Überall werden derzeit in Deutschland neue Häuser für die vielen neuen muslimischen Mitbürger gebaut. Reiche Golfstaaten wollen in Deutschland viele neue Moscheen finanzieren. Zudem gibt es Gespräche darüber, die viele vor der Schließung stehende Kirchen zu Moscheen machen. Politik und Medien verschweigen das. Warum nur?

Schöner Wohnen für Flüchtlinge – das kennt man inzwischen aus ganz Deutschland. Während an Schulen und Kindergärten der Putz von der Wand fällt, viele Studierende kein Zimmer bekommen und ärmere Familien vergeblich nach einer schönen Wohnung suchen, bauen wir ökologisch korrekte nagelneue Reihenhäuser für Asylbewerber. Das ist im bayerischen Mittelfranken nicht anders als im hessischen Kriftel. Wir sanieren und bauen, obwohl die Kassen leer sind. In Oberpleis bei Bonn erstellen wir ebenso Neubauten für Asylanten wie im Kreis Kassel. Überall bietet sich das gleiche Bild. Vor allem: Der Steuerzahler fördert Neubauten für Asylbewerber mit Summen, von denen arme deutsche Familien, Studenten oder Behinderte nur träumen können.

Alternativer Journalismus aus der Schweiz: ExpressZeitung – Jetzt abonnieren!

Nun sind etwa 80 Prozent jener neuen Mitbürger, welche von Medien und Politik frenetisch begrüßt werden, nach Angaben des Zentralrates der Muslime islamischen Glaubens. Die Zahl der Muslime in Deutschland wächst damit von Tag zu Tag. Lebten 2014 nach offiziellen Angaben 5,1 Millionen Muslime in Deutschland, so werden es Ende 2016 zusammen mit den täglich stattfindenden Familienzusammenführungen schon mehr als 8 Millionen sein – mit stark wachsender Tendenz. Klar ist: Deutschland wird ein neues Gesicht bekommen.

Wenn in wenigen Monaten jeder zehnte Einwohner muslimischen Glaubens ist, dann benötigt Deutschland auch neue Moscheen. Viele islamische Staaten haben angeboten, neue Moscheebauten in Deutschland zu finanzieren (im Falle Saudi-Arabiens beispielsweise 200). Neben dem wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien finanziert vor allem das wahhabitische Emirat Katar den Moscheebau in Europa. Wenn der Emir des Golfemirats Katar nach Deutschland kommt, dann stehen unsere Politiker stramm. Denn der Emir ist unendlich reich. Scheich Tamim bin Hamad Al Thani finanziert in Syrien und im Irak die islamische Terrormiliz Islamischer Staat und in Deutschland Moscheeneubauten. Wegen unmenschlicher Arbeitsbedingungen hat das Image des Wüstenstaates enorm gelitten. Aber überall in Europa will man sich von einem Emirat, das es mit den Menschenrechten nicht so genau nimmt, eine Vorzeigemoschee schenken lassen.

Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad, er bezahlte die größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen, und Katar finanziert alle Moscheeprojekte in französischen Vorstädten, wo in den Banlieues fast nur arbeitslose muslimische Jugendliche wohnen. Katar bekennt sich seit Langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des radikalen und rückständigen wahhabitischen Islams zu finanzieren. Auch in Irland hat Katar 800.000 Euro für eine große Moschee in der Stadt Cork gespendet. In Italien baut Katar die größte Moschee des Landes auf Sizilien. Und im spanischen Barcelona soll aus der größten Stierkampfarena ebenfalls eine Großmoschee werden. Katar ist wie ein Oktopus und arbeitet mit vielen Armen. Und nun eben auch in Deutschland. Der Emir von Katar beobachtet aufmerksam, wie viele Kirchen in Deutschland geschlossen oder ganz abgerissen werden sollen.

