Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Freiburg: Am Samstagmittag, 29. Juli, gegen 13.30 Uhr wurde in der Bremgartener Straße in Feldkirch ein 76-jähriger Mann von einem jungen Mann attackiert. Der 17-Jährige, welcher offenbar geistig verwirrt zu sein schien, wollte in eine Moschee nach Freiburg gebracht werden. Er öffnete die Beifahrertür des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem Faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der ältere Herr musste mit leichten Verletzungen medizinisch in einem Krankenhaus versorgt werden. Der 17-jährige, marokkanischer Herkunft, welcher in einer Unterkunft für Flüchtlinge im Gewerbepark wohnhaft war, wurde in eine Psychiatrie eingewiesen.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Bis zu 70 Ausländer sind am Samstagabend in Dresden teils bewaffnet aufeinander losgegangen. Laut Polizei stammten die Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“. Mindestens zwei junge Männer aus Syrien und dem Irak wurden durch Schnittwunden verletzt. Viele Anwohner hätten die Polizei verständigt und den Beamten Videoaufnahmen der Prügelei in der Dresdner Neustadt zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und mindestens eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Warum es zu der Schlägerei kam, war zunächst nicht klar. Noch vor Eintreffen der Beamten flohen die meisten Beteiligten in angrenzende Straßen und Innenhöfe des linken Szeneviertels. Die Polizei stellte die Identitäten von mehreren Personen fest. Bei ihnen wurde Rauschgift und ein Schlagring sichergestellt. Gegen sie wird wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch ermittelt.

Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt aktuell gegen drei noch unbekannte Männer, die dringend verdächtig sind, in der Nacht zu Samstag gegen 03.00 Uhr im Rahmen eines Streitgeschehens in einem Siegener Imbiss drei dort anwesende Frauen zunächst obszön beleidigt und dann mit brutalter Gewalt attackiert zu haben. Dabei setzten die drei Männer sogar ihre Ellbogen ein, um den Frauen damit Stöße ins Gesicht und in den Rippenbereich zu versetzen. Ein 31-jähriger Begleiter der drei Frauen, der sich schützend vor die Angegriffenen stellen wollte, wurde von dem Trio im weiteren Verlauf draußen vor dem Lokal auf der Hindenburgstraße ebenfalls brutal mit Schlägen und Tritten attackiert. Das Trio wird wie folgt beschrieben: alle 30 – 35 Jahre alt, alle südländisches Erscheinungsbild, einer der Täter war circa 1.65 Meter groß, hatte kurze schwarze Haare , trug einen Bart, eine Brille und ein beiges T-Shirt. Ein zweiter war korpulenter und trug ein weißes T-Shirt. Das Trio ergriff schließlich die Flucht in Richtung „Reichwalds Ecke“. Hinweise zu den Flüchtigen nimmt die Polizei in Siegen unter 0271-7099-0 entgegen.

Mönchengladbach, Düsseldorf: Nach einer körperlichen Auseinandersetzung am Dienstagmorgen (01. August) um 5.25 Uhr, überwältigten Beamte auf dem Bundespolizeirevier in Mönchengladbach, unter Anwendung von Pfefferspray, einen 25-jährigen Algerier. Dieser hielt angriffsbereit ein Messer in der Hand und ließ es trotz mehrmaliger Aufforderung nicht fallen. Zuvor schlug und trat der 25-Jährige im Mönchengladbacher Stadtgebiet auf eine 18-jährige Frau ein. Zwei Männer (23, 30) eilten ihr zur Hilfe, die dann selbst durch den aggressiven Mann angegriffen wurden. Die beiden Zeugen wehrten sich, wodurch der Algerier eine blutende Platzwunde oberhalb der Augenbraue davontrug.

