Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Niebüll: In der Nacht von Freitag auf Samstag (29.07.17) ist es zwischen 01:00 – und 02:00 Uhr in Niebüll im Bereich des Malmesbury Park zu einem sexuellen Übergriff gekommen. In unmittelbarer Nähe zur Tennisanlage wurde eine 23-jährige Frau von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Die beiden Männer haben sich in einer fremden Sprache unterhalten, die die Geschädigte nicht verstanden hat. Von einem der Täter liegt eine recht markante Beschreibung vor: – 25 – 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß – braune Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch – herausstehende Wangenknochen – Narbe auf der linken Gesichtshälfte, die vom Mund aus quer Richtung Ohr verläuft – dunkle Haare, auf dem Kopf länger als an den Seiten.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Zeitz: Was geschah am Montagabend in Zeitz? Die Polizei hat drei Syrer im Alter von 17 und 18 Jahren festgenommen. Sie sollen versucht haben, eine 35-jährige Frau zu vergewaltigen. Der Vorfall soll sich gegen 22.30 Uhr am Roßmarkt abgespielt haben. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die 35-Jährige dort zu Fuß unterwegs, als sie von den drei Syrern festgehalten und sexuell bedrängt wurde. Die Frau wehrte sich, konnte sich losreißen. Als ihr Handy klingelte, ließen die drei Männer von ihr ab und verschwanden in unbekannte Richtung. Im Zuge der Ermittlungen stieß die Polizei im Stadtgebiet von Zeitz auf die drei 17 und 18 Jahre alten Männer. Sie stehen im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Die Polizei nahm die Männer vorläufig fest, die Staatsanwaltschaft Naumburg stellte Haftantrag. Am Dienstag erließ das Amtsgericht Zeitz Haftbefehl gegen die drei. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Nürnberg: Am frühen Sonntagmorgen (30.07.2017) belästigten vier noch unbekannte Täter eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt in sexueller Weise. Die Kripo Nürnberg bittet um Zeugenhinweise. Das spätere Opfer war gegen 00:30 Uhr in der Königstorpassage unterwegs, als es plötzlich von vier unbekannten Männern angesprochen und belästigt wurde. Zwei davon hielten die Frau fest, drückten sie gegen eine Mauer und berührten sie massiv am ganzen Körper in unsittlicher Weise. Die beiden anderen Täter standen Schmiere. Kurz darauf flüchtete das Quartett in unbekannte Richtung. Der Tatort ist der Zugang zur Königstorpassage von der Königstraße aus, einige Meter im Bereich des U-Bahnverteilers, auf Höhe eines Lottogeschäftes. Zu dieser Zeit sind erfahrungsgemäß noch Passanten unterwegs, so dass die Kripo Nürnberg auf entsprechende Beobachtungen durch Zeugen hofft. Die junge Frau blieb zwar körperlich unverletzt, steht aber erheblich unter Schock. Ihren Angaben nach stand sie noch einige Zeit an der Örtlichkeit, da sie nicht in der Lage war, sich zu bewegen. Erst nach ca. einer Stunde wurde eine Passantin auf sie aufmerksam, die sie in den Bahnhof begleitete und ihr beim Kauf eines Zugtickets half. … Beschreibung der beiden Haupttäter: 1. ca. 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, längere Haare, die über die Ohren reichten, bekleidet mit kariertem, langärmeligen Hemd und einer Jeans. 2. ca. 23 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkle, halblange Haare, bekleidet mit einem kurzen weißen T-Shirt mit grauer Aufschrift sowie einer zerrissenen Jeans. Beide Männer sollen einen dunklen Teint gehabt haben und möglicherweise aus dem südosteuropäischen Raum stammen.

Neuruppin: Eine 13-Jährige erschien am 28.07. abends mit ihrer Mutter in der Polizeiinspektion OPR und zeigte eine sexuelle Belästigung an. Sie war –nach ihren Angaben- am Vorabend (27.07., ca. 17.30 Uhr) in Neuruppin, Saarlandstraße, allein auf dem Gehweg zwischen dem Bauspielplatz an der Fontaneschule und der Heinrich-Mann-Straße, unterwegs. Sie hörte hinter sich die Äußerung „Ficken“ und wurde plötzlich von hinten kräftig ins Gesäß gegriffen. Zwei Männer mit südländischem Aussehen drückten sie anschließend für ca. 15 Sekunden gegen einen Baum, wo ein Mann dann ihre Brüste anfasste. Als die Geschädigte um Hilfe rief, rannten die Tatverdächtigen in Richtung Saarlandstraße davon. Das Mädchen wurde nicht verletzt.

