Das Amtsgericht Köthen hat einen Flüchtling aus dem Jemen zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Dem 27-jährigen wurde vorgeworfen im Jahr 2014 ein damals 13-jähriges, geistig behindertes Mädchen in Köthen sexuell missbraucht zu haben. Der Angeklagte widersprach nur in einem Detail. Er habe seine Hose angeblich nicht heruntergezogen. Ansonsten seien die Vorwürfe gegen ihn zutreffend, ließ der eingewanderte Triebtäter über seinen Verteidiger ausrichten.

Angeklagter lockte Mädchen mit Eis

Das geistig behinderte Opfer begegnete ihrem späteren Peiniger zufällig. Laut Anklage hat der Täter mitbekommen wie die Minderjährige vor dem Köthener Bahnhof über Durst klagte. Daraufhin kaufte er ein Getränk und ein Eis und lockte die die 13-Jährige damit in die Nähe des Holländer Wegs. Dort angekommen forderte der Angeklagte Sex. Im weiterem Verlauf rieb sich der Angeklagte zunächst mit seinem Körper, später dann mit seinem Glied an der 13-Jährigen. Außerdem öffnete er die Hose des Opfers und steckte seine Finger in die Vagina des Mädchens. Auch von Zungenküssen und zahlreichen Bissen ist in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft die Rede.

Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Dem Angeklagten muss bewusst gewesen sein, dass es sich bei dem Opfer um eine geistig behinderte Minderjährige handelte, so die Vertreterin der Anklage. Für die Bewertung der Tat spiele es im Übrigen keine Rolle, ob der Mann eine Hose anhatte oder nicht, als er sich an dem Mädchen verging. Da das Opfer zum Tatzeitpunkt jünger als 14 Jahre war, lautete der Tatvorwurf auf schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes. Das Strafgesetzbuch sieht dafür eigentlich eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren vor.

Bei der Urteilsfindung berücksichtige das Gericht das Geständnis des Angeklagten. Als strafmildernd wurde außerdem angerechnet, dass dem Täter in Deutschland keine weitere Taten nachgewiesen werden konnten. Ob der Angeklagte vor seiner Einreise nach Deutschland, möglicherweise im Jemen ähnlich gelagerte Straftaten begangen hat, wurde durch die Kammer nicht in Erfahrung gebracht. Der vom Gericht bestellte Gutachter stellte dem Flüchtling zudem noch eine günstige Sozialprognose aus. Nach kurzer Unterbrechung verurteilte die lustlos wirkende Richterin den 27-jährigen Jemeniten schließlich zu einer Bewährungsstrafe von 10 Monaten. Der Angeklagte muss seinem Opfer außerdem eine Entschädigung zahlen. Der Missbrauch des geistig behinderten Kindes war der vorsitzenden Richterin die lächerliche Summe von 500 Euro wert. Staatsanwaltschaft und Verteidigung verzichteten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Nach der Urteilsverkündung dankte der Angeklagte der Richterin und verließ im Anschluss jubelnd das Gerichtsgebäude.

24 Kommentare

  1. Am besten Deutschland nimmt noch weitere Millionen vorwiegend männliche Wirtschaftsflüchtlinge auf und der Sozialstaat gibt diesen „armen“ Männern regelmässiges Bordellgeld. Wahrscheinlich würden dann immer noch 30% diese Merkel wählen. Über Griechenland lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

  2. Für Moslems ist es nichts aussergewöhnliches, Sex mit geistig behinderten Menschen zu haben, da ja eine grossen Anzahl der Kinder auf Grund von Cousinhochzeiten geistig weit zurückgeblieben sind.
    Ich wünsche der Richterin, dass auch sie ein Opfer findet, das sie vergewaltigen wird. – Geistig verwirrt ist sie schon.

