Sie geben vor, gegen Rassismus, rechte Hetze und Fremdenfeindlichkeit zu kämpfen. Sie demonstrieren, organisieren Aktionskonferenzen, veröffentlichen Broschüren. Ihr Name: „Aufstehen gegen Rassismus!“. Oberster Feind des Bündnisses, das 2016 deutschlandweit in Erscheinung trat, ist die AfD.

„An vielen Orten ist die AfD Zentrum der extremen Rechten geworden. Abgeordnete der AfD verbreiten Nazi-Parolen und hetzen gegen Andersdenkende. Die AfD ist zu einer ernsthaften Gefahr geworden, für all jene, die nicht in ihr rechtes Weltbild passen.“ So schwört die buntgemischte Truppe auf ihrer Webseite die Mitglieder auf ihr hehres Ziel ein.

Zu den Unterstützern gehören neben Gewerkschaften, Linkspartei-Verbänden, Flüchtlingshelfern auch Politiker wie Grünen-Chef Cem Özdemir. Auch die Interventionistische Linke (IL) ist mit von der Partie. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet und setzt sich vor allem aus „vorwiegend postautonomen Gruppen“ zusammen. Die 2005 gegründete Organisation hält Gewalt für „eine legitime Form von Widerstand“.

Militante Aktionsformen und radikale Prozesse

Laut dem Inlandsgeheimdienst versucht die informelle Gruppierung gezielt Anschluß an nicht-gewalttätige Linke, um diese für „militante Aktionsformen“ zu gewinnen. Das Netzwerkwirbt mit der Parole „Wir sind die Steineschmeißer und die Abwiegler in einem“ Personen, „die sich mit Lust und Ernsthaftigkeit auf einen kollektiven, organisierenden und radikalen Prozeß einlassen wollen, mit dem Ziel die Marginalisierung und Machtlosigkeit der Linken zu überwinden“.

Beim „Aufstehen gegen Rassismus!“ arbeitet die Gruppierung mit Özdemir zusammen, der einen Aufruf des Bündnisses unterzeichnet hat. Der Journalist Christian Jung wollte von dem Ko-Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl auf dem Parteitag am vorvergangenen Wochenende wissen, ob die IL der richtige Partner im Kampf gegen Rassismus sei. Dem Politiker verschlug es die Sprache.

„Das weiß ich nicht, da kann ich nichts dazu sagen“, antwortet Özdemir in dem Videointerview. Alle, die das Grundgesetz ablehnten, seien nicht Partner, sondern Gegner der Grünen. Auch auf die Frage, ob er nicht geprüft habe, mit wem er zusammenarbeitet, erfolgte keine Antwort. „Ich kenne den Vorgang nicht.“ Das Interview wird auf den kommenden Tag verschoben.

Doch daraus wurde nichts. Özdemir läßt über seinen Pressesprecher Simon Zunk mitteilen, er wolle sich „ganz auf diesen Parteitag konzentrieren“. Am nächsten Tag – es ist der dritte Versuch – probiert es der Journalist aus Bayern noch einmal. Von dem Grünen-Politiker erfährt er nichts als Schweigen. Ein Mitarbeiter des Bundeskriminalamts hält Jung schließlich davon ab, weitere Fragen zu stellen. Vielleicht hätte sich der Polizist die Webseite der IL einmal anschauen sollen. Vermutlich wäre dann auch er an einer Antwort von Özdemir interessiert gewesen.

