Katalonien war nicht der Anfang. In ganz Europa ist Sezession en vogue. Im Freistaat Bayern wünscht sich inzwischen ein Drittel der Bevölkerung einen zeitnahen Austritt aus der gescheiterten und vor dem Kollaps stehenden Bundesrepublik. Auch viele Sachsen und Thüringer haben genug und wollen raus.

von Dagmar Metzger

Nicht nur in Katalonien, in ganz Europa ist Sezession en vogue – überall auf dem alten Kontinent streben Volksgruppen danach, sich aus größeren Staatsgebilden zu lösen. In Italien wiederum strebt nur rund 150 Jahre nach der mühevollen und blutigen Einigung des Landes die Provinz Venetien nach Unabhängigkeit. Neben Venetien und Katalonien, existieren auch in Südtirol und im Baskenland ernstzunehmende Sezessionsbestrebungen.

Bayern kann es auch allein

Auch in Deutschland hält nicht jeder die Einheit der 16 Bundesländer für gottgegeben. Zumindest stellte bereits im August 2012 das CSU-Urgestein Wilfried Scharnagl fest: Bayern kann es auch allein. Tatsächlich hatte YouGov bei einer Umfrage im Juli 2017 erstaunlich große Tendenzen nach Unabhängigkeit in deutschen Landen festgestellt: In sechs Bundesländern wünscht sich jeder Fünfte, dass sein Bundesland die BRD verlässt.

Ganz vorne dabei sind die Bayern, von denen sogar jeder Dritte (32 Prozent) die Unabhängigkeit wünscht. Gefolgt von den Saarländern und Thüringern mit je 22 Prozent. In einer aktuellen Internetumfrage des Münchner Merkur sprachen sich sogar fast 40% der Bayern für eine Unabhängigkeit aus.

Ebenfalls besonders häufig wollen Menschen aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern (je 21 Prozent) und Sachsen-Anhalt (20 Prozent) die Unabhängigkeit ihres Bundeslandes. Am wenigsten Interesse an einem Austritt ihrer Länder aus der Bundesrepublik haben die Rheinland-Pfälzer, die Schleswig-Holsteiner und die Niedersachsen (je 8 Prozent).

Rechtliche Situation für Deutschland und Bayern

Die „Bayernpartei“ hat in ihrem Programm den Satz „zu gegebener Zeit [wollen wir] einen Volksentscheid über die bayerische Unabhängigkeit herbeiführen“ stehen. Wie in kaum einem anderen Bundesland ist man stolz auf seine ureigenen Traditionen, Sitten und Gebräuche. Gleichzeitig ist Bayern seit über 25 Jahren das Bundesland, welches mit am Meisten zum Länderfinanzausgleich beiträgt, für viele Bürger des Freistaates ein Ärgernis.

Doch das Bundesverfassungsgericht verkündete im Dezember letzten Jahres: „In der Bundesrepublik Deutschland als auf der verfassungsgebenden Gewalt des deutschen Volkes beruhendem Nationalstaat sind die Länder nicht „Herren des Grundgesetzes“. Für Sezessionsbestrebungen einzelner Länder ist unter dem Grundgesetz daher kein Raum. Sie verstoßen gegen die verfassungsmäßige Ordnung.“

Über dem Recht der Nationalstaaten steht allerdings das allgemein anerkannte Völkerrecht, indem das Selbstbestimmungsrecht als elementarer Bestandteil verankert ist und dessen Rechtsvorschriften immer vorrangig zur Anwendung kommen. Heißt konkret: Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts dürfen zwar im völligen Widerspruch zum Völkerrecht stehen, dieses aber nicht ersetzen. Es spielt also gar keine Rolle, ob das höchste deutsche Gericht die Abspaltung eines Bundeslands mit der verfassungsmäßigen Ordnung für vereinbar hält oder nicht. Es zählt das Völkerrecht und wenn sich die Bevölkerung Bayerns, in einem Referendum mehrheitlich für unabhängig erklärt, ist der Austritt aus der Bundesrepublik völkerrechtlich einwandfrei vollzogen und anzuerkennen.