Derweilen werden die Probleme immer größer. Nach Auffassung von Professor Gunnar Heinsohn, Fachmann für Bevölkerungsentwicklung, könnte es schon bis zum Jahre 2050 islamische Mehrheiten in Deutschland geben, weil mit zunehmender muslimischer Zuwanderung auch die Abwanderung der ethnischen Deutschen steigen wird. Es könnte also nach dieser Gelehrtenmeinung durchaus sein, dass auch wir Älteren die Einführung der Scharia in Deutschland noch erleben werden.

Schon vor einigen Jahren schrieb Heinsohn: »Die Ethnodeutschen werden zur Minderheit, erst beim Nachwuchs und in einigen Jahrzehnten im ganzen Land.« Lange, sehr lange haben wir das verdrängt. Man erkennt diesen nicht zu leugnenden Trend beispielsweise an den Moscheebauten. Die erste deutsche Moschee wurde 1915, also mitten im Ersten Weltkrieg, für muslimische Kriegsgefangene in Wünsdorf bei Berlin errichtet. Der Holzbau wurde schon nach wenigen Jahren wieder abgerissen, weil es hierzulande keine Muslime mehr gab. Die älteste noch erhaltene deutsche Moschee ist die im Jahre 1928 errichtete Wilmersdorfer Moschee in Berlin. Mehr als drei Jahrzehnte lang wurde danach nicht eine Moschee gebaut, erst in den 1960er-Jahren waren die ersten größeren Moscheebauten (etwa 1961 die Imam-Ali-Moschee in Hamburg und 1964 die Bilal-Moschee in Aachen) zu verzeichnen. Eine Generation später kann heute keiner mehr verlässlich die genaue Zahl der Moscheen und islamischen Gebetshäuser in Deutschland angeben. Vor einem halben Jahrzehnt zählte Der Spiegel etwa 3000, heute dürfte die Zahl weitaus höher sein.

Buchtipp zum Thema: Die Brutstätte des Terrors von Shams Ul-Haq

Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland jetzt jedes Dorf eine Moschee. Und jede Kleinstadt. Wie beispielsweise das oberhessische Kirchhain. 2015 berichtete eine Lokalzeitung: »Es ist schon eine ganze Weile her, dass im Gasthaus zu den Linden das letzte Bierfass angestochen wurde. Wo sich einst fröhliche Zecher trafen, kommen künftig Muslime zum Gebet zusammen.« 2014 eröffnete das Klinikum Kassel einen islamischen Gebetsraum, im gleichen Jahr geschah das auch im Helios-Klinikum Wuppertal sowie im Klinikum Friedrichshafen. In der Aalener Ostalb-Klinik entstand 2015 nach Angaben der Heidenheimer Zeitung eine »Mini-Moschee« – wie zuvor auch schon in den Mutlanger und Ellwanger Krankenhäusern. Das geht schon so seit etwa anderthalb Jahrzehnten.

2015 eröffnete das Hanauer Klinikum zwei weitere Räume für das »Gebet gen Mekka«, und natürlich gibt es im christlichen Klinikum Melle jetzt ebenfalls einen islamischen Gebetsraum; auch das Marienhospital in Osnabrück zog nach. Das alles hat aber angeblich nichts mit Islamisierung zu tun. Das christliche Marienhospital, dessen Wappen das christliche Kreuz ziert, ist vielmehr stolz darauf, dass man Tausende Euro für den islamischen Gebetsraum aufgewendet hat, der mit vorgetragenen Versen aus dem Koran von Imam Kemal Salihovic eingeweiht wurde. Wir merken offenbar nicht, was da in aller Stille passiert. Oder wir wollen es nicht wahrnehmen.

