Wer noch immer glaubt, die CSU sei ein Hort des Konservatismus, der wird durch die neue Enthüllungsdokumentation des Autors Christian Jung eines Besseren belehrt. Mitten in der bayerischen Landeshauptstadt wird die Antifa durch die große Koalition aus CSU und SPD finanziert. Sogar ein „Schleuserkongress“ konnte nur mit Hilfe der beiden vermeintlichen „Volksparteien“ stattfinden. Allerdings werden Sympathisanten der Identitären Bewegung beobachtet. Erklärungsversuche des Verfassungsschutzes und des Innenministers Joachim Herrmann lassen das Gefühl der Fremdscham aufkommen.

14 Kommentare

  1. Moooomenten, wer hat seit Kriegsende 1945 Nazis in seinen Reihen? Die CDU stimmt, 1 Jahr später gab es schon die Arbeitsgruppe CDU/CSU und wieder tauchten da nicht erwischte Nazis auf, die sich dick machten. Das war eigentlich sehr geschickt gemacht. Dennoch wussten es viele. Sie haben tolle Ämter bekommen, waren als Richter tätig usw. Und jetzt soll auf einmal die SPD dazu gehören? Nie im Leben. Wer dichtet sich da was zusammen. Für mich bleiben Nazis Nazis. Kann man sie nennen wie man es will. Dieses Gedankengut braucht keiner. Heutzutage funktioniert das Ganze wie bei Scientology. Leere Hirne werden gefüllt mit Naziparolen, blödem Gewäsch, Beleidigungen und sie bekommen beigebracht, wie man Angst verbreiten könnte und wie man Leuten die Folgen aufzählt, wenn sie nicht spuren. Die Herren der AfD- und sonstigen Hörigen machen es sich derweil bequem und schauen nur zu, feixen, wenn die Soldaten wieder mal zuschlagen. So sehe ich das. Und wirklich, in Bayern haben die Schwarzen und Kurzhalsigen eh schon immer mit den rechten Worthülsen geliebäugelt. Ach, ich könnte da Geschichten erzählen. Also die Leute bei der SPD, die ich kenne, haben mich noch nie mit Heil begrüßt oder tragen irgendwelche Sterne für Andersgläubige bei sich. Nein, das stimmt so nicht. Ich bin gegen Rassismus, gegen Hetze und gegen Rechte.

  2. die nazis sind wieder da
    sie heißen jetzt antifa

    die antifa ist auch nix anderes als ne halbstaatliche schlägertruppe
    SA kläßt grüßen
    der fasischismus ist eben im menschen stark verankert ob die deutschen da besonders empfänglich sind
    wer weiß
    die obrigkeitshörigkeit und dummheit der deutschen das wußte schon napoleon ist legendär
    ein wesentlicher charakterzug der deutschen
    natürlich neben dem klugscheissen und die große klappe
    je weniger die deutschen wirklich zu sagen haben desto größer die klappe
    siehe die letzten jahre
    ausnahmen bestätigen die regel

  3. Die Antifa fördert die Globalisierung sowie den Kultur- und Volkstod (→ Deutschfeindlichkeit).
    Sie sind in ihrer marxistischen Ideologie (→ Frankfurter Schule), deutschfeindlich, kommunistisch, häufig auch offen zionistisch und grundsätzlich egalitär eingestellt.
    Dabei verwenden sie häufig den Begriff „Kampf gegen Rechts“ oder „Kampf dem Faschismus“, was eine Chiffre für „Kampf gegen alles Deutsche“ ist.
    Antifa war auch die Bezeichnung für eine Organisation der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg, mit der Aufgabe, die deutschen Kriegsgefangenen durch massive Indoktrination zu bolschewisieren und im antifaschistischen Sinne zu „erziehen“.

    „Linksfaschismus“, „Neofaschismus“ bzw. „Rotfaschismus“ ist ein politischer Kampfbegriff zur Kennzeichnung der gewalttätigen, kriminellen und menschenfeindlichen Ideologie der Linksextremisten, deren Handeln – mit begrifflicher Übernahme der linken, historisch unhaltbaren Interpretation des Faschismus als eine rein böse, dämonische Ideologie (→ Schlagwortfalle) – als „faschistisch“ bewertet wird.

  4. Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.
    „Die Linken bestreiten immer alles. Bis auf ihren Lebensunterhalt.“
    (Altkanzler Helmut Schmidt)

    • Wer von den Gutmenschen und Roten Faschisten will das wissen.
      Diese Bande wird nur von der Politik genährt solange diese denen nutzen kann.
      Es sind ROTE FASCHISTEN und Mörder, Betrüger und Parasieten, arbeitsscheues Gesindel.
      Mehr nicht.

