Tagtäglich wagen tausende Migranten in der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in europäischen Sozialstaaten die gefährliche Mittelmeerüberfahrt. Sie wagen diese Überfahrt, weil sie wissen, dass nur wenige Kilometer vor der Küste bereits ein Schiff einer Schlepper-NGO an einem vereinbarten Treffpunkt auf sie wartet und sie den Rest der Strecke in das ersehnte Europa bringt. Wie funktioniert das schmutzige Geschäft? Wer profitiert? Und wer sind die politischen Drahtzieher hinter der organisierten Massenmigration nach Europa?

Von Philip Stein und Helge Hilse

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. Die Schlepper versichern Rashid und den anderen, dass das nicht schlimm sei, denn die Strömung trage sie die wenigen Kilometer bis auf die offene See. Dort warten dann, das wissen sie mit Gewissheit, die Rettungsschiffe europäischer NGOs. Und tatsächlich: Nach nur einer Stunde Fahrt erhebt sich vor ihnen der gewaltige Bug eines großen Schiffes und wirft ihnen leuchtende Rettungsleinen hinunter. Jetzt haben sie es geschafft. Jetzt sind sie alle in Europa.

Geschäft statt Seenotrettung

Tagtäglich wagen tausende Migranten in der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in europäischen Sozialstaaten die gefährliche Mittelmeerüberfahrt – viele sterben dabei. Sie wagen diese Überfahrt, weil sie wissen, dass nur wenige Kilometer vor der Küste bereits ein Schiff einer Schlepper-NGO an einem vereinbarten Treffpunkt auf sie wartet und sie den Rest der Strecke in das ersehnte Europa bringt.

Buchtipp zum Thema: Geheimakte NGOs von F. William Engdahl

Ganz vorne mit dabei: Vom Establishment mit mehreren Millionen Euro finanzierte Schiffe vermeintlicher „humanitärer Rettungsmissionen“ und „Menschenrechtsorganisationen“. Die Recherchegruppe von „Ein Prozent“ hat jetzt das Netzwerk der Schlepper durchleuchtet und enttarnt den NGO-Wahnsinn im Mittelmeer!

Der „Pull-Effekt“

Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an, oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte und risikoarme Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, dass eine gefahrlose Fahrt über das Mittelmeer möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere, Erfolg ist die beste Werbung! Diese einfache Tatsache hat die Australische Regierung richtig erkannt: Seit über einem Jahr werden dort alle Migrantenboote zurückgeschickt. Die Migranten sind nachhaltig demotiviert, das Geschäft der Schlepper im Pazifik bleibt aus. Im Mittelmeer wird aber durch die vermeintlich sichere Rettung ein dauerhafter Migrations-Anreiz geschaffen.

Weil Schlepper, NGOs und ihre Freunde in den Parteien den „Pull-Effekt“ gezielt einkalkulieren, veröffentlichen „unabhängige Wissenschaftler“ und „Migrationsforscher“ fragwürdige Studien und Gutachten, die das Phänomen fadenscheinig widerlegen sollen. Durch einflussreiche Geldgeber der Asyllobby wird in den Parlamenten und Medien der nötige Druck aufgebaut und die Wahrheit verschleiert.

Gefährliche Inszenierung auf hoher See

Die meisten „Rettungen“ finden nur knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer („12 Seemeilen-Zone“, entspricht circa 22 Kilometer) statt: Nach gerade einmal 45 Minuten Bootsfahrt sind bereits die ersten NGO-Schiffe zu sehen, dann beginnt die „Seenotrettung“.

Nach geltendem Seerecht sind die NGOs dazu verpflichtet, die in „Seenot“ geratenen Migranten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Der Transport der vermeintlichen „Flüchtlinge“ über hunderte Seemeilen nach Italien offenbart jedoch, dass es den NGOs nicht etwa um „Seenotrettung“, sondern nur um eine sichere Überfahrt nach Europa geht.

