Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Kaltenkirchen: Das Vorgehen der Täter erinnert an die Vorfälle in der Silvesternacht 2015/16 in Köln und Hamburg: Mehrere südländisch aussehende Männer umringen eine junge Frau und versuchen, sie sexuell zu missbrauchen. Die Segeberger Kriminalpolizei ermittelt nach einem ähnlichen Vorfall in Kaltenkirchen. Tatort war der Parkplatz einer Partyhalle am Kisdorfer Weg, die für private Feiern gemietet werden kann. Am Sonnabend gegen 3.10 Uhr umringte dort eine Gruppe von etwa fünf bis sechs Personen eine 17-Jährige. Die Täter hielten die Jugendliche fest, versuchten, sie zu entkleiden und fassten sie an, teilte die Polizei am Montag mit.

“Durch Gegenwehr und zufällig hinzukommende Gäste konnte noch Schlimmeres verhindert werden”, sagte Polizeisprecherin Silke Westphal. Nachdem die junge Frau sich gewehrt und um Hilfe geschrien hatte, waren Zeugen auf sie aufmerksam geworden. Sie kamen ihr zu Hilfe und alarmierten die Polizei. Daraufhin flüchteten die Täter. “Eine Fahndung nach ihnen verblieb erfolglos”, sagte die Polizeisprecherin. In der Partyhalle hatte eine private Feier mit rund 100 Gästen stattgefunden. Die Jugendliche war ebenfalls Gast dieser Veranstaltung und hatte die Feier zusammen mit einem Mann, der ihr flüchtig bekannt war, kurz verlassen, um frische Luft zu schnappen. Diesem Mann sollen sich die anderen Tatverdächtigen angeschlossen haben, bevor es zu dem Übergriff kam. Der Haupttäter ist etwa 1,90 Meter groß, schlank und hat kurze, dunkle Haare. Er war bekleidet mit einem weißen Hemd, hellblauer Hose und weißen Schuhen. Er sprach Deutsch mit leichtem Akzent und hatte ein südländisches Erscheinungsbild.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Traunstein: Eine 14-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei und gab dabei an, am Mittwoch, 3. Mai 2017, gegen ihren Willen von einem Unbekannten geküsst und betatscht worden zu sein. Schnell gelang es, einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Um das mögliche Sexualdelikt aufzuklären, sucht die Polizeiinspektion Traunstein jetzt nach Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können. Die 14-Jährige war, eigenen Angaben zufolge, am Mittwochnachmittag, 3. Mai 2017, gegen 15.30 Uhr im Traunsteiner Stadtteil Haslach von einem Mann auf offener Straße angesprochen worden. Der Unbekannte sei immer zudringlicher geworden und habe sie gegen ihren Willen geküsst und – eindeutig sexuell motiviert – betatscht. Passiert sei der Übergriff am Traundamm nahe der Seiboldsdorfer Mühle. Das Mädchen habe dann einen Moment der Unaufmerksamkeit des Mannes nutzen können, sei geflohen und habe sich in der Nähe bis etwa 16.00 Uhr versteckt, bis der Täter die Örtlichkeit verlassen habe. Bereits am Donnerstag gelang es Beamten der Polizeiinspektion Traunstein, einen Mann zu ermitteln, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Gesuchten handelt. Jedoch weichen die Aussagen der beiden Beteiligten ganz erheblich voneinander ab, so dass die Polizei jetzt nach Zeugen sucht, welche in dieser Sache Hinweise geben können: Wer konnte am Mittwochnachmittag in der Zeit zwischen 15.30 und 16.00 Uhr am Traundamm (Nähe Seiboldsdorfer Mühle) ein junges Mädchen und einen Mann mit dunkler Hautfarbe beobachten und wie verhielten sich die beiden Personen?

München: Am Sonntag, 07.05.2017, gegen 01.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Münchnerin auf ihrem Nachhauseweg. Am U-Bahnhhof Arabellapark stieg sie in einen Linienbus. Dort kam es zu einem Blickkontakt mit einem unbekannten Mann. Dieser Mann stieg zusammen mit der 27-Jährigen an ihrem Zielort aus und verfolgte sie bis zu ihrem Wohnhaus. Hier zeigte er ihr sein erigiertes Geschlechtsteil und manipulierte daran. Die 27-Jährige floh sofort in ihre Wohnung und erstattete erst im Laufe des Tages eine Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, hagere Figur, schwarze glatte Haare, sprach deutsch mit Akzent.

