Nach den neuesten Aktionen von Verteidigungsministerin Von der Leyen hat der Journalist und Theologe David Berger ein Problem: Wie soll er im Jahr 2017 auf sensible Weise seine 100-jährige Großmutter entnazifizieren? Die alte Dame, der es nicht gut geht, bewahrt noch Bilder ihres gefallenen Mannes in Wehrmachtsuniform auf.

Ein offener Brief an unsere Verteidigungsministerin von David Berger

„Sehr geehrte Frau von der Leyen,

wie ich gestern im „Spiegel“, dem „Sturmgeschütz der Demokratie“, in einer Kolumne des Journalisten Jakob Augstein lesen konnte, gehen sie nun mit eiserner Hand gegen „perverse Sex-Nazis und Wehrmachtsromantiker“ in der Bundeswehr vor. Er steht ganz an Ihrer Seite im Kampf gegen „perverse Sexrituale und Nazischrott in der Bundeswehr“. In diesem Sinne wurde wohl auch das Portrait von Bundeskanzler Helmut Schmidt aus der Bundeswehr-Uni in Hamburg entfernt, dass ihn in Wehrmachtsuniform zeigt.

So erfreulich dieser Kampf für das Gute ist, so schlaflos hat er meine Nacht gemacht. Ich will Ihnen kurz erklären warum:

Als ich den Beitrag von Herrn Augstein las, machte ich eine meiner Nachtwachen bei meiner schwer erkrankten Großmutter in Würzburg. Sie ist im letzten Jahr 100 geworden, hat als Trümmerfrau Deutschland wieder mit aufgebaut. Und drei Kinder als Witwe groß gezogen.

Da sind wir schon an dem Punkt der mir mehr Bauchschmerzen macht als die Frage, wann wir die nächsten Einlagen wechseln:

Über ihrem Bett hängt ein Bild, das ich Ihnen hier beilege. Unschwer ist sie darauf mit ihrem Mann zu erkennen. Und oh Schreck: der damals 21-Jährige trägt eine Uniform der Luftwaffe. Daneben ein weiteres Bild, das ihn ebenfalls in Uniform zeigt.

Daneben unter dem Schrank befindet sich eine alte Eduscho-Dose, in der meine Großmutter die Briefe meines Großvaters, die er ihr von der Front geschrieben hat, gesammelt hat. Sie erzählen von seiner Freude am Fliegen und über die Pakete von Zuhause, mit warmen Socken, fränkischen Würsten und den Fotos seiner beiden Töchter. Eine davon meine Mutter.

Sie erzählen davon, wie sein Flugzeug über dem Kanal im Winter abgeschossen wurde und er an der Lungenentzündung, die er sich im kalten Wasser fast geholt hätte, gestorben wäre. Der letzte Brief ist aus dem Ende des Jahres 1944 und kam aus Russland. Ob er den Brief, in dem sie ihm von der Geburt seines Sohne berichtet, erhalten hat, wissen wir nicht. Jedes Lebenszeichen danach blieb aus.

Meine Großmutter hat mir diese Briefe öfter vorgelesen, besonders im November bevor wir zum Kriegerdenkmal der Stadt liefen und dort an dem 1945er Kreuz für die vermissten Soldaten eine Kerze aufstellten und gebetet haben.

Sie hat von den Bombardierungen Würzburgs erzählt, wie sie mit den Kindern immer wieder in den Luftschutzkeller fliehen musste. Wie sie als Überlebende mit den Kinder durch die Ruinen Würzburgs lief – durch die Mauern einer einst stolzen Stadt am Main; einer der schönsten Barockstädte Deutschlands, die in einem völlig sinnlosen und daher auch unerwarteten Akt noch im März ’45 in Schutt und Asche gelegt wurde.

Ich weiß zwar, dass meine Großmutter – aufgrund ihrer engen Bindung an Katholizismus (ja, er war damals noch regierungskritisch!) und Bayernpartei – niemals eine Nationalsozialistin war. Aber was heißt das schon? Die AfD hat mit den Nazis ja auch nichts zu tun – und trotzdem tönte es, mit Unterstützung der Landesmutter, in ganz Köln während deren Bundestagung in der ganzen Stadt: „Kein Kölsch für Nazis!“ – Dennoch bin ich ratlos, wie ich mit meinen Sympathien für meine Großeltern umzugehen habe. Zumal ich als schwuler Mann nicht weiß, inwiefern ich durch ihren Kampf gegen „Perverse“ ohnehin schon mitbetroffen bin.

