Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Mettmann: Bereits am Mittwochabend des 19.07.2017 kam es zu einem Überfall auf eine 68-jährige Frau in Velbert, bei dem die Seniorin in ihrer eigenen Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Birth, zum Opfer eines brutalen Straftäters wurde. Gegen 21.30 Uhr hatte es an der Wohnungstür der Velberterin geklingelt, welche dem unbekannten Mann vollkommen arglos öffnete. Dieser drängte die Seniorin sofort gewaltsam in ihre eigenen Wohnräume zurück, wo die 68-Jährige von dem noch unbekannten Mann körperlich misshandelt und vergewaltigt wurde. Erst danach ließ der Straftäter von der schwer verletzten Frau ab und verließ die Tatwohnung in bislang unbekannte Richtung. Nach bekannt werden der Tat wurde die Geschädigte zur stationären ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Erste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Straftäter verliefen bisher leider ohne einen schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, Maßnahmen zur Spurensicherung sowie auch weiterhin intensiv andauernde Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Dabei wurde nach Angaben des Opfers ein Phantombild des flüchtigen Gewalttäters gefertigt, welches nun mit aktuellem Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung eingesetzt werden kann. Der Täter, der nach ersten Ermittlungsergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Bereich Velbert stammt und dort zuvor im Bereich Birth auch gesehen wurde, wird wie folgt beschrieben: 20- bis 25-jähriger Mann, nordafrikanisch Aussehen, sprach aber akzentfreies Deutsch, ca. 170 – 175 cm groß, schlanke Figur, kurze, dunkle, leicht wellige Haare, nach hinten gekämmt und an den Seiten kürze.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Papenburg: Wie bereits gemeldet kam es am Samstagabend ab 21.45 Uhr auf dem Bierfest am Hauptkanal rechts (Mühlenplatz) zu einem Widerstand und zu Sachbeschädigungen durch vier Asylbewerber aus dem Sudan. Die Polizeibeamten trafen auf vier sehr aggressive und stark alkoholisierte Männer. Aus der Gruppe der vier Männer sollen zuvor auf dem Bierfest Frauen sexuell belästigt worden sein. Diese Opfer haben sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Einem ausgesprochenen Platzverweis für die Örtlichkeit wollten alle nicht nachkommen. Drei der Männer leisteten bei ihrer Ingewahrsamnahme Widerstand und beschädigten dabei durch Fußtritte einen Streifenwagen. Der Widerstand musste durch Zwangsanwendung gebrochen werden, ein Polizeibeamter wurde dabei durch einen Faustschlag leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter wurde durch einen der aggressiven Männer angespuckt. Im weiteren Verlauf gelang es die Randalierer der Polizeiwache in Papenburg zuzuführen. Dort wurden ihnen Blutproben entnommen, bevor sie der Gewahrsamszelle zugeführt wurden. Insgesamt rückte die Polizei mit insgesamt sechs Streifenwagen an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Geislingen: Im Zusammenhang mit den „Hock“-Nächten und dem Tag der Jugend registrierte die Polizei über das gesamte Wochenende lediglich acht Straftaten: zwei Körperverletzungen, zwei Sachbeschädigungen, ein Diebstahl, aber auch drei sexuelle Belästigungen. Ein 27-jähriger Afghane hatte eine 18-Jährige unsittlich berührt, ein 32-jähriger Pakistaner eine 19-Jährige und eine 16-Jährige. In beiden Fällen schritten Zeugen ein und hielten die Verdächtigen fest, bis die Polizei kam.

München: Am Sonntag, 23.07.2017, um 21.35 Uhr, befand sich eine 18-jährige Auszubildende auf dem Nachhauseweg. In der Lincolnstraße wurde sie von einem bislang Unbekannten auf Englisch angesprochen. Er fragte sie nach einem Bus und fing dann an, sie am Oberarm festzuhalten. Dabei sagte er ihr, wie schön sie wäre. Die 18-Jährige wollte sich entfernen. Der Unbekannte drückte sie aber mit seinem Unterkörper an die Außenwand eines Bushäuschens. Die Frau war zunächst nicht in der Lage sich zu wehren und wurde am Hals und im Mundbereich geküsst. Zeitgleich fuhr er mit der Hand an ihrem Oberschenkel entlang. Er fasste sie dann im Schrittbereich über der Kleidung an und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen. Den ersten Schock überwunden, gelang es ihr, den Mann mit dem Knie in die Genitalien zu treten. Er lockerte seine Umklammerung. Der Auszubildenden gelang die Flucht. Zuhause angekommen offenbarte sie sich ihrer Mutter. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die junge Frau blieb bei dem Angriff körperlich unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, südländische Erscheinung, braune Haare, beidseitiger Undercut, Deckhaar glatt, Drei-Tage-Bart, sprach englisch.

