Bis Januar soll Litauen 1.105 Migranten aufnehmen, 309 wurden in dem Land schon anerkannt. Doch sie bleiben nicht – 203 von ihnen sind bereits in reichere EU-Länder abgewandert. Den illegal nach Litauen eingereisten „Flüchtlingen“ geht es offenkundig nicht darum, Schutz zu erhalten. Sie wollen schlichtweg mehr staatliches Geld!

Von Anna Samarina

Eimutis Misiunas, der Innenminister Litauens, gab am Freitag bekannt, dass im Zuge des EU-Programms zur Umverteilung von Flüchtlingen bislang 309 der zugesagten 1.105 Migranten aufgenommen wurden. 203 von ihnen sind in andere EU-Länder abgewandert, berichtete die Zeitung „Lietuvos Zinios“.

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Bis Januar 2018 soll Litauen 796 Migranten aus Italien, Griechenland und der Türkei aufnehmen. Sollte das baltische Land dieser Forderung nicht nachkommen, drohen ihm Sanktionen aus Brüssel.

Freizügigkeit im Schengen-Raum

Doch was tun, wenn die Migranten nicht im Land bleiben wollen? Das Nachbarland Lettland kämpft mit demselben Problem: Bereits im November letzten Jahres berichtete „Sputnik Deutschland“ über eine „Flucht“ von 35 Migranten aus Lettland. Die 16 Erwachsenen und 19 Kinder mieteten einen Bus und brachen auf eigene Faust nach Deutschland auf.

„Sie wurden an der Grenze angehalten. Da ihre Dokumente aber in Ordnung sind, wurden sie freigelassen. Sie haben ja das Recht, sich im Schengen-Raum zu bewegen. Und wir werden sie sicherlich nicht suchen und auch nicht festnehmen“, erklärte Lettlands Vize-Innenminister Justas Pankauskas.

Gehalt und staatliche Zuschüsse zu niedrig

Litauen ist gegen die Migranten-„Flucht“ machtlos. Drohungen gegen geflüchtete Migranten, sie gegen ihren Willen wieder zurückzubringen, scheiterten.

Litauens Innenminister Misiunas will nun der Frage nachgehen, wie die Integration von Migranten verbessert werden kann, damit sie im Land bleiben. Doch das ist kein einfaches Unterfangen, denn „Litauisch ist schwer zu lernen, die staatlichen Zuschüsse oder das Gehalt motiviert die Asylbewerber nicht genug, damit sie hier bleiben“, so der Innenminister zu „Lietuvos Zinios“.

5 Kommentare

  1. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen.

  2. Die zewigen doch klar was sie wollen.
    Keine Kultur keine Toleranz.
    Die wollen nur GELD, GELD, GELD.
    Merkt keiner was die wollen oder will keiner das merken?
    Alle Invasoren und Olünderer abschieben. Dahin wo sie hergekommen.
    Wer stoppt die Ausplünderung der Sozialsysteme ?
    Auf jedenfall keiner der Voolidioten in den Gutmenschenparteien.
    Im Gegenteil. Die Fördern den Volkstod und den Untergang des eigenen Landes.

  3. Weshalb wird nicht korrekterweise in den Medien und auch sonst im Sprachgebrauch für diese Menschen anstelle des Begriffs „Migranten“ der sehr viel treffendere Begriff, der auch ihrer zu unterstellenden eigentlichen Intention entspräche, „INVASOREN“ verwendet???

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