Ohne Sezession keine USA

Historiker verweisen jedoch darauf, dass zurückblickend eine regionale Sezession und Abspaltung so gut wie nie im Einklang mit den Gesetzen des jeweiligen Staates stattfand, denn Verfassungen sehen diese Option schlichtweg nicht vor. So würden zum Beispiel die neuenglischen Staaten an der amerikanischen Ostküste auch heute noch zum Vereinigten Königreich gehören, wenn man sich damals an die Gesetzgebung gehalten hätte.

Wirtschaftliche Interessen

Natürlich sind es nicht allein Motive nationaler Identität und Selbstbehauptung, die den Drang zur Sezession befeuern. Wie sooft sind es insbesondere wirtschaftliche Faktoren, die eine entscheidende Rolle bei den Abspaltungsbemühungen spielen. Gerade Katalonien ist eine starke Wirtschaftsregion, deren Bürger es zunehmend leid sind, den Rest Spaniens alimentieren zu müssen, ohne dafür echte eigene Vorteile zu genießen.

Ähnliches gilt für Venetien. Schottland wiederum hofft, dass es im Falle einer Unabhängigkeit künftig mehr von dem Öl vor seiner Küste profitieren würde – bisher geht der Löwenanteil aus den Verkaufserlösen des schwarzen Goldes nach London.

Für Ökonomen, Philosophen und vor allem natürlich für Staatsrechtler werfen die nicht unbedingt neuen, aber erstmal mit Erfolgsaussichten versehenen Sezessionsbestrebungen spannende Fragen auf: Welche Währungen würden bspw. in den neu geschaffenen Staaten verwendet und könnte der Finanzminister des ehemaligen „Mutterlandes“ die Verwendung „seiner“ Währung als allgemeines Zahlungsmittel verbieten, so wie Großbritannien dies bereits den Schotten drohte?

Wie würden die neu gegründeten Länder damit umgehen, wenn sich nun ihrerseits weitere Regionen abspalten wollten – wie beispielsweise die Orkney- und Shetland Islands, die eigentlich lieber zu Großbritannien als zu Schottland gehören würden. Und natürlich: Würden diese neuen Länder automatisch Teil der EU oder müssten sie erst einen Aufnahmeantrag stellen? Falls ersteres mit JA beantwortet würde – wie sehe es dann mit der Teilnahme am Euro aus?

Warnung für Europäische Union

Der EU selbst allerdings zeigen die Abspaltungsbemühungen deutlich, dass sie sich in die völlige falsche Richtung bewegt: Wenn schon die permanente Alimentierung innerhalb der Nationalstaaten spaltend wirkt, wie stark werden dann erst die Fliehkräfte, wenn künftig die Niederländer die Portugiesen finanzieren sollen und die Finnen die Iren oder die Slowenen die Griechen?

Die Idee einer gesamteuropäischen und vor allem dauerhaften Solidarität und damit einer gemeinsamen schuldnerischen Haftung ist absurd. Kurzfristig mögen dadurch die Finanzmärkte beruhigt und der Euroraum stabilisiert werden, auf lange Sicht aber wird dies zur Zerstörung der EU beitragen.

Darüber hinaus zeigen die Bemühungen in Katalonien und Co., dass die Bevölkerung keineswegs den Traum der Brüssler Eurokraten von einem zentralistischen Superstaat namens „Europa“ mitträumen. Im Gegenteil, die Bürger sehnen sich nach kleinen Staatseinheiten, mit denen sie sich einerseits besser identifizieren können und die andererseits effizientere Verwaltungseinheiten darstellen und somit die Nöte und Problem der Bürger besser adressieren.

Dass die EU in ihrer Entwicklung den falschen Weg eingeschlagen hat, ist sofern besonders bedauerlich, als dass sie gerade den nach Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit strebenden Regionen den perfekten Rahmen bieten und so einer völligen Zersplitterung des Kontinents entgegenwirken könnte. Unter einem gemeinsamen Dach – dem europäischen Markt mit den vier Freiheiten einerseits und einem Grundwertekatalog, beispielsweise die allgemeinen Menschenrechte, andererseits – könnte sich einen Vielzahl ansonsten relativ unabhängiger Staaten entwickeln.

