber so ist es.

Sprechen wir über Libyen: Warum diese Eile, Gaddafi zu eliminieren?

Giovanni Fasanella: Sehen Sie, Italien hat zwar den Zweiten Weltkrieg verloren, aber die Nachkriegszeit gewonnen. Das ist ein Paradoxon unserer Geschichte – wenigstens bis zur Ermordung Aldo Moros, als unser Abstieg begann. Und wer auf der anderen Seite dafür am meisten einbüßte, waren Frankreich und Großbritannien. Unter die Sanktionen gegen Italien, die im Friedensvertrag von 1947 festgeschrieben wurden, fiel auch der Verzicht auf seine afrikanischen Kolonien – angefangen bei Libyen. Doch dank der Politik von Mattei und Moro ist es unserem Land allmählich gelungen, seine alten Einflusssphären wiederherzustellen. Gaddafi hielt man für ein „Geschöpf Italiens“. Deswegen haben sie ihn, in aller Eile, liquidiert. Es war ein Moment, in dem unser politisches System am Boden lag, unsere Regierenden in den Augen der Welt ihre Glaubwürdigkeit verspielt hatten und aufgrund ihrer juristischen Verstrickungen wahrscheinlich auch erpressbar waren. Vergessen Sie nicht, dass sich der Angriff auf Libyen und der sogenannte „arabische Frühling“ zu einer Zeit ereigneten, als Silvio Berlusconi Ministerpräsident war. Und der war mehr damit beschäftigt, sich in Gerichtsprozessen zu verteidigen als sich um unsere Innen- und Außenpolitik zu kümmern.

Haben sich nach dem Krieg gegen Libyen die Einflusszonen im Mittelmeer verschoben? Wer hat dazu gewonnen, wer musste abgeben?

Giovanni Fasanella: Das lässt sich schwer sagen. Wir befinden uns in einer Phase großer Konfusion und Instabilität. Sogar Obama hat zugeben müssen, dass Libyen und der „arabische Frühling“ äußerst schwere Fehler waren. Sarkozy und Cameron, die beiden europäischen Regierungschefs die mehr als alle anderen zur Destabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens beigetragen haben – mit katastrophalen Folgen, wie wir heute sehen können – nannte er „Schmarotzer“.

Die Briten haben sich nun entschlossen, die Europäische Union zu verlassen. Glauben Sie, dass sich Cameron mit dem Brexit verzockt hat? Oder gab es noch starke Interessen im Hintergrund?

Giovanni Fasanella: Cameron hat auf mich nie einen besonders intelligenten Eindruck gemacht. Ich glaube nicht, dass er das allein durchgezogen hat: Hinter dem Brexit stehen starke Interessen. Großbritannien hat seine Großmachtträume nie aufgegeben. Dafür aber braucht es freie Hand. Innerhalb Europas, wo der Einfluss Deutschlands zugenommen hat, wurde es ihm zu eng. Großbritannien verlässt die EU, um auf globaler Ebene mitspielen zu können, auf Augenhöhe mit Trump und Putin, ein zweites Jalta vor Augen, das die Einflusssphären neu aufteilt nach dieser langen Zeit schwerer Turbulenzen, die dem Ende des Kalten Krieges folgten.

Wie sind denn die Chancen für Großbritannien, sich außerhalb der EU als Großmacht zu etablieren?

Giovanni Fasanella: Großbritannien wird das tun, was es im Verlauf seiner Geschichte immer getan hat: Es wird nicht alles auf eine Karte setzen. Es wird versuchen, Europa zu destabilisieren, denn ein vereintes und starkes Europa würde es in den Schatten stellen. Und gleichzeitig wird es versuchen, seinen Einfluss im Inneren der einzelnen europäischen Staaten weiter auszubauen, um stärkere Argumente zu haben, wenn es sich mit Putin und Trump an einen Tisch setzt. London hält sich noch immer für den Nabel der Welt. Und das nicht zu Unrecht, denn es ist nach wie vor Herz und Hirn der Weltfinanz.

Welches sind denn die größten potentiellen Konflikte innerhalb Europas und besteht die Aussicht, dass sie beigelegt werden?