      • Linksfaschismus bzw. Rotfaschismus ist ein politischer Kampfbegriff zur Kennzeichnung der gewalttätigen, kriminellen und menschenfeindlichen Ideologie der Linksextremisten, deren Handeln – mit begrifflicher Übernahme der linken, historisch unhaltbaren Interpretation des Faschismus als eine rein böse, dämonische Ideologie (→ Schlagwortfalle) – als „faschistisch“ bewertet wird.
        „Faschistoid ist nach Meinung der Linken unsere Gesellschaft, da sie sich faschistischer Methoden bedient. […] Faschismus aber ist ein politisches System, das auf Gewalt aufbaut und insbesondere gegen die Demokratie gerichtet ist. Insofern sind die Gewaltanwendungen des SDS […] ein klarer Beweis eines linken Faschismus.“

        Der Begriff dient in der Bundesrepublik Deutschland seit dem Jahre 1967 vorrangig zur Kennzeichnung politisch linksextremistischer Gruppen und Parteien. Er enthält den Vorwurf, die von diesen angestrebte Gesellschaftsordnung und ihre Politik auf dem Weg dorthin weist „faschistische“, anti-liberale und totalitäre Elemente auf.

        Darüber schrieb Klaus Hornung im Jahre 2000 unter dem Schlagwort „Begriffshoheit“ in der Jungen Freiheit:

        „Die (extreme) Linke war schon immer Meister im Besetzen der Begriffe und damit der Köpfe – beginnend mit Marx und Lenin. Der rot-grüne Block in Deutschland und seine willigen Helfer in den Medien haben diese Tradition seit Jahren erfolgreich fortgesetzt. Es ist ihnen gelungen, den eigenen politischen Standpunkt und Willen als den allein „demokratischen“ auszugeben und die Gegner mit den Begriffs-Keulen „Faschismus“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc. zu belegen und damit a priori aus dem politischen Diskurs auszuschalten. […] Der Linksfaschismus marschiert im Gewand der antifaschistischen Demokratie. […] Natürlich konnte die Sprecherin der Grünen, Müller, auch jetzt von der hier verbreiteten Semantik und Begriffs-Strategie nicht lassen. Als Vertreterin einer historisch-politisch verkorksten Generation ist sie dafür, zum Beispiel Einwanderungs- und Flüchtlingsfragen zu tabuisieren, politische Schicksalsfragen aus dem öffentlichen Diskurs einfach auszuklammern, also den Menschen vormundschaftlich einen Maulkorb zu verpassen, sie der Schweigespirale zu unterwerfen. […] Des Kaisers neue Kleider werden eben stets nicht oder zu spät erkannt. Die Demokratie-Gegner finden sich heute nicht in der rechten Mitte, sondern bei moralisch und politisch Überheblichen wie Frau Müller. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, daß sie damit nicht durchkommen.“[2]

        Der Begriff wurde in verschiedenen Zusammenhängen verwendet:

        ab 1926 von italienischen Demokraten für den Stalinismus, um diesen mit dem italienischen Fascismo zu vergleichen und beide als gleichermaßen demokratiefeindlich zu kritisieren
        seit etwa 1929 von deutschen Sozialdemokraten für stalinistische Kommunisten („rotlackierte Faschisten“) und von Kommunisten für die Sozialdemokratie („Rotfaschismus“, „Sozialfaschismus“)
        1967 von Jürgen Habermas, der mit diesem Begriff vor einer Gewalteskalation seitens der APO warnte:

        „Ich bin der Meinung, er hat eine voluntaristische Ideologie hier entwickelt, die man im Jahr 1848 utopischen Sozialismus genannt hat und die man unter heutigen Umständen – jedenfalls, ich glaube, Gründe zu haben, diese Terminologie vorzuschlagen – ›linken Faschismus‹ nennen muß.“ — Habermas zum autokratischen Verhalten Rudi Dutschkes

        seit 1967 dann vorrangig von nationalkonservativen und nationalsozialistischen Kreisen
        seit dem „Historikerstreit“ 1986 auch im Geschichtsrevisionismus, um damit den Stalinismus als Vorläufer und Vorbild des Nationalsozialismus zu erklären
        seit 2005 von Peter Sloterdijk für die Systeme des Realsozialismus, deren Ideologie auch vielen Linken und Linksextremisten Westeuropas zur moralischen Selbstrechtfertigung gedient haben

  5. Die Bayern haben schon viele Mafiösen Organisationen finanziert, ihnklusive Falun Dung. Sind Idioten überall in Deuetschland fätg

  6. das motto der neofaschistischen antifa:willst du nicht mein „bruder sein,so schlag ich dir den schädel ein.

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