Islamistische Terroristen haben die europäischen Sozialsysteme für sich entdeckt. In der Schweiz hat ein libyscher Imam, der Ungläubigen offen den Tod wünscht, rund 600.000 Schweizer Franken abgegriffen. Auch in Deutschland nutzen Hunderte radikale Dschihadisten die angebotenen Sozialleistungen, um ihre Terror-Aktivitäten im In- und Ausland zu finanzieren. Das schwerkriminelle Merkel-Regime ignoriert das Problem.

Von Seren Kern

Ein libyscher Imam, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu „zerstören“, hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF. Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen. Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

„Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen.“

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: „Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt.“ Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

„Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben.“

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.“

Der Skandal um Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – „Wie man im Westen überlebt“ –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: „Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das.“

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen (Väterkarenz).

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: „Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben.“

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: „Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren.“

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

„Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw.“

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden. Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat. David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

„Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war’s. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen.“

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University’s Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: „Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden.“

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand übernacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten London zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Stütze und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als „Unterstützung für Dschihadsuchende“ bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

Anjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als „Unterstützung für Dschihadsuchende“ bezeichnete.

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier. In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben.“

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagt:

„Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande.“

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Stütze gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt. Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

„Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist.“

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

24 Kommentare

  1. Ja klar, müssen wir mit unseren Steuern die Waffen von den Asylanten finanzieren!
    Womit sollen die uns denn sonst töten???????????????

  2. Also ich faende es schlimmer, wenn die ganzen ficki-ficki Kanaken und Nigger „nette Schwiegermuttertypen“ waeren, die mit Gewalt, Terror und Unterdrueckung nix am Hut haetten.

    Der Volkstod heisst „Integration“, nicht „Parallelgesellschaft“. /;=)