Oberottmarshausen: Es war ein schöner friedlicher Abend beim Sommernachtsball in Oberottmarshausen. Bis gegen 02.30 Uhr eine 26-jährige Studentin aus Augsburg außerhalb des Festgeländes von einem 22-jährigen Kenianer aus Königsbrunn angeflirtet wurde. Aufgrund dessen Aufdringlichkeit ging der Freund der Dame dazwischen, um die Flirtversuche zu unterbinden. Daraufhin zog der 22-Jährige eine Handfeuerwaffe, lud diese durch und drohte dem Pärchen, es zu erschießen. Schließlich entfernte er sich jedoch, konnte aber kurz darauf von einer Streifenbesatzung festgenommen werden. Bei der körperlichen Durchsuchung des Mannes wurde die Schusswaffe aufgefunden. Es handelte sich um eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole. Während der stark alkoholisierte Kenianer in Gewahrsam genommen wurde, beleidigte dieser die eingesetzten Beamten und drohte auch ihnen damit, sie umzubringen. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Bedrohung, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Weißenhorn: Der Polizei gelang nach jüngsten Übergriffen in Weißenhorn (Kreis Neu-Ulm) die Ermittlung eines dringend Tatverdächtigen, der sich nun in Untersuchungshaft befindet. Seit Ende Juni wurden der örtlichen Inspektion insgesamt acht Vorfälle gemeldet, bei denen vorwiegende ältere Frauen Opfer von sexueller Belästigung wurden. Beispielsweise fasste der zunächst Unbekannte den Frauen während eines Spazierganges ans Gesäß oder die Brust. In einem dieser Fälle wiegt die Tathandlung deutlich schwerer, da er eine Frau ansprach und ihr Geld für sexuelle Handlungen angeboten hatte. Nachdem sie sich dagegen verbal vehement wehrte, riss er sie zu Boden, versuchte sie zu entkleiden und berührte sie im Schambereich. Da die Frau lautstark schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab. Während man intensiv nach dem Mann fahndete und dadurch vermutlich auch weitere Taten verhinderte, gelang durch die Spurensicherung der die Identifizierung eines Tatverdächtigen, der im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg wohnhaft ist. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen des Verdachts von sieben Fällen sexueller Belästigung und einem Fall von sexueller Nötigung ermittelt. Unverzüglich nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses der Spurensicherung erließ die Ermittlungsrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen Iraker. Er wurde am Samstagfrüh, einen Tag nach dem Erlass des Haftbefehls, von Beamten des Polizeireviers Wiesloch in der dortigen Asylbewerber-Unterkunft festgenommen; in dieser war er wohnhaft. Inzwischen befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Waiblingen: Einer 19-jährigen Frau wurde am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr beim Bahnhof die Geldbörse entwendet. Sie wurde zunächst bei einer Unterführung von einem ca. 20-jährigen Mann angesprochen. Später, als die junge Frau bei Gleis 7 auf einer Bank saß, kam der etwa 165cm große Mann erneut zu ihr. Er setzte sich und näherte sich der jungen Frau im Verlaufe eines kurzen Gesprächs. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und versuchte die Frau zu küssen. Die 19-Jährige wehrte sich und drückte den Mann von sich. Nach dem Vorfall bzw nachdem der Mann weggegangen war, stellte die junge Frau das Fehlen ihrer Geldbörse fest. (Anmerkung: Warum unterschlägt die Polizei trotz Mitteilung des Alters und der Größe die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Sonntag (30.07.2017) gegen 11.00 Uhr einen 26 Jahre alten Mann in der Arnulf-Klett-Passage festgenommen. Der junge Mann bedrängte im Hauptbahnhof zunächst eine 46 Jahre alte Frau, umarmte diese und berührte sie unsittlich. Nachdem die Frau laut schrie ließ der Verdächtige von ihr ab und flüchtete. Auf seiner Flucht ging er auf einen 41-jährigen Mann zu und wollte diesem die Geldbörse aus der Hose stehlen. Alarmierte Polizeibeamte stellten den 26-Jährigen in der Arnulf-Klett-Passage fest. Bei der Festnahme leiste der junge Mann erheblichen Widerstand. Der schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Mann aus Eritrea wird am Montag (31.07.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt.