Mainz: Erst große Klappe, dann rote Augen. Ein 16-jähriges Mädchen war am Donnerstagabend in einer Gruppe von vier Jugendlichen gerade auf dem Heimweg von der Frühlingsmesse am Rheinufer, als sie auf Höhe des Brückenplatzes von drei ihnen unbekannten Jugendlichen abgepasst und beschimpft wurden. Dabei fielen auch anzügliche Bemerkungen in Richtung der 16-Jährigen. Einer der Jugendlichen griff sodann den Freund der jungen Frau an und versuchte, ihm in den Bauch und gegen den Brustkorb zu treten. Währenddessen legte ein anderer Angreifer seinen Arm um die 16-Jährige und versuchte, sie wegzuziehen. Doch die junge Frau wusste sich zu wehren. Sie griff zu ihrem Pfefferspray und sprühte es in Richtung des Angreifers. Die darauffolgende Unruhe nutzte die Gruppe, wodurch sie vor den Angreifern fliehen konnten. Trotz umgehender Alarmierung und dem Ausrücken der Polizei konnten die drei Verdächtigen nicht mehr gestellt werden. Personenbeschreibung: drei männliche Jugendliche im Alter von 16 oder 17 Jahren, südländisches Aussehen, dunkler Teint, dunkle Haare.

Innsbruck: Sex-Übergriff auf zwei Mädchen (11, 12) in Innsbruck: Die Tiroler Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der am Samstagabend in der Tiroler Landeshauptstadt die beiden Minderjährigen unsittlich berührt haben soll. Die jungen Opfer erlitten einen Schock und auch Kratzverletzungen. Ein couragierter 14-jähriger Bursche, der mutig einschritt, wurde von dem Täter geschlagen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Verdächtigen – er hat dunkle Haut, ist von schlanker Statur und trägt kurz geschorene Haare – blieb vorerst ohne Erfolg. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Lüneburg: Am 24.04.17, gegen 13.30 Uhr, wurde eine Polizeistreife zum Platz Am Sande entsandt, da sich dort zwei Männer schlagen würden. Am Sande wurden ein 19-Jähriger und ein 27 Jahre alter Mann angetroffen. Nach ersten Ermittlungen soll der 27-jährige, aus Syrien stammende Mann, die 16 Jahre alte Freundin des 19-Jährigen zunächst belästigt und den 19-Jährigen getreten und angespuckt haben. In Folge hat der 19-Jährige den älteren Mann mit Fäusten geschlagen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen der gegenseitigen Körperverletzung ein.

Köln: Nach einem Sex-Überfall auf eine junge Kölnerin (19) in Holweide sucht die Polizei mögliche Zeugen. Die 19-Jährige war am frühen Sonntagmorgen um drei Uhr am Bahnhof Holweide aus der S11 gestiegen und in die Bahnsteig-Unterführung gegangen. Dort sprach ein Duo sie an, es entwickelte sich zunächst ein lockeres Gespräch. Als sich die Kölnerin verabschieden wollte, hielten sie die Angreifer plötzlich fest und versuchten sie auszuziehen. Als sich Passanten näherten, rannten die Männer in Richtung Buschfeldstraße. Laut Angaben der 19-Jährigen sind die Flüchtigen 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von südländischem Erscheinungsbild. Beide waren mit schwarzen Jeanshosen bekleidet und von sportlich schlanker Statur.

Düsseldorf: Manuela L. (48) feierte mit zwei Freundinnen in der Altstadt-Disko „Kulisse“ bis in den frühen Morgen. Als sie zur Toilette ging, passierte es. Von hinten wurde ihr der Mund zugehalten, mit Gewalt bugsierte ein Mann sie in eine Kabine des Herren-Klos. Dort öffnete er seine Hose, begann mit sexuellen Handlungen. ls das Handy des Täters klingelte, war er einen Moment abgelenkt – das Opfer floh. Am Dienstag stand Iraker Azad R. (29) wegen sexueller Nötigung vor einem Schöffengericht. „Mein Verhalten war nicht in Ordnung“, gab er an. Aber an Einzelheiten könne er sich wegen seines Alkohol-Pegels nicht erinnern. Sein Opfer leidet bis heute. Nach der Tat war sie so geschockt, dass sie mit einem Asthma-Anfall in die Klinik kam. Die Krankenpflegerin: „Bis heute werde ich nachts wach. Ich gehe überhaupt nicht mehr aus.“ Wegen Freiheitsberaubung und sexueller Nötigung verurteilte das Gericht den Angeklagten zu einem Jahr auf Bewährung.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier wurde am Landesgericht Linz wegen Vergewaltigung zu 13 Jahren Haft verurteilt. Wegen weiterer Tatbegehungsgefahr wurde er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Kassel: Wegen mehrerer Sexualdelikte muss sich ab Montag, 13. März, ein 22-jähriger Mann, der aus Nigeria stammt, vor der Großen Jugendkammer des Landgerichts Kassel verantworten. Der Mann soll im vergangenen Sommer eine 28-jährige Frau nach einer Partynacht auf der Friedrich-Ebert-Straße vergewaltigt sowie weitere Frauen begrapscht und beleidigt haben.

Chemnitz: Zwei Frauen wurden am Donnerstagabend innerhalb weniger Minuten Opfer von sexuellen Belästigungen. Die Polizei konnte die mutmaßlichen Täter zum Glück schnell fassen. Das erste Opfer war gegen 21.30 Uhr eine 45 Jahre alte Frau. Nach ihren Angaben hatte sie ein Mann angesprochen und festgehalten. Die Frau konnte sich losreißen und Passanten auf die gefährliche Lage aufmerksam machen. Der Täter lief schnell weg. Aber nach kurzer Zeit kehrte er zurück und küsste die Frau gegen ihren Willen. Die 45-Jährige wehrte sich gegen den Übergriff, riss sich erneut los und lief zu einem nahen Polizeifahrzeug. Die Beamten verfolgten den mutmaßlichen Täter und nahmen ihn fest. Es ist ein 31 Jahre alter Tunesier.