Quelle: einprozent.de

Besonders perfide: Illegale Migranten wollen die Landesgrenzen in aller Regel heimlich überqueren, um dann im Ankunftsland unentdeckt zu leben oder gar einen Asylstatus einzufordern. Uns liegen nun unglaubliche Bilder vor, die belegen, dass die inszenierte „Seenotrettung“ durch die Mittelmeer-NGOs von Anfang an mit einkalkuliert wurde: Alle Migranten tragen – wie in der Seefahrt üblich – leuchtende Schwimmwesten, um so gut sichtbar für andere Schiffe zu sein und auf dem Wasser aufzufallen. Besteht eine Infrastruktur der Schlepperbanden auf libyscher Seite? Wer bezahlt die Rechnung für die tausenden Schwimmwesten pro Tag und wer verteilt sie an der Küste?

Erfolgsquote: 99 Prozent!

Nach Angaben der selbsternannten spanischen „Rettungsorganisation“ Proactiva Open Arms (POA) haben seit Anfang 2016 300.000 illegale Migranten die Mittelmeerüberfahrt geschafft, 3.400 sind bei dem Versuch ertrunken, oder gelten als vermisst.

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl der Überfahrten weitaus höher, die Zahl der Toten hingegen weitaus geringer ist. Doch selbst diese geschönten Zahlen von POA belegen für die Überfahrt eine Erfolgsquote von nahezu 99 Prozent. Das sogenannte „Massensterben im Mittelmeer“ ist also eine dreiste Lüge zur Durchsetzung politischer Interessen der Asyl-Lobby.

Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: Allein in den letzten drei Tagen wurden nicht weniger als 4.000 illegale Migranten nur wenige Kilometer vom libyschen Strand entfernt „gerettet“ und für die Asyl-Anerkennung nach Sizilien gefahren. Setzt sich diese Entwicklung fort, ist bis Jahresende mit bis zu 350.000 Migranten allein aus Schwarzafrika zu rechnen!

Die Schlepper-App

Die Mittelmeer-NGOs sind professionell agierende Lobby-Gruppen mit nahezu unbegrenztem Budget. Unterstützt werden sie nicht nur von einflussreichen Geldgebern des Establishments, sondern auch von fachmännisch-ausgebildeten Schiffsmaschinisten, Medienexperten und privaten Programmierern. Um noch effektiver Migranten vor der libyschen Küste auflesen und sie in sizilianische Häfen bringen zu können, entwickelten „Aktivisten“ der Organisation „Sea Watch“ jetzt sogar eine eigene Smartphone-App mit dem Titel „SafePassage“. Die App ist professionell gestaltet: Die Kommunikation via Satelliten-Internet ermöglicht einen schnellen Überblick über die NGO-Flotte und zieht so ein dichtes Netz aus möglichen Anlaufpunkten für die Schlepper. Standorte und aktuelle Situation der Migrantenboote können nun unter den „Rettern“ leichter ausgetauscht werden, was die Koordination erheblich verbessert und letztendlich die Zahl der Migranten steigert, die in Europa ohne Rechtsgrundlage Asyl einfordern.

NGOs begünstigen Menschenhandel

Der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro hat nach umfangreichen Nachforschungen und Beobachtungen Ermittlungen gegen einige Schlepper-NGOs eingeleitet. Er legte beweiskräftige Indizien für eine aktive Zusammenarbeit zwischen libyschen Menschenhändlern und den Mittelmeer-NGOs vor, zwischenzeitlich musste das Verfahren jedoch aus juristischen Gründen eingestellt werden.

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Eine direkte Absprache zwischen Schleppern und NGOs ist aber überhaupt nicht nötig: Es reicht den Schleppern vollkommen aus, dass die NGOs zuverlässig vor der Küste auf das nächste Migrantenboot warten.

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

Alle Mittelmeer-NGOs geben an, sich größtenteils durch Privatspenden und einige wenige Großspender zu finanzieren. Aber ist es wirklich möglich, dass der kostspielige Betrieb der Schiffe tatsächlich nur über die „Zivilgesellschaft“ gedeckt wird? Natürlich nicht! Das „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk ist der Spur des Geldes gefolgt: Diese Spur führt über einen berüchtigten Finanzmarktspekulanten auch geradewegs nach Deutschland und auf die Konten tausender AWO-Mitglieder und Kirchengemeinden!