Die Vorteile der unabhängigen Regionen

Die unterschiedlichsten Formen des Wirtschaftens, der politischen Mitbestimmung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens ließen so eine Pluralität entstehen, die allen Bürgern nur zum Vorteil gereichen könnte. Vor allem aber würde so den unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten Europas, die unseren Kontinent so reich machen, der ihnen gebührende Respekt entgegengebracht.

Befreit von der behindernden Bürokratie eines zentralistischen, alles kontrollierenden Überstaates könnten sich die so verbundenen Staaten sehr schnell zu einem prosperierenden Wirtschaftsraum entwickeln. Mit den derzeit Brüssel beherrschenden Einheits- und Harmonisierungsfanatikern aber wird die Entwicklung weiter in das Gegenrichtung gehen.

Staatszwang

Interessant ist übrigens auch der Umgang der jeweils betroffenen Staaten mit den Sezessionsbestrebungen in ihrem Inneren: Während Großbritannien, wohl nicht zuletzt aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit, eine schottische Unabhängigkeit zwar nicht für klug hält, aber die Legitimität eines solchen Referendums grundsätzlich anerkennt, lehnt Madrid das Ansinnen der Katalanen in Bausch und Bogen ab.

Dieses widerspreche der spanischen Verfassung, die eine unauflösliche Einheit der spanischen Nation festschreibt – eine Argumentation, die natürlich schon insofern etwas dürftig ist als dass die meisten Katalanen sich eben gar nicht als Teil der spanischen Nation begreifen. Außerdem, so Madrid weiter, werde hierdurch das Prinzip der territorialen Integrität verletzt – ein Argument welches auch immer wieder im Zusammenhang mit den Ereignissen auf der Krim zu hören ist. Aber auch auf der bis 2014 zur Ukraine gehörenden Schwarzmeer-Halbinsel fand eine Volksabstimmung statt, in der über 90% der Bevölkerung gegen den Verbleib in der Ukraine und für einen Anschluss an Russland stimmten. Eine vom Völkerrecht legitimierte Sezession also, und keine Annexion, sprich eine mit Gewalt erzwungene, einseitige und endgültige Eingliederung eines unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums, wie von westlichen Politikern und Medien bis heute behauptet.

IGH: kein Verbot einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung

In diesem Kontext sei an ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag anlässlich der Unabhängigkeit des Kosovos erinnert: In diesem kommt der IGH zu dem Schluss, dass das Völkerrecht kein Verbot einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung kenne.

Auch das grundsätzliche Prinzip der territorialen Integrität könne in solchen Fällen nicht greifen, da es nur für zwischenstaatliche Beziehungen, nicht aber im innerstaatlichen Bereich gelte. Spanien, wen wundert es, protestierte damals heftig gegen jene Position und erkennt das Kosovo bis heute nicht als eigenständigen Staat an. Andere Nationen, wie beispielsweise die USA und auch Deutschland, begrüßten das Gutachten hingegen explizit unter dem Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

35 Kommentare

  1. Sollte es um die deutsche Bevölkerung gehen, dann
    kommt die Frage nach einer Sezession, nachdem
    die Frage nach Lebensraum für die ethnische Minderheit
    der Deutschen, vom hier politisch illegal waltenden Vasallen,
    ignoriert werden. Der größte Anteil unter diesen Deutschen,
    hat das System welches sie jetzt ausgrenzt, jahrehnte
    mit harter D- Mark finanziert, um sich heute nach verdrängen
    vom Arbeitsplatz / Lebensraum, perversen Allmosen ( SGB2 )
    zu unterwerfen! Deshalb sucht der Vasall, die BRD GmbH
    jetzt Verfahrens Lügen, wie OWIG / Steuerbescheide / H4
    Abweisungen, um die rechtmäßigen Staatsinhaber zu
    demütigen, diskreditieren, kriminalisieren, eben deren
    Güter habhaft zu werden. Ein Aufstand wird daher erwartet.
    Dafür gab es „Ermächtigungsgesetze“ um z. B. die Bundeswehr
    künftig gegen Deutsche in Stellung zu bringen.
    Die Sinnlosigkeit derer Beute Republik hätte gern deutsch,
    erkennen die ursächlichen Zirkel erst, wenn ein Lager-
    kommandant sie wieder duschen schickt, leider lernen die
    nichts dazu, oder erkennen wann sie zuweit gegangen sind.
    ( Massenvergewaltigungen u. a. Köln Sylvesternacht, bestellt
    wie polizeilich begleitet )!

