Für die Stadt Köln hat es sich ausgezahlt, 9,2 Millionen Euro in ein ehemaliges Luxushotel zu investieren. Für den städtischen Wohnungsamtsleiter war dies immer noch günstiger, als irgendein „fiktives“ Gebäude für die nächsten 20 Jahre anzumieten. Am Mittwoch sind die ersten sogeannten „Flüchtlinge“ eingezogen – 150 alleinreisende Männer.

Wer als Flüchtling in Köln landet, kann es in Zukunft unter Umständen besonders luxeriös haben. Die hiesige Stadtverwaltung hatte 2014 ein ehemaliges Prestige-Objekt erworben und sich nicht lumpen lassen, das ersteigerte „Bonotel“ für weitere reichliche 3 Millionen Euro zu sanieren.

Bonotel Köln, Empfangsbereich – „Piano-Lounge“

Der nostalgische Prachtbau mit dem Kaufpreis von 5,8 Millionen Euro hat am Ende satte 9,2 Millionen Euro gekostet. Für die Verwaltung sei dies durchaus wirtschaftlich, denn man komme damit immer noch günstiger, als ein anderes „fiktives“ Gebäude über einen Zeitraum von 20 Jahren anzumieten, erklärt Wohnungsamtsleiter Josef Ludwig gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“.

Bonotel Köln, Spa-Bereich

Am vergangenen Mittwoch sind die neuen Bewohner eingezogen – 150 ausschließlich allein reisende Migranten. Was sie erwartet, lässt so manches Herz höher schlagen: Die ehemalige Lobby der Luxusherberge, in der in den 80er und 90er Jahren so illustre Gäste wie Bud Spencer, Diego Maradona oder Larry Hagman abstiegen, ist nahezu unverändert – inklusive Wandgemälde und Marmorboden. Auch das Mobiliar in den 93 Einzel- und Doppelzimmern wurde weitgehend übernommen, schreibt der Anzeiger.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Doch nicht alles wird wie in alten Zeiten sein. Hinter der Rezeption werden Mitarbeiter des DRK und Security-Kräfte stehen, in der „Piano-Lounge“ soll es Sozialberatung geben. Statt Gourmetküche wird es Gemeinschaftsverpflegung geben, Schwimmbad und Dachterasse sollen vorerst unzugänglich bleiben. Über eine eventuelle Nutzung wird noch diskutiert.

Viel Lehrgeld gezahlt

Die Stadt Köln hatte die Unterkunft vor drei Jahren unter großem Druck gekauft und gehofft, dass schon zeitnah Flüchtlinge einziehen könnten. Doch daraus wurde nichts. Wie der Anzeiger weiter berichtet, hat zuerst der Pächter des Hotels einen Strich durch die Rechnung gemacht: In einem monatelangen Gerichtsverfahren erstritt er eine Ablösesumme von 700.000 Euro. Dann stellte sich heraus, dass der Brandschutz des 1984 erbauten Gebäudes nicht mehr den aktuellen Auflagen entsprach. Die Nachrüstung ließ die Sanierungskosten auf 1,2 Millionen Euro in die Höhe schießen und führte zu weiteren Verzögerungen.

Ein Wasserrohrbruch 2016 verzögerte die Fertigstellung erneut. Die Rohre, die mit gesundheitsschädlichem Material abgedichtet worden waren, mussten nun für 1,5 Millionen Euro ausgetauscht werden. Amtsleiter Ludwig sprach am Montag von „viel Lehrgeld“, verteidigte aber den Erwerb des Gebäudes erneut. „Es war aus damaliger Sicht richtig, weil wir sehr viele Flüchtlinge in kurzer Zeit unterbringen mussten. Und wir würden heute wieder so entscheiden.“

29 Kommentare

  1. Mein liebes Lieschen wie Gehirn manipuliert muß man denn da sein??
    Nun gilt ja :Eine Armlänge abstand !!nicht vergessen kann Lebensrettend sein!!!

  2. Auch die vor aller Welt immer neu inszenierten Demütigungen eines Volkes dienen dem Ziel der Auslöschung der nationalen Existenz.

  3. Gut für unsere Schutzsuchenden. Sie müssen zum nächsten „Neujahrsempfang“ auf der Domplatte nicht unnötig weite Wege zurücklegen. Schließlich sind sie körperlich durch die Flucht noch immer sehr geschwächt. Und dort heißt es ja auch wieder, „seinen Mann stehen.“ Selbstverständlich muss allein schon deshalb die Gourmetküche umgehemd wieder eingerichtet werden. Auch ist unbedingt für genügend Servicepersonal zu sorgen. Frau Reker wird sicher gerne mit Hand anlegen.

