Mit Meuchelmorden hat die selbst ernannte Herrenrasse aus Judäa seit Jahrhunderten Erfahrung. Die gezielte Tötung von politischen Gegnern gehört in Jerusalem mittlerweile zum politischen Tagesgeschäft. Erst kürzlich drohte der israelische Verteidigungsminister Liebermann mit der Ermordung des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani.

Joav Galant, Israels Bauminister und Ex-General, sorgte jetzt bei einer Sicherheitskonferenz in der Nähe von Jerusalem mit den Worten für Furore: „Meiner Meinung nach ist es an der Zeit, syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu ermorden.“

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Der 58-Jährige beschuldigte Syriens Präsidenten, Verbrechen zu begehen, die die Welt seit dem Holocaust nicht mehr gesehen hat: „In Syrien werden Leute hingerichtet, gezielt mit Chemiewaffen angegriffen, und jetzt werden auch noch ihre Leichen verbrannt – etwas, was wir seit 70 Jahren nicht mehr erlebt haben“, so Galant. Assad habe die rote Linie überschritten und sein Vorgehen in Syrien sei nichts anderes als ein „Genozid“ mit „hunderttausenden Toten“, meinte der Ex-General.

Assad und Hisbollah gefährlicher als IS, Muslimbrunderschaft und Al-Qaida

Galant bezog sich mit seinen Aussagen auf einen Bericht der US-Regierung, die der syrischen Armee am Montag vorwarf, Gefangene in Militärgefängnissen massenhaft zu hängen und ihre Leichen in Krematorien zu verbrennen. Laut dem Minister seien Assad und die mit ihm verbündete, vom Iran finanzierte Hisbollah, gefährlicher als die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und andere sunnitische Terrororganisationen. „Die Welt wird den IS, die Muslimbruderschaft und Al-Quida auslöschen“, denn diese Terrorgruppen würden nicht annähernd dieselbe Unterstützung wie Assad und die Hisbollah erfahren, so der Ex-General.

Der Tod des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hätte laut Galant eine geopolitische Bedeutung: „Wenn wir mit dem Schwanz der Schlange fertig sind, können wir auch zu ihrem Kopf gelangen, der in Teheran sitzt“. Auf eine Frage der Times of Israel antwortete Galant, dass er wisse, dass gezielte politische Ermordungen illegal sind, – er „habe nicht praxisbezogen geredet“ – aber „jemand, der Menschen ermordet und ihre Leichen verbrennt, hat keinen Platz auf dieser Welt“, fügte er hinzu.

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8 Kommentare

  1. wer ist moralisch im Vorteil; der der hinrichtet oder der der mordet?
    Die Juden scheinen irgendwie Angst vor Assad zu haben. Könnte das irgendetwas mit den Golanhöhen zu tun haben , die die Juden einfach mal so anektiert haben. Sie gehören aber völkerrechtlich zu Syrien. Genauso wie Ostpreußen und Ostdeutschland zum Reich gehören . Und keine BRiD kann darüber verfügen.

  2. Leider hat dieser israelische Minister zu 50% Recht: Die Hisbollah und ihre Unterstützer müssen weg. Die Hisbollah hat schon den Libanon zerstört und die meisten Syrer, die hier in Europa ihr kriminelles Unwesen treiben und die libanesischen Familienclans, sind größtenteils Palästinenser. Ich denke aber, dass Assad im Interesse seines Landes, Frieden und Wiederaufbau zu betreiben, gemeinsam mit Unterstützung der Russen bereit wäre, sich von der Hisbollah loszusagen, keine Waffenlieferungen vom Iran durch Syrien in den Libanon zuzulassen und einen Friedensvertrag mit Israel abzuschließen bereit wäre. Die Hisbollah ist wirklich die Pest: sie terrorisieren den Libanon, Israel und jetzt auch Europa durch die vielen syrisch/palästinensischen Flüchtlinge..

    • ha ha ha …einen Friedensvertrag mit Israel. Israel will gar keinen Frieden. Über Israel sollten pestverseuchte Flugblätter abgeworfen werden. Die 8m hohe Mauer wird das Pack schon am abhauen hindern.

  3. Man fasst es nicht, dass dieser Kerl sowas öffentlicht sagen darf. Bisher sind die Anschuldigungen gegen Assad immer wieder ins Leere gelaufen bzw. konnten nicht belegt werden. Nun doofe glauben den Zionisten.

  4. Am „gefaehrlichsten“ fuer den Juden (bzw. das internationale Judentum) ist die WAHRHEIT.
    Mit dem Erkennen der Juden als „DIE ewigen Luegner und Betrueger“ faellt deren weltweite Macht. /;=)

  5. „Wahrheit sagen Teufel jagen“ Gerard Menuhin, Lühe-Verlag Für jeden Deutschen ein wichtiges und aufschlussreiches Buch

  6. Da will sich wohl einer „galant“ mordend, also beschwichtigend nicht praxisbezogen aus der Affäre ziehen. Wen will er denn mit solchen Sätzen animieren, die Drecksarbeit zu machen? Diese GALANTEN bringen es fertig, am eigenen Ast zu sägen und dann sind wieder alle anderen schuld. Sie sind inzwischen auf dem absteigenden Ast, wie man beispielsweise bei Fulford lesen kann, jedoch nicht nur dort. Und wer sind die eigentlich, die glauben für die ganze Welt rote Linien ziehen zu können? Vor lauter roter Linien bemerken sie nicht, dass sie sich selbst eingesperrt haben. Ihre Macht schwindet mit jeder neuen roten Linie.

    • Taete eher sagen, den mal schnell unter den Boden zu bringen. Diese Kriegstreiber. Was haben die blos im Hirn drin. ist von den Wuermern schon befallen

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