  2. Welch ein Glück hat da das BRD-Regime, wo es doch ein deutsches Volk und seine Interessen gar nicht gibt. Nur Moslem-und Judentümelei zählt.
    z.k.

  3. @Walküre: „Merke, was ein Jude einem Nichtjuden vorschlägt, ist immer zum Nachteil des Nichtjuden“ — aber immer so raffiniert , hinterfotzig, verlogen und scheinheilig vorgebracht, dass es
    der gutgläubige, systematisch verdummte Gojim (Nichtjude) meistens gar nicht merkt, wie sehr er hereingelegt und übertölpelt wurde ( EU,Euro, „Flüchtlinge“ usw.)
    Dieses Wissen war früher Allgemeinwissen in allen Völkern…

    • sehr gut geschrieben,Tamarack,nur die Mehrheit merkt es nicht ,dank 72jähriger Gehirnwäsche. Ich kann ein Lied davon singen ,meine Frau war bevor sie verstarb 25 Jahre bei einem Juden angestellt, ich kann Ihnen Dinge erzählen,da würden Ihnen die Haare zu Berge stehen. Und so machen sie es mit ganz Deutschland, schleichen sich durch die Hintertür rein,verändern alles nach ihren Ansichten unterhöhlen das öffentliche Leben,z.B.Verwaltung,Medien,alle öffentliche Arbeitgeber,nur um ihren Reibach zu vergrößern und das schlimmste daran ist, das der Staat denen noch dabei hilft.Ist ja auch kein Wunder wenn Kanzler wie Kohl(Kohn),Merkel,Genscher usw. alles Juden waren und sind. Und im Bundestag viel zu viel von denen da sitzen.
      Und sie werden es so weiter betreiben,bis wir ausgelöscht sind.Aber sich hinstellen und den armen, unschuldigen spielen,das konnten sie schon immer gut. Aber sie haben sich nie die Frage gestellt,warum sie in der ganzen Welt so gehaßt werden!! oh ja die anderen sind immer schuld!!

    • Tamarack .. um es auf den Punkt zu bringen, ein Zitat aus dem jüdischen “ Baba kamma 113a “

      “ Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen.

      Denn das Vermögen des Nichtjuden, ist als Gemeineigentum anzusehen und gehört dem ersten Juden, der es sich sichern kann. “

      Wer hat den 2. WK verursacht ???

  4. Also zurück zur Kleinstaaterei, aber warum eigentlich nicht? Da wird dafür plädiert, dass die europ. Länder mit verschiedenen Sprachen und Kulturen sich zusammenschließen, die EU stärken usw. Aber in Deutschland selbst gibt es doch noch immer Kleinstaaterei – Bundesländer mit eigenen Regierungen, unterschiedlichen Bildungsgesetzen z. B., mit eigenen Parlamenten, Landesvertretungen in Berlin usw. Das alles ist mit enormen Kosten und einem riesigen Beamtenapparat verbunden. Es gibt also nicht mal in Deutschland eine einzige Regierungen. Warum wird dieser gewaltige Wasserkopf nicht abgeschafft? Es könnte Bezirke geben mit entsprechenden Verwaltungen, aber eben nicht so überdimensional wie der riesige Verwaltungsapparat der einzelnen Bundesländer und nicht so pompös. – Man sollte den zweiten Schritt (EU) nicht vor dem ersten (im eigenen Land) tun.

    • Wollen Sie, daß Bayern so arm wird wie Bremen und Berlin, ohne daß diese dadurch reicher würden? Und die Abiturienten von dort stechen mit ihren geschenkten Spitzennoten die bayerischen aus.

      Bayern wurde immer von konservativen Regierungen geführt, deshalb srteht es mit an der Spitze. Und die Schsen zB haben es von Biedenkopf gelernt. Bravo!

  5. Die Rechtslage ist eindeutig. Ein Austritt ist nur nach vorheriger Auflösung der Bundesrepublik möglich – sprich – gar nicht.