Von Heidelberg bis Offenbach, von Leverkusen bis Schwäbisch Gmünd, von Duisburg bis Schorndorf entstehen kleine Moscheen in unseren Krankenhäusern. Und das soll nichts mit Islamisierung zu tun haben? Wenn Kliniken so geplant werden, dass sie mit dem islamischen Leben konform gehen und selbst die Teppichstreifen gen Mekka ausgerichtet werden, dann nennen wir das heute »gelebte Toleranz«. Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch »Lanzen der Eroberer«(in der Titelgeschichte »Allah im Abendland«), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam »beleidigen« würden. Wir verbeugen uns vor dem Islam. In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: »Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen«.

Wo der Islam stärker wird, da müssen Christen Rücksicht nehmen. Man kann das zum Beispiel anhand neuer Kindergärten erkennen. Selbst im tiefsten, einstmals katholischen Bayern sollen neue Kindergärten heute keine christlichen Namen mehr erhalten. Schließlich könnte ein christlicher Name ein muslimisches Kind »beleidigen«, das einmal in einen solchen Kindergarten gehen wird. Im bayerischen Markt Essenbach durfte im Frühjahr 2015 der neue Kinderhort nicht »St. Josef« heißen, weil das »die religiösen Gefühle« beleidigen könne. Merkwürdig: Heißt ein Kindergarten »Wa Islamah«, dann haben wir damit überhaupt kein Problem. Unsere Kirchen werden derweilen geschlossen, abgerissen oder als Toiletten missbraucht – wie etwa die markante Stadtpfarrkirche St. Josef im Passauer Stadtteil Auerbach im November 2014. Im Jahre 2010 wurde mitten in Aachen die Kirche St. Paul geschlossen, sie steht momentan leer.

Die Herz-Jesu-Kirche in Berlin-Biesdorf wurde 2013 dicht gemacht, die St.-Antonius-Kirche in Bochum ereilte dasselbe Schicksal bereits 2012. Auch die Kirche St. Paul im türkischen Stadtteil Duisburg-Marxloh musste ihre Tore schließen, und zwar 2014. In Essen-Dellwig wurde die St.-Hermann-Josef Kirche 2013 abgerissen, die Kirche St. Maria Königin in Essen Haarzopf steht zum Verkauf, ebenso die Kirche St. Josef in Essen Kupferdreh. Die Kirche St. Pius in Gelsenkirchen-Hassel soll abgerissen werden, ebenso wie St. Hedwig in Gelsenkirchen-Resse. Im Bistum Fulda wurde St. Michael in Wehretal-Hoheneiche 2012 geschlossen. Im Bistum Hamburg wurde in Barmstedt die Kirche Heilige Familie im Jahre 2012 abgerissen, 2013 schlossen die Kirchen St. Bartholomäus und Heilig Kreuz in Neumünster sowie Maria Königin in Ahrensbök.

Im Bistum Hildesheim wurden in den vergangenen Jahren folgende Kirchen geschlossen: St. Bruder Konrad in Hannover-List (2013), Heiliges Herz Jesu in Neuhaus (2013), St. Joseph in Eitzum (2013), St. Theresia vom Kinde Jesu in Cremlingen (2014), St. Hedwig in Völksen (2014), St. Christophorus in Holtensen (2014), St. Maria Goretti in Meinersen (2014), Heiliges Kreuz in Bremen (2014) und Heilige Familie in Rodewald (2015). Ich höre an dieser Stelle mit der Auflistung, die man unendlich fortsetzen könnte, auf. Die Entwicklung ist keineswegs typisch nur für Deutschland, sie gilt auch für alle anderen europäischen Länder. Ein Beispiel: In den Niederlanden sollen zwei Drittel der (noch) 1600 Kirchen in den nächsten zehn Jahren abgerissen oder verkauft werden – und 700 werden innerhalb von vier Jahren schließen. In nur einer Generation hat sich die Zahl der Christen in den Niederlanden halbiert, weniger als 30 Prozent der Bevölkerung gehörten 2014 noch einer Kirche an. Die Dänen haben in den vergangenen Jahren 200 Kirchen geschlossen.