10 Kommentare

  1. Bürgerkrieg mit größter Gewalt am 27. Wochenende im Jahre 2017
    Das WOCHENENDE G20
    Seit diesem Wochenende spürt der Staatsbürger der BRD, dass der Staat seine Bürger nicht schützen kann, bzw. der politische Wille inkonsequent ist.
    Die bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg erbrachten den Beweis.
    Es herrschte Chaos, Anarchie, und blinde Zerstörungswut. Eine marodierende Bande und der LINKSEXTREME MOB, schaffte rechtsfreie Räume in und um Hamburg. Autos wurden in Brand gesetzt, Barrikaden aufgehäuft und angezündet, Geschäfte zerstört und Drogerien geplündert, mit Pflastersteinen geworfen, Stein-und Stahlschleudern eingesetzt, Brandsätze geworfen und von Dächern mit Wegplatten geschmissen. Das Leben der Bürger, Polizisten und Passanten wurde als wertlos erachtet!
    Über 500 Polizisten wurden verletzt.
    Was als friedliche Proteste gegen den G20-Gipfel angekündigt wurde, eskalierte in extremer, nie dagewesener Gewalt und Zerstörungswut mit einer nur vom IS gekannten Brutalität. Die linksextremen Terroristen, griffen mit Steinschleudern, Stahlgeschossen, Messern, Baseballschlägern, Knüppeln, Brandsätzen und Rauchbomben die Polizeibeamten an. Es war ein Angriff, keine, wie immer gesagt, Konfrontation!
    Das waren keine Kapitalismuskritiker, sondern Schwerkriminelle, die ins Gefängnis gehören! Dieser sogenannte „Schwarze Block“, der etwa 8.000 Gewalttäter umfasst, reiste aus dem In- und Ausland an, um Hamburg in eine Hölle zu verwandeln. Es ist ihnen gelungen.
    Es war ja auch Ihr Motto.
    Während Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, die übrigen Gipfel-Teilnehmer und die anderen Gäste an einem Konzert in der Elbphilharmonie teilnahmen und anschließend zu Abend aßen, eskalierte die Gewalt in verschiedenen Vierteln. Vor allem im linksextremen Schanzenviertel. Und die Nacht darauf ebenfalls.
    Die Polizei wird von der Presse und selbsternannten Fachleuten zum Sündenbock gemacht!
    Was geschieht in unserer Republik der Mitte? Nachdem die Polizeibeamten ihr Leben für eine verfehlte Politik riskieren mussten, wird Kritik an ihnen laut. An den Einsatzkräften! Von der „linken“ Mainstream-Presse und angeblichen Experten.
    Es ist kaum zu glauben!
    Die linksextremen Terroristen rauben, brandschatzen und brennen alles ab, was vor ihnen liegt, verprügeln Polizisten zerstören das Eigentum unschuldiger Bürger und die Polizisten und Einsatzkräfte sind die Schuldigen bzw. Mitschuldigen.
    Das gibt es nur in Deutschland. In keinem anderen Land würde man nach einem solchen Chaos, angerichtet durch fanatisierte, linksextreme Gewalttäter, danach auf die Sicherheitskräfte verbal einschlagen.
    In der Süddeutschen Zeitung tat ein Soziologe und Protestforscher tatsächlich kund, dass die Polizei „kolossal gescheitert“ sei! Diese hätte von Anfang an „Signale ausgesendet“, dass Proteste in Hamburg keinen Raum hätten. So hätte sie die Übernachtungscamps nicht zugelassen. Und eine Verbotszone eingerichtet, in der Protest nicht möglich sein sollte. Am ersten Gipfeltag hätte die Polizei dann eine genehmigte Demonstration „aus nichtigen Gründen“ zerschlagen und zwar in einer Form, die „wahllos Menschen verletzt und gefährdet“ hätte. Es sei diese Vorgeschichte gewesen, die dazu geführt habe, dass die Leute „angespitzt“ worden seien, die Polizei als „Gegner“ zu sehen und ein „Zeichen des Widerstands“ setzen zu wollen.
    Im erweiterten Sinn, wenn ein Polizist den Führerschein abnimmt, darf man Verständnis für den Fahrer aufbringen, so der selbsternannte Experten, wenn der Polizist erschlagen wird.
    Der Herr „Experte“ hat übersehen, dass gewaltbereite Randalierer nicht nur aus allen Ecken der Republik, sondern auch aus der Skandinavien, der Schweiz und Italien, darunter der berüchtigte „blaue Block“, angereist sind! Die Polizei ahnte, zu was diese Extremen politisch motivierten Gewalttäter fähig sind.
    Der vernünftige Bürger ist entsetzt, über eine solche „Expertenmeinung“!
    Und auch die taz schreibt wirr, macht sogar den Versuch die Ausschreitungen zu verstehen. So kommt man dort zu dem Schluss, die militante europäische Szene hätte seit Monaten „auf diesen Moment und die öffentliche Wirkung hingearbeitet“. Weiter. „In ihrer Logik ist dies: ein Erfolg. Dieser Erfolg, die Wahrnehmung zu erzeugen, dass die Welt aus den Fugen ist, zeigt sich in Bildern, die in Echtzeit gesendet werden an Hunderttausende von Zuschauern, die nicht begreifen können, was in Hamburg gerade passiert.“
    .
    Das waren und sind keine Kapitalismuskritiker, sondern Schwerkriminelle, die in die JVA gehören! Dieser sogenannte „Schwarze Block“, der etwa 8.000 politische und kriminelle Gewalttäter umfasst, reiste aus dem In- und Ausland an, um Hamburg in eine Hölle zu verwandeln.
    In Wahrheit, es war höllisch!
    Um es zu wiederholen: Während Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, die übrigen Gipfel-Teilnehmer und die anderen Gäste einem Konzert in der Elbphilharmonie beiwohnten und sich anschließend zum Abendessen trafen, eskalierte die rohe Gewalt in verschiedenen Vierteln. Friedliche Bürger verloren Hab und Gut und sind in Angst und Schrecken versetzt.
    Ja, man sprach von Krieg. Vor allem im linksextremen Schanzenviertel. Und die Nacht darauf ebenfalls.
    In keinem anderen Land würde man nach einem solchen Chaos, angerichtet durch politisch fanatisierte und kriminelle Gewalttäter, nach dem Ausbruch, noch auf die Sicherheitskräfte schimpfen. Das gibt es nur in Deutschland.
    Seit dem Wochenende weiß der Bundesbürger, der Staat kann seine Bürger nicht schützen!