Daher meine Frage: Muss ich jetzt dieses schlechtes Gewissen haben, dass ich damals mit meiner Großmutter in den Erinnerungen mit-litt, dass ich meinen nie gekannten Großvater vermisste, dass ich mittrauerte, wenn in Würzburg alle Glocken dieser Stadt am 16. März läuteten, um an den Beginn des Feuersturms und der fast vollständigen Zerstörung Würzburgs zu erinnern?

Da sie aber derzeit im Rahmen des Entnazifizierungs-Kreuzzugs alles einsammeln, was uns an unsere – wenn auch tragische und von Verbrechen geprägte – Geschichte erinnert:

Muss ich die Bilder von den Wänden meiner Großmutter jetzt schon abhängen und entsorgen? Ihr geht es nicht gut, wir wissen nicht, wie lange sie noch zu leben hat. Und sie wimmert jedesmal auf, wenn ich die Bilder abhängen will. Können wir noch warten, bis sie ihre Augen geschlossen hat? Oder ist die Gefahr so im Verzug, dass wir möglichst rasch handeln müssen?

22 Kommentare

  1. Von der Leyen wurde aufgehetzt durch diesen unsäglichen Jakob Augstein, den Stänkerer der Nation – neben Stegner ebenfalls ein Brandstifter.
    Auch ich besitze noch Fotos von meinem Vater in Uniform – Hochzeitsfotos meiner Eltern.
    Es wird mich niemand zwingen können, diese Fotos zu vernichten oder wegzulegen. Sie stehen offen auf meinem Wohnzimmerschrank –
    und genau da werden sie immer bleiben und mich und meine Kinder und Enkel daran erinnern, welches Leid dieser Krieg über alle Menschen gebracht hat. Unsere stolze Soldaten haben für unser Vaterland gekämpft. Viele haben ihr Leben im Kampf verloren.
    Viele waren in Gefangenschaft und kehrten nie wieder nach Hause wie mein Großvater und zwei Onkels von mir.
    Viele kehrten krank nach Hause – so wie mein Vater, der in Gefangenschaft in Griechenland war und sich mit Malaria infizierte – sein restliches Leben daran gelitten hat. Erinnern wir uns an die Toten Soldaten in den Rheinwiesenlagern, die durch die Alliierten gequält wurden, jämmerlich verhungerten denen die medizinische Versorgung verweigert wurden. Das ist unsere Aufgabe, diese Rheinwiesenlager nie zu vergessen. Uns wird immer diese unsägliche Kollektivschuld vor Augen geführt.
    Wehren wir uns dagegen, in dem wir an die Rheinwiesenlager erinnern – den Holocaust der Alliierten an uns Deutschen und an unseren Soldaten. Die Bilder davon wurden uns als Beweise für den Holocuast an den Juden immer wieder vorgehalten. Schon allein das ist eine Unverschämtheit sondergleichen.
    Behalten wir uns die Erinnerung an unsere Soldaten – auch in Form von Fotos. Lassen wir uns doch von diesem Polit – Pöbel in Berlin nicht alles gefallen. Irgendwann muss mal Schluss sein. Wir sind keine Sklaven, die man behandeln kann wie den letzten Dreck.
    Warum lassen wir das alles zu? Wovor habt ihr alle Angst? Deutschland – bekomme endlich Deinen Arsch von der Couch und wehre Dich!! Und mit wehren meine ich: aktiv werden. Aber nicht nur, in dem z.B. bei Facebook Wutpostings erscheinen und ähnliches.
    Oder siese ausdiskutieren bis zum Geht – nicht-mehr. Damit machen wir uns lächerlich. Wir müssen endlich Gemeinschaften bilden und gemeinsam den Schwerverbrechern in Berlin zeigen wo der Hammer hängt!! Lassen wir uns dieses Selbstherrliche Getue dieser linken Ideologen nicht länger bieten.
    Wir sind Deutsche und sollten uns unsere stolze Nationalität mit Kultur und dem, was unser Land immer ausmachte,
    wieder zurückholen!!
    Diese Politiker in Berlin sind unsere Angestellten, und haben das zu tun, was das Volk will!!
    Daran ändert auch eine Möchte-Gern-Diktatorin Merkel nichts.
    Los gehts!!