In Deutschland hat allein die katholische Kirche im vergangenen Jahrzehnt 515 Kirchen für immer dicht gemacht. Die Salzburger Kollegienkirche, Inbegriff für ein katholisches Österreich, öffnete im Sommer 2014 ihre Tore, damit der islamische Sufi-Orden dort seine Riten und Zeremonien durchführen konnte. Pfarrer und Priester, die sich gegen die Öffnung der Kirchen für fremde Religionen und gegen die schleichende Islamisierung wenden, werden sofort aus dem Amt gejagt oder müssen ihre Gemeinde verlassen. Ein Beispiel: Am 24. Januar 2015 hatte sich Pfarrer Norbert Zawilak aus Deining bei Neumarkt in seiner Kirchengemeinde gegen die Islamisierung ausgesprochen. Zunächst musste er sich auf Druck der Kirche hin krankmelden. Sechs Wochen später durfte er schließlich seine Koffer packen und auf seine Stelle verzichten. Deutsche Medien hatten ihn zuvor zu einer Art christlichem Hassprediger stilisiert. Eine Ausnahme machte nur der Bremer Pfarrer Olaf Latzel, der es 2015 der Rückendeckung seiner Gemeinde zu verdanken hatte, dass man ihn nach klaren Worten gegen den Islam nicht auch aus dem Amt beförderte.

Buchtipp zum Thema: Mekka Deutschland von Udo Ulfkotte

Zugleich entstehen merkwürdige Situationen, die vor Jahrzehnten noch unvorstellbar gewesen wären: In Eschweiler wurden 2012 die Glockenschläge der christlichen St.-Bonifatius-Kirche im Stadtteil Dürwiß in der Zeit von 22 Uhr abends bis sechs Uhr morgens abgestellt, weil sich Mitbürger durch das christliche Geläut gestört fühlten. Die St.-Bonifatius-Kirche steht am Stadtrand, das Glockengeläut war also ganz sicher nicht in der ganzen Stadt zu hören. Ganz anders ist es mit dem Ruf des Muezzins, der seit Anfang 2013 mitten in Eschweiler erschallt. Nur einen Steinwurf vom Rathaus entfernt genehmigte der gleiche Bürgermeister, der das Kirchengeläut stundenweise verboten hatte, den Ruf des Muezzins. »Allah ist größer« erschallt es dort nun über die Lautsprecheranlagen.

Als der ZDF-Reporter Abdul-Ahmad Rashid über die kulturelle Bereicherung mitten aus Eschweiler berichtete, sagte er ins Mikrofon: »Nein, wir sind nicht in der Türkei und nicht in Ägypten, sondern in Eschweiler«. Auch in Würselen bei Aachen ruft seit 2013 der Muezzin an der Schweilbacher Straße per Lautsprecheranlage die gläubigen Muslime zum Gebet. Nach Düren, Herzogenrath, Stolberg und Eschweiler ist Würselen schon die fünfte Gemeinde im Umfeld von Aachen, in der der Muezzin ruft. Christliche Glocken verstummen, während der Ruf des Muezzins an immer mehr Orten erschallt.

Doch das alles ist eben erst der Anfang. Denn nach uns vorliegenden Informationen gibt es derzeit vertrauliche Gespräche darüber, wegen des demografischen Wandels nicht mehr benötigte christliche Kirchen den gerade neu entstehenden muslimischen Mitbürgern in Deutschland zu schenken statt sie abzureißen.

28 Kommentare

    • Violet:
      google das bitte selbst nach…
      das sollte doch kein problem sein, oder?
      quellen findest du sicher genug.

  1. In Dortmund wurden schon mehrere Kirchen so „umgewidmet“….
    Selbst ich als Atheist sage : da hätte man lieber die Abrissbirne schwingen sollen!

