Wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit. Eine Analyse.

Von Philip Stein

Die Linksextremisten in Halle machen in letzter Zeit vor allem durch bewaffnete Angriffe auf Patrioten, schlecht besuchte Demonstrationen oder eine heiße Debatte um vegane Kondome und Lecktücher auf sich aufmerksam. Finanziert werden die Gruppen durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Vereinen, Gewerkschaften, Stiftungen und Parteien. Nachdem die Stadt im vergangenen November beschloß, eine von Linksextremisten besetzte Villa mit 150.000 Euro zu fördern, machte sich die Rechercheure der Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ auf die Suche und wurden prompt fündig.

Mit dem Bus zur Demo – die Fachschaft zahlt

Das innige Verhältnis zwischen den diversen „Studierendenvertretungen“ in Deutschland (je nach Stadt StuRa/Asta oder StuPa genannt) und der selbsterklärten Antifa ist landläufig bekannt. So werden in Hamburg Räume für ein Blockadetraining zur Verfügung gestellt, anderswo werden kurzer Hand Hörsäle besetzt, wenn ein Mitarbeiter der Universität aufgrund seiner Stasi-Vergangenheit entlassen wird. Auch der „Studierendenrat“ in Halle ist in diesem Zusammenhang keine Ausnahme.

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Aus den Geldern der Studierendenschaft wird unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa“ mit bis zu 6000 Euro im Jahr finanziert. Die Mitglieder geben an, vornehmlich theoretisch zu arbeiten, personelle Überschneidungen ins militante Milieu sind jedoch vorhanden: Unter anderem zeichneten Hallenser Antifas für den Aufruf zur Anti-Höcke-Demo in Bornhagen verantwortlich.

Überhaupt, mit den Demonstrationen ist das so eine Sache: Der „Studierendenrat“ – obgleich nur mit einem hochschulpolitischen Mandat ausgestattet – hat für solcherlei Angelegenheiten einen weiteren Arbeitskreis, den „AK Protest“. Dieser wird mit bis zu 9250 Euro im Jahr unterstützt.

Ursprünglich wurde der Arbeitskreis zur Realisierung von Protesten im Rahmen der Kürzungsdebatte in Sachsen-Anhalt gegründet, inzwischen arbeitet er jedoch eng mit dem Bündnis Halle gegen Rechts zusammen und hat seine Ausrichtung entsprechend angepaßt. In diesem Kontext verwundert es auch nicht, daß die Fachschaftsräte – Studentische Gremien zur Vertretung der verschiedenen Fakultäten, die eng mit dem StuRa zusammenarbeiten – ihre Gelder inzwischen direkt in politische Demonstrationen fließen lassen. So wurden aus dem Budget der Fachschaft der Philosophischen Fakultät I im Jahr 2015 insgesamt 400 Euro an das Bündnis gegen Rechts gezahlt, um die Fahrt zu einer Antifa-Demo zu finanzieren.

Auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen die konservative Studieneinrichtung „Institut für Staatspolitik“ wurden von dieser Fachschaft unterstützt, am 28.09.2016 beschloß man beispielsweise 300 Euro für „Transport und Technik“ zur Verfügung zu stellen. Der StuRa greift bei solchen Anlässen gern auch einmal tiefer in die Tasche – 1500 Euro flossen im Frühjahr 2016 an das MultiKultiKollektiv für eine Demonstration. Das anschließende Konzert, das ebenfalls mitfinanziert wurde, fand in der berüchtigten Extremistenvilla Reil78 statt.

Lukas Wanke, graue Jacke, ansprechende Frisur.

Wie eng die Demonstrationen mit der halleschen „Studierendenvertretung“ zusammenhängen, hat sich vor zwei Wochen in Schnellroda gezeigt. Unter dem Motto „IfS dicht machen“ zogen knapp 100 Linke durch das Dorf.

Ganz vorne mit dabei: StuRa-Sprecher Lukas Wanke und ein Banner der Institutsgruppe Archäologie. Mit Fabian Alexander Stegner – dem Sohn des SPD-Politikers Ralf Stegner – war zudem ein Mitglied des Fachschaftsrates der Erziehungswissenschaften anwesend. Auch hier wird es wieder Finanzhilfe aus Halle gegeben haben. Ein Prozent bleibt dran.

Wenn es gegen die eigenen Mitstudenten geht, ist der StuRa mit dabei!