Bamberg: Er vergewaltigte eine Schülerin (16) am Bahnhof von Mering St. Afra, zerrte zwei Mädchen (17 und 20) bei Forchheim und Schwabach in den Graben – doch im Prozess jammert der Tunesier Rami Ben F. (27) über seine schwere Situation als Asylbewerber: „Die Umstände! So weit weg von der Familie …?”

Sicherheitsempfinden der Deutschen schwindet – welche Methoden des Selbstschutzes gibt es?

8 Kommentare

  1. Die Polizei macht sowieso meistens nicht mehr . Die haben hier schon aufgegeben. was sollen sie sich viel Arbeit machen wenn sowieso nichts verfolgt wird. Das habe ich von einem Polizisten

  2. Wir sollten mal einen Begleitservice für alleinstehende Frauen anbieten. aber bitte mit etwas abstand damit sich dieses Feige pack auch Ausversehen raustraut wenn man in der Gegend ist. mal sehen ob so einer dann noch einmal sich traut eine unschuldige Frau gegen ihren Willen anzufassen. Wir sollten wohl deren Regeln hier einmal einführen. was gibt es für solche typen als Strafe ? Auf unsere Politiker konnte man sich ja noch nie verlassen . Selbstjustiz ist zwar verboten aber wo fängt eigentlich Selbstverteidigung an . Weiß jemand ob es im Stuttgarter Raum es eine Gruppe von Begleitschutz für Frauen gebt ? würde dort gerne beitreten. Meine Frau wurde auch schon am tag auf der Stuttgarter Königstrasse angemacht. Leider war ich nicht dabei. gehe seitdem wenn meine Frau mit einer Freundin Spazieren geht immer mit genug abstand hinter ihnen her den man weiß ja nie .

  3. Das Titelbild zeigt doch schon was das für verschissene Fachkräfte sind !
    Aber wenn man die Sachlage durchblickt, dann stellt man fest das alles mit Absicht passiert. Teile und Herrsche funktioniert hier in Europa hervorragend, da werden feindliche Invasoren rein geschleust und Sozial gepämpert, während die Europäischen Völker beraubt, vergewaltigt, ermordet und terrorisiert werden !
    Das ist voll Paradox !

  4. Jeder Europäer sollte (Müsste) bewaffnet sein, so wie es in Amerika üblich ist.
    Doch zB in Österreich dürfen Frauen nicht einmal einen Pfefferspray mitführen, weil der Pfefferspray eine Waffen ist; das kann man mit Haarfestiger umgehen und eventuell solchen Haarfestiger nehmen, den man mit dem Feuerzeug anzünden kann. Dann hätte die europäischen Frauen wenigsten eine geringe Chance.
    Die Chuzbe dabei ist, dass Merkels Lieblinge jede Art von Waffen mit sich tragen dürfen.
    Merkel verschenkt ganz Europa an den Islam – sie selbst hat keine Kinder. daher kann es ihr auch egal sein was nach ihr geschieht, denn mit dem Islam wird es auch keine Bücher mehr geben, also bleibt Merkel „unerkannt“ als grösserer Massenmörder als Hitler.
    Europäisches Volk – werdet endlich munter, dass sind Krieger, Wehrdienstverweigerer und Kriminelle aber keine Flüchtlinge.
    Asad hat in Syrien alle Gefängnisse geöffnet und hat die Gefangenen gehen lassen, aber wenn in einer Woche noch jemand von den Banditen anzutreffen ist, wird dieser an Ort und Stelle gehängt.

  5. Auch wnen vielleicht nur 10 % zu diese Sorte zählen. Flüchtlinge aus islamische Ländern abzuschieben ist der bessere Weg, selbst von mehr als 90 % unschulidig sind. Die Täter abzuurteilen ist praktisch unmöglich. Ohne Abschieben von Muslime gibt kein Rechtsfrieden!

  6. Unsere relative „Freiheit“ ist ein „knappes Gut“.
    Je mehr Fremde in unser Land kommen und davon nehmen, umso weniger bleibt fuer die Ureinwohner uebrig.

  7. Natürlich blieb die Fahndung erfolglos!

    Wenn(!) die Polizei irgendwann einmal erscheint, heißt das im Polizeijargon „Kondolenzbesuch.“
    Man gibt sich betroffen, macht mit dem Mobiltelefon ein Foto- und das war’s.

    Die Täterermittlung macht dann Kommissar Zufall.

  8. Deutsche, wehrt euch! Die Zeiten ändern DICH!
    Lass nur so eine Fachkraft kommen, dem zeig ich wie f(lach) der Boden ist.

Kommentieren

Please enter your comment!
Please enter your name here