  2. Stadt mit ca. 115.000 Einwohnern hatte 2010 1 Moschee. Heute sind es schon 2, die 3. ist geplant… von den überall auftauchenden Gebetsräumen will ich nicht reden. Aber trotzdem… ein Islamisierung findet nicht statt

    • da setze ich noch einen drauf:

      stadt mit nicht mal 60.000 einwohnern hat 5 (FUENF) moschee’n, die 6ste (sechste) ist bereits , entgegen der “ besorgten buerger“ (zitat des „bauamtsleiters, mit zynismus versehen) in planung….

      wie hiess der buchtitel des ehemlagigen top-banker,s noch mal?

      wenn ich DAS hier lese, denke ich an heinrich heine:

      „denk’ich an deutschland in der nacht, bin ich um den schlaf gebracht“ (deutschland, ein wintermaerchen)

    • @bert brech: ey, duess haissd’n “ broduzueren“, alder…

      grins…
      es wird immer lustiger im land der „merkel-wuerdigkeiten“….
      wenn es icht so traurig waere, waere ich nur noch am lachen…. was ist nur aus deutschland geworden?
      innert 4 jahren hat sich alles derart veraendert..und die welt ist nur noch erstaunt…

      ey, aaalda, guck nuesch‘ so… uesch wahaiss, wo deine haus wohnt…. (satire aus)

  3. Eins steht fest: würde Jesus heute leben, wäre er mit Sicherheit nicht Mitglied in dem Pharisäerhaufen ev. und kath. Kirche !
    Ich bin gläubiger Christ, aber wegen des schändlichen Verhaltens der dt. Bischöfe und ev. Kirchenfürsten ausgetreten. (Und ich meine nicht nur Verschwendung und Kindesvergewaltigung)
    Und das geht vielen so. Kein Wunder, dass Kirchen leerstehen. Sollen Mohammedaner halt darin beten…

  4. Gott wohnt nicht in Kirchen aus Stein, er wohnt in uns allen.
    Die beiden Kirchen in Deutschland sind Sekten, die ihre Mitglieder ebenso versklaven, wie es die Regierung tut.
    Jesus sagte: Das Reich Gottes ist IN Euch.
    Ich persönlich bin im Jahre 1988 – mit 31 – aus der katholischen Kirche ausgetreten und habe es nie bereut.
    Meine Schwester, die 2008 starb, wollte es auch tun, der Tod kam ihr zuvor.
    Sie hat vor ihrem Tod bestimmt, dass sie im Friedwald beerdigt werden wolle, was auch geschah.
    Der örtliche Priester verweigerte die Beerdigungszeremonie durch ihn und liess eine extra Messe in der örtlichen Kirche abhalten – aber nicht, ohne meinen Schwager und die Nichten öffentlich anzuprangern und in den Dreck zu ziehen.
    Ist das Liebe? Nein. Es kommt auch nicht von Gott sondern vom Satan.
    Katholizismus ist Satanisch – von Machtmenschen gemacht.
    Ich habe mich lange Jahre selbst beobachtet und mich immer wieder gefragt, warum mir jedesmal, wenn ich in einer Kirche bin,
    ein eiskalter Schauer den Rücken runterläuft. Warum ich mich unwohl fühlte im Inneren einer Kirche. Heute weiss ich es:
    Der Grund waren die Verbrechen dieser Kirche.
    1968 starb mein Vater und hinterliess meine Mutter und sieben weitere Geschwister von mir.
    Er baute vor seinem Tod noch ein Haus, in dem wir alle wohnten.
    Mein Vater war noch nicht lange unter der Erde, stand der Erzbischöf der Diözese und der ortsansässige Pfarrer in der Küche und verlangte, dass Mutter das Haus der Kirche überschreiben solle. Dafür würde die Kirche die Schulden der Hypotheken ablösen.
    Sie könnte ja mit uns Kindern drin wohnen bleiben gegen Zahlung einer entsprechend hohen Miete.
    Könne sie die Miete nicht zahlen, müsse sie mit uns das Haus verlassen, das mein Vater für uns alle baute.
    Mein ältester Bruder, selbst erst 22 mit Familie war bereit, das Haus vor den dreckigen Aasgeiern der Kirche zu bewahren.
    Verbrecher wie sie im Buche standen!! Wenn man all das sieht, weiss man auch, wie sie zu ihrem Reichtum kamen und weiterhin kommen. Sie belügen und betrügen gerade die Alten Leute, die keine Kinder haben. Das kann die evangelische Kirche ebenfalls hervorragend. Habe es selbst miterlebt. Als Angestellte einer evangelischen Diakonie. Als ich das Vorgehen anprangerte und mich weigerte in die Evangelische Kirche einzutreten, wurde ich entlassen: als Grund: Diebstahl.
    Sogenannte Kollegen nahmen Geld aus der Kasse und “ bewiesen “ somit den Diebstahl.
    In der Offenbarung heisst es: Tretet aus, mein Volk, damit ihr nicht teilhabt an ihren Sünden.
    Jeder, der diese Kirchenverbrecher mit seiner Kirchensteuer unterstützt, in all dem Wissen, was die Kirche an Verbrechen begangen hat, ist ebenfalls ein Verbrecher und macht sich mitschuldig.

