Seit der berühmt-berüchtigten Silvesternacht in Köln gehen viele Frauen dort nur noch in Begleitung vor die Tür. Mit gutem Grund wie ein aktueller Fall sexueller Belästigung durch einen abgelehnten Asylbewerber zeigt.

Von Günther Strauß

Zu Beginn dieser Woche war eine 30-jährige Frau aus Düsseldorf in Köln unterwegs. „Es war helllichter Tag, Dutzende Menschen liefen am Rudolfplatz entlang. Da fühlt man sich als Frau eigentlich sicher. Doch dann wurde ich auf bittere Weise eines Besseren belehrt“, berichtet die Frau entsetzt. Eine Fachkraft aus dem Irak war ihr gefolgt, hatte ihr den Rock hochgeschoben und sie unsittlich berührt. Der Mann tat so, als sei es ganz normal, wildfremden Frauen unter den Rock und an den Po zu fassen.

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„Ich habe mich sofort umgedreht. Der Typ grinste nur frech und wollte weitermachen. Ich schrie und es schauten ein paar Leute. Auch Bauarbeiter. Doch eingegriffen hat dann nur ein Passant. Der Rest guckte einfach nur zu. Niemand, der den Mann festhielt und die Polizei rief. Ich fühlte mich in diesem Moment sehr hilflos“, sagte die 30-Jährige. Keine Zivilcourage also, wenn es um sexuelle Belästigung geht. So weit ist es mittlerweile in der BRD gekommen. Als deutsche Frau kann man nicht einmal mehr Hilfe erwarten, wenn man von einer Fachkraft sexuell belästigt wird. Man ist schlicht und einfach zum Freiwild deklariert worden.

Da sich niemand um die junge Frau kümmerte, alarmierte sie selbst die Polizei. Unfassbar: Die Merkel-Fachkraft unternahm nicht einmal einen Fluchtversuch. Vielmehr stand der Illegale in der Sonne, grinste und freute sich über seine Tat. Das Opfer des Sexualverbrechens war geschockt: „Er zeigte absolut kein Unrechtsbewusstsein. Im Prinzip verhielt er sich so, als dürfe er das sogar tun.“ Ohne Scham und ohne Reue freute sich der Iraker seines Lebens. Sexuelle Belästigung als neues Hobby, das ist Deutschland im Jahre 2017.

Selbst als die Polizei eintraf, zeigte die Fachkraft für sexuelle Belästigung keine Spur von Unrechtsbewusstsein. Als die Polizei ihn durchsuchte und seine Personalien aufnahm, schaute der Sex-Grapscher sogar noch weiteren Frauen hinterher und rief „Ficki Ficki“, während er sich in den Schritt fasste. Man stelle sich einmal vor, ein Deutscher wäre der Täter gewesen und hätte sich so verhalten. Der Aufschrei wäre groß gewesen, die Strafe von drakonischem Ausmaß. Doch als Gast von Angela Merkel darf man sich in der BRD scheinbar alles erlauben.

Nachdem die Polizei den Straftäter vorläufig festgenommen hatte, setzten die Beamten den Illegalen nach wenigen Minuten wieder auf freien Fuß. Warum ein straffälliger und abgelehnter Asylbewerber, dessen Abschiebeverfahren läuft, wieder freigelassen wird, wissen wohl auch einzig und allein die handelnden Polizisten. Eine Strafe hat die Ficki-Ficki-Fachkraft wohl nicht zu befürchten, in der BRD herrscht nämlich Narrenfreiheit für Illegale. Und somit spazierte der Sexualstraftäter kurz nach seiner Tat wieder fröhlich durch Köln und belästigte weitere Frauen sexuell.

14 Kommentare

  1. Die Kölner Silversternacht ist ein schönes Beispiel für die Lügenpresse.
    Denn die sexuellen Übergriffe der uns bereichernden Goldschätzchen fanden in ganz Europa, sogar in Rüdesheim, statt.
    Das war ganz klar international verabredet!

    Als sich die Übergriffe nicht mehr unter den Teppich kehren ließen, berichtete die Lügenpresse ausschließlich von Köln.

    In Hamburg tragen seitdem Türsteher gelbe Armbinden. Sie signalisieren damit, Ansprechpartner für von Ausländern sexuell belästigte Frauen zu sein.
    Dann erfolgt ein schneller Rundruf und der ausländische Verbrecher kann sich warm anziehen.
    Ein Schritt in die richtige Richtung!

  2. Das kommt dabei raus wenn Weiber die Politik machen.

    Frauen gehören an den Herd verbannt, und fertig.

  3. Es wird Zeit, alles endlich selbst in die Hände zu nehmen. Von diesen Polizei-und Justizverbrecher kann sich niemand mehr Sicherheit erwarten.

  4. Ich würde jeder Frau raten, in ihrer Handtasche einen Haarfestigerspray zu haben, denn Pfeffersprays sind Waffen und dürfen nicht mitgetragen werden, aber Haarfestiger oder andere Sprays, Hauptsache es brennt in den Augen.

  5. Wie die Situation nun für deutsche Frauen inzwischen ist, dürfte jedem deutschen „Mann“ (Weichei – mit wenigen Ausnahmen) klar sein und sie unternehmen – n i c h t s – !!!
    Ich denke, sie sind so entmannt, dass sie nicht mal ihre eigenen Töchter verteidigen können. Sie schauen zu, wie das Kaninchen vor der Schlange.
    Und dass der Staat gar nicht eingreifen will, die Polizei, das was nötig wäre, nicht ausführen darf, bekommen diese Weicheier offensichtlich auch nicht mit. Wie die drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.
    Mein Gott Männer, zeigt doch endlich, dass ihr es noch Wert seid, Männer genannt zu werden.

  6. Wie Merkel und ihre Politkretins die Rechte der Deutschen sehen ist skandaloes. Das ist millionenfache Beguenstigung im Amt und Beihilfe zur Strafvereitelung und . . . . niemand interessiert es. Warum sollte der Rechts-Eichmann Heiko Maas da tätig werden. Er ist ja selbst nicht korrekt geeicht.

  7. Tja so ist es, wenn man millionen verbrecher einlädt, die man aufgrund der nicht vorhandenden gefängnisplätze nicht abschließen, noch sie auf ihr vermögen verklagen kann, da sowieso alles vom staat bezahlt wird.

    Schande, schande deutschland

      • Irrtum! Ich erinner mich an einen Fall in Hamburg. Dort hat ein Mann einem anderen gehoflen, weil der in arger Bedrängnis durch einen Straftäter war.
        Fazit: Der Helfer wurde verurteilt, der Täter ging frei aus. Der Helfer hatte im Gefecht den Täter verletzt =KÖRPERVERLETZUNT! Für den Richter existierte der Artikel nicht! Die Justiz ist um keinen Deut besser, als die Politdarstellerriege1 Feige Gesellen und Speichellecker!

    • Die gesetzlichen Konsequenzen koennen in ihrem Strafmass einem bewaffneten Raubueberfall gleichgesetzt werden.
      Und wer will das schon?

  8. Der Skandal ist eher, dass keiner eingegriffen hat. Es muss Angestellte der Firma Polizei heißen, keiner von denen ist Beamter und NEIN, der irakische Eselficker darf es nicht ungestraft.

    Wird mal wieder Zeit nach 80 Jahren auszuräumen…dafür sind unsere Ahnen nicht in den Kampf gezogen!

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