Die Zeugen und die Geschädigte suchten das Bundespolizeirevier in Mönchengladbach auf. Dort berichteten die Beteiligten von der Körperverletzung und gaben an, von dem Tatverdächtigen verfolgt worden zu sein. Nach geraumer Zeit tauchte ein weiterer Mann auf der Dienststelle auf. Die Zeugen und die Geschädigte gaben an, dass es sich bei dem Mann um den Täter handelt. Der Tatverdächtige wurde von den anderen Personen getrennt. Als er sich ausweisen sollte, fiel den Beamten auf, dass der Algerier ein aufgeklapptes Messer versteckt in der Hand hielt. Trotz mehrfacher Aufforderung legte er das Messer nicht ab. Die Bundespolizisten setzten das Pfefferspray ein und konnten ihm daraufhin das Messer abnehmen. Er beleidigte die Beamten als „Arschlöcher“ und sagte, „dass er ihre Töchter ficken würde“. Ferner bespuckte er die Beamten. Der aggressive Algerier hielt sich im Vorraum der Wache auf. Dort verschmierte er mit seiner Spucke und seiner blutenden Wunde die Wände.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Zwickau: Am Samstag gegen 1 Uhr wurde die Polizei zu einer Gaststätte in der Innenstadt gerufen. Dort war ein 49-jähriger Zwickauer durch einen Messerangriff leicht verletzt worden. Als Tatverdächtige nannte ein Zeuge drei Männer, welche die Polizei kurze Zeit später feststellten konnte. Gegen die 20 bis 23 jährigen Asylbewerber aus Libyen wird wegen gefährlicher Körperverletzung und zusätzlich wegen Diebstahl ermittelt. Bei ihnen fanden die Polizeibeamten eine gestohlene Jacke. Dadurch konnte eine Diebstahlhandlung in einer anderen Gaststätte vom Vortag aufgeklärt werden.

Lörrach: Am Dienstagvormittag kam es in einer Bäckerei in der Innenstadt zu einer Gewalttat mit anschließendem Polizeieinsatz. Ein Schwarzafrikaner drängte sich an der wartenden Schlange vorbei und bediente sich, was Unmut unter den Wartenden auslöste. Ein 42-jähriger Mann sprach den Drängler an und wurde daraufhin von diesem beschimpft und geschlagen. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert, worauf der Täter flüchtete. Er konnte kurze Zeit später aufgrund der guten Beschreibung in der Innenstadt gesichtet und kontrolliert werden. Der 19-Jährige zeigte sich widersetzlich und verweigerte die Herausgabe seiner Identitätspapiere. Daraufhin wurde ihm die vorläufige Festnahme erklärt, worauf sich hinzukommende Landsleute mit dem 19-Jährigen solidarisierten. Da die Lage zu eskalieren drohte, griffen die Beamten durch. Dem 19-Jährigen wurden Handschellen angelegt, danach erfolgte der Abtransport zum Polizeirevier. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen verschiedener Delikte ermittelt.

Ludwigshafen: Ein 16-Jähriger musste am Montag (31.7.2017) in einem Krankenhaus behandelt werden, nachdem er von einer Personengruppe attackiert wurde. Der Jugendliche war zwischen 16 und 16.45 Uhr auf Höhe der Rheingalerie (Im Zollhof) unterwegs, als eine unbekannte Person aus einer 15-köpfigen Gruppe ihn mit einem Baseballschläger angreifen wollte. Der 16-Jährige konnte ausweichen. Eine andere unbekannte Person schlug ihm schließlich mit einer Flasche auf den Kopf. Die Personengruppe entfernte sich anschließend in unbekannter Richtung. Der 16-Jährige wurde von Passanten in ein Krankenhaus gebracht, wo er medizinisch behandelt werden mussten. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de (Anmerkung: Eventuell würden sich mehr Zeugen finden, wenn die Polizei nähere Angaben zu der Personengruppe machen würde).

Arnsberg: In der Nacht von Freitag auf Samstag spazierten drei 18jährige Männer aus Arnsberg am Hüstener Markt im Bereich der Kirche, als ihnen gegen 00:15 Uhr eine bislang unbekannte männliche Person fußläufig entgegen kam und ihnen unvermittelt mit Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Anschließend entfernte sich die unbekannte Person in Richtung Kirche. Bereits im Vorfeld war die Person den jungen Männern im Bereich Aral-Tankstelle Hüsten und in der „Möthe“ aufgefallen, wobei er zeitweise auch auf einem Fahrrad fuhr. Zu einem Kontakt war es jedoch nicht gekommen. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: ca. 25 Jahre, ca. 185 bis 190cm, dunkelhäutig, gelocktes Haar, zum Tatzeitpunkt bekleidet mit einem weißen T-Shirt und schwarzer Jeans. Ein Geschädigter wurde aufgrund seiner beeinträchtigten Augen ins Krankenhaus nach Arnsberg verbracht, von dort aus wurde er weiter ins Krankenhaus nach Dortmund überführt.

