Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:

München: Zwei Männer haben am Freitagabend auf offener Straße eine 16-Jährige in Höhenkirchen-Siegertsbrunn vergewaltigt. Die Vergewaltigung durch einen dritten Mittäter scheiterte, als die Gruppe durch einen Augenzeugen gestört wurde. Wie die Münchner Polizei mitteilte, hatte sich die 16-Jährige mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft im Ort aufgehalten. Gegen 20 Uhr ging sie mit drei Afghanen aus dieser Gruppe in Richtung S-Bahnhof. Auf dem Weg dorthin sollen zwei der drei Begleiter das Mädchen vergewaltigt haben. Als der dritte Mann das Mädchen vergewaltigen wollte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die Täter flüchteten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die drei Tatverdächtigen im Alter von 17, 18 und 27 Jahren festgenommen. Alle sind afghanische Asylbewerber. Sie sollen am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die 16-Jährige musste wegen ihrer Verletzungen ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Anschließend brachte man sie zu ihrer Mutter.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Gießen: Zu einem sexuellen Übergriff kam es am Wochenende in Gießen. Selbst als das Opfer die Polizei rief, ließ der Täter nicht von ihr ab. In der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr wurde eine 21-Jährige in der Gießener Innenstadt von einem Mann bedrängt. Sie alarmierte deswegen mit ihrem Handy die Polizei. Doch auch während des Telefongesprächs mit den Beamten ließ der Täter nicht von ihr ab und berührte sie weiter unsittlich. Wegen der guten Personenbeschreibung gelang es wenig später einer Streife der Wachpolizei, den Verdächtigen in Nähe des Tatorts festzunehmen. Es handelte sich um einen 24-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der offenbar betrunken war.

Moers: Ein unbekannter Mann hat am Montag auf einer Straße in Moers eine junge Frau angegriffen und vergewaltigt. Die Polizei bittet um Hinweise. Laut WAZ ereignete sich der Vorfall in der Zeit von 9.15 Uhr bis 9.20 Uhr. Die 20-Jährige war mit dem Fahrrad unterwegs und hielt auf einem Garagenhof zwischen der Lauff- und Heinestraße, weil sie etwas verloren hatte. Dann ging plötzlich ein Unbekannter auf die junge Frau zu, attackierte sie und vollzog sexuelle Handlungen an ihr. Anschließend flüchtete der Mann über einen Fußweg in Richtung einer angrenzenden Kleingartenanlage. Der Täter ist nach Angaben des Opfers etwa 1,82 Meter groß, 50 bis 60 Jahre alt und hat eine kräftige Figur. Er trug einen Dreitagebart, kurze schwarz-graue Haare und sieht „südländisch“ aus. Bekleidet war er mit einer Jeanshose, einer grauen Sweater-Jacke mit Reißverschluss und Turnschuhen. Die Ermittler bitten nun Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich bei der Polizei in Moers unter 02841/171-0 zu melden.

Hamburg: Eine 29 Jahre alte Joggerin ist am Sonntagabend in Hamburg-Hohenfelde angegriffen und vergewaltigt worden. Wie Radio Hamburg berichtet, joggte die Frau aus Richtung Lerchenfeld in Richtung Schürbeker Straße und weiter zum Ufer des Kuhmühlenteichs. Dort zog der Täter sie in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Anschließend flüchtete der bisher unbekannte Mann in Richtung Lerchenfeld. Das Opfer lief nach der Tat zur nahegelegenen St. Gertrudkirche, von wo aus sie den Notruf verständigte. Der Täter wird nach Angaben der Polizei wie folgt beschrieben: Ca. 1,75 – 1,85 Meter groß, möglicherweise Bauchansatz, graue Sportschuhe mit dunkler Sohle und leichtem Profil. Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, die die Tat beobachtet oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Pellworm: Grausame Tat in Nordfriesland: Ein Mann stieß eine Frau (33) von ihrem Fahrrad, prügelte mit roher Gewalt auf sie ein und verging sich dann an ihr. Auf der Nordseeinsel Pellworm ist eine 33 Jahre alte Frau brutal angegriffen und vergewaltigt worden. Die Tat ereignete bereits am 21. August, doch erst jetzt berichtet die Polizei von dem Fall. Wie die Polizei in einer Mitteilung am Donnerstag schilderte, war die Frau gegen 21.30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Seeseite des Deiches im Westen der Insel zwischen Tammwarftsweg und der Alten Kirche unterwegs, als sie plötzlich von einem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen wurde. Sie stürzte daraufhin die Steinbefestigung des Deiches hinunter und verletzte sich dabei schwer. Der Unbekannte stieß die 33-Jährige dann an die Wattkante. Sie versuchte noch, sich mit einem Pfefferspray zu wehren – doch der Mann entriss ihr die Dose und besprühte sie selbst damit. Anschließend schlug er die Frau mit einem Stock und vergewaltigte sie. Nachdem der Mann von ihr abließ, konnte die Pellwormerin mit ihrem Handy den Notruf verständigen. Die Kripo Husum (04841-8300) sucht nun Zeugen, die vor über drei Wochen an dem Abend zwischen 20 und 22.30 Uhr in der Nähe einen Mann auf einem Fahrrad gesehen haben. Die Polizei hat sich entschieden, keine Beschreibung des Täters zu veröffentlichen.