  2. Eine Frau als Verteidigungsministerin ist schon ein Witz und Frau v.d. Leyen ist eine Zumutung. Wann wird diese Person endlich aus dem Amt entfernt. Sie hat doch inzwischen schon mehrfach ihre Inkompetenz unter Beweis gestellt.

  3. Historische Sichtweisen unterliegen seit Jahrzehnten – bis heute – einer regelrechten Geschichts-Inquisition.
    Schon Golo Mann sagte, daß die historische Forschung eingeteilt wird in „volkspädagogisch willkommen“ und „volkspädagogisch unwillkommen“.

    „Volkspädagogisch willkommen“ ist selbstverständlich alles, was irgendwie, selbst wenn man es sich aus dem A…. gezogen hat, im negativen Sinn mit den Deutschen allgemein und im besonderen mit der nationalsozialistischen Diktatur in Verbindung gebracht und der sogenannten „Vergangenheitsbewältigung“ dienstbar gemacht werden kann.

    Hinsichtlich des Widerstandes gegen die Erforschung der Besatzungspolitik bringt man gebetsmühlenartig das „Argument“, daß Theorie und Praxis der Besatzung nur eine Reaktion auf Theorie und Praxis des Dritten Reiches gewesen sei.

    Der Krieg und die Maßnahmen unmittelbar danach bewirkten einen Eingriff in die biologisch-politische Struktur des Landes.
    Man könnte den Eindruck gewinnen, daß die heutige Selbstnegation eine Abnormität ist, die – zumindest teilweise – auf einen medizinischen Großversuch zurückgeht.

    Der empfindlichste Eingriff war die Dezimierung der Deutschen. Die Jahrgänge von 1910 bis 1927 erlitten bis Kriegsende Einbußen von bis zu 40 Prozent.
    Die Vertreibung der Deutschen erfuhren aus Sicht der Sieger durch den Bevölkerungsrückgang eine zusätzliche Rechtfertigung

    Der biopolitische Eingriff erfolgte zum einen über das „moral bombing“, dem über eine halbe Million Zivilisten zum Opfer fielen („s. Der Brand“ des Historikers Jörg Friedrich)
    Der zweite biopolitische Eingriff war der grassierende Hunger.
    Der dritte Eingriff waren die Massenvergewaltigungen.

    In den politisch und historisch „korrekten“ Erzählungen über die Nachkriegszeit spielen diese Fakten und Zusammenhänge keine Rolle mehr, so fern sie denn je eine gespielt haben.

    Die Amerikaner führten in ihrer Zone ein kompliziertes Fragebogenverfahren zur Entnazifizierung ein.
    Die Unterwerfung unter diese Vergangenheits- und Gewissensprüfung fällt ebenfalls unter die Rubrik „Bio-Politik, denn die Beantwortung der Fragen war die Voraussetzung, um die zum Überleben notwendigen Lebensmittelkarten zu erhalten.
    Dieses Anklageverfahren ist sogar in Publikationen der Bundeszentrale für Politische Bildung dokumentiert und wird dennoch von deutschen Historikern – z.B. Norbert Frei – in Orwellscher Manier bestritten.

    Die erfolgreiche anglo-amerikanische Charakterwäsche – tatkräftig unterstützt durch die „Frankfurter Schule“ – machte die Deutschen zu Dauerbüßern, die in Fortsetzung durch Eigen-„Schulung“ längst psychotische Züge angenommen hat – siehe die „Flüchtlings“-Invasion, siehe die willfährigen Lakaien in Berlin und in den Landtagen, siehe die psychopathischen Säuberungsklimmzüge einer Ursula von der Leyen,

  4. Oh, Oh, das ist fürwahr eine schwierige Frage. Abhängen oder „Hängen lassen“.
    Einen ähnlichen Fall hatte ich am Wochenende. Als ich Verwandte besuchte und mein Onkel und ich in dem 2000-Seelen Ort das kleine Museum besichtigten. Dort waren Bilder von meinem, mir nicht bekannten, Großvater – auch in Uniform und vor allem waren dort auch Bilder von ehemaligen Soldaten in Uniform und mit Hakenkreuz. Es kam noch schlimmer – dort befand sich ebenfalls ein Bild mit der SS-Rune. Wahrscheinlich wird Frau von der Leiden auch die Runen verbieten.
    Da wir ja nun alle sehr verunsichert sind, welche Bilder wir behalten dürfen und welche nicht schlage ich vor, daß Frau von der Leiden bei jedem persönlich vorbeischaut und ihre Auswahl trifft. In der Vergangenheit ist von besagter Frau nicht viel gekommen und eines ist ganz klar, wenn Frau Merkel hinter jemandem steht, dann ist er so gut wie weg. Dafür gibt es genügend Beispiele. In diesem Sinne wünsche ich Frau v.d.L. einen guten Abgang.

