Kinder bauen Hakenkreuze aus Bauklötzen, malen Sig-Runen oder zeigen den Hitler-Gruß. Alltag im Dritten Reich? Nein, heute in Sachsen. Das behauptet zumindest das Kulturbüro Sachsen. Jetzt kommt raus: Alles erstunken und erlogen!

von Lukas Steinwandter

In den vergangenen Jahren soll es mehrere rechtsextreme Vorfälle in sächsischen Kindergärten gegeben haben. Verstärkt hätten sich zuletzt Erzieher und Eltern deswegen an die staatlich geförderte linksradikale Organisation „Kulturbüro Sachsen“ gewandt. Der Verein erarbeitet laut eigenen Angaben „Methoden und Inhalte, die bürgerschaftliches Engagement und konkretes Handlungswissen gegen Rechtsextremismus stärken und so demokratische Alltagskultur“ in sächsischen Gemeinden verankern.

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„In einigen Regionen Sachsens häuften sich Anmeldungen von Kindern, deren Eltern lokal als ‘Rechte’ bekannt sind“, warnte Danilo Starosta vom Kulturbüro in der Sächsischen Zeitung. In manchen Landkreisen seien es gleich mehrere Eltern, die in der rechtsextremen Szene Rang und Namen hätten.

Ministerium förderte Verein mit über 110.000 Euro

Im Auftrag des Landesjugendamtes hatte der Verein ab 2013 im Auftrag des Landesjugendamtes Feldforschung betrieben. Das Ergebnis ist eine Broschüre mit dem Titel „Ist die Kita ein Schutzraum vor Gesellschaft und Politik?“, die Ende März vorgestellt worden war. Darin wird unter anderem über angebliche und tatsächliche Erkennungszeichen und Symbole der rechten Szene informiert. Für die Arbeit des Kulturbüros macht das Land Sachsen stattliche Summen locker. Allein im Haushaltsjahr 2016 wurde der Verein mit 113.278,18 Euro gefördert, wie die Antwort der sächsischen Kultusministerin, Ruth Brunhild Kurth (CDU), auf eine AfD-Anfrage ergab. Die Gelder sind zweckgebunden für die Umsetzung des Projekts „Fachstelle für die Jugendhilfe – Demokratiewerte gegen Rechtsextremismus“. Für Publikationen überwies das Land 2.000 Euro.

Anzahl der rechtsextremen Vorfälle: Keine

Doch die Beantwortung der Kleinen Anfrage ergab nicht nur das. Denn der AfD-Abgeordnete André Wendt wollte auch wissen, wie viele „extremistische Vorfälle in welchen sächsischen Kindertageseinrichtungen“ es in den vergangenen zehn Jahren gab. Die Antwort: „In diesem Kontext sind dem Landesjugendamt nach dessen Angaben keine extremistischen Vorfälle benannt worden.“

Kurth weist darauf hin, daß die Träger einer erlaubnispflichtigen Einrichtung eine entsprechenden Meldepflicht gegenüber der zuständigen Behörde haben. Und trotzdem: Die angeblich zahlreichen Fälle von neonazistischen Kindern, wie sie das Kulturbüro schilderte, fanden laut Kultusministerium nie statt – oder wurden nicht gemeldet.

11 Kommentare

  1. Kaum hat man sich durch den geburtskanal gekämpft und macht zum erstenmal seine äuglein auf, heißt es „ja hallo du kleiner süßer nazi“

  2. Dazu noch passend empfehle ich wärmstens den Artikel „Wie blond ist dein Nazikind?“ auf der politisch herrlich inkorrekten Seite „Achse des Guten“. Dort wird dieser WAHN auch beeindruckend vorgeführt. Diese ganzen Linken sind echt nicht mehr klar im Kopf. Das Ganze kann man nur noch als ausgewachsene Paranoia bezeichnen. Siehe auch „Alles Nazis. Außer Mutti“ von Thomas Rietzschel. Ebenfalls zu finden auf der oben erwähnten Webseite. Viel Spass bei der Lektüre.

  3. Warum brechen die Antifanten eigentlich immer in hysterisches Geschrei aus, wenn etwas auch nur andeutungsweise nach Nazi aussieht? Ist doch baugleich mit ihrer eigenen Denke und mit ihrem Liebling Islam.

  4. Diese vom Staat geförderte Drecksbande gehört sofort nach Sibirien verfrachtet,aber nur mit Wasser und Brot und dort schuften lassen bis sie tot umfallen und keine Sau der Welt schert sich darum.Das wäre die gerechte Strafe. aber an diesem verottedem System ist unsere Stasiregierung schuld.
    Diese versiffte Bande könnte ich mit wachsender Begeisterung stundenlang in ihre Fresse hauen,das sie nie mehr ein Wort aus ihrem verlogenem Maul rausbekämen.

  5. Dafür sind diese hirnlosen Antifanten doch da. Nun bringen sie die politisch gewünschten Ziele und plötzlich wundert man sich? Man hat sie doch mit Steuergelder beworfen, damit sie lügen. Wäre das nicht herausgekommen, dann hätte diese kriminelle Bande gefeiert.

    Antifa zum Aufpasser machen…allein diese Idee zeigt den Grad der Hirnverflüssigung bereits mehr als deutlich.

  6. Schade das es diese Kinder nicht gibt, denn Kinder sind unsere Zukunft und was wir nicht schaffen müssen sie zu Ende bringen.

  7. Da wir in einer polaren Welt leben, sollte es dann nicht auch eine „Fachstelle für die Jugendhilfe – Demokratiewerte gegen Linksextremismus“ geben?? Da würden die zur Verfügung gestellten Gelder mit Sicherheit nicht ausreichen. Aber was kann man von solch einer MAASLOSEN Schlafwagengesellschaft schon erwarten.
    Schläfer sind nicht nur jene, die mit der Bereicherung einsickerten, sondern auch die, die apathisch und ferngesteuert zusehen, wie dieses Land vor die Hunde geht.

  8. Das kommt davon, wenn man Kulturbolschewisten zum steuergeldfinanzierten Gaertner macht.
    Aber genau dafuer leben wir ja in einer werteverdrehten Staatssimulation, gelle? /;=)

  9. reine Erfindung von Kriminellen um Heiko Maas, und A. Kahane, was sowieso seit langem jeder weiß. Vorfälle werden erfunden, weil das Pyschopaten sind

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