Als Angela Merkel im Jahr 2015 die Grenzen öffnete und Deutschland mit Millionen von Migranten flutete, beklatschten das Politik und Medien als humanitären Akt. Die Agenda hinter Merkels Handeln ist allerdings eine andere. Es geht um nichts Geringeres als um die vollständige Zerstörung der europäischen Nationalstaaten und deren Völker, sowie die Schaffung eines paneuropäischen Superstaats. Um diesen Zusammenhang verstehen zu können, muss man sich mit dem Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung und ihrer geistigen Vordenker beschäftigen: Dem Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi und dem Franzosen Jean Monnet.

I. Richard Graf Coudenhove-Kalergi

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem das American Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag veranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung der Vereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47 Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber der Europäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der „Europäischen Bewegung“ Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden.

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel: 2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen.

Winston Churchill hatte schon 1946 in einer Rede an der Universität Zürich vor Studenten „eine Art Vereinigte Staaten von Europa“ gefordert, d. h. er las ein Manuskript vor, das Kalergi für ihn geschrieben hatte (s. Wikipedia). Am 14.5.1947 verriet Churchill in einer Rede in London noch tiefere angloamerikanische Ziele mit Europa:

„Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles.“

Hier klingt auf, was sonst mehr verklausuliert unter dem Namen „Neue Weltordnung“ als „Eine Welt“ angestrebt wird und überall da bemerkbar ist, wo die Völker „durch ein immer engmaschigeres Netz multilateraler Vertragssysteme und Organisationen aneinander gebunden und auf das je spezifische Regelwerk festgelegt“ werden. (Manfred Kleine-Hartlage: „Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?, S. 13) Solche Organisationen sind die UNO, der IWF und die Weltbank, Nato, Internationaler Strafgerichtshof usw. und eben die EU, um die bisher hauptsächlichsten zu nennen.

II. Jean Monnet

Die zweite der einflussreichsten Gestalten, Jean Monnet, stand ähnlich wie Kalergi zeit seines Lebens unter dem Einfluss führender britischer und amerikanischer Kreise. Er war „ein Erfinder und Lenker von Institutionen einer übernationalen Zusammenarbeit“ und „ein Zentrum (insbesondere) angelsächsischer Einflussnahme auf dem Kontinent“. (Andreas Bracher: Europa im Amerikanischen Weltsystem, Basel 2001, S. 81).

Während des ersten Weltkrieges koordinierte er nach Wikipedia maßgeblich „die kriegswirtschaftliche Güternachfrage und –logistik der westlichen Alliierten.“ 1919 findet man Monnet in der französischen Delegation in Versailles. Von 1919 bis 1923 ist er stellvertretender Generalsekretär beim Völkerbund in Genf, der – in Versailles gegründeten – Vorläuferorganisation der heutigen UNO. In den 20er und 30er Jahren ist er in führenden Stellungen in amerikanischen Banken tätig, gründet auch selbst in New York eine Investmentbank, die, wie andere amerikanische Banken auch, Geschäftsbeziehungen mit Hitler-Deutschland unterhielt.

1938 wechselt er wieder in die gleiche Rolle wie im ersten Weltkrieg: Er beschäftigt sich mit den alliierten Vorbereitungen für den drohenden Krieg. Nach der deutschen Eroberung Frankreichs 1940 „wird er von Churchill nach Washington geschickt, um Rüstungseinkäufe zu tätigen. Dort wird er praktisch in die Regierung übernommen und eine der entscheidenden Figuren bei dem Unternehmen, ´die Maschine in Gang zu bringen, die den Krieg gewinnen sollte’“, wie Monnet selbst in seinen Memoiren schreibt (Bracher S. 83).

Nach dem Krieg gehen auch von Monnet entscheidende Initiativen zur europäischen Einigung aus. Von ihm stammt der Plan zur Schaffung einer übernationalen Behörde, die die Stahlindustrien Westeuropas, also auch Deutschlands verwalten und kontrollieren sollte. Der Plan wurde 1950 als Schumann-Plan bekannt, stammte aber von Monnet. Das neue Gebilde, die „Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl“, war der entscheidende Keim der heutigen Europäischen Union. Er war von vornherein als voller Staat angelegt: mit eine Exekutivbehörde, einem Parlament und einem Gerichtshof. Von 1953 bis 1955 war Monnet der erste Präsident.

