Mit der unkontrollierten Einwanderung breiten sich in Deutschland wieder tödliche Seuchen und seltene Krankheiten aus, die hierzulande mitunter längst als ausgerottet galten. Durch die eingeschleppten Migranten infizieren sich auch immer mehr Deutsche mit Läusen, Lassa-Fieber, Malaria, Diphtherie, Krätze, Tuberkulose, Cholera, Hepatitis, Aids, Ruhr, Lepra, Syphilis und Keuchhusten. Betroffene tragen oft schwerste gesundheitliche Folgen davon. Nicht selten verläuft das Krankheitsbild sogar tödlich. Politik und Medien schweigen. Man schwadroniert lieber über Toleranz, Bereicherung und Weltoffenheit.

von Soeren Kern

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert. Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus. Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:

„Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?“

„Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?“

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, dass die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit„; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin“; Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten„; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein„; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene‘ Krankheiten mit„; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern„; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen„; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose„; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten„; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück“; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle„; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen„; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle„; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch„; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück„; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten“ oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen„.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“ Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

„In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: „Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten.“

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:

  • Läuserückfallfieber: In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. „Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen“, sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. „Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt.“ Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. „Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag.“
  • Lassa-Fieber: Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.
  • Dengue-Fieber: Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.
  • Malaria: Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.
  • Echinokokkose: Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.
  • Diphtherie: Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatte sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.
  • Krätze: In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei. Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter.

25 Kommentare

  1. Um ein Volk auszurotten, braucht es keine Kriege! Man holt sich ungepfüt Fremde, vor allem muslimische Fremde ins Land, die die dementsprechenden Krankeheiten gleich mitbringen. So bringt man ein Volk um die Ecke und schlägt danach ein zweites Mal zu,indem man die Eingewanderten erledigt. Paßt hervorragend in die Barnett-Strategie!
    Tja, unsere kriminelle Elite, hier schließe ich auch die Merkel-Junta mit ein, schlägt zwei Fliegen it einer Klappe und macht sich nicht die Hände schmutzig. Aber wir kennen die richtiggen Täter, denn die Eingewanderten sind selbst Opfer, dieser perfiden Pläne.
    Der Goudenhove-Kalergi-Plan funktioniert hervorragend, finde ich. Nizer, Hooton und Kaufemann laufen ja schon seit mehreren Jahrzehnt erfolgreich (Geburtenkontrolle und Dezimierung der einheimischen Bevlkerung) Und der deutsche Michel macht fröhlich mit und begrüßt die Invasoren mit frenetischen Beifall. Ist so verblödet, daß er sich slebst den Tod gibt.
    Perverser und bösartiger geht es nicht mehr!

  2. und wenn die NeuAnkömlinge in unseren EinkaufsTempeln und Geschäften neugierig so manches begucken und auch anfassen ohne zu kaufen und dann liegen lassen , dann möchte ich es auch nicht mehr.

    Ich habe mir in bestimmmten Gechäften angewöhnt, Dinge, die ich kaufen will, von möglichst weit hinten ( unzugänglicherischen Stellen) zu nehmen.

    Immer nur Arbeit mit unseren DauerGästen !

  3. Wer das Gesundheitswesen kontrolliert , der hat die wahre Macht inne , wen wundert es als , das all diese Invasoren willkommen sind, gibt es doch gut etwas zu verdienen.

    • Ganz so einfach ist das nicht. Das Gesundheitswesen profitiert auch von einer total verfehlten und gehirnlosen Politikriege!