Doch nicht nur mit Demonstrationen soll dem politischen Gegner zuleibe gerückt werden. Auch, wenn es daran geht, die eigenen Kommilitonen aufgrund ihrer politischen Einstellungen zu bedrängen, ist der StuRa mit von der Partie: Als Unbekannte patriotisch engagierte Studenten und Studentinnen mit Flyern, auf denen Fotos und private Informationen abgedruckt waren, als „Nazis“ diffamierten, rang man im StuRa um eine politische Positionierung.

Ganz der Vater: Fabian Alexander Stegner, 3 v. rechts, Sonnenbrille und Schal.

Dabei ging es nicht etwa darum, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren, die zum Teil direkt in ihren Seminaren geächtet werden sollten. Viel mehr sollte ein Weg gefunden werden, sich möglichst unverfänglich zu positionieren, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Brisant ist jedoch, daß die Internetseite, auf der die Steckbriefe hochgeladen wurden anscheinend mit dem StuRa-eigenen Arbeitskreis Antifa verknüpft ist.

So ließ man es sich dann auch nicht nehmen, künftige Denunziationsveranstaltungen – bisher hatte man noch ins Reil78 ausgelagert – direkt in den Räumen der Universität stattfinden zu lassen. Ein Konsens zum Umgang mit unliebsamen Kommilitonen war schnell gefunden: Das Studium soll ihnen so schwer wie möglich gemacht werden.

Der „Referent des Studierendenrates für innere Hochschul- und Bildungspolitik“, Lukas Wanke, tritt derweil für verschiedene Medien als „Rechtsextremismusexperte“ auf.

Von Holzbrettern, Genderstudies und „Konfliktbewältigung“…

Überhaupt wird die Stimmung in Halle in den letzten Monaten immer handfester, je enger der StuRa mit linksextremen Organisationen zusammenarbeitet. Besonders beachtlich ist in diesem Zusammenhang ein Beschluß, den der „Studierendenrat“ am 12.12.2016 auf Initiative des Arbeitskreises Antifa faßte.

Mit einem nicht näher genannten Betrag soll ein Verein namens „Kubultubur e.V.“ bei der Veranstaltung eines „Deeskalations-, Konfliktbewältigungs- und Selbstverteidigungstrainings“ unterstützt werden. Hinter dem etwas verklausulierten Namen des Organisators versteckt sich niemand geringeres, als der Trägerverein des Reil78, der KubultubuRebell e.V.!

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Liest man den Beschluß in diesem Kontext noch einmal, wird klar, was der StuRa hier finanziert: eine Kampfsportausbildung für militante Linksextremisten in einem von der Stadt Halle massiv geförderten Wohnprojekt.

Wo wir gerade bei Konfliktbewältigung sind: Auch den institutionalisierten Feminismus und das damit verbundene „Empowerment“ haben sich StuRa und Fachschäftsräte auf die Fahnen geschrieben. Solcherlei Workshops fördert man nicht nur mit mehreren Tausend Euro, man bietet den Damen der Schöpfung auch die Möglichkeit, auf Kosten der „Studierendenschaft“ Holzbretter im Wert von 100 Euro zu zerschlagen.

Einer der größten Posten in der Finanzierung linker Lebensutopien durch den StuRa Halle sind die sogenannten Gender- oder Queer-Studies, die in Halle mit einer besonders liebenswerten Vehemenz betrieben werden. Mit dem „AK que(e)r einsteigen“ existiert wieder ein eigener Arbeitskreis im „Studierendenrat“, der allein im vergangenen Jahr 6480 Euro für seine Arbeit zur Verfügung gestellt bekam.

Die Beschreibungen zu den damit finanzierten Veranstaltungen lesen sich dann so: „[…] Am Beispiel von medialen Pinguindarstellungen möchte ich die Frage diskutieren, ob die nicht-heteronormativen Tierdarstellungen als Potentiale für queere Geschlechterpolitiken genutzt werden können oder ob die Probleme der Naturalisierungen von soziokulturellen Geschlechterkonstruktionen dagegen sprechen.“

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28 Kommentare

  1. In der BRD kann mann Wällen was man will! Esten stehen die Wahlen schon fest! Und Zweitens stecken alle unter ein Decke !

  2. Warum werden diese FRIEDLIEBENDEN Vereinigungen nicht regeros verboten?
    Weil die mit Soros solches Pack für die Vernichtung der europäischen Bevölkerung brauchen.
    Gut das es noch klar denkende und Heimatliebende Menschen gibt.
    Keine Chance für dieses Pack. Sie sind die Zecken die uns das Blut (Steuern) aussaugen.
    Wählt mit bedacht.

