Die rund neunmonatige Beziehung zu einem algerischen Asylbewerber endete für eine Frau beinahe tödlich. Nur mit Glück überlebte sie, bleibt aber ihr Leben lang gezeichnet. Zu Beginn des Przesses rief der Algerier Allah und die Gerechtigkeit an und versicherte, dass er sich „an den Vorfall“ nicht mehr erinnern könne. Der Asylbewerber sagte vor Gericht:

„Ich habe zu der Zeit sehr viel Kokain genommen. Ich wusste nicht, was ich tue.“

Der Algerier hatte seiner inzwischen 30-jährigen Ex-Freundin in die Asylunterkunft gelockt und sie dort stundenlang getreten und geschlagen, weil sie sich von ihm getrennt hatte. Letztendlich griff er zum Stanley-Cuttermesser und versetzte der Frau eine 13 Zentimeter lange Schnittwunde von der Stirn über die rechte Augenhöhle bis hin zur Wange und weitere tiefe Schnittverletzungen, wie die „Krone“ berichtet.

Die Geschworenen befanden den Asylbewerber mit 5:3 Stimmen des versuchten Mordes für schuldig. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Einen besonders erschwerenden Umstand empfand das Gericht in der Verunstaltung des Opfers. Entsprechend wurde die Strafbemessung am Montag vor Gericht ausgeschöpft. Zudem wurden der Frau 37.000 Euro für Krankenhauskosten, Verdienstausfall und Schmerzensgeld zugesprochen.

Sachverständiger: voll schuldfähig

Allerdings glaubt ein vom Gericht bestellter psychiatrischer Sachverständiger, dass eine vollständige Amnesie, in diesem Fall ein drogenbedingter vollständiger Gedächtnisverlust „nicht ganz auszuschließen, aber unwahrscheinlich“ sei. Der Mann sei zum Tatzeitpunkt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht vollständig berauscht gewesen. Zwar habe der Algerier eine Persönlichkeitsstörung, diese komme aber keiner geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades gleich.

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Frau in Flüchtlingswohnung gelockt

Eigenen Angaben zufolge sei der Algerier, dessen Asylverfahren weiterläuft, seit dreieinhalb Jahren in Österreich. Im Herbst 2015 hatte er die rumänische Frau kennengelernt. Sie ging mit ihm eine Beziehung ein. Im Sommer 2016 machte die Frau Schluss.

Wenige Tage darauf rief der Nordafrikaner seine Ex-Freundin an und jammerte ihr die Ohren voll, dass es ihm schlecht gehe und sie ihn noch einmal besuchen möge. Die Frau willigte ein. „Er hat mir leid getan. Er hat am Telefon geweint“, so die 30-jährige im Zeugenstand vor Gericht. Kurz vor Mitternacht kam die Frau in der Flüchtlingsunterkunft in Wien-Landstraße an. Sogleich zog sie der Algerier in sein Zimmer und offenbarte der Ex-Geliebten:

„Jetzt muss ich dich umbringen.“

Dann trat und schlug er auf die entsetzte Frau ein, beschimpfte und bespuckte sie und zog zwischendurch immer wieder eine Line Kokain. Das Martyrium der Frau dauerte fünf Stunden an. Dann griff er zum Stanley-Cutter-Messer und schnitt ihr die Haare ab. Auf Nachfrage des Gerichts erklärt das Opfer:

„Er wollte mich, glaube ich, auch skalpieren. Er hat versucht, mir die Haut mit den Haaren abzuschneiden. Ich habe geglaubt, ich werde sterben.“

Schließlich fügte ihr der Mann mit seinem Teppichmesser tiefe Schnittwunden im Nackenbereich und im Gesicht zu. Ein 13 Zentimeter langer Schnitt verlief von der Stirn bis zur Wange. Laut Gericht sei die rechte Gesichtshälfte als verunstaltet einzustufen, die Narbe sei deutlich sichtbar, so der Gerichtsmediziner.

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Kampf auf Leben und Tod

Die Frau kämpfte mit dem Asylbewerber um ihr Leben. Dabei wurden ihre Nerven und Sehnen am rechten Handgelenk durchtrennt. Nur weil sie sich mit Händen und Füßen wehrte, konnte sie überleben. Ich habe eine unglaubliche Kraft entwickelt und ihm einen Tritt verpasst. Er ist aufs Bett gefallen, so die Frau bei Ihrer Zeugenbefragung.

Es gelang ihr, aus dem Zimmer und aus der Flüchtlings-WG-Wohnung zu gelangen. Ein anderer Hausbewohner eine Etage tiefer hörte die verzweifelnden Hilfeschreie und traf auf die blutüberströmte Frau, holte sie in seine Wohnung und alarmierte die Polizei. Es ist nur einem Zufall zu verdanken, dass das nicht tödlich geendet hat, sagte Staatsanwältin Christina Schnabl vor Gericht.

Skurril: Wie die Frau aussagte, habe sie der jetzt 23-jährige Algerier fünfmal aus dem Gefängnis angerufen und um Entschuldigung gebeten. Das Asylverfahren des Algeriers läuft noch. Woher der Asylbewerber das notwendige Geld für das teure Kokain hatte, ist unbekannt und in diesem Fall wohl auch nebensächlich.

9 Kommentare

  1. Also das mit dem Vollrausch stimmt so nicht. Gelegentlich – wenn die Nacht lang zu werden droht, pudere ich mir auch die Nase von innen. Es gibt keinen Rausch wie z.B. mit Opium !!!!!!! Die Geschworenen sind Knalltüten und haben keinen Schimmer.

  2. Grüß Gott,
    kein Mitleid von mir für diese Verräterin!
    Ein Rumäne oder Deutscher war der Frau wahrscheinlich nicht exotisch genug….
    Wer sich auf einen Morlock einläßt schläft bald bei den Fischen.

  3. Wer sich mit Hunden schlafen legt, darf sich nicht ueber die Laeuse wundern.
    Vllt. haette AN ohnehin im Vorfeld erst mal recherchieren sollen, ob es sich bei der Rumaenin nicht in Wirklichkeit um eine Zigeunerin handelt.
    Nicht wenige „echte“ Rumaenen pisst es an, staendig mit dieser kriminellen mobilen Minderheit „in einen Topf“ geworfen zu werden.

    • ich denke auch daß es sich um eine Zigeunerin handelt, denn sonst wäre das Strafmaß nicht so „gut“ für das Opfer ausgefallen.
      :)) ich stelle mir gerade vor das „bedauernswerte Opfer wäre eine deutsche Guti gewesen und wäre dem Aufruf zur Beglückung der Asylanten gefolgt – und dann sowas – toll. Aber kein Hahn hätte danach gekräht. Mittlerweile kann man ja schon zwischen den Zeile lesen.

    • Europäer in leitenden Funktionen opfern Europäer für jüdische und freimauerische Interessen. Das ist es, was man sich ganz besonders und immer wieder klar machen muss.

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