  4. Man kann versuchen, die Krankheiten mit Natron+Apfelessig zu heilen: 1TL Natron in 1 Glas Wasser mit 3 bis 4 EL Apfelessig nüchtern einnehmen 5 bis 30 Tagen lang – der pH-Wert im Körper (im Urin) steigt in 2 Tagen auf pH7,3, das Blut hat viel mehr Sauerstoff und dieser Sauerstoff neutralisiert Gifte und heilt die Organe. Es heilten bisher seit September 2015 in Peru: Krebs, Miome, Diabetes, Allergien, Asthma, Schilddrüsen, Nieren, Leber, Lungenkrankheiten (TB, Bronchitis, Lungenentzündung, Raucherlunge), Depression (zu 80% organisch bedingt), Alkoholismus, Kreislaufsystem, hoher Blutdruck, kalte Hände und Füsse, Herzen, Muskelkrämpfe, Hirn nach Hirnschlag, Fuss ohne Sensibilität. Es kann nichts schiefgehen bei Natron+Apfelessig. Es kann auch Balsamico-Essig oder normaler Essig sein, muss nicht mal aus dem Reformhaus sein. Beim Mischen schäumt es durch die Reaktion und dann geht die Heilung los – kein Scherz – ich habe mein Patientenbuch und habe Naturmedizin-Diplome:
    Hier ist das Natron-Merkblatt dazu: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-natron-Dt-kurz.html
    Kontakt: Michael Palomino, Lima – http://www.med-etc.com – Facebook: Michael Palomino Ale https://www.facebook.com/michael.palominoale
    Handy: 0051-992611070
    Man kann mich über den Facebook-Chat erreichen. Die kriminellen Hetzer des BND auf Psiram und die kriminellen Geheimdienste glauben mir die Heilungen bisher nicht, obwohl sie die Heilungen zum Teil selbst beobachten. Die stellen sich nicht vor, um zu lernen, sondern sie spionieren mich aus und blablabla Tag und Nacht mit Bier und Musik.
    Aber mit diesen Heilungen ist kein Trick dahinter, Mutter Erde kann so fast alles heilen ausser Augen und Zysten und sonst noch ein paar Sachen, die damit leider nicht heilen. 10% der Krebs- und Diabetespatienten haben Reaktionen gegen Natron und müssen mit Blutgruppenmedizin von Dr. D’Adamo heilen.
    Mit Hormonpflanzen heilen Mens-Schmerzen weg und kann man Busen vergrössern OHNE Silikon zuverlässig und klammheimlich, Gastritis geht mit rohem Kartoffelsaft nüchtern 1/2 Glas einnehmen und um 22h schlafengehen in 1 Monat weg und noch viele andere Sachen sind da noch.
    Aber das Natron plus irgendein Essig ist wirklich das universelle Heilmittel für die GANZE WELT, weil es Natron und irgendeinen Essig auf der ganzen Welt gibt und Sachen heilt, die „unheilbar“ gelten.
    Gruss, Michael Palomino, Lima, Naturmedizin, die WIRKLICH HEILT

    • Das kann ich mir sehr gut vorstellen, daß auf FB die Hetzer voll in Aktion sind! Haben ja als leuchtendes Beispiel eine Ex-Stais-Mitarbeiterin namens Kahane, eine der übelsten Sorten, die dort ihr Unwesen treiben dürfen! Ihre Hetzer befinden sich in der eigenen Truppe, unter Indivegan und Psiram. Man sollte sich von FB möglichst fernhalten. Die paar wenigen guten Leute, die es dort gibt, sollte man sich warm halten! Naturmedizin wird bei Menschen mit Verstand immer beliebter, aber auch die Feinde vermehren sich, weil sie um ihre Pfründe fürchten. Die Pharmamafia arbeit zielstrebig an einem Vebot! derselben. Dem müssen wir entgegenwirken.
      Vielen Dank für die schönen Tips. Einige werde ich auf jeden Fall ausprobieren, die mich persönlich betreffen. Die anderen sind notiert, falls man sie mal brauchen sollte. Sind ja im ersten Link sehr gut aufgelistet. Ich bevorzuge auf jeden Fall Apfelessig, denn dem werden viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Aber sind 2 EL auf ein Glas Wasser nicht arg sauer?! Muß es mal ausprobieren.

    • Ach JAAAAAA…………und WER soll DAS denn SEIN / MACHEN…………?!?? – Doch nicht etwa dieses unsägliche, MSM-[Zwangs-]GEZ-verblödete, Tran-michelige (!), sich gegenseitig völlig ‚routinemäßig‘ denunzierende „Blockwart“-Sau-Volk, das bewiesener Maßen jede noch so absurde Nomenklatura- & „transatlantisch“ hirnrissige „Gutmenschen“-Teddybär-Bahnhofs-Werfer-„Willkommenskuschel- & -klatscher“-Propaganda bereitwillig „frißt“, und sich von der „geheiligten Obrigkeit“ widerstandslos (!) in die Fresse bis in die selbstentwürdigendste Dämlichkeit *s*c*h*e*i*s*s*e*n* läßt……..?!??

      >>>>Träume nur weiter…………. !!!!!<<<<

  5. Merkel handelt hochgradig verantwortungslos undn das nicht erst seit sie die Tore Deutschlands sperrangelweitg geöffnet hat. Dies bringt Deutschland an den wirtschaftlichen und finanziellen Ruin. Dass sie auch die koerperliche Unversehrtheit der Deutschen gefährdet ist ihr vööllig egal. Es gbt kein Land auf unserer Erde, in welchem Politiker auch nur ansatzweise so bedenkenlos verfahren wie die DDR-Schlampe und ihre willigen Politclowns. Die Deutschen haben es mehrheitlich selst zu verantworten, dss sie diese Rechtskillerin nahezu unbegrenzt gewähren lassen.