Millionen für die Schlepper-NGOs

Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen! Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation „Open Migration“ (hier geht es zur Qelle) zeigt das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:

  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro.
  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro. Die Organisation wurde durch eine Spende von 4 Millionen Euro durch ein amerikanisch-italienisches Unternehmerpaar gegründet und erhielt eine große Einzelspende von 500.000 US-Dollar vom Avaaz-Menschenrechtsnetzwerk. MOAS ist somit die finanzstärkste und mit zwei Schiffen sowie einem Flugzeug auch aktivste Mittelmeer-NGO.
  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen.
  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.
  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro.
  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.
  • LIFEBOAT: mindestens 360.000 Euro.

Damit steht den Mittelmeer-NGO’s eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!

Quelle: einprozent.de

Großzügige Unterstützung durch das Establishment

Ein Beispiel: Nach eigenen Angaben kostet das Schiff „Aquarius“ den vermeintlich unabhängigen Verein „SOS Mediteranee e.V.“ satte 11.000 Euro – pro Tag! Das entspräche monatlichen Betriebskosten von circa 330.000 Euro. Zusätzlich entstehen noch Ausgaben für die Geschäftsführer und zahlreichen Mitarbeiter, das Vereinsbüro im aufstrebenden Berliner Szenebezirk Kreuzberg und professionelle Fundraising-Experten. Da kommt schnell was zusammen – doch die Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) steht den Rettern als finanzstarke Organisation zur Seite und bezahlt als Kooperationspartner das Treiben im Mittelmeer.

Selbstredend ist auch – Sie ahnten es sicherlich schon – die „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten und Globalisten George Soros beteiligt. Zwar dementiert die Stiftung eine direkte Finanzierung der Schiffe, bestätigt aber eine Finanzierung der italienischen Asyl-Lobby. Die Organisationen „A Buon Diritto“ und „ASGI“ („Associazione per gli Giuridici sull’ Immigratione“) verbreiten „Informationsmaterial“ über Einbürgerungsrecht, empfehlen einflussreichen Abgeordneten Gesetzesvorschläge zur Migrationsförderung, Projekte zum Schutz der Migranten, unternehmen gezielte Medienarbeit und koordinieren fragwürdige Ausbildungsprojekte für die oft analphabetischen und ungelernten Migranten.

„Sea Watch“ sucht mit seinem eigenen Flugzeug „Moonbird“ gezielt nach Migranten vor der libyschen Küste. Bezahlt wurde die Maschine vom Typ „Cirrus SR22“ mit einem Listenpreis von circa 80.000 Euro unter anderem mit „großzügiger Unterstützung“ durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), also durch Ihre Kirchensteuer!

Buchtipp zum Thema: George Soros von Andreas von Rétyi

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Belgien hatte unlängst ein Preisgeld in Höhe von 200.000 US-Dollar für positive Berichte über die Migrationspolitik der EU in den Sozialen Medien und anderen digitalen Plattformen ausgelobt. Im Rahmen des „Peer 2 Peer“-Programms soll vorwiegend die Arbeit von Studenten im Bereich der Kommunikation für weltweite Flüchtlingspropaganda gefördert werden.

Abenteuerfahrt für grüne Nachwuchspolitiker

Flüchtlingshilfe und die Freiwilligendienste für und mit Migranten werden in Deutschland mit erheblichem sozialen Prestige belohnt: Jedem winkt dieser Ruhm, der beispielsweise im städtischen Asylheim den Migranten Brote schmiert oder die Toiletten putzt.

Teilweise investieren junge Leute im Ausland viel Geld in Flugkosten und Unterbringung, um sich für ein paar Tage in die Situation der Migranten einzufühlen – aber natürlich nur inklusive Hotelzimmer und Mietwagen! Der Bericht eines Helfers, der auf der griechischen Insel Lesbos Tagebuch führte, zeigt, dass die Helfer außerhalb ihres Komfortbereiches schnell an ihre Belastungsgrenzen gelangen:

„Wir konnten seit zwei Tagen keine warmen Mahlzeiten in unserem Hotelzimmer zubereiten. Also mussten ein Campingkocher und ein Topf her. Nachdem das erledigt war, sind wir mit immer stärker werdenden Müdigkeitserscheinungen zurück nach Molyvos zu unserem Hotel gefahren.“

Hamburgs Grünen-Chefin Anna Gallina hat selbst zugegeben, sich ab Ende Mai bei der „Seenotrettung“ auf dem Schiff „Sea Eye“ zu beteiligen. Auch auf der Fahrt mit dabei ist Erik Marquardt, ehemaliger Sprecher der „Grünen Jugend“: Mit einem aussichtsreichen Listenplatz wird er vermutlich in der kommenden Legislaturperiode im Deutschen Bundestag sitzen und maßgeblich die Politik zu Gunsten der Migranten und zu Lasten der Deutschen durchsetzen.