Chemnitz: Eine 42-jährige Mutter und ihr Kind (8) mussten in einem Chemnitzer Park miterleben, wie ein Mann mit heruntergelassener Hose vor ihnen masturbierte. Laut Angaben der Polizei war die 42-Jährige am Mittwochnachmittag auf der Straße Usti nad Labem unterwegs. Als sie den Park zwischen der Schule und einem Küchenstudio durchquerten, sahen sie den Mann. Er stand mit heruntergelassener Hose in einem Gebüsch und spielte an seinem entblößten Geschlechtsteil. „Die Frau lief mit ihrem Kind rasch weiter und informierte die Polizei“, sagte ein Polizeisprecher. Den Täter beschrieb die 42-Jährige wie folgt: Etwa 18 bis 22 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank, er sei „Südländer“, kurze, schwarze Haare, bekleidet mit einem kirschfarbenen Sweatshirt und blauen Jeans mit schwarzen Streifen an der Innenseite Die Fahndung der Polizei nach dem Mann verlief ohne Erfolg.

Wolfschlugen: In Wolfschlugen bei Stuttgart haben zwei unbekannte Männer ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt. Sie fassten das Kind an und wollten es mit Süßigkeiten dazu bringen, mit ihnen mitzugehen. Die Kriminalpolizei Esslingen ermittelt wegen eines Übergriffs, der am Freitagnachmittag in der Waldhäuser Straße passiert ist. Ein sechsjähriges Mädchen war dort gegen 14.30 Uhr auf dem Nachhauseweg, als es von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Die Männer wollten die Sechsjährige dazu bringen, mit ihnen mitzugehen und boten ihr Süßigkeiten dafür an. Währenddessen hielt einer der Männer ihre Hand fest, der andere fasste sie im Bereich des Bauches an. Das Mädchen ging jedoch weiter nach Hause und berichtete anschließend ihrer Mutter von dem Vorfall. Bei den Tatverdächtigen soll es sich laut Angaben der Polizei um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, die sehr schlecht Deutsch sprachen. Einer war schlank, trug eine runde Brille mit schwarz-grünen Gläsern und Bluejeans. Der Zweite war etwas kräftiger und ebenfalls mit Jeans bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder denen die beiden oben beschriebenen Männer aufgefallen sind, sich unter 0711/3990-330 zu melden.

München: Eine 28 Jahre alte Münchnerin ist Sonntagnacht auf dem Weg in eine Diskothek überfallen worden. Der Täter zog sie in ein Gebüsch, drehte sie auf den Bauch und verging sich an ihr. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Überfall gegen 2 Uhr in der Nacht auf Sonntag. Die junge Münchnerin war auf dem Weg in eine Diskothek in der Garmischer Straße, als sie von einem Unbekannten von hinten gepackt und in ein Gebüsch gezerrt wurde. Dort drehte der Täter die Frau auf den Bauch, zog ihre Hose herunter und vergewaltigte sie. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Vergewaltiger war dem Opfer zufolge etwa 40 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Er hatte einen „dunklen Teint“ und trug einen schwarzen Pullover mit Querstreifen. Die Polizei fragt: Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Garmischer Straße 19 (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Hinweise an das Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, unter Tel. 089/2910-0.