Giovanni Fasanella: Wenn ich das aus einer Vogelperspektive betrachte, gewinne ich den Eindruck, dass Europa in mancherlei Hinsicht in die Vorkriegszeit des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts zurückgefallen ist: Deutschland gewinnt an Einfluss, Großbritannien leidet darunter, Frankreich versucht, seine eigene Rolle zu definieren und Italien ist wankelmütig und weiß nicht, auf welche Seite es sich schlagen soll. Andererseits kommt es mir aber auch so vor, als seien wir in der unmittelbaren Nachkriegszeit gelandet: Europa ist durch innere Konflikte verwüstet und die Siegermächte – die USA, Russland und Großbritannien – balgen sich um die Beute. Wenn sich aber Europa endlich dazu entschließen würde, an sich selbst zu glauben, in seine eigenen politischen, wirtschaftlichen, militärischen und kulturellen Potentiale, würde sich das Bild radikal ändern. Denn wir könnten unsere Kraft – und nicht etwas Schranken und Mauern – im Sinne einer wahrhaftigen Stabilisierung einsetzen. Denn wir können eine Brücke sein in andere Welten.

***

Giovanni Fasanella ist Journalist und Autor. Er war politischer Berichterstatter der „Unità“ und berichtete für die Wochenzeitschrift „Panorama“ aus dem Quirinalspalast – dem Sitz des italienischen Staatspräsidenten – und dem Parlament. Er hat zahlreiche Besteller zur „verdeckten Geschichte Italiens“ geschrieben. Mehr Infos gibt es auf seiner Website www.fasaleaks.it

12 Kommentare

  1. @ Björn Helgoland!
    Der Euro ist noch nicht mal Geld, das ist nur ein Schuldschein, der solange benutzt wird, bis einer kommt und sagt, da geb ich nichts mehr für.
    Der englische oder brittische FED-US-Dollar ist natürlich auch kein echtes Geld. Das brittische Pfund auch nicht.
    Es könnte aber sein, das, wenn das hier alles den Bach runtergeht, die chinesische Wärung und die russische Währung dann wieder echtes Geld werden, das Golgedeckt ist.
    Das andere lass ich mal dahingestellt.
    Aber Dein letzter Satz, naja.
    Die zerstören gerade die europäischen Völker und das sollen die guten sein?

  2. Der Artikel ist sensationell!!!Nur ist gerade Europa dabei, LONDON zu entmachten. Unter anderem hat die Austeritätspolitk Schäubles dafür gesorgt, dass man kein Geld mehr mit Geld verdienen kann, sondern Geld wieder gebunden wird an die Realwirtschaft. Maßgeblich für das Programm Realwirtschaft ist auch ein Draghi. Londons Macht über die grossen Konzerne Europas ist gebrochen. Die Macht des Geheimdienstes GCHQ, der durch Erpressung und Mord sein Unwesen trieb ist erkannt und daduch volkswirtschaftlich entmachtet. Der € ist eine eigene europöische Währung, wogegen der US $ immer noch eine brtische Währung ist, es ist ein FED $ und kein US amerikanischer $.Die Refanzierung des britischen US amerikanischen Militärisch Industriellen Komplexes wird angesichts des Machtverlustes Londons in Europa viel schwieriger. Daran hat maßgeblich Obama mitgearbeitet. Sein QE als Antwort auf die letzte Finanzkrise ist von Europa kopiert worden, aber im Interesse der europäischen Volkswirtschaft. Wer jetzt den € durchbrechen will, bringt die Macht Londons zurück, also die Versklavung. Darauf setze eine MAY!

    Trump kann seine militärischen Vorstellungen nur durchsetzen mit einem erhöhten Militäretat Deutschlands, aber damit beisst er auf Granit. Sein Wunsch wird sich nicht erfüllen. Trumps einzige Möglichkeit wäre das FED von der Dollarnote verschwinden zu lassen, also Amerika das Recht zu geben, den eigenen Dollar zu drucken, aber die Macht hat er nicht. Wenn er aktuell militärisch auftritt hat er nicht mehr die historische Refinanzierung im Rücken, will sagen, er führt die USA in volkswirtschaftliche Schwierigkeiten. Von daher ist es verständlich das der Satelit der USA, ISRAEL, an die Rohstoffe seiner Nachbarn kommen will, vielleicht sogar kommen muss., denn sowohl die USA als auch Israel sind vom Gespann Lo ndon/GCHQ mißhandelt worden
    Obamas Politk der Sanktionen gegen Russland hat dazu geführt, Russland unabhängig von Londons US Dollar zu machen, Russland hat seinen London US $ Besitz abgebaut was einem Schlag gegen die FED gleichkommt: . gegen die City of London. London ist eine Krake mit hunderten von Armen, die man nicht auf einmal alle abschneiden kann. OBAMA hat gewusst, dass die eigentliche Befreiung Amerikas von London nur gelingen kann, wenn eine Befreiung Europas von London erfolgt. Ein Meilenstein dieser Befreiung was SNOWDEN . Letztlich ist der NSA nur ein Tarnname vom GCHQ . Man hat es verstanden die USA als Verantwortlichen und Bösen dastehen zu lassen. Dieser GCHQ hat es seit zig Jahrzehnten verstanden , sich genial zu verkleiden z.B. in den James Bond Filmen. Da der HELD 007, aber im Hintergrund immer die entscheidende Macht Mister Q, der immer so harmlos tut, aber der Herr über das militärische Gerät, das heisst über DIE MACHT ist .