  3. na so was aber auch ein Linker ist ein Linker das kommt doch von dem Wort t link oder und außerdem ist dies einem Patrioten nichts mehr neues sondern doch schon mittlerweile ein alter Hut . Alt und jung Steger marschierten doch schon des Öfteren gemeinsam bei der sogenannten staatlich finanzierten Mafia . Unterstützt werden diese Ratten von Kirchen , Linken , Gewerkschaften und alle Einheitsbreiparteien der Bananenrepublik BRVD mit 45 Euronen pro Stunde und mit Bussen und fressen und Saufen incl. So werden unsere Steuergelder in Höhe von ca. 100 Millionen gegen uns noch verwendet gegen den Kampf von Rechts . Auch der Sohn des Landeshochverräter Maaslos soll Mitglied in der Antifa sein also lauter Kommunisten wie in der Weimarer – Republik BRVD gute Nacht DDDDEUTSCCCCCCCHLLLLLLLAAAANNNNNNNNNNNNNDDDDDDDDDD !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. der apfel fällt nicht weit vom stamm.

    das system können wir angreifen, wenn wir alle zusammen gängen. was wollen diese PSYCHOPATHEN ausrichten, gegen 3-4 mill
    menschen, also kommt zu uns, zur V V = verfassunggebende-versammlung.
    die V V ist das VOLK.
    https://www.ddbradio.org/ REINHÖREN jeden tag eine sendung von 10-20 uhr anrufen, fragen stellen.

  5. Die Leute in der Ex-DDR haben dank der Wegnahme ihrer Kinder (ab Säuglingsalter fast ein Muss) in KiTas, Kigas usw., den ganzen Tag arbeiten können, die haben wohl sowieso mehr Rente als ich, da ich meine Kinder selbst aufgezogen haben. Dafür sind sie jetzt keine Rechten, wie viele junge Menschen in Ost. Ob Sie sich das gefallen lassen müssen? Ja, denn ich zahle mein Leben lang Rente ein und bekomme nicht so viel. Ich habe Verwandte in Ost, ach und wie stolz die sind, wenn sie sich alle paar Jahre ein Bonzenauto kaufen können. Ich kann das nicht, habe dafür auch nicht der Stasi angehört! Vertragen Sie so eine Wahrheit? Alle Frauen in West, mit ein paar Ausnahmen, haben eine eher kleine Rente. Also, wieso wollen Sie eine Angleichung, da die sowie so ihre Kinder nicht selbst aufgezogen haben! Seit die Grenze geöffnet wurde, kamen die Leute aus Ost und hatten nur Dollar-Zeichen in den Augen. Es waren wenige, die sich hier auch nicht aufgeführt haben, wie in der Ex-DDR. Sie erfanden Berufsbezeichnungen, die es im Leben nicht gab, nur dass sie als etwas Besseres dastanden. Ich habe das alles erlebt, denn ich habe diese Menschen an der Grenze freundlich empfangen. Es waren nicht alle freundlich gesonnen die da herüber kamen. So und jetzt ein Shitstorm für mich! Sie bekamen da drüben alles vom Staat erledigt, konnten sich hier auf unseren Ämtern nicht artikulieren, aber dann den großen Maxe spielen, als ob wir Euch was schuldig wären. GARANTIERT NICHT!

  6. Das überrascht mich nun wirklich!

    Dieser Widerling, mit hängenden Mundwinkeln, schlimmer als Merkel, hat einen Sohn?

    Welche hirnleere Frau hat sich denn DEM hingegeben!!!???

  7. Der Sohn vom alten. Wahrscheinlich genauso gehirnverschwurbelt. Man kann es gar nich glauben dass es so viele Dumpfbacken in Deutschland gibt.

    • Tja, der Apfel könnte nicht weit vom Stamm fallen. Und im Fall Stegner ist das wahrscheinlich auch so.

  8. Der Obermeckerer und Brunnenvergifter Stegner gehoert schon laengst aus dem Verkehr gezogen. Aus einem Rattenloch kommen immer Ratten raus . . . Schmusekatzen ganz sicher nicht. Dabei ist es ganz egal wie sich das Rattenloch nennt. Aber die Erfahrfng hat gezeigt, dass man der Rattenplage niemals Herr werden kann

  9. Das gab es schon zur Zeiten von Willy Brand als dessen Söhne mitglieder der Kommunisten waren.
    Damals galt unter der SPD der Spruch nur wer Kommunist war ist eiguter Sozi!
    Allerdings hatte mein Großvater eine etwas andere Sicht der Dinge in den zwanziger Jahren. Er hielt die Sozis für schlimmer als die Kommunisten.
    Dazu muss man Wissen, das sein Geburtsort eine Kommunistenhochburg war.
    Die meisten seine Schulkameraden waren Kommunisten. Die Sozis kamen von Aussen.
    Leider kann man vieles nicht richtig verfolgen, da die Archive durch die Kommunale Eingemeindung 1975 verwahrlost wurden und die Schulchronik um die Jahre 1927 bis 1945 erleichtert wurden.