  5. Die Fotos sind Geschichte.
    Da brauchen sie niemanden zu fragen ob sie diese noch haben dürfen.
    Auch nicht die Tante die keine Ahnung von Armee hat.
    Das Parteibuch zählt, nicht das Wissen und Gewissen.
    Denn Gewissen scheinen die schon lange nicht mehr zu haben. Nach dem was in diesem Land gegen das schon hier länger lebende abgeht.
    Intergation ist Verdummung für uns.
    Integration heißt folglich, Maul halten, sich abkassieren lassen und das wars.
    Mit Moscheen pflastert man das deutsche Land zu, Hamburg ist schon eine Vasallenstadt geworden. Und nicht nur Hamburg.
    Der Krebs hat gestreut und wir sollen nichts wissen.
    Für wie dumm verkauft man uns eigentlich?
    Oder wie dumm will man uns haben?

  6. Früher hätte man solche Personen wegen Wehrkraftzersetzung an die Wand gestellt. Jedes Land der Welt bevorzugt die einheimischen Bürger, bevor es Fremde durchfüttert – außer Deutschland natürlich. Jedes Land der Welt ist stolz auf seine Geschichte und verehrt seine Helden, außer Deutschland natürlich. Jedes Land der Welt pflegt seine Sitten , Gebräuche und Traditionen, außer Deutschland natürlich.

  7. Herr Berger,
    tausend Dank für diesen wunderbaren Artikel, Tränen der Rührung aber auch der Wut u. Ohnmacht kamen in mir hoch.
    Wie viele haben schmerzlich ihre Väter, Söhne u. Ehemänner verloren.
    Ich bin 43 geboren u. erinnere mich noch gut an die Erzählungen meiner Großeltern, die Angst, die Anstrengungen u. die Entbehrungen beim Wiederaufbau Deutschlands.
    Es ist eine nicht zu überbietende Dreistigkeit was unseren jetzigen, unfähigen Politclowns alles einfällt, um uns Deutsche zu demütigen, zu beleidigen, uns schutzlos der Gewalt der Invasoren auszusetzen, um uns gänzlich auszulöschen u. jetzt sogar unsere Erinnerungen zu verbieten.
    Wie erbärmlich ! Ich hoffe von ganzem Herzen, daß diese teuflischen Leute…Menschen kann man das nicht nennen u. Tiere auch nicht, denn die wären zu so etwas nicht fähig…irgendwann u. irgendwie bitter dafür bezahlen müssen !

  8. Für wen soll den unsere Armee jetzt noch kämpfen, wenn nicht für Deutschland, etwa für die Ideale der neuen Weltordnung ?

  9. Fr. Von der Leyen hat alle Bilder und Utensilien ungemein im Wert gesteigert, Vieleicht sogar ins unermessliche gesteigert. Im grundegenommen hat Sie damit eine unerlaubte Marktmanipulation vorgenmmen. Ich bin entäuscht mit wem wir es hier zu tun haben.
    Das ist Vorcristusniveau, die Bilder und Gesichter aus der Geschichte heraus zu meißeln.
    Lächerliche armseelige Frau.

  10. Genau wie mit den verschleierten Kanakenweibchen verhaelt es sich auch mit den Kriegsverraetern aus der Konsensgang und ihrer „Zivilgesellschaft“.
    Deren Unterschiede zu uns koennen gar nicht GROSS genug sein – die Demokrazis koennen sich gar nich WEIT GENUG von uns, unserem deutschen Wesen und unserem Denken entfernen!
    Wenn die Zeit der Abrechnung kommt, wird der Selbstreinigungsprozess leichter vonstatten gehen, wenn die vorherige vollstaendige „Entmenschung“ der Taeter in deutschen Kreisen „Konsens“ geworden ist.