    London gewinnt wieder Macht über Europa, wenn es ihm gelingt., Europa zu spalten. Gelingt ihm das nicht, wird GB selber gespalten und bleibt als kleiner bedeutungsloser Inselstaat übrig.

    Zur Zeit läuft ein PlanRot auf einer anderen Ebene ab.

    Merkel, Schäuble, Juncker, Scholz und Draghi sind die Guten Ritter

  3. Die Vereinigten Staaten von Europa haben in Italien begonnen, den Londoner Weltgeheimdienst GCHQ zu entlarven, indem man Gladio als ein Instrumernt des GCHQ demaskiert hat. Beispielhaft steht hier die Person des Richters Felice Casson. Die Geschichte des 20 Jahrhunderts bis ins aktuelle 21. Jahrhundert steht unter dem Diktum : „Unser aller Feind ist London“ Natürlich ist hier das London der City of London gemeint, welches vom Wirtschaftswissenschaftler PROF BERGER wissenschaftlich analysiert worden ist.. Aber die City of London ist noch weiter zu erfassen als zusätzlich dasjenige London , welches der Sitz der „Fabian Society ist“Dieser entstammt dann ein Karl Popper, der das von Malthus verunstaltete Prinzip Darwins in einen Sozialdarwinismus verschandelte, welches er, Popper, von der Ebene der Artern in die Ebene der Vorstellungen verwandelte. Nur die Voerstellung überlebt , die stark genug ist. Eine Vorstellung, die primär aber nicht mehr auf eine Wahrnehung zurückführbar ist, ist eine LÜGE und so hat man die Welt unter einen Schirm der Lüge gestellt.

    Londons Macht ist die Macht der fabrizierten Vorstellung, man kann auch sagen die Macht der Gehirnwäsche. Wenn Trump den Wunsch äußert „America First“, wer garantriert, dass das nicht ein gehirngewaschenes Gehirn Londons selbst sagt, also ein Experiment, ob London immer noch gerade auch dort ist, wo es sich offiziell verneinen lässt.“America First“ ist der Erste Ausspruch Londons selbst, was heisst, dass Amerika zuerst besetzt werden muss.. Führende US amerikanische Politiker haben das schon in den 30 er Jahren erkannt und einen PlanRot ausgearbeitet, einen Befreiungskrieg gegen England ( Alles zu sehen in einer Dokumantation des ZDF)
    Donald Trump als eine Puppe Londons, ohne das er das merkt?

    OBAMA hat das als erster gemerkt und gehandelt, in dem er die ökonomische Befreiung Deutschlands von der City of London unterstützt hat. 2011 wurde der City of London Banker Joseph Ackermann von Frau Merkel fristlos entlassen 2013 befreite uns Juncker von der Versklavung der Großkonzerne seitens der City of London. Das Luxemburger Steuermodell ist zu Ende, ohne dass die Mehrheit der Politiker und Journalisten es je verstanden hat. Damit entgehen London jährlich Billionen von € , die dann auch nicht mehr in den Militärisch Industriellen Komplex der USA fließen können, was für die USA jetzt ein Problem darstellt. Deswegen der Ruf Trumps nach einer Beteiligung Deutschlands an den Militärkosten der USA

    Die Analyse des GCHQ ist wichtig und schmerzhaft, dieser Geheimdienst ist DER GEHEIMDIENST aller weltweiten Geheimndienste, auch des deutschen BND.,Der größte Feind Londons zu einer bestimmten Zeit war Oskar Lafontaine mit seiner Besessenheit aus der Nator auszutreten. Bis heute glaubt Lafontaine, dass die USA unser Feind seien, aber es ist London. Lafontaines Dummheit hat ihm das Leben gerettet..