  10. .. wen überrascht’s …
    Das System sorgt schon dafür, daß seine Hilfstruppen, seine SA, die AntiFa, immer personellen Nachschub bekommt … auch gerne mal aus den Reihwen der erwachsenen Systemlinge …

  11. Der Verräter ist stolz auf seinen Verräter.
    Das ist doch mal eine gute Nachricht.
    Die Ratte freut sich das seine Ratte auch eine Ratte geworden ist.
    Wer die Linken, SPD, CDU/CSU und FDP, Grüne wählt ist selber eine Ratte.
    Unsere Steuergelder werden zu unserer Vernichtung eingesetzt. Na BRAVO Merkelbagage.

  12. Ich frage mich, was an ANONYMOUSNEWS anders sein soll, als wenn ich PI, den SPIEGEL, die FAZ lese? Wer bei der neo-liberalen, imperialen (globalen) und auto- rassistischen Antifa der BRD von „LINKEN“ redet, ist doch ein Verwirrer wie all die anderen auch. Wo helfen denn diese Burschen den Angestellten, den Rentnern, den Arbeitern oder gar Obdachlosen? Ihr macht praktisch das Gleiche, wie der Feind es tut. Indem ihr die Begriffe durcheinanderwirbelt und die Menschen verwirrt.

    Die „Antifa“ ist natürlich ein rechts-faschistischer Verein, gepampert von bundesdeutschen Bonzen und Staat. Ein Verein, der gegen das Volk ist, so wie die ganze Besatzungsrepublik BRD es auch ist. Auch wenn sich dieser Feind als links bezeichnet, ist er das nicht.

    http://www.heimatforum.de/wissen/download/ANTIFA.%20Rechte%20Staatsjugend%20in%Aktion.pdf

  13. Antifa wird eines Tages unsere Polizei und Bundeswehr ablösen und aus der BRD wird ein Terror Staat

    • …einer nach dem anderen…in aller Stille u. genau so feige u. vermummt wie die !….blos nicht erwischen lassen wie der Bundeswehroffizier !….Jungs, tut etwas, es ist unser Land !!!

  14. Gut vermummt und hirnbefreit taumelt der Stegner-Sohn einer grossen Zukunft entgegen.

    Übrigens er ist ganz sicher der Sohn von Stegner, die gleiche Hackfresse.

    • Träumer – was käme nach Merkel?? Wieder ein Systemknecht.
      Das Problem sind nicht die einzelnen Figuren, das Problem ist das System … und das ist unangreifbar … man wüßte ja kaum, wohin man die Bombe werfen sollte … Und selbst, wenn man deren Treffen (Bilderberg, G20 usw.) wegpusten würde .. hätte man damit nicht das Hirn getroffen …
      Gegen diese Seuche ist kein irdisches Kraut gewachsen, das muß man leider einsehen.

  15. Liste linksextremistische Organisationen:
    AGIF (Föderation der ArbeitsimmigrantInnen aus der Türkei in Deutschland) Nürnberg,
    Antifaschistischer Stammtisch München,
    Antikapitalistische Linke München,
    Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart,
    Antifaschistischer Aufbau München,
    Antiimperialistische Initative,
    ATIF (Konföderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Europa) Nürnberg,
    Autonome Bande für den revolutionären Umbruch Memmingen,
    Begegnungscafé – Begegnung statt Spaltung,
    DKP ( Deutsche Kommunistische Partei) Nürnberg,
    Fluchtursachen bekämpfen Regensburg,
    Freidenker Verband Nürnberg,
    GEW Kreisverband Nürnberg Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe,
    Karawane Für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen,
    Kommunistischer Aufbau,
    La Resistance Ingolstadt,
    Linke Aktion Villingen Schwenningen,
    Motorradclub Kuhle Wampe Region Bayern/Östereich,
    Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung (OTKM) Stuttgart,
    organisierte autonomie (OA),
    Pension Ost [Nürnberg],
    Prolos [Nürnberg],
    Revolutionäre Aktion Stuttgart,
    Revolutionäre organisierte Jugendaktion (ROJA) [Nürnberg],
    Rote Aktion Köln,
    Solidarität International Nürnberg,
    SKB (Bund Sozialistische Frauen) Nürnberg,
    Trotz Alledem,
    Zusammen Kämpfen Stuttgart.

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