Was jetzt zu tun ist

Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer belebt das Geschäft der Schlepper und wird durch weitreichende Verbindungen in Politik und Wirtschaft weiter angefeuert. Wir wollen diese Verstrickungen aufzudecken und öffentlich machen.

Zudem hatten Identitäre Aktivisten bereits vor zwei Wochen erstmals ein Schlepper-Schiff im Hafen von Catania auf Sizilien gestellt und blockiert. In enger Zusammenarbeit der Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens wurde nun das Projekt DEFEND EUROPE entwickelt. Der kühne Plan: Eine kleine Flotte folgt den NGO-Schiffen und durchbricht deren bislang ungestörte Arbeit, weist die Küstenwache auf das Treiben hin und erleichtert so die Durchsetzung von Recht und Ordnung im Mittelmeer.

Zudem bedarf es immer wieder kreativer Aktionen in Deutschland, die auf das skandalöse Fehlverhalten der Schlepper-NGOs hinweisen. Ein gutes Beispiel lieferte eine identitäre Gruppe aus Halle/Saale, die kurzerhand einen Infostand der er Schlepper-NGO SOS Mediterranee kaperte.

Wer die Recherchen zur Aufdeckung solcher und anderer Machenschaften unterstützen möchte, der kann dies hier tun.

19 Kommentare

  1. Die AWO, Frankfurt fährt sogar Kurden zu genehmigten PKK Demonstranten nach Bayern, wo Öcelan Fahnen wehen. 4 Polizei Begleitfahrzeige, zwiegt, das die OK Deutscfhe Organisationen übernommen haben, kontrollieren

  2. Hierzu eine schöne Geschichte aus der Bibel vorgetragen von dem Propheten Jesaja; sie handelt von dem jüdischen König Hiskija:

    Gott ist mit Hiskijas Politik nicht einverstanden

    Als der babylonische König Merodach-Baladab hörte, der Sohn Baladans davon hörte, dass Hiskija krank gewesen und weider gesund geworden war, schickte er ihm ein Glückwunschschreiben und ließ ihm Geschenke überbringen. Hiskija freute sich über die Gesandten und zeigte ihnen alles, was er besaß: Silber, Gold, Gewürze und kostbare Öle, seine Waffen, Rüstungen und Lebensmittelvorräte. Alle Schatzkammern, Geräte und Vorratshäuser in seinem Palast und in seinem ganzen Reich ließ er sie sehen.

    Da kam der Prophet Jesaja zu König Hiskija und fragte ihn: „Was wollten diese Männer von dir? Woher kamen sie?“
    „Sie sind von weit her zu mir gekommen, aus Babylon“ antwortete Hiskija. „Was haben sie in deinem Palast gesehen?“ fragte Jesaja.
    „Ich habe ihnen alle meine Vorräte und Schätze gezeigt“ sagte Hiskaja. „Ich habe nichts vor ihnen geheim gehalten“

    Da sprach Jesaja: „Hore, was der HERR der Herrscher der Welt, dir sagen lässt: >Alle Schätze in deinem Palast, die deine Vorfahren zusammengetragen haben, werden eines Tages nach Babylon weggeschafft werden, nichts davon bleibt zurück. Auch von den Söhnen, die dir noch geboren werden, wird man einige nach Babylon verschleppen. Sei werden dort den König in seinem Palast bedienen müssen.>Ich beuge mich unter die Entscheidung des Herrn.<>Wenn nur wenigstens zu meinen Lebzeiten noch Frieden und Sicherheit herrschen!<<

    Wie die Geschichte zeigt, hat sich auch diese Prophezeihung Jesaja´s bitterlich erfüllt! (Schade dass so viele Menschen nichts daraus lernen wollen!)

