Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Erfurt: In der Landeshauptstadt von Thüringen hat eine zugereiste Fachkraft eine 56-Jährige vergewaltigt. Bisher konnte die Polizei trotz Einsatz eines Großaufgebots den Täter nicht finden. Einzelheiten, was die Einsatzkräfte weiter unternehmen, um dem Unbekannten auf die Spur zu kommen, wollte die Staatsanwaltschaft Erfurt gegenüber Thüringen24 nicht nennen. Ein Sprecher verwies auf die laufenden Ermittlungen. Die 56-Jährige, die zwischen der Wartburgstraße und dem Erfurter Messegelände Opfer der brutalen Vergewaltigung wurde, liegt den Angaben zufolge mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Am Dienstagmittag veröffentlichte die Polizei nähere Angaben zu dem gesuchten Täter. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahren alt, sehr schlank und 1,75 bis 1,80 Meter groß sein. Er hat glatte, dunkle und kurze Haare, dunkelbraune Augen sowie einen dunklen Teint. Laut den Beamten ist der Gesuchte ausländischer Herkunft, er spricht gebrochen Deutsch mit einem Akzent.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Starnberg: Ein bislang unbekannter Täter hat in der vergangenen Nacht eine junge Frau nahe des Starnberger Bahnhofs Nord in offenbar sexueller Motivation körperlich angegriffen. Die junge Frau war am Dienstag, 08.08.2017 kurz vor 23 Uhr mit der S-Bahn am Bahnhof Nord angekommen und wollte zu ihrem Fahrrad, das im Bereich der Fahrradständer abgestellt war. Dort wurde sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen, der auf sein Opfer massiv einwirkte und versuchte die Frau zu entkleiden. Die Angegriffene leistete heftige Gegenwehr, wodurch es ihr schließlich gelang zu entkommen. Jedoch erlitt das Opfer diverse Prellungen und Schürfwunden. Nach Verständigung der Polizei wurden intensive polizeiliche Fahndungsmaßnahmen durchgeführt, jedoch konnte der Täter dabei nicht ergriffen werden. Er kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, 170-180 cm groß, lockige dunkle Haare, trug Blaue Jeans; Auffällig großer Ring mit kleinen Steinen an einem der Finger. (Anmerkung: Was bezweckt die Polizei mit der Mitteilung von Details wie der Beschreibung eines Ringes, aber eines der Haupterkennungsmerkmale für Zeugen, die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie, wird verschwiegen?)

Korbach: Insgesamt kam es im Zusammenhang mit dem Viehmarkt zu 18 Strafanzeigen wegen Körperverletzungen. … Leider kam es auch in diesem Jahr wieder zu sexuellen Übergriffen gegenüber jungen Frauen im Bereich der Reithalle. Um 01:40 Uhr am frühen Samstagmorgen, wurde 17-jährige Frau von einem Unbekannten in anstößiger und beleidigender Art und Weise angesprochen. Als die junge Frau dem Mann ihre Ablehnung zeigte, bekam sie von dem Unbekannten eine Ohrfeige bevor er in der Menge verschwand. Diese Person wird als 25-30 jähriger, dunkelhäutiger und dunkelgekleideter Mann beschrieben. Kurz darauf wurde eine 24-jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis gegen 02:00 Uhr von drei Männern bedrängt. Das ließ sich die couragierte Frau nicht gefallen und setzte sich deutlich zur Wehr. Ein Täter wird beschrieben als 1,75 m groß, schlanke Statur, dunkle Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Konstanz: Am vergangenen Freitag, 4. August 2017 kam es in einem Zug („Seehas“, SBB87674) zwischen Singen und Mühlhausen-Ehingen im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 11:05 Uhr zu einem Zwischenfall, bei dem eine junge Frau belästigt worden ist. Einer der beiden Täter setzte sich dabei zu der Frau und bedrängte sie. In der Folge verlagerte sich das Geschehen in den Bereich der Zug-Toilette, wo es zu einer weiteren Konfrontation gekommen sein soll. Einer der Täter hat südländisches Aussehen, schwarze Haare und Vollbart. Der Mann ist ca. 22 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Er war bekleidet mit einer Jeans, einem schwarzen T-Shirt sowie einer schwarzen Baseballmütze und Sonnenbrille. Darüber hinaus führte er einen schwarzen Turnbeutel mit auffällig roten Trage-Riemen mit sich. Die zweite Person hat eine dunkle Hautfarbe, ist ca. 25 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Beide Männer verständigten sich untereinander in englischer Sprache.