    • @mmws
      Ja leider muß man das so sehen.
      Wie kann ich mich aus einem illegalen Openairgefängnis abmelden ?? Die BRD ist eine einzigartige Erfindung Judeas und mit nichts zu beschreiben oder zu vergleichen und kommt nur in Europa endemisch vor. Da gilt selbst das Völkerrecht nicht, ebenso wenig die allgemeinen Menschenrechte. Diese Rechte wurden nach dem Waffenstillstand erst einmal at Acta gelegt und werden wahrscheinlich erst wieder herausgekramt wenn sich Das Reich nicht mehr im Kriegszustand befindet.

  6. Wo wäre eigentlich die Grenze bei den Unabhängigkeiten? Was ist, wenn ein Stadtteil beschließt, nicht zur Stadt zu gehören, sondern eine eigene Stadt zu sein?

    • Was bist du denn für einer?

      Wo Unrecht anfängt, da gibt es keine Grenze!

      „Stadt“Salzgitter hatte anfangs 29 Dörfer. Die haben die Nazis entrechtet.
      Erst hat man das Salzgitter- Gesetz (googeln) erschaffen, dann die Kreisfreie Stadt Salzgitter „ausgerufen“.
      (Das haben die Nazis von der „Weimarer Republik“ abgeschaut! Einfach aus dem Fenster rufen, was man beschlossen hat und fertig)
      Damit haben die Nazis den Gemeinden alle Rechte und Gemeindegrund genommen. Wo steht, das die „Reichsbürger“ gefragt wurden?
      Ach ja, das war Diktatur.
      Diktatur muss schön sein, wenn „man“ heute noch die Gesetze und Verordnungen der Nazis weiterführt!?
      Ausser BGB und HGB ist 1945 nichts übrig geblieben, was die Nazis nicht verändert hätten.
      Die Gesetze und Verordnungen der Nazis finden wir heute noch in der BRvD.
      Wer sind hier die Nazis?
      Angeblich haben die Alliierten mit SHAEF(googeln) alle Nazigesetze aufgehoben. Hundsfutze haben die; die haben den Deutschen ihre Staatsangehörigkeiten genommen, indem sie die deutschen Staaten aufgelöst haben- die meisten.
      Du hinterfragst Grenzen?
      Schau dich einfach einmal um- im Internet. Hier stehen schon alle Antworten, auf Fragen, welche du noch garnicht gestellt hast.

  7. Es gnügt doch die Egoisten, samt ihrer Deckung, legislativer- judikativer
    exekutiver Art, vors EU – Tor zu tragen. Dann wäre doch alles erreicht
    was die Nationen / Völker Europas gesucht haben…………
    …ohne Polit-Ferkel, gut und gerne hier Leben!

    SCHMEISST SIE ALLE RAUS!

  8. Was habe ich schon immer gesagt: die Grenzen von 1933 wiederherstellen – aussen und innen.
    Nicht nur die Bayern, die Oldenburger wollten auch „raus“!
    Und ich hoffe, die (Ur)Hessen, die Braunschweiger, Die Bremer, die Hamburger, die Kurpfälzer, die Pälzer, die Badener ….und wie sie alle heißen, verlassen die BRvD/ Verwaltung!
    Wenn wir die Vasallen der Alliierten los sind, können wir deutschen Völker auch wieder die Verfassung von 1871 (von den Völkern, für die Regierung), die letzte, heute noch gültige, LEBEN.

    Eine verfassunggebende Versammlung in der Alliierten/USA versifften BRvD!?
    Dabei kommt nur das gleiche/selbe heraus, wie in der, sogenannten, „Weimarer Verfassung“; oder dem Grundgesetz. Nämlich ein Diktat der Regierung über das Volk/Völker.
    WOLLT IHR D A S ?

    Wenn die EU soooo demokratisch wäre, dann wäre Katalonien, Tirol, Bayern, Oldenburg, und alle die souverän werden wollen, schon R A U S.

  9. Seit 1990 ist die BRD durch den 2+4-Vertrag aufgelöst und wir wurden um unsere verfassungsgebende Versammlung bis heute geprellt.
    Dies sollte bekannt gemacht werden, dass der gesamte Bundestag illegal ist.

    Im übrigen wird an den Deutschen im eigenen Land ein Genozid durchgeführt.