1955 gründet er, teilweise vom CIA finanziert, das „Aktionskommitee für die Vereinigten Staaten von Europa“. Es „blieb der Öffentlichkeit zwar weitgehend verborgen, war aber bis zu seiner Auflösung 1975 das wohl wichtigste Zentrum, von dem aus jenes Unternehmen vorangetrieben wurde, dem sich Monnet verschrieben hatte: der europäische Einheitsstaat.“ (Bracher, S. 84) So wird Monnet von 1950 bis weit in die sechziger Jahre hinein das „eigentliche intellektuelle und politische Zentrum der europäischen Einigungsbemühungen“, wofür er mit dem Titel „Vater eines vereinten Europa“ bedacht wurde (S. 80). Zwei Bewunderer von Monnet, Merry und Serge Bromberger, legten in ihrem Buch: „Jean Monnet und die Vereinigten Staaten von Europa“ seinen Plan dar:

„Allmählich sollten die supranationalen Behörden, die vom Europäischen Ministerrat in Brüssel und dem Europaparlament in Straßburg überwacht werden, die gesamte Politik des Kontinents bestimmen. Der Tag würde kommen, da die Regierungen gezwungen wären, zuzugeben, dass ein integriertes Europa eine vollendete Tatsache ist, ohne dass sie bei der Festlegung seiner Grundlagen auch nur das Geringste zu sagen hätten. Alles, was ihnen noch bliebe, wäre, ihre sämtlichen autonomen Institutionen zu einer einzigen Bundesverwaltung zu verschmelzen und dann die Vereinigten Staaten von Europa zu verkünden.“

Laut Focus 34/ 2010 sagte Monnet:

„Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand.“

Dieses Ziel haben seine Genossen und Nachfolger nie aus dem Auge verloren – bis heute. Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte. In genau der Linie Monnets liegt auch, wie Jean-Claude Juncker laut Spiegel 52/1999 seinen EU-Kollegen die richtige demokratische Vorgehensweise erklärte:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Das Ziel europäischer Bundesstaat war der europäischen Integrationsbewegung also von Anfang an immanent. Darauf weist auch das Bundesverfassungsgericht in einem historischen Abriss seines „Lissabon-Urteils“ vom 30. Juni 2009 deutlich hin:

„Bestrebungen richteten sich auf die Gründung Vereinigter Staaten von Europa und die Bildung einer europäischen Nation. Man wollte mit einer Verfassung den europäischen Bundesstaat begründen. … Der Idee der Verfassung für die Vereinigten Staaten von Europa standen von vornherein kräftige nationalstaatliche Orientierungen gegenüber… Mit der Ablehnung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft und dem Scheitern der Europäischen Politischen Gemeinschaft wurde deutlich, dass sich der europäische Bundesstaat nicht direkt verwirklichen ließ. … Über eine möglichst weitgehende wirtschaftliche Verflechtung über einen gemeinsamen Markt sollte die praktische Notwendigkeit politischer Vergemeinschaftung herbeigeführt werden, und es sollten Handels- und Wirtschaftsbedingungen entstehen, die eine politische, auch außen- und sicherheitspolitische Einheit dann als allein folgerichtig erscheinen lassen würden….“

Zu diesen Wirtschaftsbedingungen gehört auch die Einführung des Euro und die Euro-Krise, die, wie in diesem Artikel dargelegt wird, offensichtlich planmäßig herbeigeführt worden ist.

Weitere Belege bringt ein Video der „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ vom 4. Juni 2012 mit dem Titel „Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung“. Darin wird Jaques Attali, vormals Berater des französischen Präsidenten Mitterand, zitiert, der „bei den Verhandlungen 1990 dabei (war), als Bundeskanzler Kohl die Aufgabe der D-Mark als Preis für die Wiedervereinigung aufgezwungen wurde. Laut Attali soll damals Mitterand mit einer Wiederbelebung der ´Tripple Entente‘ (Militärbündnis von 1907 zwischen Großbritannien, Frankreich und Russlands gegen Deutschland) gedroht haben. Im Januar letzten Jahres (also 2011) ließ Attali die Katze aus dem Sack. In einer Rede über die Eurokrise sagte er, die Krise sei nicht nur vorhersehbar gewesen, man habe sie sogar bewusst geplant, um eine starke europäische Haushaltsföderation zu schaffen.