  3. Die feindliche übernahme hat begonnen! Und frau Merkel schaut zu wie ihr folk dem bach unter geht.
    Das traurige aber ist das eine sehr große mehrheit diese frau nächstes mahl wieder wählen wird.

    • Leider sind es noch zu viele,die nicht wissen, das sie keine Partei! sondern ein Geschaefysfueherein des Firmenkonsortium BRD waehlen. Man sollte sich erkundigen und nachforschen, Ob man eine Firma waehlen kann. Es wird immer von Buergern gesprochen, die kann es in einer Firma nicht geben Und das ist schon mal eine grosse Luege. Ab 18.07.1990 1,00 Uhr, gibt es keine BRD mehr. Forscht mal nach bei Verfassunggebende Versammlung !!

      • @ Helmut Becker: Absolut korrekt, daß man eine Geschäaftleitung nicht wählt! Ihr Kommentar ließe sich noch mit weitere Fakten belegen, doch dazu müßten die „Bürger“ (was nichts anderes heißt, als daß sie für alles BÜRGEN, was uns diese Verbrecherelite einbrockt!) selbst aktiv werden und sich schlau machen. Dazu gibt es Verträge en mas, die im Internet nachlesbar sind. Das GG wurde mit dem Löschen des Artikels 23 ungültig, wird aber trotzdem angewandt, wie so viele andere Gesetze auch, von denen eine ganze Rehie noch aus dem III. Reich stammen (!!!). Wir sind kein souveränes Land, wir haben keine Verfassung (bitte im GG den Artikel146 und im 2+4-Vertrag (ein weiterer Betrug am deutschen Volk) das Ende durchlesen. SIE SIND BEIDE KEINE VERFASSUNGEN! Hier sollte man besonders auf die Zusatzverträge achten. Die BRiD (Genscher hat die BRiD bei der UNO löschen und Deutschland eintragen lassen. Ein weiterer bösartiger Schachzug gegen die Deutschen!) ist eine Firma und bei der UNO als NGO eingetragen. usw. usf………
        Die deutsche Sprache ist sehr präzise, man muß sie nur lesen und auch verstehen können! Bei oberflächlicher Lesart aber nicht erkennbar. Habe ich irgendwann mal erkannt, denn ich gehörte auch mal zu jenen, die husch, husch drüber flogen! Leider……

    • Ich verachte diese Frau und ich werde sie definitiv nicht wählen. Ich werden KEIEN dieser Merkel-Junta wählen, denn Wahlen sind in der BRiD seit 1956 ILLEGAL! (s. Urteil vom 25. Juli 2ß12 vom Bundesverfassungsgericht) WENN KEINER ZU RWAHL GINGE, WÜRDEN IHRE LÜGEN OFFENBAHRT, ABER DAS SCHLAFVOLK DEUTSCH KAPIERT NICHTS UND WILL NICHT AUFWACHEN! Hat den Vorteil, daß unser Untergang ziemlich rasch über die Bühne gehen wird.
      Wer zu Wahlen geht, macht sich an der ganzen Sch*** mitschuldig! Punkt!

  4. Für die BÜRGER-VERBLÖDUNG der Bundesrepublik (West) 70-Jahre… haben die USA gezielte Hirnwäsche verabreicht ! In der BRD (Ost) sind es nur 25-Jahre, Ami – Hirnwäsche, und daher noch mit Realitäts und Abwehrmechanismen ausgestattet !

  5. Was passiert wenn das aufgedeckt wird? Nichts es geht weiter wie bisher. Wir werden vom Abschaum der arabischen und afrikanischen Länder geflutet und wehren uns nicht dagegen. Es ist nur noch grauenhaft was wir uns bieten lassen. Sind wir alle lebensmüde?
    Welcher Politiker hat soviel Anstand und macht dem ganzen Treiben endlich ein Ende? Oder sind wirklich allel gekauft oder erpresst?

  6. ISRAEL UNTERSTÜTZT OFFIZIELL DIE INVASION AUS DER DRITTEN WELT
    Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat. Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

    http://www.israaid.co.il/about/donors-partners

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