Ein „Unkraut“ könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein. Der Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte mit Forscherkollegen im Labor aufzeigen, dass ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben.

Ein sogenanntes „Unkraut“, welches auf allen Wiesen und in allen Vorgärten vorkommt, könnte der Schlüssel für das wirksamste Krebsbehandlungsmittel der Welt sein. Bisherige Untersuchungen sowie neuere Forschungen an der University of Windsor in Kanada haben festgestellt, dass Löwenzahnwurzeln besonders wirksam bei der Behandlung von Krebs sind und dies viel mehr als die das Immunsystem zerstörende Chemotherapie.

Wie von der Universität in einer Pressemitteilung berichtet, sind sich die Forscher sehr sicher, die richtige Dosierung des Extraktes gefunden zu haben. Klinische Studien mit einem speziell formulierten Löwenzahntee sind in Vorbereitung.

Der Forschungsleiter und Biochemiker Dr. Siyaram Pandey von der University of Windsor konnte zusammen mit seinen Forscherkollegen im Labor erfolgreich aufzeigen, wie ein Löwenzahnwurzel-Extrakt bei Krebszellen Apoptose (Zelltod) auslöst, während gesunde Zellen intakt bleiben. „Das ist eine fantastische Nachricht“, sagt Pandey. „Wir haben schon lange Zeit auf diese Ankündigung gewartet und jetzt ist es wirklich.“

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Die Ankündigung vom Februar 2015 hat eine besondere Bedeutung für das Forschungsprojekt, da sie dem verstorbenen Kevin Couvillon gewidmet ist. Kevin hatte im November 2010 einen dreijährigen Kampf gegen akute myeloische Leukämie verloren, erklärte die Universität.

Zerstört Krebszellen innerhalb von zwei Tagen

Im darauf folgenden Jahr spendeten die Eltern von Kevin, Dave und Donna Couvillon, eine größere Summe „an“ Dr. Pandey für seine Forschungsarbeiten. Er arbeitet an natürlichen Extrakten und Krebstherapien. „Wir sind der festen Meinung, dass Kevin es so hätte haben wollen; dass wir weiter gegen den Krebs kämpfen und anderen so ein grausames Schicksal erspart bleibt“, erklärt Donna Couvillon. „Natürliche Medizin ermöglicht es dem Immunsystem, ein Teil des Heilungsprozesses zu sein. Wir unterstützen das Vorhaben sowie die hervorragende Forschungsarbeit des Teams, voll und ganz.“ In der Pressemitteilung der Universität heißt es weiter:

Die Formel der Löwenzahnwurzel, die im Labor von Pandey zum Einsatz kommt, ist etwa fünf mal konzentrierter als das Extrakt, welches über den Ladentisch gekauft werden kann. Es bekämpft erwiesenermaßen Leukämie, Melanome und Bauchspeicheldrüsenkrebszellen in Labormäusen. Caroline Hamm, eine Onkologin am Windsor-Regional-Cancer-Center, stellte 2012 einen Antrag bei „Health Canada“, um mit klinischen Studien am Menschen fortfahren zu können.

„Das ist riesig, so eine große Leistung“, sagt Dave Couvillon. „Sehen zu können, dass es geschieht, ist der erste Schritt, und jetzt müssen wir die Daumen drücken, dass sie die richtigen Ergebnissen erhalten; wir sind zuversichtlich, dass sie es schaffen.“ Die Website „Healthy Solutions“ berichtete letzten Monat: Die Versuche konnten aufzeigen, dass Krebszellen innerhalb von 48 Stunden zerstört wurden.

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Seit dem Beginn dieses Projektes konnten wir im Labor erfolgreich die Wirkung eines einfachen in Wasser angerührten Löwenzahnwurzel-Extraktes in verschiedenen humanen Krebszelltypen beurteilen und wir haben seine Wirksamkeit bei menschlicher T-Zell-Leukämie und chronischer myelomonocytischer Leukämie beobachtet, außerdem bei Pankreas- und Darmkrebs, ohne dabei eine Toxizität für Nicht-Krebszellen zu sehen. Darüber hinaus hat sich die Wirksamkeit der Studien in Tiermodellen (Mäusen) bestätigt, die mit menschlichen Darmkrebszellen transplantiert wurden.

Zusätzliche Nutzen für die Gesundheit

Klinische Studien wurden nun mit 30 Patienten eröffnet, die bereits alle anderen Krebsbehandlungsmöglichkeiten versucht hatten. Die Löwenzahnblätter enthalten äußerst wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin B6, Thiamin, Riboflavin, Vitamin C und Mineralstoffe wie Eisen, Calcium, Kalium, Folsäure, Magnesium und Mangan. Sie können bis zu 535% der vorgeschlagenen täglichen Einnahme-Menge an Vitamin K beisteuern und nicht weniger als 110% der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin A. Es wird angenommen, dass einige seiner Flavonoide wie Zeaxanthin und Cryptoxanthin spezifische heilende Eigenschaften haben. Zeaxanthin unterstützt die Netzhaut, wenn sie durch UV-Strahlen belastet ist, während Cryptoxanthin den Körper potenziell gegen die Entwicklung von Mund- und Lungenkrebszellen schützen kann.