Rosenheim: Ein 34-Jähriger hat am Samstag eine junge Frau am Simssee überfallen und vergewaltigt. Das teilte die Polizei mit. Die junge Frau aus dem Landkreis Rosenheim joggte alleine gegen 10 Uhr südlich des Simssees. Plötzlich näherte sich ein zunächst unbekannter Mann, der mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Nach einiger Zeit drückte er die Joggerin dann zu Boden, zerrte sie neben den Weg und vergewaltigte sie. Nach dem vollzogenen Geschlechtsakt konnte sich die junge Frau befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff auch der Vergewaltiger die Flucht. Aufgrund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria. Gegen Mann wurde durch die Staatsanwaltschaft Traunstein Antrag auf Untersuchungshaftbefehl gestellt. Der zuständige Ermittlungsrichter bestätigte diesen und der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Tübingen: Eine 42-Jährige ist in der Nacht auf Freitag am Tübinger Hauptbahnhof ausgeraubt und vergewaltigt worden. Die Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagabend mitteilten, saß die 42-Jährige auf einer Bank gegenüber des Burger Kings im Hauptbahnhof und schlief dort immer wieder ein. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie einen etwa zwölfjährigen Jungen, der sich an ihrem Rucksack zu schaffen machte. Als die Frau den Jungen ansprach, mischte sich ein etwa 30 Jahre alter Mann ein. Dieser habe sie an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe soll er die sich heftig wehrende Frau vergewaltigt haben. Anschließend sei der Täter geflüchtet. Als die Frau wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Nach Angaben des Opfers ist der Vergewaltiger etwa 30 Jahre alt und zirka 1,78 Meter groß. Er hat eine schlanke Statur, braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen und einen „dunklen Teint“. Bekleidet war er mit einer grün-gelb-roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll etwa 12 Jahre alt und zirka 1,40 Meter groß sein, er hat braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und eine helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen. Die Kriminalpolizei Tübingen sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen machen können.

Friedrichsdorf: Eine 16-Jährige ist in der S-Bahn nach Köppern (Taunus) von einem Mann belästigt und unsittlich berührt worden. Am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr fuhr das Mädchen in der S-Bahn von Bad Homburg nach Friedrichsdorf-Köppern, als es von einem unbekannten Mann angesprochen wurde, wie die Polizei mitteilte. An der Haltestelle in Köppern stieg der Mann zusammen mit der 16-Jährigen aus und fragte sie wiederholt nach ihrer Telefonnummer. Im weiteren Verlauf sei es dann zu „unsittlichen Annäherungen“ gekommen. Dem Mädchen gelang es schließlich, sich zu befreien und zu flüchten. Der Unbekannte ging daraufhin zurück in Richtung Bahnhof. Nach Angaben der 16-Jährigen soll der Täter etwa 30 Jahre alt, rund 1,65 Meter groß und „südländischer Herkunft“ gewesen sein. Er hatte dunkle kurze Haare, einen Bart und war mit einer Jacke bekleidet, auf der am Ärmel der Buchstabe „C“ aufgedruckt war. Die Kriminalpolizei Bad Homburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120-0 zu melden.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Hamburg: Ein Dieb hat am Donnerstagnachmittag eine Rollstuhlfahrerin in Hamburg bestohlen. Der 48-jährige Mauretanier raubte seinem behinderten Opfer am Besenbinderhof 45 Euro aus der Jackentasche. Die 46-Jährige bemerkte die Tat und verständigte die Polizei. Kurze Zeit später nahmen die Polizisten den mutmaßlichen Dieb in der Nähe des Tatorts fest. Nach Angaben der Polizei wurde dem Haftrichter vorgeführt.

Lünen: Vor einem Café in Lünen (NRW) haben in der Nacht auf Samstag drei junge Männer auf einen 54-Jährigen eingeschlagen. Alle Täter sind wieder auf freiem Fuß. Wie Rundblick Unna berichtet, hielt sich der 54-Jährige aus Castrop-Rauxel gegen 0.55 Uhr vor einem Café in der Waltroper Straße auf, als drei junge Männer auf ihn zugingen. Ohne Vorankündigung schlugen sie auf ihn ein. Selbst als der 54-Jährige zu Boden sackte, traten sie weiter auf den wehrlosen Mann ein. Anschließend raubten sie ihm die Geldbörse und flüchteten vom Tatort. Doch die brutalen Räuber kamen nicht weit. Aufmerksame Zeugen beschrieben die namentlich bekannten Tatverdächtigen haargenau. Wenig später tauchten die Männer an ihrer Wohnanschrift in Lünen auf, wo bereits eine Polizeistreife wartete. Die Tatverdächtigen sind 17, 18 und 19 Jahre alt. Alle sind türkische Staatsangehörige. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen, da keine Haftgründe bestanden.