Reutlingen: Gegen einen 27-jährigen, algerischen Asylbewerber, der am Montagabend am Reutlinger Bahnhof drei Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren belästigt haben soll, ermittelt das Kriminalkommissariat Reutlingen. Gegen 23.30 Uhr wurden die drei Mädchen von dem 27-Jährigen am Bahnhof angesprochen. Im Verlauf der längeren, einvernehmlichen Unterhaltung soll der 27-Jährige dann zudringlich geworden sein und die Mädchen begrabscht haben. Als die Mädchen in den Zug nach Tübingen stiegen, stieg auch der Verdächtige mit ein. Während der Fahrt soll er die Mädchen beleidigt und mit Schlägen bedroht haben, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Diese nahm den 27-Jährigen am Tübinger Bahnhof vorläufig fest. Nach der Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Heidelberg: Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen einen 21-jährigen Tunesier. Der Mann soll am Freitagabend (4. August) mehrere Frauen -die Anzahl ist beislang noch nicht bekannt- in unmittelbarer Nähe eines Kultur- und Konzerthauses am zollhofgarten, im Vorbeigehen unsittlich berührt, bzw. auf den Hintern geschlagen haben. Ein Zeuge hatte gegen 22.30 Uhr das Treiben des Mannes, der anschließend in Richtung Hauptbahnhof flüchtete, beobachtet und die Polizei verständigt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde der Verdächtige, auf den die Beschreibung eindeutig zutraf, am Hauptbahnhof festgenommen. Bei Eintreffen einer Streife am Zollhofgarten hatten sich jedoch sämtliche belästigte Frauen bereits entfernt und sich auch bislang noch nicht bei einer Polizeidienststelle gemeldet.

Leichlingen: Ein junger Mann beobachtet eine Spaziergängerin. Dann macht er auf sich aufmerksam und onaniert vor der Frau. Die 48-Jährige ging gestern (07.08.) gegen 16.30 Uhr einen Waldweg an der Straße Ziegwebersberg mit ihren Hunden entlang. Der Weg wird auf der einen Seite von einer Böschung, auf der anderen Seite von einem hohen Maisfeld gesäumt. Am Ende stand ein Mann, der die Leichlingerin beobachtete. Da die Frau ihn nicht bemerkte, machte er mit Geräuschen auf sich aufmerksam. Als sie ihn sah, manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Sofort wurde die Polizei verständigt, doch der Tatverdächtige war bereits geflohen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 167 cm groß und circa 23 Jahre alt sein. Er hatte ein eckiges Gesicht, schwarze Haare (in der Mitte hochgekämmt) und war von sehr dünner Statur. Zur Tatzeit trug der Täter ein grünes T-Shirt und grüne Turnschuhe. Hinweise nimmt die Polizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202 2050 entgegen. (Anmerkung: Trotz einer detaillierten Personenbeschreibung wird die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie verschwiegen)

Ingolstadt: Ein Exhibitionist hat sich am Dienstagmorgen im Glacis an der Nördlichen Ringstraße einer Frau gezeigt. Die Frau ging am Dienstag, 08.08.2017 mit ihrem Hund in der Parkanlage im Bereich zwischen der Gaimersheimer Straße und der Harderstraße spazieren. Ein auf einer Parkbank sitzender Mann manipulierte an seinem Geschlechtsteil, als sich die Spaziergängerin in seiner Nähe aufhielt. Danach flüchtete der Unbekannte in Richtung Harderstraße. Die unmittelbar nach Verständigung der Polizei ausgelöste Fahndung im Tatortbereich führte nicht zur Festnahme des Täters. Der Flüchtige kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß, schlanker Körperbau, südländische Erscheinung; kurze, schwarze Haare. Bekleidet mit: blau-grauer, dünner Übergangsjacke, blauer Jeans.

Geislingen/Steige: Ein 32-jähriger Mann hat gestern Morgen (06.08.2017) gegen 05:30 Uhr im InterCity zwischen Göppingen und Geislingen/Steige eine Reisende offenbar sexuell belästigt. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen küsste der Mann die 30-jährige Frau unvermittelt im Vorbeigehen und ohne deren Willen auf die Wange. Ein im Zug anwesender Polizist nahm den 32-jährigen eritreischen Staatsangehörigen, der offenbar alkoholisiert war, vorläufig fest. Anschließend übergab er ihn im Ulmer Hauptbahnhof einer Streife der Bundespolizei. Der Tatverdächtige muss nun mit einer Anzeige wegen sexueller Belästigung rechnen.

Ulm: Ein zirka 30 bis 40 Jahre alter Mann zeigte sich am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr im Nichtschwimmerbecken des Freibades drei Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren mit heruntergelassener Badehose. Zuvor hatte er ein 13-jähriges Mädchen aus der Gruppe mehrfach berührt, umarmt und ihr einen Kuss auf die Wange gegeben. Die Kriminalpolizei in Göppingen hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft auf Hinweise auf dem Mann mit asiatischem Aussehen.

10 Kommentare

  1. Allein das uralte Bild vor dem Artikel regt bei mir den Gedanken an, mir ein Maschinengewehr zu besorgen, denn ohne Waffen will ich dem wütenden Mob nicht gegenüber stehen.

