Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch. Stadt und Behörden schauen tatenlos zu. Polizisten fühlen sich im Stich gelassen. Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen.

von Soeren Kern

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region. Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

„Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken. Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen.“

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie „zu regeln“, indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. „Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex“, sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen. Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. „Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten.“ Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

„Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden. Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht.“

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein „Wettbewerb in Rechtschaffenheit“ beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen „fehlgeleitete“ Frauen würden als „Akte des Patriotismus“ betrachtet.

Schützen Sie Ihre Familie vor dieser Frau!

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung. Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33, die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert.

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: „Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden.“

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

„Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus.“

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

„Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne.“

„Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung.“

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

„Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg.“

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt: „Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal.“

34 Kommentare

  1. Die lassen sich von ihren kleinen Volks(Familien)verräter-Schlampen eben nicht auf der Nase herumtanzen. Der Lohn wird sein, daß sie sich
    nie mit einer Alice Schwartzer, Roth, Dittfuhrth, Göring-Ekhard, Kipping, Wagenknecht usw. rumärgern müssen, da es bei denen „sowas“ nie
    geben kann und wird! Damit sich die Aufregung in Grenzen hält: Gerade weil das so ist, sind sie für das deutsche Volk brandgefährlich und gehören unbedingt alle abgeschoben, sofort.

  2. so’ne „Schariapolizei“ das ist doch so etwas wie eine Bürgerwehr- seh‘ ich das richtig ? Bisher wurden Bürgerwehren doch immer verboten weil es etwas mit Selbstjustiz zu tun hat.
    Oh… Verzeihung, , gilt selbstverständlich nur für Reichsdeutsche. War mit meinen Gedanken ganz woanders. Bitte um Entschuldigung. Mir ist dieses Gedankenverbrechen außerordentlich peinlich – ich schwör, werde nieeeeee wieder falsche Meinung denken.

  3. Es gab und gibt keine „richtige“ SA, – außerdem ist sowas politisch irreales BlahBlah !

    An Hoorornachrichten mangelt es nicht, – als republikanisch-demokratisch volksfreundlicher STRATEGIE schon !
    Und das bedeutet auch: Und wenn alles Obenstenghende mit den SHARIAten zutrifft, – trotzdem keine WERBUNG für die antiimperialistisch-antizionistisch antiwestlichen, und damit ns-völkisch nahen KOPPer und ihre rinks-lechts putinistisch und pro-iranischen Querfront-STRATEGEN a la Antisemit Elsässer! ( wenn ihn dazu ein multi/kulturalistisch dummdeutsches Gericht freigesprochen hat, stört das die ach „system“kritische Szene n i c h t:

    Real aber ist genau d a s die polit-ideologische und Propaganda-Schnittmenge von dominanz-linken und rechtsvölkischen Besserdeutschen u n d den sunnitischen wie schiitischen Pro-/ Islamisten . . – bis in die MSM-Dauerbewußtsein-beeinflussung hinein !

  4. Die Band „Free“ sang mal den Song „The End“, das wird jetzt kommen, oder wir sagen jetzt als Deutsche „NEIN, STOP und nicht weiter so, Ihr Politiker“!
    Aber wie ich die deutschen kenne…

  5. Guckt mal alle lieber um 20:00 Uhr die Tagesschau weiter. 😉
    Nochmal zum Thema:
    Fakt ist: Gesindel hat in Deutschland nichts zu suchen.
    Typen mit ‚Shariah Police‘ Westen, gehören eingesammelt und müssen unverzüglich auf eigene Kosten
    abgeschoben werden. Selbstverständlich mit Lebenslangen Einreiseverbot.

    Gruß Carsten

  6. Also hier sollten im Vorfeld ein paar Dinge geklärt werden.

    Tschetschenien gehört NICHT zu Russland. Es gehörte früher einmal zur SowjetUnion.

    Dann würde ich gern wissen wo genau in Berlin das passiert sein soll. Ein paar selbstgedrehte Videos von ein paar bescheuerten Tschetschen gab es auch schon früher und waren da auch unwichtig. Tagesspiegel und „Justizkreise“ als Quelle anzugeben, ist schon sehr abenteuerlich. Noch ungenauer geht es ja kaum…dazu kommt, dass man erst über Berlin spricht und dann Bilanzen von Deutschland und Brandenburg benutzt. Erst sind es hundert Scharia-Hanseln, dann 60.000 Tschetschenen und dann wird irgendeine zwielichtige Vereinigung aus Lettland zitiert. Geht’s noch?