Zwickau, OT Schedewitz: Ein „Entblößer“ war am Freitag, gegen 17:50 Uhr in Höhe der Oskar-Arnold-Straße, an der Mulde, zugange. Der Mann zeigte sich, von der gegenüberliegenden Flußseite aus, zwei Mädchen und verschwand wieder. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 40-50 Jahre alt, bekleidet mit Jeans und einem roten T-Shirt, lichtes Haar – fast Glatze. (Anmerkung: Die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit wird offensichtlich zurückgehalten.)

Essen: In der Nacht von Freitag auf Samstag (29. Juli, gegen 4 Uhr) soll es auf der Viehofer Straße/ Brunnenstraße zu einem möglichen Sexualdelikt gekommen sein. Eine Frau soll dabei zunächst von einem Mann in der Fußgängerzone angesprochen und kurz darauf Opfer eines Sexualdeliktes geworden sein. Vielleicht haben Passanten oder Gäste einer nahegelegenen Diskothek Beobachtungen gemacht oder sogar den Mann und die Frau auf ihr Verhalten angesprochen. Die Hinweise könnten der ermittelnden Kriminalbeamtin bei der Klärung helfen! Der noch unbekannte Mann soll Anfang 20 Jahre alt und eine dunklere Hautfarbe haben. Er sprach deutsch mit starkem französischem Akzent. Er ist etwa 180 cm groß und trug einen Bart, ein T-Shirt und eine schwarze Baggy-Hose.

9 Kommentare

  1. Diese Straftäter einzusperren kostet wieder Geld . Wäre es nicht besser diese Schweine zu kastrieren und auszuweisen , dass würde Geld sparen und Opfer verhindern.

  2. Man sollte Merkel,Roth, die Gutmenschinnen und die Grün/Linkinnen den Gebräunten zur Verfügung stellen.

  3. schon als die Grenzen geöffnet wurden, hatte ich bei einer anderen Zeitung geschrieben, dass jetzt nur noch“das Faustrecht“, also das Recht des Stärkeren gilt. Das schafft man nur, indem man selber aufrüstet und die Mentalität eines Legionärs hat. Falls man bedroht wird, erst schießen – dann fragen. Denn das ist „die einzige Sprache“, die solche „Ratten“ verstehen.

    • Traut sich kein Deutschlaender Wuerstchen.
      Darum musste man in Hamburg auch erst auf einen Tuerken warten, um ihn dann als Retter vor dem „Messermacher“ im Staatsfernsehen praesentieren zu koennen.
      Ein Ureinwohner anstelle des Tuerken waere noch immer in U-Haft.

    • Warum holen die sich nicht die dafuer verantwortlich sind. Bei denen koennen die sich richtig auslassen bis das Weib dann ???

      • Es ist natürlich eine äußerst genüssliche Vorstellung, würde man die Merkel, C. Roth und andere einschlägige Ws zusammen mit einer Horde sexuell ausgehungerter und tatenkräftiger junger Männer in eine Gemeinschaftszelle integrieren… Dann können sie sich mit den jungen Fachkräften über deren Ausbildungs- und Karrierewünsche austauschen.

  4. Manchmal, wirklich nur manchmal…, und leider noch VIEL zu selten haben diese Vergewaltigungen als klassisches Verhalten von Eroberern gegenüber der eroberten ex-einheimischen Population auch was Gutes… Nämlich dann, wenn dadurch Heilung von einer geistigen Störung bewirkt wird. Durch mehrere Berichte ist mir bekannt, dass wohl inzwischen auch eine vorher verblendete Gutmenschin zum Vergewaltigungsopfer eines armen, verfolgten, hier hilfesuchenden Neubürgers wurde… Sie soll angeblich nach diesem Vorgang von ihren vormaligen Ansichten geheilt worden sein… Manchmal geht das Leben eigentümliche Wege… Insch’Allah!

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