Bonn: Die Bonner Polizei bittet um Hinweise zu fünf jungen Männern. Sie sollen am Montagabend eine 16-Jährige an der S-Bahn-Haltestelle in Königswinter-Oberdollendorf Nord geschlagen, beraubt und verletzt haben. Nach Angaben der Polizei passierte die Tat gegen 19.15 Uhr. Die 16-Jährige war aus der S-Bahn ausgestiegen und hatte den Bahnsteig verlassen. Als sie sich an den Fahrradständern befand, wurde sie von fünf jungen Männern angesprochen. Diese forderten sie auf, ihre Handtasche herauszugeben. Als sie sich weigerte, wurde sie von den Unbekannten geschubst und am Boden liegend mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die Männer raubten unter anderem Bargeld aus der Handtasche des Mädchens. Anschließend liefen sie mit ihrer Beute in Richtung der nahegelegenen Tankstelle davon. Die 16-Jährige wurde bei der Tat verletzt. Ihre Blessuren mussten in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden. Von dort aus erhielt die Polizei gegen 20.30 Uhr Kenntnis von dem Tatgeschehen. Unverzüglich wurden Ermittlungen aufgenommen. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Sie sollen nach Zeugenangaben 26 bis 30 Jahre alt sein. Drei von ihnen sollen eine dunkle Hautfarbe haben. Weitere Beschreibungsmerkmale konnten im Rahmen der bisherigen Befragungen und kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch nicht erlangt werden. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 32 bitten um Hinweise und fragen: Wer hat am Montag, 11.09.2017, in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 19.20 Uhr fünf Personen im Bereich der Bahnhaltestelle Oberdollendorf-Nord gesehen, die mit dem Tatgeschehen in Verbindung stehen könnten? Wer kann Angaben zu den Tätern machen?

Gießen: Der Frau gelang es zunächst, sich loszureißen – doch dann wurde sie von dem Unbekannten eingeholt und brutal vergewaltigt. In der Nacht auf Montag wurde in der Gießener Innenstadt eine 28-Jährige Opfer einer Vergewaltigung. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. Gegen 4.20 Uhr war die Frau auf dem Wartweg unterwegs, als ein Mann sie plötzlich von hinten packte und auf die andere Straßenseite zog. Vor einer Garage im Bereich der Hausnummer 18 forderte der Unbekannte von der Frau, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Noch bevor es dazu kam, gelang es der 28-Jährigen, sich loszureißen. Der Täter holte die Frau jedoch wieder ein, schlug sie und zerrte sie an den Haaren in eine Einfahrt, wo er sie schließlich vergewaltigte. Das Opfer konnte sich nach der Tat erneut losreißen und auf die Straße rennen. Als ein vorbeifahrender Autofahrer stehen blieb, flüchtete der Täter in Richtung Aulweg. Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Mann, der etwa 25 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein soll. Er hat dunkle kurze Haare, einen „dunklen Teint“ und einen Bartansatz. Bekleidet war er mit blauer Jeans und einem Langarmshirt. 0641/7006-2555 zu melden.

Hannover: Am Dienstagabend ist eine 21-Jährige in Hannover von einem Unbekannten überfallen worden. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und flüchtete dann mit ihrer Handtasche. Die Hannoveranerin war mit ihrer zehn Jahre älteren Freundin gegen 22:15 Uhr an der Cillienstraße entlang spazieren, als an der Einmündung Ritterstraße plötzlich ein Mann auftauchte und an ihrer Handtasche riss. Weil die 21-Jährige nicht los ließ, schlug der Täter ihr mehrfach ins Gesicht, stieß sie gegen einen Laternenmasten und trat auf die am Boden liegende Frau ein. Nachdem der Mann die Handtasche an sich genommen hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Vahrenwalder Straße. Einem 36-jährigen Radfahrer, der durch Hilferufe auf die Situation aufmerksam geworden war, gelang es, den Täter im Bereich der Göhrdestraße einzuholen, ihm das Raubgut abzunehmen und der jungen Frau wenig später zurückzugeben. Festhalten konnte er den Unbekannten jedoch nicht – dieser lief weiter in Richtung Isernhagener Straße davon. Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Der Angreifer soll laut Angaben der Polizei etwa 23 Jahre alt, schlank und etwa 1,70 Meter groß sein. Er ist dunkelhäutig und vermutlich arabischer Abstammung. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose bekleidet. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ost unter der Telefonnummer 0511 109-2717 entgegen.

