Dieses Interview mit einem Whistleblower aus der Finanzwelt sorgt derzeit im Internet für Aufsehen: Der Ex-Banker Ronald Bernard berichtet im Gespräch mit dem niederländischen Sender „De Vrije Media TV“ über die Machenschaften von Finanzeliten, Regierungen, Geheimdiensten und das Tabu-Thema satanistische Kindermorde.

von Rosemarie Frühauf

39 Minuten, denen man gebannt zuhört, wenn man das Video geklickt hat: Ende April erschien ein Interview mit Ronald Bernard, einem niederländischen Ex-Trader, der seine persönliche Lebensgeschichte und die dunklen Machenschaften einer satanistischen Elite schildert. Er sah das Polit- und Finanzsystem von innen und machte Karriere bis zu einem Punkt, an dem er nicht mehr mitmachen konnte. Jetzt gibt es eine deutsche Synchronisierung des Insider-Interviews.

„Wenn die Leute nur wüssten, wie die Welt wirklich ist … Geheimdienste schrecken vor nichts zurück. Nichts. Aber auch sie haben ihre Geldströme, denn wenn sie mit Drogen oder Waffen handeln, oder mit Menschen – muss all das Geld irgendwo hinfließen. Alles muss finanziert werden.“ (Ronald Bernard)

Seine Geschichte

In dem Interview erzählt Bernard, dass er aus einer Familie mit einem brutalen Vater kam und deshalb gelernt hatte, seine Gefühle zu unterdrücken. Er wurde Unternehmer und interessierte sich für die Finanzwelt, wo er Währungshandel so erfolgreich wurde, dass er es schaffte, Einblicke in die Hochfinanz zu bekommen. Eine Top-Elite von nur 8.000 bis 8.500 Leuten würde die Strippen auf der ganzen Welt ziehen und wissen, was wirklich abläuft, sagt Bernard. Und anfangs war er gewarnt worden: Falls er in dieses Business einsteige, müsse er sein Gewissen „im Gefrierschrank“ ablegen bei „Minus 100 Grad“ und es nie wieder herausholen. Er lachte darüber, weil er gelernt hatte, sich durchs Leben zu schlagen und nicht ahnte, wie weit dieser Test der Gewissenlosigkeit gehen sollte.

Bernard war talentiert und wurde schnell zum Spezialist für Steuervermeidung und Geldwäsche großer Akteure, darunter Banken, Regierungen, multinationale Konzerne, Geheimdienste und terroristischer Gruppierungen. Seine Aufgabe war, ihre Interessen unter einen Hut zu bringen.

Durch seine Arbeit lernte er sie alle kennen und sah die Geldflüsse und Verbindungspunkte, die weltweit bestehen. Er bekam Einblick in die Finanzierung von Kriegen, Drogen und Waffenhandel. Er genoss das Spiel mit dem Geld, in dem er sehr gut war und immer weiter aufstieg. Und er sagt: Alle Geheimdienste sind kriminelle Vereinigungen.

Der Wendepunkt

Doch dann kam die ultimative Prüfung seines Gewissens – der Wendepunkt, an dem er nicht mehr weitermachen konnte – sie hatte mit satanistischen Ritualen zu tun. Er wurde gebeten, im Rahmen einer schwarzen Messe an der Opferung von Kindern teilzunehmen.

Ob er Kinder sterben sah, erzählt er nicht in dem Interview, doch seine Stimme bricht ab und ihm kommen die Tränen, als er versucht, das Erlebte in Worte zu fassen.

Für ihn war klar, dass er da nicht mitmachen konnte. Und von da an, begann er ein Problem mit „seinem Job“ zu haben. Sein Gewissen war wieder erwacht.

„Mein Gefrierschrank hatte einen Ausfall. Ich war darauf trainiert worden ein Psychopath zu sein – und ich versagte.“

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Im Nachhinein sieht er es so, dass er durch das Töten von Kindern erpressbar gemacht werden sollte. Das Problem des Systems war wohl gewesen, dass es schwierig war, ihn zu erpressen, obwohl er bereits soviel wusste.

Satanismus hatte er für einen Witz gehalten

Den Satanismus und die bizarren Rituale (an denen er auf Einladung teilgenommen hatte, weil es in diesen Kreisen üblich war), hatte er bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht ernst genommen: Er hatte darüber gelacht und sich gedacht, dass all die nackten Frauen und anderen Absonderlichkeiten zum dekadenten Lebensstil der Elite dazugehörten.