„Alle diejenigen, die wie ich das Privileg hatten, bei der Abfassung der ersten Version des Maastrich-Vertrages die Feder zu führen, taten alles, um sicherzustellen, dass ein Austritt unmöglich wäre. Wir haben einen Artikel, der (einem Mitgliedstaat) den Austritt erlaubt, absichtlich ´vergessen`. Das war nicht sehr demokratisch. Doch es war eine große Garantie dafür, die Dinge schwieriger zu machen, damit wir gezwungen waren, weiter voranzuschreiten´“.

Weiter wird in dem Video Guiliano Amato zitiert, ehemaliger Vizepräsident des „Europäischen Konvents“ für eine europäische Verfassung, der in einem Interview mit „La Stampa“ am 12. Juli 2000 erklärte:

„Deshalb ziehe ich es vor, langsam vorzugehen und die Souveränität Stück für Stück zu zerbrechen und dabei plötzliche Übergänge von den nationalen zu den Befugnissen des Bundes zu vermeiden. (…) Ohne Souveränitäten (der Einzelstaaten) werden wir keinen Totalitarismus haben. Demokratie braucht keinen Souverän.“

Er übergeht, dass uns dafür – ohne einen demokratischen Souverän – der viel größere bürokratische Totalitarismus der EU aufgezwungen wird, die mit imperialistischen Weltmacht-Ambitionen den früheren Nationalismus der Einzelstaaten auf einer größeren Ebene als Europa-Nationalismus nur fortsetzt.

Unverblümt in dieser Richtung sind die Worte des Briten Robert Cooper, vormaliger Berater Tony Blairs und jetziger Top-Berater von Lady Catherine Ashton, der „Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitsfragen“, die er in seinem Buch „The Breaking of Nations“ (2003) geschrieben hat: „Beim Umgang mit der altmodischen Sorte von Staaten außerhalb der postmodernen Grenzen müssen sich die Europäer auf die rauheren Methoden früherer Zeiten zurückbesinnen: Gewalt, präemtive Angriffe, Täuschung, was immer auch für diejenigen notwendig ist, die noch in der Welt des 19. Jahrhunderts gefangen sind, wo jeder Staat für sich existierte. Im Dschungel muss man sich an die Gesetze des Dschungels halten.“