  11. Es ist schon traurig wie mit alten Menschen umgegangen wird !
    Dabei haben gerade hauptsächlich die Frauen die BRiD auf gebaut und nun bekommen diese Menschen kein nötigen Respekt erwiesen.
    Die Leute die die Nazi-Keule schwingen sind schlimmer als die Nazis selbst !!!

  12. Ahoi liebe Leute,
    ich möchte Euch mal meine Meinung zu dieser Sache vermitteln.
    Damals bewunderte, ja verehrte man uns Deutsche geradezu.
    Deutscher zu sein war ein kulturelles Aushängeschild wenn Ihr so wollt, ein vernunftbegabter Mensch dessen moralische und ethische Normen und Werte, kulturelle Schöpfungen und Traditionen, über Jahrtausende erwachsen sind und in aller Welt geschätzt und hoch geachtet wurden.
    In der heutigen Zeit verachtet man die Menschen die sich heute Deutsche nennen!
    Nicht weil wir angeblich zwei Weltkriege vom Zaun gebrachen haben, wir 6 Millionen Juden auf dem Gewissen haben und in volksvernichtender Absicht mit den bisher grausamsten Mitteln vernichten wollten, die die Menschheit je angewandt hat.
    Auch nicht, weil angeblich durch die Nazi-Zeit, plötzlich alles nichtdeutsche Feind des Deutschen Volkes war,
    hier der Faschismus und der Rassismus seine Geburtsstätte hatte.
    NEIN!
    Man verachtet uns, weil wir es als Erben des Deutschen Volkes zugelassen haben, daß unsere über Jahrtausende erarbeitete, erkämpfte
    und erwachsene Volksgemeinschaft, so durch den geschichtlichen Dreck gezogen werden durfte.
    Man hasst uns dafür, dass wir als Deutsches Volk nicht zusammenstehen und den Mut haben gegen diese Ungerechtigkeit aufzustehen.
    Man hasst und verachtet UNS dafür, dass wir als Deutsche keine Deutsche mehr sein wollen.
    Und als Krönung akzeptieren, ja fast schon verherrlichen wir, die deutsche Alleinschuld, bis in alle Ewigkeit.

    Die Völker dieser Welt wollen Ihre Deutschen wieder, und nicht diesen ehrlosen Haufen, den Wir heute darstellen.
    Ein Deutsches Volk von dem man lernen kann und zu dem man hochachtungsvoll aufschaut.

    Ich hoffe Ihr versteht was ich sagen will.

    • Sascha,
      ich kann Ihnen da voll u. ganz zustimmen.
      Ich lebe seit 5 Jahren im Ausland, weil ich nach der Rückkehr meiner langjährigen Auslandsaufenthalte, mit Entsetzen gesehen habe, was aus Deutschland geworden ist.
      Nachdem dann die Merkel die Arme ausgebreitet hatte u. damit die Lawine ins rollen brachte u. noch immer nicht aufhält, sondern im Gegenteil, die Kultur – bereicherer sogar abgeholt werden u. Morde, Vergewaltigungen u. sonstige Delikte, kaum geahndet u. auch nicht entsprechend verurteilt oder abgeschoben werden, habe ich meine Koffer wieder gepackt u. werde nicht mehr zurück kehren.
      Ich weiß, wie die Leute im Ausland über uns denken u. sie fassen es nicht, deshalb sage ich, wenn ich mich vorstelle: ich bin Deutsche, ich kann nichts dafür “
      Sogar der einfache Gärtner hier, macht das Kopf-ab-Zeichen, wenn man Merkel erwähnt.

    • „…In der heutigen Zeit verachtet man die Menschen, die sich heute Deutsche nennen…“

      Nein. Das stimmt nicht.
      Man lacht über sie!!!

      • Herrmann,
        diese Erfahrung habe ich im Ausland auch gemacht! Man lacht über uns und hält uns für total bescheuert!
        Manche wollen uns ausnehmen, wie Weihnachtsgänse, andere verachten uns, weil wir mit uns den Mollie machen lassen. Also seeeehhhr unterschiedliche Meinungen über uns. Der Tenor aber ist wriklich, daß sie sich über unsere Dämlichkeit schief lachenden Kopf schütteln und mit riesigen Fragezeichen über uns dastehen.