  3. Seit geraumer Zeit ist der Islam Gegenstand der Verteufelung vor allem durch angeblich aufgeklärte Volkstreue. Die “Gutmenschen“ beschränken sich hier auf die radikalen Islamisten und wollen die gemässigten – das ist die Mehrheit – “integrieren“, also ihrer Identität berauben und dies auf Kosten des eigenen Volkes.
    Natürlich ist der Islam hierzulande fehl am Platze. Die Erkenntnis hieraus ist, dass die Träger des Islam, also die Islamisten, unser Land zu räumen haben – selbstverständlich einschliesslich ihrer hier geborenen Kinder.
    Indes ist diese Erkenntnis unvollständig, denn sie unterschlägt die Ursache dieser Fehlentwicklung. Ohne Kenntnis der Ursache ist die Fehlsteuerung nicht zu beheben. Die Ursache der dramatischen und möglicherweise tödlichen Fehlentwicklung liegt im politischen Zionismus, auch als „Hintergrundkraft“, „Plutokratie“ oder „one world“ bekannt.
    Es handelt sich hierbei um die gefährlichste, organisierte Verbrecherbande, welche die Welt je heimgesucht hat. Eine Bande, welche für Gewinne und Profite über Hekatomben von Leichen geht und gegen welche die italienische Maffia oder die chinesischen Triaden die reinsten Stümper sind. Sie masst sich an, die Welt beherrschen zu wollen – und tarnt sich hierbei geschickt.
    Um die Welt beherrschen zu können, müssen diese Verbrecher zunächst die Völker beseitigen. Das geht durch Kriege, künstlich erzeugte Not und eingeschleppte Krankheiten.
    Am besten geht das alles durch das Einschleusen von Massen raumfremder Menschen, die somit als Waffen zum Einsatz kommen und gleich einem doppelten Zweck dienen: zum einen entsteht durch Vermischung und Verdrängung eine neue, leicht zu manipulierende Mischbevölkerung, zum anderen verschwindet die Selbstherrschaft der Nationalstaaten.
    Da passt es grossartig, wenn man den Islam als den Sündenbock hinstellen kann. Für naive Geister wirkt das folgerichtig, denn sie sind in ihrer immer schwieriger werdenden Lage überwiegend mit Islamisten konfrontiert. Sie verwechseln dabei allerdings Ursache und Wirkung!
    Für die Zionisten ist es von nachrangiger Bedeutung, wen sie für ihre Herrschaftsziele verheizen. Hauptsache, die Völker gehen zu Schanden – und dabei scheint das deutsche Volk besonders im Brennpunkt zu stehen. Im Grunde sind also auch die Zivilokkupanten, auch “Flüchtlinge“ genannt, die Opfer.
    Mit Ursache und Wirkung verhält es sich wie bei einer Erkrankung: Husten und Fieber sind beispielsweise die Erscheinungsformen der Krankheit, die Keime aber die Ursache. Das Basteln an den Erscheinungsformen heilt die Krankheit nicht, es geht um die Ursache. Und die ist im Falle der Überfremdung der Zionismus.
    Um den Sündenbock so richtig verteufeln zu können, wird er als fundamentalistisch, unduldsam und aggressiv dargestellt und hat inzwischen in den Kämpfern des Islamischen Staates (IS) seine sinnbildliche Verkörperung gefunden.
    Notfalls helfen die “Dienste“ wie CIA, MI6 & Co mit Anschlägen unter falscher Flagge nach, wie zuletzt in Frankreich und Belgien. Die tatsächlichen Drahtzieher bleiben dabei im Dunklen.
    Das islamische Recht – die Scharia – droht. Bandenkriminalität, Zwangsehen, Zwangsislamisierung, eine anmassende und schmarotzende Parallelgesellschaft und sonstige zunehmende Bedrohungen sind Tagesthemen, obwohl sie durch die Massenmedien vornehmlich zu verschweigen versucht werden.
    Nun ist der IS nach Ausbildung und Ausrüstung das legitime Kind USraels mit dem Ziel, Nordafrika und den Nahen wie Mittleren Osten zu balkanisieren und dabei Flüchtlingsströme Richtung Europa loszutreten.
    Dabei profitieren die Mächtigen USraels gleich in Doppelter Hinsicht. Einerseits erreichen sie durch die losgetretene und in ihrem Ausmass geschichtlich einmalige Völkerwanderung das Langzeitziel in Europa – namentlich den ethnischen Austausch der europäischen Völker und somit in letzter Konsequenz die Abschaffung der Nationalstaaten.
    Andererseits schreitet die Destabilisierung des Mittleren und Nahen Osten weiter fort. Dadurch werden lokale Mächte wie der Iran am Aufstieg gehindert. Und die andere, indirekt betroffene Grossmächte und potenzielle Gegenspieler wie Russland und China, werden mit in das Chaos gezogen und beschäftigt gehalten.
    Das i-Tüpfelchen dabei ist schliesslich die angestrebte Ressourcensicherheit durch den Zugriff auf die letzten grossen Ölquellen welche u.a. für den Unterhalt und Betrieb des weltumspannenden Militärapparates zwingend notwendig sind.
    Die hierbei gewollte Brutalität, mit der das Chaos vor Ort von statten geht, ist für den Islam jedenfalls nicht unbedingt bezeichnend. Dass der IS seinen Erzeugern inzwischen aus dem Ruder läuft, steht auf einem anderen Blatt.
    Im Vergleich mit den geschichtlichen Mordorgien der Christen etwa anlässlich der Kreuzzüge, der Ausrottung der Indianer, der Inquisition und der Hexenverbrennungen – um nur einige Beispiele zu nennen – schneiden die Islamisten trotz durchaus kriegerischen Vorgehens ungleich besser ab.
    Beispielsweise hat das orthodoxe Christentum in Griechenland einige hundert Jahre türkisch-islamischer Herrschaft unbeschadet überstanden und nicht zuletzt genossen die Juden im islamischen Herrschaftsbereich Sicherheit und Schutz.
    Im „Heiligen Land“ kehrte sich dieses Verhältnis allerdings ab dem jüdischen Raub Palästinas 1948 in sein gerades Gegenteil, wo nun heute die Palästinenser im eigenen Land die Gejagten, Ausgeplünderten und Vertriebenen sind.
    Sind wir in Deutschland, soweit wir aus den ehemaligen und wirklichen Ostgebieten stammen, nicht alle Palästinenser? Und droht nun dem Rest unseres Volkes nicht das gleiche Schicksal?
    Wir müssen uns nun nicht gleich mit dem Islam solidarisieren, schon gar nicht, wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan die Massen seiner inzwischen eingesickerten Landsleute benutzt, um Einfluss auf Mitteleuropa zu nehmen.
    Die Türken müssen samt Kind und Kegel – wie auch alle übrigen aussereuropäischen Zivilokkupanten – unser Land in einem geordneten Verfahren wieder verlassen und sollten das auch wissen.
    Das hindert indes nicht, sich mit den islamischen Ländern in vielfacher Weise abzusprechen und gemeinsam den Zionismus zu bekämpfen. Der Feind meines Feindes kann bekanntlich ein guter Freund sein. Und schliesslich hängt hiervon die Zukunft sowohl des Abend- wie des Morgenlandes ab.
    Denn angesichts der schieren Übermacht des Feindes auf allen Ebenen – Finanz- und Realwirtschaft, massenmedialer Präsenz und militärischer Ausstattung – ist ein solches Bündnis unabdingbar.
    Andernfalls erreichen wir das genaue Gegenteil, indem wir uns untereinander bis zum Untergang aufreiben und USrael der lachende Dritte sein wird.