    Ich bin gespannt, was nach einiger Zeit vom vornehmen Mobiliar und anderen Einrichtungsgegenständen noch heil und vorhanden ist. Man stelle sich nur mal vor, diese Bereitstellung wäre für deutsche Obdachlose vorgenommen worden. Da würde keiner hingehen, weil er sich verarscht fühlten. Zu Recht, denn so was gibt es eben nur bei 10001er Nacht in unserer Buntenrepublik.

  4. Was für Vollpfosten und Volksverräter sitzen in Köln an der Macht. Sind die Kölner nicht Manns genug diese zu verjagen? Sowas gibts doch nicht dass die unser Volksvermögen für dieses Gesindel zum Fenster rauswerfen. Kölner wacht endlich auf und unternehmt was. Ist nicht immer Karneval.

    Bald wird man das Hotel abreissen müssen da es demoliert it von den Goldstücken.

    • Haha, da regiert doch die Einearmlängeabstandsreker. Was erwartest du also? Bin als alter Berliner auch schon nach Bayern emigriert. Dafür hat man nun Bombenagriffe (als Säugling) , Blockade und Mauerbau überstanden.

  5. Wenn das Gebäude geschenkt gewesen wäre, dann wäre es noch zu teuer gewesen.
    Man muss mal überlegen, was das für Anreize auslöst und genau das ist gewollt. Diese Invasoren, Migratten, Fickelanten und Schmarotzer schicken das mit Video nach Hause und weiter Millionen wollen kommen. Zudem sind es Leute, die vorher auf dem Lehmboden geschlafen haben und bei der Bedienung der Toilette überfordert sind. Wobei es Wurst ist wieviele kommen wollen, denn wenn wie bei uns nichts ausser harter Strafen bekommen würden, würden sie nicht kommen. Für Drogenhandel durch Invasoren würde ich die Todesstrafe einführen, auch für Mord und Vergewaltigung durch Invasoren, denn einer der hierherkommt um Schutz zu suchen und uns dann in dieser Weise schädigt und in den Rücken fällt, muss sterben und den Vollzug des Urteils müsste man ins Internet stellen und schon ist Schluß mit der „Flüchtlingswelle“.

    Wir sollten bei allen neuen Objekten stets die Obdachlosen zusammenfangen und solche Gebäude besetzen. Es kann ja wohl nicht sein, dass Deutsche aus den Wohnungen fliegen und unter Brücken schlafen und dieser teiles kriminelle Abschaum der Herkunftsländer geht bei uns ins Luxushotel. So wohnen wahrscheinlich 30% der Deutschen im unteren Einkommenssektor nicht.
    Die Deutschen wissen wahrscheinlich auch nicht, dass ein Obdachloser keine Hartz4 bekommt, weil er keine Wohnung hat und Häftlinge zur „Resozialisierung“ in die Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit entlassen werden.

    Mich kotzt es an, wenn ich beim Einkaufen diese arabischen und afrikanischen Schmarotzer sehen muss, wie sie von unserem Geld leben. Ich wohne auf dem Land und sehe nur noch Neger. Es wird Zeit dass wir aufstehen bevor noch MIllionen kommen, aber angeblich sollen nach der Wahl so viele kommen, dass sie sie uns in unsere Wohnungen und Häuser einquartieren, wenn wir zu viel Wohnfläche beanspruchen.
    Hier wohnen bereits Araber in riesigen Einfamilienhäusern, die sich ein normaler Deutscher gar nicht leisten kann und ein junger Einheimischer hat kaum noch eine Chance auf eine Wohnung, denn der Markt ist leergefegt.

  6. Ich muss doch aber – in Hinblick auf die üppig vorhandene Freizeit der Bewohner – eines beklagen: Als Beschäftigungs- und Wohlfühlfaktor halte ich es daher für unerlässlich, die goldwerten Fachkräfte mit 150(?) Geishas zu versorgen! Weder müssen sie „es in die eigenen Hände“ nehmen, weder das Mit-Goldstück um „Abhilfe“ bitten, noch zwecks grapschen zum Dom gehen! Also Stadt Köln, wo bleibt die sexuelle Versorgung der v.i.p.? Von einer Metropole erwarten (Dauer)gäste sicher auch das… 🙂

  7. Immer hin haben die nun ein standesgemäßes Haus erhalten. Die wohnten ja alle in Palästen und hatten Personal. Hier auch, nur kann man zu denen Vasallen und Trottel sagen.
    Wie blöd sind diese Politiker noch?
    Wann setzen wir der Geldverschwendung ein Ende.
    Unsere Menschen werden aus ihren Wohnungen getrieben und wen kümmert das von denen in Berlin, Brüssel oder sonst wo.
    Warum wehren wir uns nicht?
    Was ist mit dem Deutschen Michel los?
    Drogen oder fetter Bauch hindert am Kampf gegen das Mistpack?

  8. Köln hat Geld, der Staat hat viel Geld, die Flüchtlis, die beim Gibraltar für 5.000 € mit Jetski rübergeschleust werden haben viel Geld, die Banken bekommen viel Geld, Draghi hat viel Geld, die EU hat viel Geld, 65 % der Bevölkerung, die für die Flüchtlis sind haben viel Geld, die die E-Autos kaufen können haben viel Geld, die Abgeordneten haben viel Geld, die EU-Abgeordneten (im Durchschnitt 40.000 € im Monat) haben viel Geld, also was wollen wir noch, die viel weniger haben, machen???????

  9. Es ist ja immer schön das wir uns hier gerade alle wieder aufregen,aber warum zum Teufel verklagen wir nicht die Stadt Köln und Ihre Beamten!!??

    • Nicht nur die Stadt Köln verklagen, sondern die Bundesrepublik mit deren Anführerin (Verursacherprinzip)! Außerdem – als Einzelner etwas zu bemängeln und zu sagen bringt absolut NICHTS! Da muß man in unserm Land noch froh sein, nicht wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Volksverhetzung usw. verklagt zu werden! Das ganze Land muß aufstehen wie ein Mann (Alamannen!) und diese linken Regierungsbonzen aus dem Amt jagen und ohne Rücksicht auf irgendwelche Titelträger voll zur Rechenschaft ziehen – anders wird sich definitiv nichts ändern!

    • Es , gibt glaube ich, viel zu viele Bedienstete in den Stadtverwaltungen, denen es finanziell nicht gerade schadet, wenn sie Baufirmen in der eigenen Stadt Aufträge zum millionenschweren Umbau von Luxusherbergen zuschanzen…. … In den Zig-Milliarden an Steuergeldern für die Übernachtungen von Asylbewerbern steckt sehr viel Korruptionspotential z.B. „Mondpreise“ für Monatsmieten usw….außerdem schadet es es einem Sozialpädagogen nicht, wenn er sich mit dem Jugendamt darauf einigt, einen asylberechtigten Jugendlichen als „minderjährig“ einzustufen, weil man dann— ähnlich wie ein Arzt bei Privartpatienten— höhere Aufwendungen abrechnen kann…..

  10. Während sich viele Einheimischen das Leben nicht mehr leisten können, wird es jedem dahergelaufenen Neger, Araber, Türken und sonstigen unnötigen Schmarotzer in den Arsch gestopft. Den Einheimischen ist es oft peinlich, dass sie arm sind. Sie wollen an der Tafel nicht erkannt werden und sammeln oft zusätzlich Pfandflaschen, während der arabische Dreck mit dem Mercedes verfährt und die Kiste ordentlich anfüllt. Jeder, der Angela Merkel die Stimme gibt, gibt sie eigentlich den Schmarotzer und Zuwanderern. Die brauchen gar keine Wahlberechtigten, denn ihre Stimme ist Angela Merkel.

    • Das kann ich nur bestätigen : Seit 2015 gibt es kaum noch etwas auf der Tafel — immer mehr von denen kommen — mit dickem Auto und grosser Klappe , während unsereiner mit Trolli oder Fahrrad schleppen muss — jetzt kam raus ,das die meisten gar keine 7 Familienmitglieder haben — na sowas . Als Frührentner bin ich leider gezwungen dort hinzugehen : In unserer Gruppe con ca 50 Leuten sind 5 deutsch !

    • Das Geld könne ruhig verschleudert werden, Hauptsache, die Deutschen haben es nicht, sagte sinngemäß damals schon unser ehemaliger Turnschuh-Steinewerfer-Außenminister! Warum bemängelt das Gemerkel ausländische Menschenrechtsverletzungen?

      • Dieser „Turnschuh-Ex-Minister“ ist mit die größte Ratte! Jetzt ist er ein vollgestopfter hoher Referent. Man sollte ein Buch schreiben “ Vom Polizistenverprügler über grünen Turnschuh-Minister zum hochbezahlten wohlgenährten Top-Referenten“ – keine Anleitung zum Nachahmen.

  11. Och Mönsch!
    Die armen „Flüchtlinge.“

    Gerade dort könnten sie doch im Luxusbad Schwimmen lernen. Dann müssten nicht Millionen von ihnen im Mittelmeer ertrinken.

    Ach, ich vergaß. Die sind ja schon hier.

    Und ihre lebensgefährliche Mittelmeerkreuzfahrt haben sie schon hinter sich.
    Genau so wie die kaum zu überlebende Überquerung der Sahara zu Fuß!

    • Gemäß Informations-Freiheits-Gesetz haben insbesondere die Haie aller Ozeane + Meere Anspruch auf ein modernes I-Phon.
      Man bedenke, daß seit vielen Jahren der kommerzielle industrielle Fischfang die Meere + Ozeane immer leerer gemacht hatte.
      Mit spezialisierten Apps wären Haie in der Lage, sich international zu verständigen, um Informationen aus 1. Hand zu übermitteln, wo zuverlässige Nahrungsmittel-Contingente zu finden sind.
      Leider kommt der von Marx + Engels entliehende zeitgemäß angepasste Zitat mehrere Jahre zu spät:
      „Weiße Haie aller Meere, versammelt Euch …“

  12. Manchmal kann ich gar nicht soviel Kotzen wie ich gerne würde.

    Hat jemand eine Ahnung was ich für Unterkunft-Anlagen/Einrichtungen man für 9,2 Mio. bauen könnte.
    Mann hat also mal wieder die Steuergelder veruntreut!

    Aber was rede ich überhaupt. Der Bürgerkrieg ist seit langem geplant und er wird kommen.
    Schön das die Fachkräfte es sich bis dahin gut gehen lassen können.

    Kleine ERGÄNZUNG zu der Hotel-Story:
    Ich komme Ursprünglich aus Köln.

    Das Hotel wurde versteigert. Es gab auch andere Mitbieter, die hätten da nach das
    Hotel weiter betrieben. Die Stadt Köln wollte es aber für Flüchtlinge haben, und Sie
    waren die, die am Ende das meiste (endlos) Geld hatten.

    Also wurden ca. 20-30 Mitarbeiter gekündigt, weil das Hotel nicht von jemand anderem
    gekauft und weiter betrieben wurde. Die korrekte Rechnung wäre also 9,2 Mio + 30 Arbeitslose.

    Vielen Dank – Sehr gut gemacht – Gab Zeiten da hatte man für so ne Scheiße an der Mauer gestanden.

    • Die selbe Sauerei fand 2016 in Halle statt. Hotel übernommen, Personal rausgeschmissen bis auf ein paar Putzfrauen, denn die sind ja wichtig für die kommenden Sultane. Das Empfangskomitee aus Patrioten, die skandierten „Festung Europa, macht die Grenzen dicht“ wurde im TV natürlich entsprechend eingestuft.

      • Wäre es nicht das mindest zu Erwartende, daß diese Neuankömmlinge wenigstens ihren verursachten Dreck selbst wegräumen, die Räumlichkeiten saubermachen und ihre vollgeschissenen Toiletten reinigen?

  13. Man fasst es nicht mehr: Dafür geht Doofmichel um 5:00 Uhr für einen Hungerlohn zur Arbeit, damit sich die nutzlosen Fresser in herrlicher Umgebung den ganzen Tag am Sack kraulen können.

    Mit der Kosten-Nutzen-Analyse als Grund gehe ich nicht konform. Ich rechne damit, dass die Hotel-Unterbringung nur von relativ kurzer Dauer sein wird und zwar solange, bis der Deutsche seine Wohnung oder sein Haus geräumt hat, oder unter diktatorischen, enteignungstechnischen Gründen rausgeklagt oder sonstwie vertrieben wurde, damit der eingewanderte Dreck einziehen kann.

  14. „Unsere“ Politiker scheinen in jeder Lage ganz genau zu wissen, wie sich „Fluchtanreize“ vermeiden lassen. /X=D

  15. Gestern habe ich gelesen, dass es 250 und nicht 150 Goldstücke sein sollen, was die Sache nicht wirklich besser macht. Wäre trotzdem schön, es richtig zu wissen.
    Sind es 100 mehr, kostet es die Stadt Köln natürlich auch für 100 Goldstücke mehr an Unterhalt und pampern und das auf höchstem Niveau.

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