    • Warum wohl verweigert eine Bundesregierung (Selbstverwaltung der BRvD, für die Alliierten) wohl die Souveränität deutscher Staaten?
      Damit ist eigentlich alles gesagt.
      Egal was uns Bürgern und Staatenlosen gesagt, oder geschrieben, wird, WIR SIND IMMER NOCH (über 70Jahre) BESETZT!
      Wir dürfen NICHT machen, was wir wollen, sondern nur, was uns von den Vasallen der Alliierten genehmigt wird.
      Und, um den Morgenthau- Plan (googeln) nicht zu behindern, wird das Deutsche Reich in Verwaltungsbezirke unterteilt bleiben. Seht einfach einmal auf die Landkarte, die es z.Z. von Deutschland gibt:
      Ostpreussen von den (ach so netten Russen) annektiert.
      Schlesien und Pommern von den Polen (unseren EU Freunden) annektiert.
      Preussen, und viele Staaten mit ihm, ausgelöscht (von unseren ach so netten Freunden USA, England und Russland).
      Die sowietisch besetzte DDR von der UDSSR aufgegen und sich selbst überlassen; wegen finanzieller Unpässlichkeiten .
      Jetzt 16 Verwaltungsbezirke (immer noch der Alliierten! Denn die Sowiets haben nichts von einem Friedensvertrag verlauten lassen).

      Und alle wundern sich, warum sie aus Abhängikeit nicht herauskommen.

      • Da muss ich dich kurz korrigieren.
        Die Russen haben 1990 Deutschland sowohl einen Friedensvertrag als auch Verhandlungen über die Rückgabe der deutschen Ostgebiete angeboten. Beides würde von der Regierung Kohl mit Blick auf einen europäischen Zentralstaat abgelehnt.

        • @MT
          Ja , in etwa so habe ich es auch gelesen / gehört.
          Soviel wie ich weiß hatten die Russen schon in den ’50 einen Friedensvertrag angeboten. Aber die anderen „Siegermächte“ wollten nicht. Dann kam das Zeitfenster der angeblichen Wiedervereinigung. Kohl und Genscher wollten nicht. K&G sind /waren leider US Marionetten. Und USA und BRD sind offenkundig Judeas Marionetten.

        • Bei der UN werden „wir“ seit 1990 als NGO GERMANY und Feindstaat (mit ALLEN UN Vertretern) geführt!!!!!!!!!!!!!!!!!

          Auch der anwesende Pole wollte über die Oder/ Neiße- Grenze reden.
          Ja, aber weder Kohl noch Genscher sind darauf eingegangen!

          Ein Friedensvertrag kann ja wohl nur mit einem Staat verhandelt werden; genau wie Grenzen.
          Hier ist auch der Punkt, warum die Alliierten ihren Vasallen in der BRvD nicht genehmigen, ECHTE Staaten/ Länder (wie z.B. Oldenburg, Braunschweig, Bayern etc.) in die Souveränität zu entlassen.

          1990 haben die 4 (Vier) Alliierten einen „Vertrag“ mit den Verwaltern (BRvD) der Besetzten, westlichen, Gebiete gemacht; also quasi mit sich selbst.
          Mal so nebenbei, die Verträge, die von den 3 (drei) Alliierten nach dem Krieg 1945 „gemacht“ wurden, bestehen immer noch.

        • Hr.Teiche stimmt genau und noch der Jude Genscher samt seinem Kumpel Kohl (Kohn) haben das abgelehnt.War ja nicht ihre Heimat!!! Solche Landesverräter wozu auch Willi Brandt gezählt hat müsste man ihre Gräber glatt schieben.

        • Die Russen verlangten damals 1990 rund 22 Millarden D-Mark.
          Was wäre denn wenn hier eine Volksabstimmung das Territorium
          Ostpreußen, als Refugium der hier verfolgten/ ausgegrenzten
          Deutschen, anfragt.
          Was wäre denn wenn ein Volkshof der Deutschen vom Regime
          Ferkel eine Auslösung von 100 Milliarden fordert. und nach
          Ostpreußen, teils re-immigriert?1?
          Dass wäre fair. Hier weiter die eigene Schlachtung abwarten
          steht für Holocoust an den Deutschen!
          Es werden nur noch 8 Millionen Deutsche dafür zusammen-
          kommen. Aber es stellt einen Fortbestand der Kultur dar.
          Denn hier können / dürfen wir nicht leben!