13 Kommentare

  1. Problemfall Merkel

    „Der Insulaner verliert die Ruhe nicht“, klang es aus dem eingeschlossenen Nachkriegs-Berlin. Das Heilige Deutschland, wie Graf Stauffenberg es bei seiner Ermordung noch nennen konnte, ist nun zum zweiten Mal mit dem Problem konfrontiert, dass nach Adolf Hitler-Schickelgruber, mit Frau Merkel-Kasner wieder eine Person unklarer Herkunft nach Deutschland hinein und nach oben gespült worden ist. Beide schaden dem Deutschen Volk mit Extremismus.
    Die erste Variante war diejenige der absoluten Ausgrenzung Unbeliebiger. Die damit verbundene und grundsätzlich wertvolle Pflege gesunder DNA oder Rassenpflege, wurde durch Ausmerzungsaktionen verunglimpft und entwertet. Gleichzeitig wurden im Rahmen des Stimmenfangs wertvolle Strömungen vereinnahmt und gleichgeschaltet, die für Natur- und Lebenspflege oder geschichtliche Identitätsfindung standen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie in den Antinazistischen Vergeltungstopf geworfen.
    Nun haben wir mit Frau Dr. Angela Merkel-Kasner zunehmend den interesssanten Fall des genau entgegengesetzten Extrems: die Hereinnahme jedweder Herkunft. Volk soll sein, wer hier lebt. Geschichtliche Identitätsfindung als Volksbildner wird zum Feindbild. Atomisierung und Beliebigkeit werden zur Norm und Nutzungsmasse für die Schadindustrie. Bei diesem Vorgehen wird Markt zur Stellgrösse. Zuvor war Rasse die Stellgrösse. Das gleichfalls missbrauchte Leitbild Gemeinschaft wurde mit der Stellgrösse Klasse vom Bolschewismus ebenfalls missbraucht und eliminiert. Die höchste Stellgrösse Leben-Natur wurde von den sogenannten Grünen im wahrsten Sinne verraten durch die Missachtung der Ökologischen Komponente Demographie, sprich Förderung der ungeordneten Einwanderung.
    Im Falle Merkel sieht es so aus, dass sie die Vorgaben ihrer Preisverleiher: Freimaurerischer Karlspreis, Jüdischer B`nei B`rith-Preis, Katholischer Eugen-Bolz-Preis, Jüdischer Warburgpreis und so weiter bedienen muss. Deren höchste Werthaltungen zielen auf ein Globalisiertes Autonomes Individuum. Um diesem Ziele näher zu kommen, müssen verständlicherweise Völker, Stämme, Familien überwunden werden. Allerdings hat sich für die sich daraus ergebende Einsame Masse noch kein lebensfähiges neues Organisationsprinzip anstelle von Volk, Stamm, Familie gefunden. Letztere sind unter grossen Leiden aufgebaut worden. Die Internationale der Preisverleiher muss ihre Verantwortung nicht sehen in der Zerstörung von Lebensfähigen Organisationsformen, sondern in deren Pflege. Höchste Wesen, welcher Marke auch immer, sind nur Abstraktionen wie alle Monoideologien-Theismen, inkl. Rasse, Klasse, Markt. MfG. R.Hoeren Bangkok, 19 06 2017

    • Die Herkunft Adolf Hitler wurde vor langer Zeit geklärt. Sogar gerichtlich. Und mit dem Namen Schickelgruber kam er nie in Verbindung.
      Ihre Versuche die Wahrheit zu verdrehen, hängt anscheinend mit ihrer beruflichen Tätigkeit und evlt. auch mit ihrer Abstammung zusammen.
      Nur wird ihnen das nichts nützen. Denn am Ende wird die Wahrheit Sieger sein.
      Und jeder bekommt, was er verdient. AUCH SIE !

  2. Die Trulla wird doch nicht eine Reinkarnation Kalergis sein!?
    Ethnisch bzw. ideologisch würd’s ja ohnehin passen!

  3. 1932 – Arbeitslosigkeit in Deutschland: 30 % – 7 Millionen Arbeitslose. Das deutsche Volk ist hungrig und gezwungen enorme Wiedergutmachung an Mächte im Ausland zu zahlen. Die deutsche Zentralbank ist unter privater Kontrolle der Rothschilds.
    1933 kommt Hitler an die Macht. Er setzt sich sofort dafür ein, die deutsche Wirtschaft wiederaufzubauen und die deutschen Arbeiter vom Schuldensystem zu befreien. Hitler schmeißt die Rothschilds raus und nimmt Deutschland aus dem von den Rothschilds kontrollierten ”Goldstandard”. Hitler gibt neues, schuldenfreies Geld heraus.
    Hunderttausenden werden Arbeitsplätze im öffentlichen Bau gegeben. Die Deutschen beginnen mit einem neuem Geldsystem mit dem Aufbau einer mächtigen Infrastruktur. Die deutsche Gesellschaft fängt an, die physische Arbeit wertzuschätzen und sie genießt hohes Ansehen. Weltklasse-Stadien und Transport-Systeme werden gebaut. Deutsche Technik wird Weltklasse und die Deutschen übernehmen die Führung in Wissenschaft und Gesundheitswesen.
    Die Deutschen danken Hitler dafür, sie aus der Schuldsklaverei der Rothschilds befreit zu haben. Die Deutschen werden wohlhabend, weil sie keine Zinsen mehr an eine privat geführte Zentralbank zahlen müssen. Das neue Wirtschaftssystem erlaubt den deutschen Arbeitern zu ernten, was sie gesät haben. Deutsche Arbeiter erleben die besten Arbeitsbedingungen in Europa und erhalten von der Regierung gedeckte Urlaube.
    Derweil leidet der Rest Europas mit hohen Arbeitslosenzahlen unter der Versklavung des Schuldgeld-Systems.
    1936 erreicht die Zustimmung für Hitler 99 %. Deutschland lebt die wahre wirtschaftliche Freiheit von den Bankern.
    1938 entscheiden 99,73 % der Österreicher Deutschland beizutreten. Nach dem Referendum schmeißt Hitler die Rothschilds auch aus Österreich heraus. Da die Rothschilds weg sind, erholt sich auch die österreichische Wirtschaft sofort.
    Die Deutschen lieben Hitler, denn für ihn kommen sie an erster Stelle und er lehnte sich gegen die Banker auf. Die Rothschilds hassen Hitler, weil Deutschlands Wirtschaft frei ist und außerhalb der Reichweite ihrer Schuld-Sklaverei. So gibt es nur eine Option für die Rothschilds, um das neue Wirtschaftssystem zu stoppen…
    KRIEG
    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” -Winston Churchill-
    https://youtu.be/Wk7F3OYhp4Q