Schleusegrund: Gegen einen 36-Jährigen ist Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens erlassen worden. Der Migrant soll die 13-Jährige aus Schleusegrund (Thüringen) am 28. August missbraucht haben, als diese bei seiner Tochter übernachtete, wie die Polizei berichtet. Erst zwei Wochen nach der Tat habe sich das Opfer getraut, mit ihrer Familie darüber zu sprechen. Am vergangenen Donnerstag erließ die Staatsanwaltschaft Haftbefehl, der am Tag darauf vollstreckt wurde. Nach Angaben der Polizei sitzt der 36-Jährige mittlerweile in Untersuchungshaft.

Hirschaid: Auf der Kirchweih in Hirschaid bei Bamberg hat es am Samstagabend eine Schlägerei und sexuelle Übergriffe gegeben. Wie die Polizei berichtet, meldeten sich am späten Abend drei Mädchen bei den Einsatzkräften und gaben an, gegen 21.15 Uhr sexuell belästigt worden zu sein. Nach ihren Angaben hielten sie sich am Kirchweihgelände im Bereich des Damms auf, als eine Gruppe junger Männer sie unter eine Brücke drängte. Dort seien sie festgehalten und unsittlich berührt worden. Die Mädchen konnten kurz darauf flüchten. Im Rahmen der Fahndung nach den Tatverdächtigen nahmen die Polizisten drei junge Asylbewerber vorläufig fest. Die Ermittlungen zu den jungen Männern, weiteren Beteiligten sowie dem genauen Tathergang dauern an. Außerdem kam es auf dem Festgelände gegen 23 Uhr zu einer Schlägerei zwischen zwei größeren Gruppen Einheimischer und Asylbewerbern. Dabei sollen auch Bierkrüge geworfen worden sein. Die Polizei nahm mehrere Personen vorläufig fest. Nach bisherigem Stand wurde ein junger Mann leicht am Arm verletzt. Insbesondere die beteiligten Personen sowie der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind zurzeit Gegenstand der umfangreichen Ermittlungen der Polizei Bamberg-Land.

München: Am Montagmorgen hat ein 29-jähriger Mann eine 14-Jährige am Riemer See sexuell belästigt. Doch das Mädchen reagierte klug – bei einem zweiten Treffen war die Polizei dabei und nahm den Täter fest. Die 14-Jährige ging am Montag zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr am Riemer See bei München spazieren. Ein zunächst unbekannter Mann sprach das Mädchen an und wollte, dass es ihm die deutsche Sprache beibringt. Im weiteren Verlauf umarmte er das Mädchen und küsste es auf die Stirn. Die Schülerin wehrte sich, indem sie versuchte, den Mann mit ihren Unterarmen von sich wegzudrücken. Damit hatte sie jedoch keinen Erfolg. Der Mann griff ihr an die Brust und küsste sie auf den Mund. Dabei gab er ihr einen Zungenkuss gegen ihren Willen. Anschließend ließ der Mann von ihr ab und gab ihr einen Zettel, auf dem sein Vorname und seine Telefonnummer stand. Er vereinbarte ein weiteres Treffen mit dem Mädchen. Dieses Treffen wurde von der Polizei überwacht, der Mann konnte festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. Bei dem Mann handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 29-Jährigen aus Sierra Leone. Er ist derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht.

Mannheim: Eine 21 Jahre alte Frau ist am Sonntagabend vor einem Supermarkt in Mannheim vergewaltigt worden. Laut Angaben der Polizei war die 21-Jährige gegen 20.10 Uhr auf der Waldhofstraße unterwegs. In Höhe des Parkplatzes eines Supermarktes näherte sich plötzlich ein unbekannter Mann, der sie in eine dunkle Ecke zog und sich dort an ihr verging sich. Nach der Tat gelang es der jungen Frau zu fliehen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 27 bis 33 Jahre alt, zirka 1, 75 m groß, schlank, kurze, dunkle Haare, arabisches Aussehen, sehr dünner, senkrechter Bartstreifen am Kinn, große Nase, fast zusammengewachsene, dicke Augenbrauen, breiter Ring am rechten Ringfinger, bekleidet mit einer dicken schwarzen Jacke mit schwarzer Kapuze, schwarze Jeanshose und weißen, knöchelhohen Sneakers. Er sprach sehr schlechtes Englisch. In zeitlicher Nähe zur Tat bemerkte die Geschädigte einen Radfahrer sowie eine Frau und einen Mann, welche unabhängig voneinander in der Nähe des Tatortes unterwegs, beziehungsweise auf dem Weg zu einer nahen Haltestelle waren. Die Ermittler vom Kriminalkommissariat Mannheim bitten insbesondere diese, sowie weitere mögliche Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können, sich telefonisch unter 0621/174-5555 zu melden.