    • 70% auf jeden Fall, wenn der eierlose Horschti nicht ständig Erikas Drogen sich einziehen würde, wäre dies schon lange eine Diskussion im Bayr. Land.
      unter Strauß wäre das kein Ding, der hat vor Jahren vor dem grünen bunten Irrenhaus gewarnt, darum musste er auch weg.
      Mit dem eingesparten Geld, aus dem Länderfinanzausgleich, könnten unsere Rentner endlich Mietfrei wohnen.
      Das Essen müsste sich nicht mehr aus Mülleimern sich beschafft werden, wo im Gegenzug der Scheinasylant das Schmiergeld zum wohlwollenden Denken für das System jeden Monat erhält, dies mit 4k€ vergütet bekommt, bzw. gefügig gemacht wird.

      Das System, ist durch das überschwappen des organisierten Mauerfalls, zum Elend aller Deutschen geworden, wie lange wird der Ossi sich das noch bieten lassen, denn der hatte das ja schon 40 Jahre lang ?? !! Gemeinsam gegen diese Stasibande und derer, die von unseren Steuergeldern unser Eigentum anzünden, sich für ein paar € von den Gewerkschaften kaufen lassen, denen die die Heimat lieben den Volkstod gönnen, incl, aller !! Deutschen, hier ist die Blödheit schon mal zu erkennen, weil dann sollten sie mal als gutes Beispiel voran gehen, zuerst, ihre Eltern, Deutsche, dann Brüder, Schwester usw. und dann sich selbst, das wäre doch ein Paradebeispiel und würde der ganzen Antifa zu Gute kommen.
      Wenn Söder das nicht hinbekommt, zumindest einen Ansatz vor den Landtagswahlen erkennen lässt, wird es Zeit das die AFD das Sagen übernimmt, sie dient eh nur als Sprungbrett für eine Bürgerpartei, aber nur so entmachtet man diese Verräter.
      Der Zutritt für ein Bundesland, Freistaates, nur noch mit Nachweis, sich mindestens 5 Jahre selbst unabhängig von jeglichen Sozialsystem selbst versorgen zu können.
      an die, die jetzt fragen und wie wir das hinbekommen?? niemand hat daran geglaubt, als die Montagsdemos los gingen, dass dies zum Mauerfall führt, aber der Patriotismus und Zusammenhalt gegen das System war der Schlüssel.
      Nur wird der weich gespülte Wessi, dies nie auf die Reihe bekommen, weil ein Miteinander, Füreinander .. ihm fremd ist.
      Seine Wohnungstür, sein Wohnraum, sein TV, sein Auto .. wo ist der Nachbar, Mitmensch, Patriot .. viel zu viel Arbeit sich auch noch darum zu kümmern, außerdem, klingelt morgen um 6 Uhr der Wecker.

    • Absolut richtig!
      Als ich noch ein Radiogerät besaß, hörte ich einen Bericht, indem ein Jude von der großartigen Zukunft „für den Raum Deutschland“ gesprochen hat, indem – zu unser aller Vorteil, versteht sich – Deutschland abgeschafft wird zugunsten der Aufwertung der Regionen.

      Merke: was ein Jude Nicht-Juden vorschlägt ist immer zu dessen Nachteil, ja zum Nachteil seines ganzen Volkes!!
      Separatismus schwächt das verbliebene Volk! Deutsche Klein-Staaterei war Jahrhunderte der immense Vorteil aller europ. Nationen gegenüber den Deutschen und wurde aus schierem Überlebenswillen 1871 endlich überwunden.

      • @W
        nie käme ein Jude auf den Gedanken , gleiches für den Schurkenstaat Israel zu fordern.
        „Eine großartige Zukunft für den Raum Nah-Ost, indem – zum Vorteil der ganzen Welt, versteht sich – Israel abgeschafft wird, Zugunsten der Aufwertung und Befriedung der Region“.
        Ich persönlich brauche keine Juden und kaufe wenn möglich auch nichts von Juden. Fängt bei Ratiopharm an und hört nicht bei Levi’s auf. Facebook ist ein absolutes NO-GO. Und AMASIA ist mindesten so gut wie Hollywood, wenn nicht besser.

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