Owen: Hinweise zu einem Vorfall, der sich am frühen Sonntagmorgen, gegen 0.45 Uhr, auf dem Radweg bei den Sport- und Tennisplätzen zugetragen haben soll, sucht das Polizeirevier Kirchheim. Ein 16-Jähriger war mit seinem Rennrad auf dem Heimweg von einem Wiesenfest auf dem Radweg unterwegs. Auf Höhe der Sportplätze bemerkte er, wie vier dunkelhäutige Männer offenbar ein Mädchen belästigten. Als er die Männer ansprach, hätten diese sofort massiv auf ihn eingeschlagen und wären dann in Richtung Owen geflüchtet. Auch das Mädchen wäre weggerannt. Als die Männer dann weg waren, stellte er fest, dass die Unbekannten das Vorderrad seines Rennrades entwendet hatten. Anschließend trug er sein Rad nach Hause, von wo aus er sich ins Krankenhaus begab um seine erheblichen Gesichtsverletzungen behandeln zu lassen.

Wiesbaden: Gestern Morgen wurden in Wiesbaden in der Adelheidstraße und der Rüdesheimer Straße zwei Frauen bedrängt und in einem Fall auch unsittlich berührt. Die Wiesbadener Kriminalpolizei sucht dringend nach einem Autofahrer, welcher in der Adelheidstraße dem Opfer zur Hilfe kam, dessen Personalien jedoch nicht bekannt sind. In diesem Fall war eine 46-jährige Wiesbadenerin gegen 05:40 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie in der Adelheidstraße, auf Höhe der Hausnummer 62, plötzlich von einem Mann angegangen worden sei. Dieser habe sie in eine Hofeinfahrt gedrängt und dort festgehalten. Die Frau konnte sich losreißen, lief auf die Straße und stoppte hier einen ihr fremden Autofahrer. Dieser sprach dann den Täter an und bot der Frau an, sie auf die Arbeit zu fahren. Die Geschädigte lehnte das Angebot ab und lief weiter in Richtung Moritzstraße. Der Täter entfernte sich nach der Ansprache durch den Autofahrer von der Örtlichkeit. Der PKW-Fahrer und andere Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 bei der Kriminalpolizei Wiesbaden zu melden. Unter gleicher Nummer melden sich bitte Zeugen, welche Angaben zu dem Vorfall in der Rüdesheimer Straße machen können. Hier war, gegen 07:20 Uhr, eine 30-Jährige unterwegs, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Aus dem Nichts berührte der Mann die Frau nun unsittlich, woraufhin die Wiesbadenerin davonrannte. Der Täter wird in beiden Fällen identisch als 30-40 Jahre alt, 1,70 – 1,75 Meter groß und mit schlanker, athletischer Figur beschrieben. Er habe kurze schwarze, zur Seite gekämmte Haare getragen und nach Angaben der Geschädigten „südländisch“ ausgesehen. Er sei in beiden Fällen mit einem auffällig roten Kleidungsstück bekleidet gewesen. In der Adelheidstraße wurde durch das Opfer Alkoholgeruch festgestellt.

Oldenburg: Ein bislang unbekannter Exihitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag gegen 15.20 Uhr im Schlossgarten einem 11-jährigen Mädchen. Die Schülerin war vom Marschweg kommend über den Fuß- und Radweg in Richtung Schlossgarten gelaufen. Dort stellte sich ihr der Unbekannte mit heruntergelassener Hose in den Weg. Das Mädchen lief weg und bat eine Gruppe von Erwachsenen um Hilfe, die schließlich den Vater der 11-Jährigen anriefen. Gemeinsam mit seiner Tochter erstattete der Vater bei der Polizei Anzeige gegen den Unbekannten. Der Mann soll etwa 40 bis 50 Jahre alt und 160 cm groß gewesen sein. Er trug grau-weiße lange Haare, die er am Kopf hochgesteckt hatte. Bekleidet war der Unbekannte mit dunkelgrauer Hose und grauem Pullover. (Anmerkung: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird trotz offensichtlicher Täterbeschreibung zurückgehalten).

Kriftel: Exhibitionist Am 21.07.2017, um 17:40 Uhr wurde der Polizei in Hofheim mitgeteilt, dass im Parkbad in Kriftel ein Exhibitionist aufgetreten sei. Durch eine Streife wurde vor Ort der 25-jährige pakistanische Beschuldigte aus Hofheim angetroffen und vorläufig festgenommen. Nach Zeugenaussagen hatte sich dieser im Freibad zunächst in einem Busch, dann auf der Wiese entblößt und auch sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte wieder entlassen.