    Da wurde versucht ein paar Tschetschen als Russen zu verkaufen und diese auch noch zu kriminalisieren.

    Was für ein peinliches Machwerk, gänzlich ohne glaubwürdige Quellen oder Stichhaltigen. Wenn solche FAKE-NEWS ungeprüft hier veröffentlicht werden, spricht das für die Qualität dieser Seite.

    Peinlich…echt!

  7. Dieses Problem gab es 2015 und 2016 und es gab darüber einen Artikelk in der BILD mit dem gleichen Bild. Mittlerweiule ist diese Scharia-Polizei verboten und es gibt sie nicht mehr. Das heisst nicht, dass das Problem Islam vom Tisch ist, aber diesese Geschichte ist erledigt….

  8. Warum regt ihr euch so auf? Weil ihr die Zusammenhänge nicht kennt, oder sie nicht kennen wollt?
    Es ist geplant die Europäischen Nationalitäten durch Vermischung mit anderen Rassen zu zerstören.
    „Behörden“ müssen machen was ihnen von oberer Stelle befohlen wird. Ausserdem sind alle „Behörden“ nur Geschäftsbetriebe, genauso wie alle „Staaten“ Geschäftsbetriebe und die EU nur ein Verein ist.
    Ihr alle habt das möglich gemacht durch erfolgreiche Gehirnwäsche, durch euer Wegsehen, durch eure Trägheit ….
    Mal von dem Personal „DEUTSCH“ ganz zu schweigen……

    • Leider ist es genau so . Wenn ich das alles hier lese , bekomme ich es mit der Angst zu tun . Wer soll das noch in den Griff bekommen ???? Ich glaube unsere Politiker verstehen den Zusammenhang hat nicht . Oder es interessiert sie nicht , weil sie ihren Arsch in Sicherheit wiegen . Wer kann noch das Blat wenden ? Ich habe keine Hoffnung mehr, dass es noch möglich wäre.

  9. Jeder Dreck geht von Berlin aus und wird das ganze Land erreichen. Die Politik ist schon da, der Rest kommt nach

  10. Diese sogenannen “ Sharia-Polizisten “ haben in Deutschland nichts zu suchen und keinerlei Befugnisse.. Doch Merkel und ihre Politkretins lassen sie gewaehren und alimentieren sie auch noch. Zwischenloesung : Merkel muss weg . . egal wie. Zweitbeste Lösung . . . zunaechst einsperren dann abschieben. Beste Lösung : erschiessen und über den Kamin ab in Richtung sonstwohin. Die kommen ganz bestimmt nicht wieder zurück.

  11. Wo ist die „Scharia-Polizei“ bei den Schwulen-Aufzuegen?
    Wo sind da die „islamistischen Terroristen“?

    Mir scheint, die verantwortlichen Herr_innen Politiker wissen ganz genau, WO Gefahr droht und wo nicht…

  12. besser die schariarichter als unsere linksversiften richter!
    sie sprechen doch so oder so kein urteil im namen des volkes. außerdem werden sie von uns viel zu gut alimentiert und schaden uns nur. die können dann weg!

  13. Was die,nicht nur in Berlin tätige Scharia-Polizei betrifft,so läßt man die vermutlich
    mit Absicht gewähren.So können und werden sich die deutschen Schlafmichel viel
    leichter daran gewöhnen,als wenn sie im Merkelschen Hauruck Verfahren über Nacht
    eingeführt würde.Eine schleichende Veränderung wird eben nicht mehr so deutlich
    wahrgenommen und erzeugt weniger Renitenz unter der Bevölkerung.
    Wir lehnen uns ja auch nicht auf,wenn nach und nach jede kleiner Stadt seine
    Moschee bekommt.Haben wir uns daran gewöhnt,gewöhnen wir uns auch daran,
    daß der Muezzin fünfmal am Tag sein Allahu Akbar vom Minarett herunterplärrt.