  3. Die justiza mit ihren verbundenen Augen und der Waage ist Verarschung…..Die könnt ihr wegschmeißen
    Eine funktionierende Justiza gibt es in diesem Land nicht…ebensowenig wie einen angeblichen Rechtsstaat…..Macht endlich die Augen auf und schaltet euer Hirn ein, soweit vorhanden….Was ich immer mehr bezweifle………

    • Unser Problem dürfte sein, dass die Menschjen, die ihre Augen und Ohren nicht offen haben und den Verstand überwiegend ausgeschaltet, sich eher in den bekannten Presseerzeugnissen informieren und natürlich im TV.

      Wer hier anwesend ist, dürfte eher zu den Wacheren zählen. Ach wenn man immer und überall selber mitdenken muss.

  4. Vielleicht sollte man die Kontaktdaten der Richterin, aber auch der Ataatsanwaltschaft veröffentlichen. Die freuen sich alle doch sicherlich, wenn sie reichlich Post bekommen…

  5. Dieser dreckigen Wuestensau haette man in den US-Suedstaaten eine weit angemessenere Bestrafung verabreicht. Zwanzig Jahre without parole in the state pen. Es sei denn, der Ku-Klux-Klan waere schneller gewesen!

  6. Nun nach einer Vergewaltigung hört sich das nun gar nicht an.
    Sie hatten ja noch nicht mal Sex.
    Er hat ja lediglich ihre Scheide berührt.
    Ich finde das man sowas auch nicht übertreiben muss.

    • Die Abfälligkeit, mit der Sie die Rechte eines Kindes – noch dazu eines behinderten Kindes – in Abrede stellen, ekelt mich an. Offenbar sind Sie der Meinung, Frauen haben kein Recht auf körperliche Unversehrheit.

    • Ist ja nicht ihr Kind……wass? Er hat sie missbraucht, punkt! Gehts eigentlich noch? Zungenküsse und in die Vagina gefasst, reicht ja wohl aus, um dieses Scheusal zu verurteilen. Was sind das bloss für Richter? Was muss noch geschehen…verd…..nochmal. Die Wut in der Bevölkerung wird wachsen!

    • Der Satz: „Sie hatten ja noch nicht mal Sex“ allein beweist schon die geistige Unreife dieses Schreibers. „Noch nicht mal“ besagt nämlich, dass er dies auch noch nicht als gravierend, ja eher als unbedeutend angesehen hätte.

  7. Dieses dreckige, verkommene, asoziale, perverse, faule Pack!!! Kastrieren – ohne Narkose – Hände abhacken, und noch so ein paar Kleinigkeiten.

    Scharia halt, wie zuhause.

  8. Mir als Mutter bleiben hier echt die Worte weg.
    Ich will zurück nach 1990!!!
    Aber …
    Warum wirkte die Richterin gelangweilt?
    Hatte sie etwa gegen ihren Willen ein viel zu mildes, ja menschenverachtendes Urteil ausgesprochen?
    @Bert Brech:
    Harte Methode aber scheint wirkungsvoll zu sein und ist das Mindeste, was dieses Tier sich verdient hat.

  9. Diesem Drecksack gehört sein Triebleben therapiert: Mit zwei Ziegelsteinen und anschliessenden Abwurf über den Jemen.

  10. WER laesst sein behindertes Kind auf einem Bahnhof unbeaufsichtigt herumrennen?

    Diese Frage muesste man sich selbst OHNE eine latente Bedrohung durch die hereingeschleusten Tiermenschen aller kackbraunen Schattierungen stellen!

    Ansonsten sollte man mit diesen Vieh einfach „suedstaatlich-selbstbestimmt“ verfahren:
    Mit dem braunen Eiersack auf einen Baumstumpf nageln, drumherum Petroleum ausgiessen, anzuenden und dem Sandnigger ein Messer zuwerfen… /;=)

  11. Genau das hatte „Altermedia“ vor Jahren aufgedeckt: Den Muselmanen“sport“ an behinderten Mädchen, mit dem sie sich sogar im Netz brüsten!
    Vornehmlich begangen von Türken und Arabern.

    Die Behinderten leisten keine Gegenwehr, und sie sind Jungfrauen!

    Ekeliges Pack, das!

Kommentieren