In der Liga, in der er spielte, war Aussteigen aber ein echtes Problem. Zuerst begann er, Aufträge zu verweigern. Später wurde er sogar körperlich gefoltert, berichtet er: Man wollte ihn davon abhalten, Namen von Firmen, Gruppen und Einzelpersonen zu enthüllen.

Er wusste nicht, wie er den Ausstieg aus dem System schaffen sollte, was schließlich zum radikalen Bruch führte: Er brach körperlich zusammen und landete auf der Intensivstation. Währenddessen hatte er eine Nahtoderfahrung, bei der er sich von außen sah und wie Ärzte ihn zu retten versuchten. Ein Jahr lang brauchte er, um sich wieder zu erholen.

Heute ist er froh, dass er überlebt hat, denn es hätte anders laufen können. „Viele meiner Kollegen von damals sind in Drogen und Alkohol abgerutscht. Viele von ihnen leben nicht mehr“, sagt Bernard, der sich mittlerweile mit den spirituellen Hintergründen des Lebens eingehend beschäftigt hat. Für ihn ist heute klar, dass ihm sein Gewissen das Leben gerettet hat.

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17 Kommentare

  1. „Alle Geheimdienste sind kriminelle Vereinigungen…“ Mein Gott, etwa auch die der „BRD“??? Das kann nicht sein! Das darf nicht sein! Mein Gott, etwa auch Schwerstverbrechen wie Staatsterrorismus??? War der sogenannte „NSU“ etwa KEINE Nicht-Regierungsgruppierung??? Oh Gott! Oh Gott, oh Gott, oh Gott!!! Wenn das jemals auffliegt, wie erklärt man das? Kann man es auf die AfD schieben? Aber vielleicht ist ja dieser Ex-Bankier auch nur ein Verschwörungstheoretiker? Ja, so wird es sein…! Gottseidank, dann kann man sich ja doch in Ruhe und so herrlich gedankenlos seiner Pizza und Coke widmen…

  2. Warum soll das mit den perversen Ermordungen nicht stimmen ? Leute (ich sage nicht Menschen!), die so reich, berühmt oder mächtig sind, dass sie über nationalen Gesetzen stehen können, fühlen sich wie Gott. Und manche wie ein perverser Gott….

    • Wenn du dich mit dem Teufel einlässt verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert DICH!

  3. Was nützt uns ein Gott, wenn er nichts tut und zuschaut?
    Was nützt die Bezeichnung „Satan“ für das Böse, das Menschen tun? Es ist nichts als menschlicher Wille zur absoluten Macht. Ein großes Pokerspiel ohne jegliche Hemmung.
    Was nützt uns die Erkenntnis des Universums, wenn wir schon unser Land nicht beherrschen?

    • Gott ist nicht auf dieser Welt sondern wir Menschen und gott hat uns alles gegeben was wir zum leben brauchen. Den Rest müssen wir erledigen. 1 ist die Menschheit viel zu weit weg von ihrem Glauben damit meine ich alle. 2. Ist die Menschheit zu gierig geworden. 3. Ist fast die ganze Menschheit verblödet

  4. Verborgene Realität

    In unseren „aufgeklärten“ Zeiten erntet jemand, der über Gott und Bibel spricht, oft nur ein mitleidiges Lächeln. Dabei kann man auch in unserer modernen Welt diesbezüglich durchaus erschütternde Erfahrungen machen, die auf die Existenz einer unsichtbaren Realität hinweisen. Während das Christentum in unserer Welt sichtbar und für jeden zugänglich ist, existiert und agiert der „dunkle“ Bereich der unsichtbaren Welt nicht in der Öffentlichkeit, sondern überwiegend im Verborgenen. Dabei ist die Existenz des „Bösen“ in biblischen Schriften ebenso selbstverständlich, wie es die Existenz Gottes und seines Gesandten Jesu ist. Herr Bernard hat also gleich zwei interessante Erfahrungen machen können, zum einen, die Manifestation satanischer Einflüsse während seiner Zeit im Satans-Kult, und zum anderen, durch seine Nahtoderfahrung, den Hinweis, auf eine weiterführende menschliche Existenz, was ebenfalls absolut biblisch, und durchaus häufiger ist, als allgemein bekannt.