      • @ Peter G:
        Ich hoffe, ich habe Sie mit unserer “ Familiengeschichte “ nicht zu sehr BELÄSTIGT .
        Wenn doch, empfehle ich Ihnen das nächste Mal bei meinem Beiträgen weiterzuscrollen
        Es sollte aufzeigen, welche Verräter in diesen beiden Kirchen sind.
        Dass der Verrät schon früher Einzug gehalten hat, ohne dass wir es merkten.
        Dass dort nichts mehr vom Glauben gepredigt wird, sondern überall schleichend die Islamische Religion ihren Einzug hält.
        Schauen Sie sich die Tatsache an, als die beiden Bischöfe in Jerusalem waren und ihr ablegen des Kreuzes mit einer Lüge begründeten.
        Letztendlich dass es nur noch um den Mammon geht. Und dass jeder, der noch als Mitglied diesen Krichen treu bleibt, sich an deren Verbrechen mitschuldig macht.

  5. Sollen die doch Kirchen in Moscheen um bauen, denn beide Religionen sind eingfach nur Satanisch ! Die sogenannten Christen beten Götzen (Marien-Statuen, Ikonen, Kreuze mit und ohne Jesus) an und und betreiben Totenkult ! Die Moslems hingegen betreiben auch Totenkult (Kinderficker und Massenmörder Mohamed) und sind einfach nur Bestialisch !
    So ist es auch mit den zionistischen Juden.
    Die wahren Juden haben Erkenntnis und sind gegen solche pseudoreligiösen Vereine. Man schaue mal nach > derisraelit.org < , denn die haben schon lange erkannt daß alles nur bösartig ist was auf diesem Höllen-Planeten vor sich geht.
    Und diese Leute sind wirklich Demütig und tun sogar das Christentum anerkennen und sind gegen den menschengemachten Staat Israel.

  6. Unsere ganzen Volksverräter an den nächstbesten Baum hängen. Wann kapieren die Deutschen endlich was mit unserem Land passiert? Wie lange wollen wir noch schlafen bis wir uns erheben ???
    Die Pfaffen hängen mal wieder wie immer in der Vergangenheit die Fähnchen nach dem Wind dieses Schmarotzerpack.

  7. Wo ist das Problem? Unsere Bischöfe und Kardinäle werden dann Imame und setzen die Kirchensteuer für den Islam durch. Ein bisschen Übung haben sie ja schon, nachdem sie in vorauseilendem Gehorsam ihre Kreuze abgelegt hatten und, wie auf dem Evang. Kirchentag deutlich erkennbar, für die ertrunkenen Fluchtopfer geschwiegen haben, dabei aber geflissentlich übersahen, dass es auch reichlich Opfer muslimischer Schandtaten gab.