    …so viel zu der Behauptung: „..wie andere amerikanische Banken auch, Geschäftsbeziehungen mit Hitler-Deutschland unterhielt.“

  4. Was hier steht ist alles schon seit langer Zeit bekannt und wird vor unseren Augen politisch zielstrebig Tag für Tag realisiert. Wenn ich aber in persönlichen Diskussionen über dieses konspiratorische Faktum spreche, schütteln anwesende Schafe immer nur den Kopf und sagen, das sei alles nur eine wirre Verschwörungstheorie. Der beschriebene elitäre Plot ist einfach zu sublim und zu groß um von einfachen Menschen verstanden zu werden.

    Die inzwischen reduzierte durchschnittliche Intelliganz der Menschheit erlaubt außerdem mittlerweile keine Kritik mehr an der globalistischen Agenda. Die meisten Menschen werden in frühen Phasen ihrer geistigen Entwicklung nachhaltig von den Sozialinstituten des Imperiums systematisch gehirngewaschen, verdummt, verblödet; dies verhindert jede mögliche Form von aufkommender Kritik am bestehenden System. Es gibt auch ein tägliches Intrainment der Gedanken der Schafe durch die gesteuerten Matrix-Medien und psychotronische Technologie.

    Ich meine deshalb, dass hinter der NWO-Verschwörung eine hohe außerirdische Intelliganz steht, welche die Menschheit sehr gut genau studiert hat und deshalb meisterhaft manipulieren kann. Die einzig aussichtsreiche Möglichkeit gegen diese raffinierte und sehr mächtige Form von Verschwörung etwas unternehmen zu können besteht meines Erachtens darin, zu einem Super-User der Realität zu werden und das elitäre System auf spycho-spiritueller Basis zu bekämpfen. Psychic Warfare ist uralt, wirksam und für jeden erlernbar. Es ist nämlich nicht gleichgültig was wir denken und tun – unsere Gedanken und spirituellen Handlungen können sehr machtvoll sein.

  5. die blutlinienfamilien herrschen seit jahrhunderten / tausenden
    nur eben nicht mehr so öffentlich
    marketing ist eben alles
    ansonsten kann man sagen was diesen “ plan “ angeht
    voll im soll
    und das dumme menschenvieh glaubt auch noch wirklich irgendwas selbst bestimmen zu können
    echt zum lachen

  6. „… imperialistische Weltmacht-Ambitionen des früheren Nationalismus der Einzelstaaten…“ ?!

    Wie kann man sich nur so eine gequirlte Schxxxe zusammen schrieben?!
    Diese Weltmacht-Ambitionen gingen immer nur von der (((Internationalen-Clique))) aus, zu welcher auch Kalergi und Merkel gehören.
    Dazu sollte man einfach nur mal Kalergis „Praktischer Idealismus“ lesen.

    http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php

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