Rezept für Tee aus Löwenzahnwurzeln:

Zutaten:

– 1 EL. geröstete Löwenzahnwurzeln
– 1/2 TL fein zerkleinerten, frischen Ingwer
– 1 Stück Kardamomsamen
– 350 ml Wasser
– Honig nach Geschmack

Zubereitung:

Alle Zutaten, außer Honig, zum Kochen bringen. Für fünf bis zehn Minuten kochen. Den Honig hinzufügen und servieren.

10 Kommentare

  1. Hallo,
    @ Maximum Resistance: Der Herr „AfD-Wähler“ hat doch die Naturheilmethoden nicht angegriffen, sondern nur sarkastisch einen oben draufgesetzt.
    Die Hamersche Lehre, die Therapie mit THC-Extrakten anch Rick Simpson, und wohl auch die hier beschriebene Therapie haben alle ihre Daseinsberechtigung. Was beim einzelnen am besten wirk, muß man eben ausprobieren.

  2. Um über Gesundheit und Krankheit überhaupt sprechen zu können, geschweige denn Ratschläge oder Behandlung anzubieten, muß man die reproduzierbaren Ursachen und Verläufe aller Krankheiten kennen, also die biologischen Naturgesetze. Sie wurden 1981 und in den Folgejahren von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt und als 5 Biologische Naturgesetze in der Germanischen Heilkunde formuliert.

  3. Ganz sicher liegen in der Natur, bzw in Pflanzen, vielerlei Nutzen hinsichtlich Wirkung bei den unterschiedlichsten Erkrankungen vor.
    Ob allerdings bei jedem Betroffenen die Zeit ausreicht, sich auf diese Heilmethoden einzulassen, ist die andere Frage.
    Keineswegs sollten die pflanzlichen Möglichkeiten unterschätzt werden, doch manchmal muss man sich eben auf chemische Maßnahmen verlassen.
    Definitiv ist die Pharmaindustrie zu einem großen Teil ein Konstrukt Placebo behafteter Strukturen.

    • Wenn es nur Placebo wäre, dann könnte man sagen schön und gut schadet zumindest nicht, aber es ist die Falsche Behandlung – weil die Schulmedizin, die wirklichen Ursachen und Verläufe der Krankheiten nicht kennt – zusammen mit Vergiftung durch verschiedenste „Medikamente“ vor allem durch Chemo“therapie“ die keinen einzigen positiven Einfluß auf Gesundheit und Überleben hat. Damit werden seit 1981 wissentlich Millionen Menschen jährlich umgebracht.

  4. Mit der Chemotherapie – die nichts weiter ist als eine Vergiftung , die die natürliche Zellteilung verhindert – werden jährlich Millionen Patienten in der Welt vorsätzlich umgebracht. Löwenzahnwurzeln sind effektiver??? Wollt ihr noch mehr Menschen umbringen???
    Beschäftigt Euch endlich mal mit der Germanischen Heilkunde anstatt so einen Schwachsinn zu verbreiten.

    • Nu‘ reden ’se mal keinen Unsinn!
      Hamer ist mehr als umstritten!!!

      Aus Erfahrung weiß ich, dass es sehr wohl alternative Methoden gegen Karzinome gibt.
      Faktor AF2 zum Beispiel hatte meine Frau geheilt.
      Zur Prophylaxe spritze ich ihr wöchentlich Mistel.

      Sie hat mittlerweile Blutwerte, die die Ärzte staunen lassen!

      Malignine Melanome lassen sich mit leichtem elektrischen Strom rückstandslos entfernen.
      Und, und, und…

    • @ AfD-Wähler
      Sie können ja ruhig zur Chemo-(Pseudo-)Therapie rennen und sich durch Stahl, Strahl und Chemie verstümmeln lassen, bis sie dann endlich elendigst „austherapiert“ ins Gras beissen können.
      Aber geistig minderbemittelt u n d AfD-Wähler – das passt schon…..Die AfD wird f ü r das Volk alles verändern, oder warum die Erde eine Scheibe ist.

      Im Übrigen muss man nicht gleich alles schlecht reden! Es geht um neue Lösungsansätze und auch darum aufzuzeigen, dass der Chemo Mist vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge ist,und nur dazu dient, der Pharma-Industrie und den Ärzten Profit einzubringen. Von daher sind solche Artikel wichtig und gehören nicht durch den Kakao gezogen, dazu ist die Thematik viel zu bitter.

      • Sie haben zu wenig mit Cannabis gewürzt, wie es scheint. Bevor man seine Stimme für das CDU-SPD-Grüne-Bilderberger-Marionettenregime abgibt (auch indem man gar nicht wählen geht), ist die Wahl der AfD sicher immer noch das kleinere Übel (solange niemand eine bessere Idee hat).

        Was das nun mit Löwenzahnwurzeln in Kakao zu tun hat, ist mir allerdings schleierhaft.

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