    • Sie handelt nach unseren Begriffen verantwortungslos, nach den Begriffen der Antirasse handelt sie völlig korrekt und antideutsch sowie antichristlich: Ihr Wesen ist weder deutsch noch christlich. Reptilien fühlen nichts; es ist ihnen fremd..

  6. So was nennt man bakteriologische und chemische Kriegsführung gegen unser Volk. Die Ausrottung ist doch von Merkel und Co. beschlossene Sache

  7. Das RKI gab sogar bekannt, dass der Anstieg der Infektionskrankheiten nichts mit der Masseneinwanderung zu tun habe.
    Schuld sei die „Reisefreudigkeit“ der Deutschen.

    • Ach jaaaaaa……….. : Die „Reisefreudigkeit“ ist ein guter Punkt; allerdings GANZ anders, als von der verlogenen & ultra-zensierenden (!) Umvolkungs-Bevölkerungsmord-VolksAustausch-Obrigkeit hierzulande gemeint:

      Nämlich die – ääähhhhh – „Reisefreudigkeit“ mittels „One-Way-Ticket“…….. !!! – Nämlich & will heißen: Die AUSreise-Freudigkeit – und zwar auf „Nimmer-Wiedersehen“ – RAUS aus der B.R.D.igten Bananenrepublik durch unwiderrufliche AUSWANDERUNG in vernünftige Länder, in denen der – arbeitsame, strebsame – Mensch noch etwas GILT…….. !!!! ;-o(

  8. In der naturfeindlichen BRD laeuft alles immer staerker auf einen „Endkampf“ des Koerpers gegen den ihm innewohnenden verdrehten Geist hinaus.

    Die „Toleranz“ des kranken Geistes – der sich „gesund“ waehnt – trennt sich von seinem u.a. gegenueber den exotisch-„bunten“ Krankheiten intoleranten Koerper.

    Man sollte auf der Tafel eines zukuenftigen Mahnmals fuer die 20-30 Millionen Toten der BRD-Welt- wie Arschoffenheit nicht versaeumen, auch auf die Doofheit der Opfer hinzuweisen.

  9. Nee ich habe nichts mein mann und ich wissen wie man sich schützen kann! Wenn mann willkommen Ruft Kommt so was vor ! Und schlaue schützen sich! Mundschutz viele Krankheiten werden nur Über die Luft Übertragen! Und Handschuhe Oder Definksonsmittel für die Hände

    • nur den ganzen dreck musst du mitbezahlen!
      jetzt weiß du warum es in Deutschland nur „Zwangsversicherungen“ für den kleinen mann gibt. Politiker, beamte etc. sind alle privat versichert, auch ihre Pensionen betragen ca. 72%. davon kann der Michel nur träumen. aber anscheinend genügt dem Michel auch das noch!

  10. Und wieder sind es vorwiegend Neger, die diese Krankheiten in Europa einschleppen. Als hätten wir nicht schon genug Probleme mit diesem unnötigen Gesindel, schleppen sie jetzt auch noch ihre Krankheiten bei uns ein. Europa wird zur Zeit mit dem unnötigen Dreck dieses Planeten beglückt. Zu verdanken haben wir das einer schwer geisteskrank Persönlichkeit, dessen Markenzeichen genau so unnötig ist wie sie selbst, die Räume.

    • Das ist zum Teil richtig. Wir haben es aber sehr wohl auch Hundertausenden von Jammerkreaturen zu verdanken, die sich allesamt brav ducken und – anscheinend – auf die Zauberfee warten, die sich für uns die Finger schmutzig (blutig) machen soll!

    • @Gerhard M.: Der Neger [kommt übrigens vom lateinischen „niger, nigra, nigrum“ und heißt nichts anderes als: Schwarzer !] an sich ist – fast immer – faul, zynisch, arbeitsscheu, von einem krankhaft ‚überbordenden‘ Hodendrang gepeinigt – dessen er sich notfalls „vergenußwurzelnd“ zu erleichtern (!) trachtet – , und macht lieber „Halli-Galli-All-Night-Long“ [ = lebenslange, ausschließliche „Party“……], als sich jemals in seinem verantwortungslosen Vegetieren (denn ‚Leben‘ kann man das nicht wirklich nennen……) einer relevanten Lebens-Aufgabe geschweige denn Pflicht (!) zu stellen………. !!!!!!

      Der Neger fickt sich [und Anderen……] auch lieber grausige Krankheiten an, als etwa nicht (!) – oder mit „Hirn & Verstand“ – zu ficken; „Schuld“ hat dann – „selbstverständlich“ – IMMER der „altbewährte“ äääähhhhhhhh „BÖSE WEISSE MANN“, den ER ja – „logisch !!“ – bei Bedarf „regreßpflichtig“ = „verantwortlich“ machen kann………… **würg-pfui Teufel**

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