Mainz: Boppstraße, 21.07.2017, 00:39 Uhr: Eine 24-jährige Frau ging alleine vom Innenstadtbereich in Richtung Boppstraße. In Höhe der Boppstraße 1 wurde sie von einem Mann von hinten angesprochen, worauf ein kurzer Wortwechsel stattfand. Als sich die junge Frau wegdrehte und weitergehen wollte, griff ihr der Mann an den Hintern. Danach wartete der unbekannte Täter wohl ihre Reaktion ab. Die 24-Jährige verständigte unverzüglich die Polizei über Notruf, daraufhin entfernte sich der Mann über die Kaiserstraße in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: circa 1,55 bis 1,63 Meter groß, circa 60 Kilogramm schwer, zwischen 35 und 42 Jahre alt, schlank, schleimig zurückgegelte Haare, drei tiefe Falten in der Stirn, fettig glänzende Stirn, solariumbraune Haut, südländischer Typ.

Rems-Murr-Kreis: Am Mittwochnachmittag war eine Frau mit Reinigungsarbeiten in einem Nebengebäude des Kindergartens am Fischbachweg beschäftigt. Der erwachsenen Frau trat gegen 16 Uhr ein junger Mann gegenüber. Als sie auf ihn zuging, erkannte sie, dass mit entblößtem Glied und leicht herabgelassener Hose dastand. Sofort beim Blickkontakt verschwand der Mann in Richtung Stadtmitte. Er wurde als etwa 18-jährig bei einer Größe von etwa 1,70 Meter beschrieben. Er hatte schwarze, glatte Haare, die an den Seiten etwa 5 mm lang waren. Er war von sehr schlanker, schmächtiger Gestalt, hatte ein schmales Gesicht, dunkle Augen und eine auffällig große Nase. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans. Hinweise auf eine solche Person nimmt der Polizeiposten Sulzbach unter der Rufnummer 07193 / 352 entgegen (Anmerkung: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird, trotz Täterbeschreibung, offensichtlich unterschlagen).

13 Kommentare

  1. Frau Merkel hat diese Männer ins Land gelassen,
    soll sie auch die volle Verantwortung dafür tragen,
    Muddi haftet für ihre Schutz-Befohlenen.

  2. Zu thomas schmidt……

    Du hast Recht, wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie verboten.
    Aber die Masse kann etwas bewirken und begreift es nicht! Jeder Einzelne kann etwas tun! Denk jeder nach!

  3. – es glaubt doch hier keiner im Ernst, dass „Wahlen“ auch nur den geringsten Effekt auf den Fortgang der Geschichte hätten, oder ?
    die Vernichtung unsrer Kultur, der Weissen, ist seit Jahrhunderten geplant, es vollzieht sich lediglich ein weiterer Schritt –
    da die meisten schlafen, viel schlimmer, derart gehirngewaschen sind, dass man auf allergrößtes Unverständnis, ja Ablehnung trifft, erwähnt man auch nur annähernd Phänomene des Untergang, der Umvolkung – auf den Punkt gebracht in nur 2 Minuten von einem EU-Politiker, der ganz sicher sein Leben riskiert, ende er dies öffentlich sagt .. hier der link https://www.youtube.com/watch?v=u4hcoLowfGc

  4. Trotzdem. Sowas hat KEINE Frau verdient. Wisst ihr eigentlich,w as es für eine Frau bedeutet vergwaltigt zu werden?

  5. Das muss halt leider noch viel mehr passieren, damit die umerzogene, gehirngewaschene „BRD“-Durchschnittsbevölkerung (von „Deutschen“ wage ich kaum noch zu sprechen) überhaupt etwas merkt und vielleicht noch rechtzeitig vor dem Tsunami, der Folge des aufgezwungenen Trojanischen Pferdes, mit Tränen und Blut in den Augen erwacht…!

    • Jeder muss jemanden kennen, der schon einmal Opfer der Kanaken- und Niggerkriminalitaet geworden ist.
      Dieser Zustand wird bald erreicht sein.

  6. warum immer wieder Unschuldige getroffen werden und nicht „Die“ die uns das alles eingebrockt hatten.
    Ich habe eine Nachricht bekommen, daß man versuchen sollte in Pakistan, Marokko oder bei den Saudis als Illegaler einzureisen und die gleiche Rechte, wie bei uns zu bekommen?
    Die Antwort, ist klar, abwählen…….

    • Es gibt in diesem demokratischen Drama keine Unschuldigen mehr.
      Hier gibt es nurmehr verschiedene Abstufungen von Schuld.

    • Wer Hirn hat, bringt sich in mörderischen Zeiten in Sicherheit.
      Ich überlasse die bunte Straße ganz bewußt den „Blind & Blöd“.
      Das sind m.E. mit die schlimmsten Schuldigen.
      Sie sind die größte Gefahr für das Überleben unseres Volkes.
      Wer nicht hören will, muß leider den Schmerz spüren.
      Die Dummen dürfen die Folgen ihrer Ignoranz gerne im erforderlichen Ausmaß erleiden, um zu lernen.
      …oder auszusterben.

  7. ….wo sie „vollkommen arglos“ die Tür öffnete. Das kann man schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr machen, das hätte auch sie wissen müssen. Selbst schuld. Wie bestellt, so geliefert, oder hat sie je was anderes als die Systemparteien gewählt? Ganz sicher nicht.

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