    Man darf London nur analysieren , wenn man ihm gleichzeitig größte Bewunderung beibringen kann. Dieses System LONDON ist ungeheuer genial, Es verlangt einem, höchsten Respekt ab. Diesen benötigt man, um dieses System für eine Zukunft der Menschcheit Schritt für Schritt zu ändern und zu verbessern. Das geht nicht von Heute auf Morgen ruckzuck.

  4. Die vereinigten Staaten von Europa werden Grossbritannien lehren, sich gegen Europa feindlich zu gerieren.

  5. Vergessen wurde zu erwähnen, dass das Luxemburger Steuermodell ganz anders war, als offiziell kolportiert Die 300 größten europäischen Konzerne mussten ihren Gewin vor Steuern an die City of London (via GCHQ) an London abliefern, Verrechnungsstelle war Luxemburg mit ca 3 % Bearbeitungsgebühr. Seit über 50 Jahren!!! Das hat Juncker von heute auf morgen beendet, weswegen Cameron ihn nicht als EU Kommissionschef haben wollte. Merkel hat ihn aber mit der Unterstützung Obamas durchgesetzt. Jetzt kann man verstehen, warum Cameron laut aufheulte und einen Brexit forderte, wenn Juncker den Posten erhält.

    Ihr Europäer habt Obama viel mehr zu verdanken als Ihe es wirklich tut, weswegen Trump dann ausrief absofort „America First“
    Ihr Deutschen habt jetzt Billionen mehr in Eurer Staatskasse und zwar jährlich, weswegen man diese 5 Milliarden,, die ein Schulz für Bildungspolitik fordert Peanuts sind, Dass Merkel und Schäuble sich dagegen sträuben hat mit Wahlökampf nichts zu tun, sondern ist ein Verbrechen an die Notdürftigkeit Europas. Schäuble sitzt auf zusätzlichen Billionen , jährlich, und will nichts abgeben? Er ist ja bekannt dafür, dass er in die eigenen Tasche arbeiten kann.

    Aber was jetzt abgeht in Deutschland ist nicht mehr normal, und auch an die USA müsst Ihr abgeben, nur hat Trump das sehr diplomatisch und sehr gastfreundlich als Natozusatzabgaben formuliert. Ihr Deutsche verdankt die Europäische Zukiunft dem Präsidenten OBAMA, aber Euer Dank dafür hält sich in Grenzen.

    Nahalaim

  6. Nun ich wagte schon vor 4 J. dies so zu Schreiben, nachdem ich viele Verwandte in den U.S.A habe, & in meinem Leben einge Jahre Seemann war, so zu Schreiben; Amerika = & war zu diesem Zeitpunkt schon Bankrott, & der $ wurde bis Heute – Kuenstlich gehalten, die U.S.A braucht 1nen Krieg in Europa, um Ueberleben zu koennen, die kleineren Kriege, welche durch Sie Verursacht wurden, brachten nicht den Durchbruch den Sie sich Erwartet haben.
    Also England musste in die EU, um fuer Sie, Spionage Betreiben zu koennen!

    Haetten unsere Vorfaether dies auch schon Gewusst, was kommt, & haetten Ihr Geld in $ Angelegt?! waeren Sie nach dem 2ten WK sehr Reich geworden,Ich Sagte immer, schon vor Jahren, die U.S.A Lebt von Kriegen am Besten, & genau diesen brauchen Sie in Europa, & der $ wird wie schon gehabt, auf Euro 4,80.- Steigen ,
    Mario Gremes sued Afrika. http://www.bit.ly/behindthedunes