  13. Legt in Plötzensee schon mal ne Menge Draht parat. Wenn diese asozialen Volksveräter wegen Hochverrat gerichtet werden. Geht jetzt die Gedankenkontrolle schon soweit, das ich das Konterfei meines Großvaters verstecken muß, nur weil er das Ehrenkleid seiner Zeit rägt ? Mein IOpa war gewiß kein bekennender Nazi, er wollte als Berufssoldat seinem Vaterland dienen. Er hatte noch „Werte m Hinterkopf“ die heute wohl gänzlich abhanden gekommen sind, Vaterlandsliebe war wohl eines davon. Sowas ,ist ja wohl hier und heute nicht mehr gefragt . Und ich ich werde einen Scheiß tun um mich für seinen Werdegang zu rechtfertigen ! Sein Bild an meiner Wand, sein Geist in meinem Herzen !

  14. Ich gedenke doch nicht irgendwelcher Klamotten, sondern dem Menschen, einer Menschenseele, die mein Vater, Großvater oder was auch immer ist. Aber genau dieses soll verhindert werden. Die Menschen müssen entmenschlicht werden, Roboter eben. Dann bedarf es auch keines mind- controls mehr. Dann „glauben SIE hätten SIE endgültig Macht über alle Menschen. Kontrolle würden SIE jedoch weiterhin ausüben, weil SIE einfach nicht anders können.
    Viele haben ihre Väter gar nicht kennengelernt und dann sollen sie die Erinnerungsfotos, die ihnen geblieben sind auch noch wegen ein paar Verrückter vernichten?!
    Und wenn man sich die Flüchtlinge von damals ansieht und deren Verhalten und Benehmen vergleicht mit denen, die sich heute Flüchtlinge nennen, dann wird einem übel, wenn man die sieht, wie diese hier mordend und plündernd durch die Lande ziehen.
    Und dann wird hier immer noch von Entnazifizierung gefaselt. Dabei wäre eine Entmuselmanisierung in unserem Lande am nötigsten.

  15. Unsere Wehrmacht war die beste Armee der Welt.
    Das behaupten jedenfalls die US Amerikaner und die Israelis nur der Leyerkasten weiß es natürlich besser.
    Die muß das auch besser wissen, den die bildet sich ja mit der MAO Bibel fort.

  16. Danke für die Zeit die Sie sich genommen haben um so einen schönen Brief,der es in sich hat zu schreiben.!
    Meine Grossmutter ist vor 2 Jahren mit 101 verstorben und in den Nächten vor ihrem TOD, durfte ich die Luftangriffe miterleben.
    Ich durfte immer wieder in den Nächten die Koffer packen und habe mit ihr den Bunker aufgesucht.(mitgespielt und so getan)
    Es ist ein Trauma was anscheinend kurz vor dem Ableben hochkommt und es war schrecklich zu sehen wie immer noch die Angst in den Knochen sitzt, EIN LEBEN LANG.
    Die gemachten Kriege und das Kasper Theater müssen endlich aufhören.
    wir dürfen uns den FRIEDEN nicht nehmen lassen!
    Danke

  17. So langsam spinnen die doch – allen voran v.d.Leyen. Was die treibt ist doch abnormal. Sollen wir unsere ganze Vergangenheit verleugnen? Die heutige Geellschaft kann doch nichts dafür. Und viele Millionen waren doch selber Opfer. Deshalb vernichte ich nicht die Bilder meiner Vorfahren in Uniform.
    Was sich unsere Politik leistet ist ungeheuerlich. Und die Schlafschafe gehen nicht auf die Barrikaden.

  18. Sie müssen niemals ein schlechtes Gewissen haben. Der kleine Mann hat den Krieg nicht gewollt, sondern wollte mit seiner Familie zusammen leben. Dies gilt für die meisten Menschen die die Not eines Krieges miterlebt haben. Sie dürfen auch auf keinen Fall die Fotos des Grossvaters vernichten, denn es ist ihr Grossvater und hat, so nehme ich an – niemanden geschadet. Der Krieg fordert so viel Leid, egal ob Soldaten oder Zivilisten. Sie müssen auf ihre Vorfahren stolz sein. Damals trug jeder Mann die Uniform
    Und wegen dem Schulsein – das gehört heute dazu – aber ich hoffe, dass es niemals Pflicht wird.
    Ich wünsche Ihnen ein glückliches Leben
    Gerhard Ranftler

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