Halle: Das Landgericht Halle hat einen 39-jährigen Syrer zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine bewusstlose 23-Jährige auf einer Wiese in Nebra (Sachsen-Anhalt) vergewaltigt hatte. Mehdi A. (alle Namen von der Redaktion geändert) kam im Februar 2016 aus Aleppo mit seiner Ehefrau und zwei kleinen Kindern nach Deutschland. Die Familie war anschließend einer Gemeinschaftsunterkunft in Nebra zugewiesen worden. Am 19. März war Mehdi gegen acht Uhr alleine am Stadtrand unterwegs. Dort traf er auf Sarah (23), die kurz zuvor ihre Wohnung in der Nähe verlassen hatte. Der Syrer habe sie dann von hinten durch einen Schlag auf den Kopf außer Gefecht gesetzt, erklärte das Opfer vor Gericht. Dies konnte jedoch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, wie es im Urteil hieß. Fakt ist: Die junge Frau war bewusstlos, als sie von Mehdi vergewaltigt wurde. Davon zeugten die Verletzungen am Körper der 23-Jährigen, vor allem im Genitalbereich. Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit entblößtem Unterleib auf einer Wiese. Die anschließend alarmierte Polizei setzte einen Fährtenhund ein, der die Ermittler ins Asylbewerberheim zu dem Syrer leitete. Ein DNA-Test überführte den 39-Jährigen. Im vergangenen November verurteilte ihn das Landgericht Halle zu dreieinhalb Jahren Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs. Der Asylbewerber ging vor dem Bundesgerichtshof in Revision – erfolglos. Damit ist das Urteil ab dieser Woche rechtskräftig, wie das Naumburger Tageblatt berichtet. Das Opfer ist seit der Tat in psychologischer Betreuung.

Hanau: Eine Fußgängerin ist am Montagabend in Hanau beim Spazierengehen mit ihrem Hund von zwei Männern überfallen worden. Nach Polizeiangaben war die Frau gegen 21.30 Uhr in der Gabelsbergerstraße unterwegs, als sie plötzlich von hinten umgerissen wurde. Vor ihr standen nun zwei etwa 1,80 Meter große, dunkelhäutige und dunkel gekleidete Männer. Diese nahmen der Frau ihr Geld ab, gaben ihr eine Ohrfeige und flohen in Richtung des dortigen Getränkemarktes. Zeugen können ihre Hinweise der Kriminalpolizei unter der Nummer 06181 100-123 mitteilen.

Tübingen: Eine 20-Jährige ist in der Nacht auf Samstag im Alten Botanischen Garten in Tübingen vergewaltigt worden. Die Polizei fahndet nach dem Täter. Laut Angaben der Polizei ist die junge Frau gegen 1.35 Uhr alleine durch den Park gelaufen, als sie von einem Mann auf eine Zigarette angesprochen wurde. Nachdem sie abgelehnt habe, soll er sie zum Oralsex aufgefordert und anschließend in einem Gebüsch vergewaltigt haben. Unmittelbar nach der Tat bemerkte die 20-Jährige weitere Personen im Park und es gelang ihr, auf sich aufmerksam zu machen. Der Vergewaltiger sei dann in unbekannte Richtung geflohen. Das Opfer beschrieb ihn wie folgt: etwa 1,80 Meter groß, Schwarzafrikaner, helles T-Shirt. Er sprach gebrochenes Deutsch. Eine intensive Fahndung in Tatortnähe verlief ohne Ergebnis. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hamburg: In der Nacht auf Donnerstag haben zwei Männer eine 37-Jährige in Hamburg-Finkenwerder überfallen. Sie stießen die Frau in ein Gebüsch und vergewaltigten sie anschließend. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen ging das Opfer vom Johann-Camper-Stieg zu Fuß durch die dortige Grünanlage in Richtung Bausenhof. Dort sei sie plötzlich von zwei Tätern angegriffen und in ein Gebüsch am Fleetgraben gestoßen worden, berichtet die SHZ. Im weiteren Verlauf habe mindestens einer der Täter sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Dabei habe sich die 37-Jährige massiv gewehrt. Die Täter hätten schließlich von ihr abgelassen und sie in dem Gebüsch liegen lassen. Aufgrund ihrer Hilfeschreie wurden Anwohner auf die Frau aufmerksam. Diese verständigten auch Polizei und Feuerwehr. Durch die Dornen des Gebüschs erlitt die 37-Jährige diverse Kratzverletzungen. Sie wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der beiden Täter, die wie folgt beschrieben werden: „etwa 1,80 Meter groß“, „zirka 20 bis 25 Jahre alt“, „normale Statur“. Auf weitere Angaben verzichtete die Polizei. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, die die Tat beobachtet oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