  2. Hallo Knut– ich bin im Grundsatz gegen“ mechanisches“ abklären von Problemen—- Aber unsere Lage ist ÜBEL —- ich habe auch keinen anderen Plan auf dem Schirm!!! Es ist der pur IRRSINN , der uns Deutschen zugemutet wird. Ufekotten hatte in allen seinen Büchern 100% recht.

    • Ja Bärbel, hunderte Autoren und Bücher, Bücher, Bücher, Bücher mit Umsetzen an Euro,s hm.
      Ein bekannter General a. D. Schulze Rhonhof, den ich aus Treffen in Hamburg SWG, kenne,
      kann mit vier Büchern oder mehr aufwarten. Ja die haben alle Recht.
      Die einzigen Bücher die jetzt noch relevant erscheinen, sind Themen der Guerilla – Kriegführung.
      Wir befinden uns doch schon im Chile von 1973, diese Justiz und Verwaltungs Merkwürden,
      gehen mit Ihren Beutebegehren, in eine Augen öffnende Evidenz.
      Der Weg Castro,s, wird immer verständlicher. Wir stehen nur im Jahr 2013, ich kann doch wohl
      von einer Politklasse, eine geistige Standart Entwicklung erwarten, als dass bei Nachfrage zu
      Lebensraum Perspektiven, die Befragten, es bei Reflexe zum Nazi Stickma, an den Fragenden
      bewenden lassen. So passiert u. a. bei Björn Höcke, wegen Dresdener Rede.
      Und jawohl, es ist ein Mahnmal der Schande, die verbröselten Betonklotzhaufen werden der
      Opfer in keiner Weise gerecht. ob da nun 60.000 umkamen, oder mehr, es war Massenmord.
      Genau wie in Dresden Feb..45 wo von über 300.000 nur 25.000 genannt werden dürfen.
      Genau wie im Rheinwiesenlager, wo nur 1% der Opferzahlen genannt werden, weil unsere
      vermeintlichen Moralvertreter, schließlich als Anwärter eines hohen Judenordens, zu
      Akkord Kriecher mutiert sind. Bücher, Bücher, nichts als Bücher. Germania qui vadis?

  3. Den Deutschen geht es noch viel zu gut, es muss erst noch mehr passieren bis alle wach werden.
    Dann ist es aber zu spät. Der Austausch der Bevölkerung ist in vollem Gange, keiner will das wahr haben, warum nur?

    Mutti macht die Wahl für sich aus, selbst wenn alle NPD / AFD ankreuzen hat sie 40 % Das stinkt alles zum Himmel.
    Aber ankreuzen muss man.
    Scheiß anonyme Wahl.
    Montagsdemos, Revolution „Wir sind das Volk“ Gemeinsam sind wir stark.
    Der Bürgerkrieg ist schon ganz nah, bald geht es los.

    • Auf dem „Wahl“ – Zettel steht in,s Deutsche übersetzt:
      PEST oder CHOLERA
      „Aber ankreuzen muss man“………………………….
      Wer tot umfällt begeht ne OWI, aber sich erschießen lassen muss man.

      Ja Mark, bald gehts los, dann sehen wir wie Kinder der Nachbarn in ein
      Kreuzfeuer der SEK geraten. wie die Alten händefaltend zum Himmelschauen,
      ihre Gesichter zur tiefsten Verbitterung verzert, mit fragenden Ausdruck,
      habt ihr Vasallen nie etwas verstanden. Dann wischt sich ein Miliz seinen
      Stiefel an den Toten ab, und denkt sich, „wir werden gut bezahlt dafür“.
      Die erste Welle wird ein Monolog des Gewehrfeuers, da nur die Aggressoren
      Waffen haben. Das Echo der Bevölkerung, darauf, läßt deren Linien einbrechen,
      weil der Spruch der Truppführer, „es wird ein Spaziergang“ nicht so wirklich hinhaut!
      Weil nun Deutschland erwacht, und zurück haut!

  4. Die Opfer sind möglicherweise allesamt deutscher Abstammung.
    Von daher sehe ich jetzt für die Knesset Gesandten Milizen,
    ( Firma Justiz, Polizei, Verwaltungen ) kein dringenden Zugzwang.
    Wir sind nach hundert Jahren Krieg, gegen unsere deutsche Substanz,
    einem Vasall erlegen, der sich hier ein Pseudo Staatsrecht nimmt.
    Wer diese AN, und hundert andere Netzaufklärer über Jahre konsumiert
    hat. Dann die Gleichnisse vor der Haustür in der Stadt, im Land, als
    die tatsächlichen Verhaltensweisen der Verwaltung und Miliz 1:1
    sieht. Kommt nicht umhin, zu verstehen dass eine Heimat für
    Deutsche nur mechanisch zurück zu holen ist!

    ZU DEN WAFFEN, sonst hält wieder das Ferkel die Neujahrsansprache!
    Und bitte, keine heißen Tipps für Wahlbeteiligungen, dass ertrage ich nicht mehr.

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