Limburg: Am Donnerstagnachmittag kam es in der Bahnhofstraße in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, bei der eine Frau verletzt wurde. Die 21-Jährige war gegen 17.00 Uhr mit einem etwa 20 Jahre alten Mann in Streit geraten, in dessen Verlauf der südländisch aussehende Mann sie dann mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben soll. Zeugen gaben an, dass die Frau durch die Wucht des Schlages zu Boden gefallen sei und kurze Zeit bewegungslos dort liegen geblieben wäre. Die etwa 175 cm große Person flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung. Der Mann soll eine normale Statur und dunkle, kurze Haare gehabt haben. Bekleidet sei die Person mit einem schwarzen T-Shirt mit buntem Aufdruck gewesen.

Ulm: Gegen 19.30 Uhr wartete das Duo auf dem Bahnsteig in Riedlingen. Neben dem 17- und der 19-Jährigen standen vier Männer. Die beleidigten die Frau. Der junge Mann appellierte an die Gruppe aufzuhören. Das hatte zur Folge, dass nun auch er beschimpft wurde. Einer der vier schlug den 17-Jährigen. Der ging leicht verletzt zu Boden. Das Aussehen des Täters hatte er sich gemerkt. Er beschrieb ihn der Polizei mit einem Alter von 20-25 Jahren, dunklem Teint und dunklem Vollbart. Bekleidet war der Mann mit einer blauen Adidas-Trainingsjacke. Das Markenzeichen war deutlich auf der Brust sichtbar. Außerdem trug er eine auffällige Goldkette mit einem Anhänger aus Holz. Auf dem Kopf hatte er ein Basecap der „Chicago Bulls“. Von den Begleitern wusste er, dass sie ebenfalls einen dunklen Teint hatten. Eine Zeuge hatte beobachtet, dass die Männer nach der Tat in einen schwarzen Mercedes mit dem Teilkennzeichen SIG stiegen und davon fuhren. Die Polizei in Riedlingen (07371/9380) sucht nun die Täter.

6 Kommentare

  1. Warum eigentlich begleitet und unterstützt AN diese „Einzel“-schicksale nicht direkt bei ihrer Anzege vor dem Bundesverfassungsgericht.
    Dort werden Anzeigen nur angenommen, wenn Gefahr für das Leben eines Bundesbürgers besteht –
    natürlich sind ALLE Bundesbürger stetig in großer Gefahr, doch die, die es bereits erwischt hat
    erheben KEINE Anzeige,
    die, die die Anzeigen machen können eine Gefahr für das eigene Leben oft nicht nachweisen,
    also AN – los gehts,
    eine Anzeige nach der anderen, Tag für Tag einreichen.

    Oder noch besser,
    alle begrapschten, vergewaltigten, verletzten, beraubten (alle Steuerzahler!!!) Deutschen zusammensammeln
    und über die USA eine Anzeige gegen UN (Replacemant Migration), Soros (Finanzierung),
    Merkel (Grenzöffnung) und Unbekannt für ALLE, die da nur irgendwie bei dieser neuen Art der Bandenkriminalität oder Kriegsführung oder wie immer man dies nennt mitmischen.

  2. Solche Wutkommentare sind nachvollziehbar, aber Reimer Blödsinn.
    Das Problem ist 1. nicht neu.
    2. Kriminelle hatten wir auch schon immer mehr als genug.
    Wozu also noch ausländische bei uns leben lassen? Würden sie sofort zur Ausreise gezwungen, bliebe die Kriminalitätsrate auf einem erträglichen Niveau.
    3. So dumm kann auch die Regierung nicht sein, dass sie das
    nicht weiß. Warum ändert sich nichts?

    Das ist die entscheidende Frage.

    • Ganz einfach:
      Die Situation ist absichtlich vom BRD-Regime so herbeigeführt worden.
      Um den Deutschen/Deutschland und Europäern/Europa zu schaden.
      Wir leben in einem feindlich besetzten Land.
      Und die feindlichen Besatzer meinen es nicht gut mit uns.

      Merkel ist NICHT deutsch! Sie arbeitet für ISRAEL.

  3. Diese Bastarde sind nur am provozieren, das wird nicht gut ausgehen für die Terror-Fachkräfte !!!
    Leider wird man dann als böser, böser Deutsche diffamiert oder die Nazi-Keule wird geschwungen wenn man sich wehrt oder hilft, aber das ist mir komplett Scheißegal.
    Ich bin für solche üblen Sachen vorbereitet, auch gegen eine größere Gruppe von Vollidioten !

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