6 Kommentare

  1. Ich würde gerne wissen wie viele Mädchen in dem Zeitraum von deutschen belästigt oder vergewaltigt wurden. ..aber ausschließlich Asylanten die Negativpresse zu überlassen ….!?

    • Ausschließlich Asylanten die Negativpresse überlassen???

      Entschuldigung, auf welchem Planeten leben Sie denn!
      Nach dem Pressekodex wird die Nationalität in 99% der Fälle gar nicht genannt.

      Obwohl wir wissen, dass für alle Sexualdelikte mindestens 80% Migrationshintergründler verantwortlich sind, werden hier nur die lächerlichen 1% angeführt, bei denen die Nationalität tatsächlich erwähnt wurde!
      Und auch davon nur eine kleine Auswahl!

    • Na klar, auch das gab es und gibt es. Aber bitte mal die Vergleichszahlen hier lebender Deutscher (möglichst ohne Migrationshintergrund, falls es überhaupt so eine Statistik noch gibt) und krimineller Asylanten anschauen. Warum wohl haben in Berlin 80% der jugendlichen Intensivstraftäter einen Migrationshintergrund? Und das sind keine Schwarzfahrer. Menschen wie du wachen vermutlich erst auf, wenn sie lselber zu „Erlebenden“ wurden. Wie diese widerliche Wortschöpfung unserer Regierung sich nun nennt. Ob diese Mädchen, von dem anfangs die rede war, sich wieder dort sehen lässt?

  2. das mädel aus münchen oben ist selber schuld und der gehört es nicht anders. Wer nicht hören will ist selber schuld und muß mit den konsequenzen leben. hoffentlich hat sie sich eine geschlechtskrankheit zugezogen nur dann lernt sie und ihre beschissenen eltern was dazu.

  3. es wird schlimm, schlimmer als die herholung der türken…..
    bezug nehmnd auf auf das mädl in münchen…..
    den eltern gehört so sie fresse eingeschlagen das sie auf jahre net mehr reden könnten, meine meinung! sie erzogen ihr kind in einer art und weise wie es der gesunde menschenverstand nicht erlaubt……anders kann ich mir net vorstellen dass das mädl sich vor dem invasorenheim rumgetrieben hat, und dann auch noch mit 3 von denen ohne argwohn hinterher dackelt….nach dem motto; wiedewitt es mit gefällt..ich halte viel von volksweisheiten,,,,,,eine lautet: vorsicht ist die mutter der porzellankiste…….außerdem wurde einem früher eingeimpft: geh net mit fremden mit……die experimente der eltern dürfen heuer die kinder am eigenen leib erleben……ein anderer spruch: wer sich in gefahr begiebt muss damit rechnen darin umzukommen……also lieber;;;;;;;;;geh net mit fremden mit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! auch wenns den eltern nicht gefällt!!!!!!!!!!!!!

  4. Wer nicht hören will muß fühlen, und (ich könnte mich irren glaub ich aber nicht) nach der heutigen Wahl wird alles beim Alten bleiben, denn gefühlt haben sie noch lange nicht genug und denken wollen sie auch nicht. Erst wenn das Blut spritzt werden sie zur Besinnung kommen, ich kann für Schlachtvieh das auf uneingezäunten Weiden grast und von selbst ins Schlachthaus trottet weder Mitgefühl noch Zorn empfinden.

    Wer leben will der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens verdient das Leben nicht.
    Wählt bloß nicht die böse Nazi-AfD ihr seeligen Unschulds-Schlachtlämmer.

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