Auch in Österreich kennt der Gutmensch-Wahnsinn keine Grenzen: Neuerlich ist der Tiroler Sozialdienst (TSD) als Landesgesellschaft für die Flüchtlingsunterbringung im Fokus des Interesses. Wie aus einer Eintragung auf einer Homepage der Universität Innsbruck hervorgeht, hat ein ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer des TSD Asylwerbern im Frühjahr 2016 Zutritt zu Laboreinrichtungen der Chemischen Institute verschafft.

Migranten im „Hochsicherheitstrakt“

Der TSD-Flüchtlingshelfer ist Glasbläser in einem Chemielabor und hat hier eine „Willkommenskultur“ der besonderen Art an den Tag gelegt. Er ermöglichte den Migranten einfach die Benützung von Einrichtungen eines Universitätsinstitutes, die ansonsten wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert sind:

„Günter Brandt ist Glasbläser an den Chemischen Instituten der Universität Innsbruck.(…) Er hilft als Freiwilliger beim Tiroler Sozialdienst in einem Flüchtlingsheim in Innsbruck. So hat er eine Gruppe Asylwerber zum Glasblasen in die Chemischen Institute eingeladen. Voller Begeisterung und mit viel Freude konnten die Flüchtlinge aus fünf verschiedenen Nationen selbst Kugeln blasen und einen Einblick in die Arbeit der Chemiker bekommen. (…)“

Chemische Laboratorien verwalten hochsensible Substanzen

Chemische Laboratorien an Universitätseinrichtungen verwalten hochsensible Substanzen. Für die Chemischen Institute der Medizinischen Universität Innsbruck etwa wurde ein 65-seitiges Handbuch durch die Stabsstelle für Sicherheit und Gesundheit im Jahr 2013 herausgegeben, um das Personal im täglichen Arbeitsablauf einzuschulen. Darin findet sich etwa neben zahlreichen Anleitungen zur Sicherheit folgender Grundsatz: “Ein öffentlicher Zugang zum Labor ist außeruniversitären Personen und Besuchern verboten.“

Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ soll nun klären, ob auf die Arbeitsstelle des Glasbläsers an der Universität Innsbruck ähnliche Anweisungen anzuwenden waren und inwieweit eine Verquickung zwischen Beschäftigung in diesem sensiblen Bereich und seiner Funktion als freiwilliger Flüchtlingshelfer des TSD in diesem konkreten Fall rechtlich möglich war.

2 Kommentare

  1. Ich warte jederzeit darauf, dass die Bundesregierung kostenlose Schiesskurse für Islamisten und Migranten anbietet zur besseren Integration.

    In Schweden hatten wir so etwas bereits.

    Man könnte meinen diese Linken seien alle hochgradig geisteskrank, aber in Wahrheit handelt es sich ganz einfach um ein internationales Komplott.

    Man merke sich den Begriff: Sozialistische Internationale.

    Alleine die Tatsache, dass sich solch extrem bizarren Vorgänge in vielen Staaten simultan abspielen, zeigt doch ganz eindeutig, dass es sich um konspirative Operationen handeln muss, die auf der transnationalen Ebene koordiniert werden.

    Aber die Lügenpresse hat uns gesagt, es gebe keine Verschwörungen, also kann es auch keine geben.

    Könnte die Lügenpresse etwa lügen?

    Was aber wenn die Lügenpresse Teil des Komplotts ist?

    Aber der Bürger ist geistig bereits zu sehr lobotomisiert worden, als dass er noch in solchen Kategorien der Möglichkeiten und Hypothesen denken könnte.

    Der kollektive Geist der Masse ist gefangen im mentalen Käfig der politischen Korrektheit, ein harmlos klingender Begriff, der jedoch nichts anderes zum Ausdruck bringt, als eine Form der Gehirnwäsche und politischen Indoktrination.

    Politisch inkorrekt ist eben immer derjenige, der sich dieser psychologischen Manipulation bisher noch hat entziehen können. Im Dritten Reich war es eben politisch nicht korrekt Hitler zu kritisieren.

    Politisch korrekt ist stets derjenige, dessen Individualität aufgelöst worden ist, dessen Geist und selbstständiges Denken sich aufgeopfert hat, zugunsten der kollektiven Schwarmintelligenz.

    CIA Targeting und Gangstalking Operationen sollten auch in diesem Licht gesehen werden. Wer sich dem Gruppendruck, das heisst dem geisteskranken Zeitgeist nicht beugt, der soll psychisch fertig gemacht werden.

    Wer bestimmt eigentlich, was politisch korrekt ist und was nicht?

    „Follow the money trail“, hiess es früher, heute müsste man wohl eher sagen: „Follow the mind control trail“.

    Follow the yellow brick road to the crystal castle, where you will find the wizard of OZ.

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