  7. @Freiheit a. D.
    So einfach ist das nicht, die Engländer sind immer noch eine Weltmacht.
    Und die wollten seit Urzeiten Europa kleinhalten, vor allem Deutschland und wenn es geht Russland auch noch.
    Vor allem Russland und Deutschland auf ewig trennen.
    Letzteres haben sie ja über ihre Zionisten in Russland geschafft, denn daraus ist dann die UDSSR entstanden.
    Das schlimme ist, zum Teil auch mit deutscher Hilfe.
    England mußte um die EU besser kontrollieren zu können, Mitglied der EU werden, jetzt wo man merkt, das sich die EU zu einem vierten Reich entwickelt und merkt, das die Völker in der EU diesen Scheiß nicht mitmachen, geht man wieder, denn es wird Zeit, das Ziel ist erreicht.
    Europa ist in mehrere politische Kleinkriege zerstritten und es bahnt sich fürchterliches an.
    Das war wohl der Plan, das sind , so denke ich noch Hinterlassenschaften eines gewissen Churchhill.
    Die auf der Insel fühlen sich eben recht sicher.
    Und das Problem mit den Fremden im Lande werden die auch bald angehen und wie man England kennt, dann mal wieder ohne jede Menschlichkeit.

  8. Guter Artikel, leider Kommentare mit der nationalistischen Brille vor Augen.
    Die EU stellt tatsächlich in ihrer heutigen Form mehr ein Finanz- und Kontrollgremium denn einen vernünftigen paneuropäischen Zusammenschluss unterschiedlicher Nationen und Kulturen unter eine geeinte miteinander (!) agierende Verbindung dar.
    Das spricht aber trotz allem nicht dafür zurück in die kleinkrämerischen nationalen Ansätze zu verfallen die – auch und gerade vor dem Hintergrund der von Fasanella deutlich aufgezeigten Gefahr eines zunehmend erstarkten Vereinigten (?) Königreiches zu weiterer Spaltung und damit Schwächung führen.
    Der Witz der Geschichte war oft und ist es auch jetzt wieder, das die Lösung eben nicht aus dem gewohnt gegensätzlichen resultiert, sondern einfach an einer Transformation des bestehenden beruht.
    Statt die nationale Keule raus zu holen und Feindbilder aufgreifen, die eben auch von den im Artikel genannten Propaganda/Lügen des IRD (und seinen weltweit ähnlich aufgestellten Geistespartnern) nach wie vor raus genauen werden wäre es geschickter, sich nicht von dieser „teile und herrsche“ Polemik infizieren zu lassen und gemeinsam positive Impulse zu setzen und wie in dem Interview spmsxhön gesagt, Brücken zu bauen statt wild um sich schlagend die letzten auch noch einzureißen.

  9. Die Obama-Merkel-Verschmutzung der westlichen Welt hat sich verdient gestoppt zu werden, und während des Prozesses die Zerlegung der NATO. Russland ist seit der Genehmigung des National Security Act in den USA, 1947, als Sündenbock missverwendet worden. Die Schattenfiguren, die den 2. Weltkrieg anzündeten, der dem Adolf Hitler unterstützten, steuern weiterhin die CIA, seit der Reagan-Bush Verwaltung, 1981, mit dem MOSSAD gekoppelt.

  10. Um beim letzten Satz zu bleiben: Nicht Europa, sondern nur Deutschland kann Brücken in andere Welten bauen!
    Dazu muß es sich aber vom EU-Ballast lösen und der Westumklammerung, um erst mal FREI zu werden. Diese ganz natürlich gegebene Stellung Deutschlands kennt insgeheim die ganze Welt, deshalb bleiben wir als Feindstaat besetztes Land!
    Die Überhöhung Italiens ist doch nur alter vergammelter Käse.
    England ist damals nur der EU beigetreten, weil es glaubte, so besser Einfluß in Europa nehmen zu können. Daran will sich heute nur keiner mehr erinnern. Daß England in der EU ein Sklave wurde (wie wir und Frankreich), hat England für sich erkannt, bei uns und für uns ist so eine offizielle freiheitliche Denke ja noch verpönt. Deshalb schäumt die EU vor Wut gegen den Vorreiter England.
    England immerhin weiß nun nach der EU-Erfahrung, daß es nur aus dieser freien Position heraus eigenen Plänen folgen kann.
    Frankreich und Deutschland werden daß auch noch einsehen, trotz der medialen Übermacht des Systems.
    Fast könnte man sagen, die NWO war gestern!

  11. „Großbritannien will die Europäische Union in Europa entmachten“. Ein völlig nachvollziehbares Ziel der Briten wenn man das katastrophale Ergebnis heutiger EU-Politik ohne Scheuklappen wahrnimmt. Hinzu kommt ein akzeptabler und sehr verständlicher Widerstand, nicht nur der Briten, gegen eine Stellung der Deutschen (Merkelpolitik) als unberechenbare und gefährliche Führungsmacht in Europa.

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