  5. You tube hat diesen Beitrag nicht umsonst schliessen wollen/müssen! Was für eine abgrundtiefe verwerwerfliche“Eliete“!!!
    Kann man das Video wieder öffnen?

  6. Solange diese abartigen Mistkerle überall drinsitzen und Rothschild nicht endlich verhaftet wird samt Soros diesem Verbrecher die die s e satanischen Morde an Kindern und Erwachsenen sowie Jugendlichen weitergehen.Wir brauchen jemanden der dies alles endlich unterbindet diese
    Kriminellen dorthin bringt wo die hingehören ! Trump rührt in Amerika um bei den Pädophilen nur fürche ich das Rothschils auch nach Europa kommen um sich unsere Kinder und Jugend zu holen! Dieser Satan schreckt vor nichtx zurück!

  7. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass der demnächst ein Buch rausbringt und damit reich werden will – und das hier schon mal vorgezogene Promotion ist. Kennt man ja von anderen.

    • Dieser Tag soll angeblich ein besonderer Tag sein, an dem zu früherer Zeit mal (weiß im Moment nicht genau, wann) 12 Jungfrauen geopfert wurden.

    • Und wenn nun Gott die Naturgesetze absichtlich in einer Weise gestaltet hat, damit es für uns nur so aussieht, als ob es ihn nicht gäbe?

      • Wenn…wenn…wir Menschen definieren uns durch Beweise und nicht durch Vermutungen oder Nicht-Beweise. Wenn es einen Gott gibt, gäbe es Beweise.

        Für mich sind Religiöse ein Haufen von Feiglingen, die eine imaginäre Mickey Mouse oder wen auch immer um Hilfe anbeten, statt selbst mal die Arschbacken zusammenzukneifen und eigenmächtig zu Handeln. Religion ist eine tödliche Krankheit, denn wegen ihr starben mehr Menschen als mit jedem Virus / jeder Bakterie und jedem Kampfstoff zusammen. Zuerst stirbt die Logik, dann der Kadaver und nun die Menschheit selbst.

        Für mich sind Religiöse die dümmsten Menschen überhaupt…OHNE Ausnahme.

        …und die Geschichte beweist es und gibt mir recht.

        • Was hat Religion mit Gott zu tun? Religion ist nur dazu da, um die Menschen gefügig zu machen und gegeneinander aufzuhetzen (zum Vorteil der jeweiligen Religionsverkünder).

          Viele haben daher vermutlich eine falsche Vorstellung von Gott als bärtigen alten Mann, der irgendwo in einer Ecke des Universums auf einem Thron sitzt.

          Das gesamte Universum ist eine Täuschung unserer Sinne. Materie existiert nicht. Materie besteht nur aus einer energetischen Schwingung, die unserem Gehirn vorgaukelt, wir wären von soliden Objekten umgeben. Nun könnte man ja auf die Idee kommen, diese energetische Schwingung selbst wäre der gesuchte Gott. Und schon hätten wird den Beweis.

    • Jedesmal, wenn das Universum erklärbarer wurde, wird es durch ein noch komplizierteres ersetzt. Dabei sind logische Widersprüche unvermeidbar.
      Auch der genialste Programmierer ist eben nicht in der Lage, alle unlogische Auffälligkeiten rückstandslos zu beseitigen und ein in sich selbst logisch aufbauendes Programm zu schreiben.

      Und in welchem Behälter soll nun das Universum beinhaltet sein? Abgesehen davon, daß dieser Behälter ebenso in einem Gefäß mit physikalischen und chemischen Eigenschaften sein müßte. Es ist somit erwiesen, daß die „reale Welt“ ein Gedankenkonstrukt ist, welches Bewußtsein selbiges auch immer als Illusion erschaffen hat. Wie kam es zum allerersten Bewußtsein? Wann stellte das allererste Bewußtsein seine Alleinheit fest? Muß doch frustrierend sein zu wissen, daß man denken kann und der Ewigkeit unterworfen ist… und unsere bekloppten „weltlichen“ Politiker gestalten Teile der Erdoberfläche… religiöse Gruppen erheben den Anspruch, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben… NIEMALS KÖNNEN WIR SICHER SEIN, REAL ZU SEIN, NIEMALS…

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