    Wolfgang K.E.WITTMAN

  2. Wann werfen wir solche Verbrecher endlich in die Gefängnisse? WANN?
    Das Pack ist unerträglich geworden.
    Wir brauchen eine neue Regierung der das Deutsche Volk, deutsche Kultur und Heimat noch etwas bedeuten und die keinen Kniefall vor den Moslems machen.

  3. Hach, wäre es schön, wenn man dieses Video bei Facebook einstellen könnte.

    Geht aber nicht in diesem freiheitlichsten Staat, der sich jemals auf Deutschem Boden befunden hat!

  4. Tourettedemir hat eine Nase, die dringend operativ behandelt werden muss.
    Ich denke, ein gut platzierter Faustschlag kann seine Behinderung beheben.

  5. Tja lieber „roughboy“. Einen kleinen Anteil von Linken und Rechten würde wohl eine Demokratie und ein Rechtsstaat schon vertragen.
    Voraussetzung wäre eine politische Gleichbehandlung. Die sehen ich aber nicht.
    1. Linke Gewalttäter sind mindestens 5 mal soviele zu Gange wie Rechte.
    2, Linke werden indirekt staatlich finanziert, politisch geschützt und medial unterstützt. Sie erinnern sich: Die Bubis von Mass und Stegner ??
    Da passt was nicht. Wir sind mittlerweile ein absolut linkslastiger Staat geworden, indem die fleissigen zahlen sollen bis zu abwinken und die Berufs-HartzVI ler hofiert werden. Bedingungsloses Grundeinkommen ist für mich der absolute Ansporn so schnell wie möglich das Arbeiten einzustellen.
    Im übrigen fühle ich mich zu linken staatsfinanzierten Schmarotzern deren Lebenszweck nur darin besteht andere für ihre Unfähigkeiten verantwortlich zu machen nicht besonders hingezogen. Allerdings sind die anderen „Kapitalistenschweine“ gut genug deren schiefgelaufenens Leben zu finanzieren. Da gehe ich lieber nach dem Prinzip: „Jeder ist seinen Glückes Schmied“ oder auf eine AFD Veranstaltung.

  6. Auch wenn ich mich mit „den Grünen“ nicht identifizieren kann, so bin ich der Meinung, daß ein „wirklich demokratischer Rechtsstaat“ sowohl Grüne, wie auch linksextreme und rechtsradikale Gruppierungen „ohne spektakulären Polizeiaktionen“ vertragen kann.
    Das Problem ist nur, dass unsere jetzigen Machthaber wohl (s. Vorstrafenregister im Internet) wohl auch, unter normalen Umständen, als eine „kriminelle Organisation“ in Ermittlungssachen auftauchen könnten, wenn ein aufmerksamer nicht angepasster Ermittler ohne Furcht alles durchsetzen würde 😉

  7. Ja leider sind diese widerwärtigen Möchte-Gern Besserwisser überall und Regimeechange mit Strafverfolgung und Systemänderung-
    Kurz um es muss alles von den etablierten Altparteien weg einschließlich das Personal das heute überall in den Amtsstuben hockt.
    Wir haben nur eine Chance – Das Establishment wird sich sicher verbünden aber man muss weiterkämpfen wenn nötig mit Gewalt.

  8. Hoffentlich verschwinden die Grünen bald von politischen Bühne. Die Umwelt ist denen sch.. egal und das Volk wird von den etablierten Parteien nur noch belogen, betrogen, manipuliert, überwacht und vergiftet. Beispiele gibt es genug wie die von langer Hand geplante „Flüchtlingskrise“, ESM, CO2 Lüge, kriegshetze gegen Russland die. Es wird höchste Zeit für einen Regimechange welcher vom Volk ausgeht.

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