  14. Ich bin immer hocherfreut,wenn ich lese,daß sich in unserem Land so viele
    Tschetschenen herumtreiben.Hoffentlich werden die auch gut vom Staat unterstützt.
    Schließlich handelt es sich hierbei um die edle Menschensorte,die vor paar jahren
    in der Schule in Beslan unter den Kindern das Massaker angerichtet hat.
    Dieser Abschaum,in Russland steckbrieflich gesucht,wusste genau,welcher
    Gutmenschenstaat Asyl gewährt.Kommt aber von diesem Gesindel eine Straftat
    an die Öffentlichkeit,handelt es sich natürlich um Russen.So lässt sich das
    Feindbild gegen Putin immer schön am Köcheln halten.

  15. da die polizei offenbar nicht mehr nachkommt…die armee einsetzen ! die ist ja da, um die bevölkerung zu schützen ! schwer bewaffnet und mit bomben, ohne punkt und komma, alles ausbombardieren…die einzige lösung, das gesamte gesindel auszulöschen…!!! und zwar sofort…

  16. Was dürfen die noch alles?
    Berlin ist nur noch ein Dreckloch und Salafistensumpf. Danke Müller und allen Vasallen in vorrauseilendem Muselwahn.
    Hoffentlich wird euch bald der Kopf von denen Abgeschlagen. Ihr übt doch TOLERANZ?
    Das Mistpack mit allen Befürwortern im Senat raus aus Berlin, raus aus Deutschland und ab zu den Kamelfickern in deren Land.
    Wozu haben wir noch Gesetze. Um die dummen Deutschen zur Kasse zu bitten?
    WER WIND SÄT WIRD STURM ERNTEN!
    Hoffentlich bald.

  17. Habe nicht zuende gelesen. Nicht einmal schräg.
    Konstatiere unbenommen:
    Als scheuklappenfreier Bildungsbürger, christlicher Humanist und volksgeistig angemessen integerer Zeitgenosse steht mir der Staatsmann, Politiker, Verbrecher und Reichskanzler näher als das Subjekt A.M.

  18. Man muss sich schon fragen zu welchen Duckmäusern und Feiglinge sich die Deutschen entwickelt haben. Sie lassen sich von Migranten und Politikern herumsch sein ohne aufzumucken. Aus der Dichternation ist leider ein jämmerlichen Haufen geworden. Eigentlich sollte die Devise lauten: Lieber aufrecht sterben als kriechend Leben.

    • Sie haben vollkommen Recht! Duckmäuser und Feiglinge.Und vor allem Konsum-Idioten.
      Das macht vielleicht den Unterschied zur ostdeutschen Bevölkerung aus.
      Das Leben und Leiden unter der kommunistischen Diktatur hat einen anderen
      Menschenschlag geschaffen.Wir hatten nicht die angezüchteten Probleme wie in der
      BRD,immer die neuesten Marken (!)-Klamotten oder Schuhe zu besitzen.
      Da gab es wahrlich andere Sorgen.Aber das Volk war auch viel mehr politisch interessiert,
      weil wir die primitive Verarsche der Propagandamaschinerie durchschaut und abgelehnt
      hatten.Leider ist aber bei der Jugend bereits ein negativer Wandel eingetreten,auch
      hier zählt das neueste Smartphone mehr als ein Eintreten für seine Heimat.

  19. nachdem der Staat nachweislich nicht für unsere Sicherheit sorgen kann und will, erlaubt es Kriminellen diese Aufgabe zu übernehmen.
    Handlungsunfähigkeit?
    Ich halte es lieber effektiver, wie in einigen Ländern der EU z.B. Polen, Bulgarien, Ungarn, Spanien usw. einen Bürgerwehr zu erlauben.
    In Spanien funktioniert diese schon seit Jahrzehnten, gegen Orbán wurden Hetzkampagne gestartet, aber haben sogar die Zigeuner
    diese Ordnung akzeptiert…..

    • entspräche den menschen-und völkerrechten,dem gg. und der rechtskräftigen verfassung(von 1871) leider schießen die preussen
      immer viel zu spät.

  20. Den weltfremden Politikern
    Deutschlands ist es durchaus zuzutrauen , dass sie so wie die Ehe für Alle auch die Justiz für Alle unter Beugung des Grundgesetzes einführen womit eine zwei Klassenjustiz entsteht.

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