  4. Das Amt zahlt Invasoren mit vielen Identitäten. So kann der IS Krieg führen. Der Rubel rollt, weil nichts geprüft wird.

    Die ganze Scheisse hat uns IM Erika aka die Polin Merkel eingebrockt, durch die verrückte Grenzöffnung und der Invasorenanwerbung durch die versiffte Willkommenskultur der Teddywerferinnen.

  5. Es ist ja auch verdammt einfach, aus dem Topf den die Deutschen durch ihre Arbeit und enorme Steuer- und Abgabenlast zu schmarotzen! Selbst die „geringsten“ Sozialleistungen, Grundsicherung etc. belaufen sich auf Summen für die ein deutscher Arbeitnehmer, erst recht, wenn er/sie zu den Geringverdienern gehört lange lange schuften muss. Ein TASCHENGELD wie es die Fremden einfach so bekommen haben die meisten Deutschen NICHT!!! WIE, um alles in der Welt, KANN ES ANGEHEN, dass FREMDE, die nie auch nur einen einzigen Cent eingezahlt haben oder auch nur den kleinen Finger für Deutschland krummgemacht haben ÜBERHAUPT Geld bekommen??? Es muss reichen, wenn man diese fremden Horden, die unberechtigt über uns herfallen (kaum jemand ist ein echter Flüchtling!!!) und die aus Sicht der Machthaber meint, nicht sofort wieder rauswerfen zu können (weshalb eigentlich???) mit einem Dach über dem Kopf und Nahrung versieht – das alleine kostet uns schon ein Vermögen!!! Geld, das wir für deutsche Belange bräuchten, für marode Infrastruktur, desolate Schulen und Altenheime, und vor allem für eine MENSCHENWÜRDIGE Versorgung DEUTSCHER!!! Es ist eine Schande, dass unsere Trümmerfrauen hier in Armut verrecken mussten während Fremde vollalimentiert werden!!! Wenn DAS kein Volksverrat ist, was dann?

  6. Ich frage mich wie lange das schwedische Volk das noch mitmacht ?
    Masseninvasion (Mit Randale, Diebstahl, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag), Bargeldabschaffung (RFID-Chp) und NATO-Arschkriecherei (Die Scheden waren mal Neutral) haben die dort am Hals !

    • Schweden war niemals „neutral“, ebensowenig wie die Schweiz… Und wie die Schweiz hatte auch Schweden sehr gut vom 2. Weltkrieg schmarotzt und seine Kassen extrem aufgefüllt, aus denen später auch das Füllhorn für Fremde aus aller Welt wurde, nur damit Schweden solch ein „gutes“ Ansehen in der Welt hatte wegen seiner „Humanität“ und „Liberalität“… Nun schmecken die Schweden die Früchte einer perversen geisteskranken Politik… Die Hoffnung der Völker Europas (oder sollten wir sagen: EHEMALIGEN Völker Europas???) bleibt wohl tatsächlich nur noch die Einrichtung nationaler Widerstandsgruppen im Untergrund, die dann eine Guerilla-Kriegführung benutzen um sich ihrer hochverräterischen Regierungen, des Feindes von außen und des Feindes im Innern (Linksfaschisten, Hochverräter, Politoffiziere usw.) zu entledigen um ihre Länder zu befreien!