    • Vor allem wird erstaunlich selten erwähnt, dass die Christen dank der ultimativen Friedensreligion mittlerweile die bedrohteste und misshandeltste Religionsgruppe des Planeten ist…

  8. Was hat die BRD-Krieche uns letzten Deutschen schon zu bieten?
    Was hat diese Wuestenreligion aus den Deutschen gemacht? „Geborene Suender“, ohne jegliche Eigenverantwortung!
    Kein Wunder, dass die Anhaenger dieses kranken Buesserkultes von ihren Priestern seit 2000 Jahren als „Schaefchen“ getrieben werden.

    Die gerechte Strafe allein fuer die immer noch „offene Grenze“ ist, dass die Arschbeter kommen und sich ein paar Millionen von diesen Schafen schaechten.

    • Jo, die Kirche hat nichts anderes zutun als die Menschen alle als Sünder zuerklären, also einen Schuldkomplex zu zuweisen.
      Tja, und uns Deutschen wurde nun seit gut 70 Jahren erfolgreich auch immer wieder ein Schuldkomplex zugewiesen anhand des 2. Weltkrieges.
      Dabei haben wir nichts mit dem zutun, denn da haben wir ja nicht gelebt !

  9. Was oder welches Schlafmittel wird uns denn in unserem Trinkwasser verabreicht, dass wir angesichts der obigen Schilderung noch immer fleißig zur Arbeit gehen und brav die dadurch anfallenden Steuern (auch die inzwischen völlig nutzlose Kirchensteuer, wissen wir denn überhaupt, wie diese verwendet wird?) bezahlen, damit diese Mischpoke sich auf unsere Kosten durchfressen kann und sich unser Land unter den Nagel reißt, und weite Teile der Bevölkerung zufrieden damit sind, am Abend vor der Glotze das Zwangsprogramm bei Bier und Chips anzusehen???????????????
    Da war die Unterhaltung von zwei Türkinnen an der Kasse eines Supermarktes zu hören, bei der sich die eine beschwerte, dass ihre Tochter eine schlechte Note bekam – „weil sie Ausländer“ – seien. Auf die Idee kam sie nicht, vielleicht dafür zu sorgen, dass sich die Tochter mehr mit dem Lernen beschäftigen sollte, oder dass sie auf Grund ihrer Gene vielleicht einfach keine besseren Leistungen erzielen kann. Hätte ich daneben gestanden hätte ich mein Maul ganz sicher nicht gehalten, ich hätte ihr vermutlich gesagt, bei soviel Dummheit der Mutter kann nicht mehr dabei herauskommen.

      • Lieber Andreas,
        Fluorid ist „eine“ Möglichkeit, da gibt es noch viel mehr Möglichkeiten über Mind control mittels Frequenzen, über Fertignahrung, TV und, und, und……

        • Peter G. fragt zurecht, was Ihr Text mit der Islamisierung zu tun hat. Gelangweilt hat sich sicher niemand, es ist interessant was Sie schreiben, nur gehen Sie tatsachlich – auch im zweiten Anlauf – wenig auf die Islamisierung ein. Dies ist auch von mir nun nicht böse gemeint.

  10. Sinnbildlich dafür muss man weiter ausholen-ca 25.000 Jahre zurück -Langschädel / Gilgames / von Archonten ferngesteuert -nach der Zeit von Atlantis wurden die Menschen in -Geisel -genommen -Matrix der Dunklen Kräfte -durch Leid ;Schmerz usw lassen sich die Menschen leichter versklaven-( besetzter Planet )(( 17 Jahrhundert New Age-)) die letzte Schlacht der Endzeit -Ziel ist es eine große Anzahl von Seelen für den Endkampf gegen Gott bereitzustellen …….das Denken aller Menschen kontrollieren …………die Bibel sowie christliche Ethik zerstören –

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein