Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

Winsen: Im niedersächsischen Winsen ist eine 39-jährige Frau auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle von einem „Flüchtling“ angegriffen und vergewaltigt worden. Aufgrund der guten Täterbeschreibung konnte die Polizei einen 27-Jährigen festnehmen. Die Frau ging nach Polizeiangaben am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr an der Winsener Stadthalle entlang. Kurz vor Erreichen der Luhdorfer Straße wurde sie von einem Mann überrumpelt, der sie hinter ein Gebüsch zerrte, zu Boden brachte und schließlich vergewaltigte. Bei der brutalen Tat erlitt die 39-Jährige mehrere Prellungen und Abschürfungen. Der Vergewaltiger flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Nachdem das Opfer die Polizei alarmierte, suchten die Beamten mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter. Derweil kam die 39-jährige Frau zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie von den Ermittlern vernommen. Aufgrund der Personenbeschreibung geriet ein 27-jähriger Marokkaner unter Tatverdacht. Die Fahnder trafen ihn im Laufe des Tages vor seiner Flüchtlingsunterkunft an. Er wurde vorläufig festgenommen. Der Zuwanderer war bereits wegen verschiedener Eigentumsdelikte polizeilich aufgefallen. Die Ermittlungen dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ein Mann hat am Donnerstagmorgen eine Joggerin verfolgt. Als er die Frau einholte, schlug er sie brutal zusammen und vergewaltigte sie anschließend auf einer Wiese. Die Frau musste notoperiert werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Die Läuferin unternahm laut Angaben der Polizei am Vormittag eine Laufrunde durch den Auenwald in Leipzig. Sie startete unweit der Emil-Fuchs-Straße und rannte Richtung Rosenthalwiese, am Zooschaufenster vorbei, weiter in Richtung Gohliser Schlösschen und an dem dort in der Nähe gebauten Spielplatz vorbei. Dann folgte sie den Waldwegen Richtung Waldstraße. An einer dort gelegenen Wiese sah die Joggerin erstmals ihren späteren Peiniger. Dieser lief etwas langsamer in die gleiche Richtung wie die Frau, sodass sie ihn bald überholte. Kurze Zeit später bemerkte sie den Mann jedoch erneut hinter sich. Er packte sie schließlich und riss sie zu Boden. Der Unbekannte schlug und trat ihr mehrfach heftig ins Gesicht, zerrte sie vom Weg auf eine Wiese und vergewaltigte sie dort – ohne auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Danach rannte er in unbekannte Richtung davon. Die Joggerin erlitt durch die massiven Schläge so schwere Gesichtsverletzungen, dass sie in einer Leipziger Klinik notoperiert werden musste. Das Opfer konnte den Täter folgendermaßen beschreiben: Südländischer Typ, 25 bis 35 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, stämmige/kräftige Statur, dunkle Haare, kurzer, dunkler ungepflegter Bart, bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe. Nun ermittelt die Leipziger Kripo in diesem Fall auf Hochtouren und bittet Zeugen, die Hinweise auf das Geschehen und/oder den Täter machen können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 zu melden.

Haltern am See: In Haltern ist am Wochenende eine Frau von mehreren Männern vergewaltigt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Essen mit. Demnach hatte die 40-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag einen dunkelhäutigen Mann in einer Gaststätte kennengelernt. Anschließend habe sie ihn in seine Wohnung begleitet. Dort hätten bereits mehrere Männer gewartet, welche die Frau erst bedrängten und dann gemeinschaftlich vergewaltigten. Am Sonntag habe sie den Fall bei der Polizei angezeigt. Nach ersten Ermittlungen wurde laut Kölner Rundschau ein 22-jähriger afrikanischer Zuwanderer festgenommen. Die restlichen Vergewaltiger waren ebenfalls dunkelhäutig, sie konnten jedoch noch nicht gefasst werden, wie die WAZ berichtet.

Nürnberg: Eine 13-Jährige wurde in der Nacht auf Mittwoch von einer Männergruppe am Nürnberger Hautbahnhof sexuell belästigt und begrapscht. Als Passanten dem Mädchen zu Hilfe kommen wollten, entwickelte sich eine Schlägerei. Laut Angaben der Polizei wurde die Schülerin gegen 1 Uhr am Bahnhofsvorplatz von einer Gruppe arabischer Männer angesprochen, wobei einer von ihnen die 13-Jährige unsittlich berührt haben soll. Mehrere Passanten beobachteten die Situation und versuchten, dem Mädchen zu helfen. Daraufhin kam es zwischen den arabischen Männern und den Helfern zu einer Schlägerei, die sich bis zur Osthalle des Hauptbahnhofs verlagerte. Eine gerufene Polizeistreife konnte noch vor Ort mehrere Schläger aus beiden Lagern vorübergehend festnehmen. Nach Angaben der Beamten waren mehr als zwölf Personen an der Auseinandersetzung beteiligt. Einige von ihnen wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Sexualdeliktes und mehrerer Körperverletzungsdelikte. Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der PI Nürnberg-Mitte unter der Telefonnummer 0911/21126115 zu melden.

Dortmund: Am vergangenen Sonntag kam es am Dortmunder Nordmarkt zu einem schweren Raub. Die Täter flüchteten, nachdem sie einem 17-Jährigen mehrere Wertgegenstände stahlen. Um 1.30 Uhr war ein 17-jähriger Dortmunder im Bereich des Nordmarkts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 näherten sich zwei unbekannte Männer und forderten sein Handy. Als der Dortmunder sich weigerte, schlugen und traten ihn die Täter zu Boden. Nach eigenen Angaben verlor der 17-Jährige kurz das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, fehlten sein Handy, seine Geldbörse und seine Armbanduhr. Er hatte mehrere Verletzungen im Gesicht. Ein Täter wird als zirka 25 bis 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und muskulös beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare, einen braunen Teint und trug eine braune Lederjacke, darunter eine Strickjacke. Der zweite Täter war etwas größer und breiter gebaut. Er hatte ebenfalls einen dunklen Teint und dunkle Haare. Hinweise an die Kriminalwache unter 0231/1327441.

Freiburg: Am frühen Montagmorgen ist ein Zeitungszusteller im Freiburger Stadtteil Waldsee von hinten angegriffen, zu Boden gestoßen und verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, war ein 56-jähriger Zeitungszusteller gegen 4.45 Uhr in der Hansjakobstraße unterwegs, als er von zwei Männern von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen wurde. Der Zusteller erschien nach der Tat mit einer stark blutenden Kopfwunde beim Polizeiposten Littenweiler, um Anzeige zu erstatten. Er gab an, dass er nach der Attacke stark benommen gewesen sei und möglicherweise von den Tätern auf Wertsachen durchsucht worden sei. Die beiden Angreifer waren seinen Angaben zufolge etwa 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Gesprochen hätten sie nicht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 0761/61116-0.

Landshut: Ein 20 Jahre alter Syrer hat am Sonntag eine 28-Jährige in einer Landshuter Diskothek begrapscht und ist dann auf ihren Helfer losgegangen. Nach Angaben der Polizei befand sich die 28-Jährige gegen 1.40 Uhr auf der Tanzfläche des Nachtclubs, als der 20-jährige Syrer ihr in den Schritt fasste. Ein 26-jähriger Gast wurde auf die Situation aufmerksam und kam der Frau zur Hilfe. Er ging dazwischen, sodass der Syrer von ihr abließ. Vor der Diskothek schlug der Zuwanderer dem 26-jährigen Helfer dann plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Die alarmierten Polizisten mussten den 20-Jährigen fesseln. Auf der Dienststelle randalierte er weiter. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Ingolstadt: In der Nacht auf Donnerstag hat ein bislang unbekannter Täter versucht, eine 30-Jährige in der Ingolstädter Innenstadt zu vergewaltigen. Die Frau konnte sich mit letzter Kraft losreißen, sie wurde jedoch leicht verletzt. Die 30-Jährige war laut Polizei am Donnerstag gegen 1.40 Uhr nach dem Besuch einer Sportbar von der Gerbergasse in Richtung Brunnhausgasse unterwegs. Plötzlich wurde die Frau von hinten von einem Unbekannten gepackt und umhergestoßen. Der Angreifer zeriss das T-Shirt der Frau und versuchte, gewaltsam ihre Hose zu öffnen. Nachdem sich die Überfallene mit Fußtritten wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Das Opfer verständigte im Anschluss die Polizei, welche sofort eine Fahndung nach dem Sexualstraftäter einleitete – bislang ohne Erfolg. Die Frau beschrieb den Täter wie folgt: Etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, athletische Figur, dunkelhäutig, afrikanischer Typ, bekleidet mit schwarzer Jeansjacke und schwarzer Hose. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Pfungstadt: Nachdem ein Autofahrer eine 15-Jährige in Pfungstadt sexuell belästigt hat, sucht die Polizei nach Zeugen. Wie die Polizei mitteilte, war die 15-Jährige gegen 18.25 Uhr auf dem Fußweg zwischen Eschollbrücken und Eich unterwegs, als der Fahrer eines roten Autos neben ihr hielt und nach dem Weg fragte. Der Autofahrer fuhr daraufhin weiter, wendete aber nach kurzer Zeit und fuhr zurück. Er hielt erneut neben dem Mädchen und sprach es wiederum an. Hierbei bemerkte die 15-Jährige, dass der Mann sie in unsittlicher Weise berührte. Der Unbekannte wird zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare, einen Bart und ein „südländisches Erscheinungsbild„. Bei dem Auto handelte es sich um einen roten Kleinwagen. Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrer oder dem Auto geben können oder gesehen haben, wie der Wagen neben dem Mädchen angehalten hat, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 zu melden.

Gütersloh: Die Polizei ermittelt wegen einer Gewalttat am Gütersloher Bahnhof. Zwei Unbekannte haben dort einen Familienvater vor den Augen seiner Kinder zusammengeschlagen. Am vergangenen Sonntag befuhr ein Fahrradfahrer gemeinsam mit seinen zwei Kindern gegen 17.50 Uhr den Busbahnhof in Gütersloh. Auf der Mitte des Geländes überquerten plötzlich zwei Fußgänger den Platz – ohne Rücksicht auf die Fahrradfahrer zu nehmen, sodass eines der Kinder ins Straucheln geriet. Wie die Westfälische berichtet, entwickelte sich daraus ein Streit zwischen dem Vater und den Fußgängern – zunächst verbal, doch dann wurde die Auseinandersetzung handgreiflich. Die beiden Unbekannten brachten den Fahrradfahrer zu Boden, schlugen ihn und zerrissen seine Kleidung. Nachdem mehrere Passanten einschritten, rannten die Täter davon. Beide konnten wie folgt beschrieben werden: Zirka 20 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, „südländische Erscheinung“, bekleidet mit schwarzer Jacke und blauer Jeans. Sie sprachen Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Wer hat die Auseinandersetzung beobachtet? Wer kann Angaben zu den beiden Fußgängern machen? Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05241/869-0 entgegen.

Wasserburg: Eine 30 Jahre alte Frau ist am Freitag nach dem Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Wasserburg vergewaltigt worden. Die Polizei nahm einen 20-jährigen Asylbewerber fest. Die Frau hatte sie sich nach eigenen Angaben am Freitagabend in der zentralen Gemeinschaftsunterkunft in der Anton-Wogner-Straße mit Bewohnern getroffen. Als sie nach 23 Uhr die Unterkunft verließ, lief einer der Männer ihr ein Stück weit auf der Straße hinterher, um sie kurze Zeit später zu vergewaltigen. Nach der Tat ging der Mann zurück in die Gemeinschaftsunterkunft. Im Laufe der Nacht wurde die Polizeiinspektion Wasserburg über die Vergewaltigung informiert. Beamte von Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bundespolizei beteiligten sich am Samstag an einer Durchsuchungsaktion in der Asylbewerberunterkunft, in der etwa 80 Personen gemeldet sind. Die Beamten konnten ein 20-jährigen sierra-leonischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen widerstandslos festnehmen. Gegen ihn erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl, dem das Amtsgericht Rosenheim am Sonntag stattgab. Der Schwarzafrikaner wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Er streitet die Vergewaltigung ab. Bei der Kripo Rosenheim laufen jetzt die Ermittlungen.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Hamm: Ein 14-jähriges Mädchen ist am Sonntag auf dem Südenfriedhof in Hamm sexuell belästigt worden. Die Polizei sucht Zeugen. Das Mädchen war laut Polizei um 19.15 Uhr auf dem Südenfriedenhof, als es von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Er hielt es fest, dabei zog er seine Hose herunter. Die 14-Jährige wehrte sich, stieß den Mann zurück und trat nach ihm. Der Unbekannte ging zu Boden, daraufhin lief das Mädchen nach Hause. Der Täter ist zwischen 1,85 Meter und 1,95 Meter groß und zwischen 18 und 22 Jahre alt und hatte einen dunklen Teint. Er hat dunkle Augen und dunkle Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind. Der Mann trug blaue Jeans sowie eine schwarze Bomberjacke. Hinweise von Zeugen zu dieser Tat nimmt die Polizei unter 02381/916-0 entgegen.

Hof: Erst schlug der 22-jährige Iraker seinem Kontrahenten eine Glasflasche auf den Kopf, dann begrapschte er eine Polizistin. Am frühen Sonntagmorgen kam es in einer Diskothek im bayerischen Hof zu einer Schlägerei. Nach Angabender Polizei prügelten sich ein 22-jähriger Iraker und ein 39-jähriger Deutscher. Der Araber griff sich dann eine Glasflasche und schlug diese seinem Kontrahenten auf den Kopf, so die Polizei. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Kopf und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Männer waren mit 1,08 Promille und 0,84 Promille erheblich alkoholisiert. „Während der Anzeigenaufnahme verhielt sich der irakische Staatsangehörige äußerst dreist und berührte eine Polizeibeamtin mit beiden Händen auf Höhe ihres Brustbereiches“, sagte ein Polizeisprecher. Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Die Hofer Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Köperverletzung und sexueller Belästigung ein.

Stuttgart: Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag in der Stuttgarter Innenstadt einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Laut Staatsanwaltschaft verwendeten die Täter für den Angriff einen „spitzen Gegenstand“. Der 20-Jährige war nach Angaben der Polizei gegen Mitternacht mit drei Begleitern zunächst in der Kleinen Königstraße unterwegs. Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit. Der Konflikt verlagerte sich in die Tübinger Straße, wo es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 20-Jährigen und zwei der Unbekannten kam. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar durch einen spitzen Gegenstand. Die Begleiter des 20-Jährigen flüchteten in Richtung Cottastraße, ihren verletzten Freund schleppten sie ein Stück weit mit. In der Hauptstätter Straße bat der 20-Jährige seine Begleiter, ohne ihn weiterzuflüchten, so die Polizei. Passanten fanden ihn wenig später am Straßenrand liegen und verständigten die Polizei. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Zu den Angreifern konnten die Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild hatten. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0711/89905778.

Halle: Eine 18-Jährige ist in Halle (Saale) von zwei unbekannten Männern mit brutaler Gewalt angegriffen worden. Nach Polizeiangaben war die junge Frau am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr im Bereich des Wasserturms zu Fuß unterwegs, als ihr zwei Männer entgegenkamen. Die 18-Jährige wurde von den Männern angesprochen und am Arm festgehalten. Im weiteren Verlauf fassten ihr die Täter an die Brüste. Als die junge Frau anfing, sich heftig zu wehren, schlugen ihr die Männer zweimal ins Gesicht. Sie erlitt dadurch Hämatome an beiden Augen. Mit letzter Kraft konnte sie sich letztlich losreißen und vor den Tätern flüchten. Die Angreifer wurden von dem Opfer wie folgt beschrieben: Beide waren zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, dünn gebaut und schwarz gekleidet. Sie sprachen gebrochen Deutsch und hatten ein „südländisches Aussehen“. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.

Sternenfels: Zwei junge Mädchen sind am Samstagabend in einem Linienbus sexuell angegangen worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, stiegen die 14 und 15 Jahre alten Mädchen gegen 21 Uhr in Mühlacker in den Bus in Richtung Sternenfels, um nach Hause zu fahren. Im Bus wurden sie durch eine Gruppe männlicher Jugendlicher zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf fasste einer der Jugendlichen der 14-Jährigen an die Brüste. Als ihre Freundin ihr zu Hilfe kam und sie sich auf einen anderen Platz setzen wollten, fasste der Jugendliche beiden Mädchen an den Po. Die Gruppe stieg dann an einer in Haltestelle in Zaisersweiher aus. „Nach den ersten Ermittlungen geriet ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber ins Visier der Beamten. Er wurde vorläufig festgenommen“, sagte Polizeisprecher Dieter Werner. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Pforzheim übernommen.

Peine: Rund 20 Männer waren am Mittwoch an einer Massenschlägerei am Peiner Bahnhof beteiligt. Auslöser war das Foto eines Mädchens, das ein Syrer auf seinem Handy gehabt haben soll. Am Mittwochnachmittag kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in Peine zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen syrischer und libanesischer Herkunft, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen war der Auslöser hierfür das Foto eines Mädchens, das ein Syrer auf seinem Handy gehabt haben soll. Die genaueren Hintergründe, sowie die Personalien des Mädchens stehen noch nicht fest. Aus der verbalen Auseinandersetzung zwischen einer zunächst kleineren Gruppe entwickelte sich eine Schlägerei mit zirka 20 Personen. Als die alarmierte Polizisten eintrafen, flüchteten die Beteiligten in unterschiedliche Richtungen. Durch Zeugenaussagen konnten mehrere Teilnehmer der Schlägerei namentlich erfasst werden. Später am Nachmittag versammelten sich immer wieder größere Arabergruppen in der Peiner Innenstadt. Die Polizei zeigte Präsenz vor Ort, sodass eine erneute Eskalation zwischen den verschiedenen Gruppen verhindert werden konnte. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Schlägerei und den beteiligten Personen dauern an.

Salzgitter: Weil ein 17-Jähriger kein Feuer hatte, wurden er und seine 15-Jährige Freundin von zwei polizeibekannten Jugendlichen verprügelt. Der junge Mann hatte am Dienstagnachmittag an einer Haltestelle in Salzgitter mit seiner Freundin auf den Bus gewartet. Plötzlich näherten sich zwei syrische Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Sie fragten den 17-Jährigen, ob er Feuer habe. Als er ihre Frage verneinte, wurden die Einwanderer aggressiv. Der 17-Jährige wollte dann mit seiner Freundin in den Bus steigen, doch die beiden Jugendlichen hinderten ihn daran. Vor dem Bus schlug einer der Syrer auf ihn ein und kratze ihm im Gesicht. Seiner Freundin schlugen sie mit einem Schlüsselanhänger an den Kopf. Im Anschluss an die Attacke meldeten sich die beiden Opfer bei der Polizei, danach gingen sie zum Arzt. Beide wurden im Gesicht und am Hinterkopf verletzt. Die Täter sind nach Angaben der Polizei in den letzten Wochen bereits mehrfach im Zusammenhang mit Schlägereien aufgefallen. Auf Ermittlungsverfahren habe die Polizei jedoch bislang verzichtet.

Köln: Zwei junge Männer haben einen 34-Jährigen in einer Bahn der KVB mit Schlägen und Tritten angegriffen und verletzt. Das Opfer hatte zuvor versucht, die beiden Randalierer zu beruhigen. Mit Bildern einer Überwachungskamera der KVB-Linie 1 vom 23. August sucht die Polizei nach zwei Schlägern. Die jungen Männer stehen im Verdacht, am Mittwochabend gegen 22 Uhr einen 34-Jährigen in der Bahn mit Schlägen und Tritten massiv angegriffen und verletzt zu haben. Zuvor hatten die beiden im Wagon randaliert und um sich getreten, berichtet die Polizei. Als der 34-jährige Mitfahrer in Höhe der Haltestelle Merheim die Randalierer ansprach, richteten sich die Aggressionen gegen ihn selbst. Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei den Tatverdächtigen um einen kleineren, etwa 14 Jahre alten Jugendlichen und einen etwa 1,80 Meter großen, 20-25-jährigen Mann. Beide hätten nur gebrochenes Deutsch gesprochen und seien dunkelhaarig sowie dunkel gekleidet gewesen. Hinweise zu den abgebildeten Tatverdächtigen nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Fürth: In der Nacht von Freitag auf Samstag saß eine 17-Jährige in einem Linienbus in Richtung des Fürther Bahnhofs. Unter den Fahrgästen war auch der spätere Angreifer. Gegen 0.30 Uhr stieg das Mädchen und die anderen Fahrgäste am Bahnhof aus. Die Schülerin machte sich zu Fuß auf dem Nachhauseweg – dabei folgte ihr ein 29-jähriger Mann. Als sie die Bahnhofsstraße entlang ging, wurde sie von dem Tatverdächtigen angegriffen und in einen Vorgarten gedrängt. Dort wurde die 17-Jährige von dem Mann „unsittlich begrapscht“, bestätigt die Polizei. Sie rief lautstark um Hilfe, sodass Passanten auf die Situation aufmerksam wurden und herbeieilten. Der Angreifer ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete. Die alarmierte Polizeistreife konnte ihn wenig später festnehmen. Die 17-Jährige wurde bei dem Übergriff leicht verletzt. Sie musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Ob es bei dem Übergriff zu einer Vergewaltigung kam, beispielsweise durch das Eindringen mit einem Finger, geht aus dem Polizeibericht nicht hervor. Am Sonntag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Angaben zur Nationalität des Tatverdächtigen machte die Polizei nicht.

Rheinbach: In Rheinbach haben zwei unbekannte Männer eine 36-jährige Radfahrerin absichtlich zu Fall gebracht und sie dann unsittlich berührt. Die Polizei bittet um Hinweise. Wie die Bonner Polizei mitteilte, war die Frau auf ihrem Fahrrad am Samstagabend gegen 21.10 Uhr in Höhe der Einmündung zur Industriestraße unterwegs, als ihr zwei unbekannte Männer entgegenkamen. Die beiden Männer gingen nebeneinander und verengten den Radweg so, dass die 36-Jährige zwischen ihnen durchfahren musste. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Einer der beiden Männer berührte sie daraufhin unsittlich. Die Frau wurde bei dem Sturz leicht verletzt, sie konnte jedoch wieder auf ihr Rad steigen und in Richtung Rheinbach fahren. Die beiden Männer verfolgten sie nicht weiter. Die 36-Jährige erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Bislang ist über die beiden Täter bekannt, dass einer von ihnen eine blaue Jeans und ein weißes T-Shirt trug, der andere Mann war mit einer grauen Shorts und einer schwarzen Sweatjacke bekleidet. Beide hatten nach Zeugenangaben „ein ausländisches Aussehen“. Die Ermittler bitten nun um Hinweise. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0228/150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Halle: Beim 82. Laternenfest, das am vergangenen Wochenende in Halle stattgefunden hat, musste die Polizei mehrfach einschreiten. Bereits am Sonntag wurden über 40 Strafanzeigen aufgenommen, darunter wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und sexueller Belästigung. Die Polizei ermittelt derzeit gegen mehr als 20 Personen. Darüber hinaus gab es am Samstagabend auf der Peißnitzinsel offenbar mehrere sexuelle Übergriffe. Zehn betroffene Frauen hätten sich bei der Polizei gemeldet, hieß es in einer Mitteilung. Die Täter sind bislang nicht identifiziert, sie wurden von den Opfern als „südländisch“ beschrieben. Das Polizeirevier Halle (Saale) hat aufgrund der Geschehnisse eine fünfköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Weitere mögliche Opfer von Straftaten werden gebeten, Anzeige zu erstatten.

2 Kommentare

  1. Seid doch nicht so zimperlich. Was sollen die armen „Flüchtlinge“ denn sonst mit ihrer Zeit anfangen?
    In unserem Land loht es sich zu leben!!!!!! von Angela Merkel

  2. Lustig. Die Deutschen fahren in die Nordafrikanischen Länder, wie Marokko und Tunesien, in Urlaub, und Dünnpiss 90/Die Pädophilen stufen sie als nicht sichere Herkunftsländer ein.

    Sind Gran Canaria und Mallorca auch keine sicheren Herkunftsländer?

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