  7. Und wieder das oberflächliche Gemecker der Schlafschafe PERSONAL „DEUTSCH“ – entstaatlicht, entrechtet und zur Juristischen Person/Sache/Sklave degradiert.
    Und was kümmert es euch ? NICHTS !
    Es ist absolut armselig wie Menschen dahinvegetieren können, ohne sich um ihr Heimatland und ihre Freiheit und um ihre Mitmenschen zu kümmern.
    Schämt euch alle !

  8. Wenn die Schweizer Politiker so weiter wursteln, ist dieses ehmals schöne kleine Land, soweit wie Deutschland. Ausser die Schweizer spazieren vorher mit der Mistgabel vors Regierungsgebäude.

  9. Als Steuerzahler in der Schweiz fühle ich mich von der Regierung und unseren Behörden komplett verschaukelt. Und das ist mit Sicherheit kein Einzelfall. Mal wieder Zeit für eine Revolution.

    • Da bin ich ganz ihrer Meinung. Man sollte per sofort die Steuern nicht mehr bezahlen, bis diese Schweinerei ein Ende hat. Die Schweiz hatte noch nie solche unkompetenten Politiker , wie in den letzten Jahren. Eine Schande für dieses Land ist wohl die Tatsache , dass man den Rentnern noch nicht einmal 70 Fr. im Monat mehr Rente gönnt. Es ist wirklich höchste Zeit, dass das Volk sich zu wehren beginnt. So geht das nicht weiter.

  10. Schön, dass deutsche Kartoffeln, deutsche ARSCHLÖCHER nach wie vor schuften, im Schichtdienst ackern, Nachtdienste schieben, ihre eigenen Kinder vernachlässigen, damit es all den Fremden mit ihrer Brut möglichst gutgeht!!! Das ist fast das PERVERSESTE am gegenwärtigen Zustand, dass die zu erobernden Deutschen ihren eigenen Untergang und ihre Vernichtung auch noch selber finanzieren!!!

  11. Die Schweizer haben der gesamten Prominenz der Kosovo Terroristen, inklusive heute Klinik Eigentümern, mit Organhandel, über Sozial Renten, Pyscho Renten, hohe Geldbeträge schon vor 20 Jahren überwiesen, so das sich die kriminellen Netzwerke auch für Kinder- Drogen Handel in der Schweiz entfalten konnte. Im Kosovo Verteidigungs Minister, Zeitgleich Sozial Rente beziehen in der SChweiz + Kinder. identisch Ali Ahmeti der Super Terrorist des Bin Laden in Mazedonien, wichtigster Regierungs Partner in Mazedonien usw. usw.

  12. Das scheint ja weitgehend zu stimmen. Aber man sollte doch „sauberen Journalismus“ betreiben und entsprechend schreiben. Sonst ist man schnell bei extremen Übertreibungen oder gar der Lügenpresse dabei. So entsprechen 5000 schwedische Konene NICHT 4000,- Euro! Das sind zur zeit und seit lamgem etwa 515,- Euro! Sollte der Schreibfehler bei den 5000 Kronen liegen und es statt dessen (wahrscheinlicher) um 50.000,- Kronen handeln, dann sind es entsprechend auch „nur“ ca. 5150,- Euro.

  13. Diese Religion ist wie Fäkalien von Ratten genauso wie die menschen die das glauben ! Aus dem grund muss diese Kanzlerin raus am besten ab nach Syrien oder Irak , türkei oder irgend so ein drecksland damit sie sehen kann was sie ihrem volk angetan hat , so Volksverrat habe ich noch nie erlebt.

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