Afrika geht es viel besser als wir glauben. Entgegen der weitläufigen Meinung in Europa, bestehe der afrikanische Kontinent nicht nur aus Armut, Hungersnot und Krieg, sagt Dominik Langenbacher. Er war als Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste. In einem Interview mit der Zeitung „Blick“ erklärt der Afrika- und Migrationsexperte, warum vielen Afrikanern in der Schweiz, wie auch in Deutschland und Österreich der Flüchtlingsstatus aberkannt werden sollte.

In der Elfenbeinküste wurde Dominik Langenbacher Ehrenmitglied des Ältestenrates des Dorfes Bringakro. Hier begrüsst er im traditionellen Gewand den Dorfältesten.

In Afrika seien verschiedene Entwicklungen in Gang, so der Ex-Botschafter. In Wirtschaft und Politik gebe es einen großen Fortschritt, die meisten Staaten hätten in den vergangenen zehn Jahren vom Wachstum profitiert. Die Armutsgrenze sei von einem auf zwei Dollar angestiegen.

Außerdem gebe es Musterländer wie Botswana, das mit Diamanten handelt. Der Gewinn werde so eingesetzt, „dass alle davon profitieren“, so Langenbacher. Ghana ist heute eine ziemlich gefestigte Demokratie, die von Kakao, Gold und Erdöl lebt. In Somalia ist der Bürgerkrieg beendet, das Land stabilisiert sich ebenfalls. Von diesen Beispielen redet aber kaum jemand“, so der Afrika-Experte.

Die Repräsentation der Schweiz durch einen Botschafter umfasst auch wirtschaftliche Interessen: Botschafter Langenbacher bei der Eröffnung einer Fabrik in Äthiopien, deren Investor mit der Schweiz verbunden ist.

Obwohl die Lage in diesen Ländern stabil sei, kämen immer noch Menschen von dort nach Europa. Das liege vor allem daran, dass die Migrationspolitik nicht der heutigen Situation angepasst wurde, erklärt Langenbacher. „Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken“, so der Ex-Botschafter.

Afrikaner kämen laut Langenbacher nicht nach Europa, um zu arbeiten, sondern um Sozialleistungen zu erhalten. Außerdem wüssten Somalier und Eritreer, dass sie nicht zurückgeschickt werden. „Wir schätzen die Afrikaner oft falsch ein, sie haben eine Überlebensstrategie und sind sehr kreativ“, so der Migrationsexperte.

Das schweizerische Hilfswerk Helvetas baut in der zerklüfteten Landschaft von Äthiopien Hängebrücken: Hier wird Botschafter Langenbacher erklärt, wie es geht.

Afrikaner seien Opportunisten, deswegen sei das Erhalten von Sozialleistungen in einem anderen Land für sie „weder profitieren noch schmarotzen. Denn wenn das Umfeld so lieb ist und etwas gibt, kann man es doch nehmen“, erklärt Langenbacher die afrikanische Mentalität.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Botschafter Dominik Langenbacher überreicht einem Minister der Elfenbeinküste eine Tasche mit Schweizer Souvenirs.

Der Ausbau der Hilfe vor Ort würde die Menschen auch nicht zurückhalten: „Das ist ein Irrglaube. Nichts hält die Menschen zurück. Die Leute laufen los, weil sie bei uns bessere Bedingungen finden. Sie kommen, auch wenn wir Mauern und Auffanglager bauen. Der Mensch findet immer einen Weg, er ist da fast flexibler als Wasser“, so der Ex-Botschafter.

Das einzige, was die wachsende Migration im Zaum halten könnte, seien Repressionen. Man müsse den Migranten zeigen: „Du kannst kommen, aber du musst arbeiten. Eben, mit einem Arbeitsvisum zum Beispiel“, erläutert der Afrika-Experte.

Vor allem in Westafrika wird ein neuer Botschafter beim Antritt von einer Ehrengarde begrüsst: Botschafter Langenbacher in Burkina Faso.

Die humanitäre Hilfe für Afrika sei zwar wichtig, aber man müsse das Geld konsequent streichen, wenn eine Regierung nicht mitspiele und das Geld in die eigene Tasche stecke. „Das hat die Schweiz in den 90er-Jahren mit Kenia gemacht: Als man bei einem Hotelfachschulprojekt Korruption feststellte, wurde die gesamte Entwicklungshilfe innert drei Jahren von 16 Millionen auf praktisch null Franken heruntergefahren“, sagt Langenbacher.

Außerdem seien die Hungersnöte – abgesehen in den wirklichen Krisengebieten – „hausgemacht“. „In Entwicklungsländern versuchen die Regierungen oft, sich auch an den Bauern zu bereichern. So besteht für die Landwirte kein Anreiz, über die Selbstversorgung hinaus zu produzieren. Das führt in schlechten Zeiten zu Not“, so der Ex-Botschafter.

Immer wieder muss sich ein Botschafter den Medien des Gastlandes stellen: Botschafter Dominik Langenbacher beim TV-Interview in Freetown, Sierra Leone.

Wenn das nicht wäre, könnte Afrika sich ohne Probleme selbst ernähren. Allein das Jubbatal in Somalia könnte das ganze Horn von Afrika ernähren. Man müsste es nur richtig bewirtschaften“, erklärt der Afrika-Experte. Die Bauern wüssten, wie es richtig zu machen wäre. Sie hätten Apps, die ihnen zeigen, wann der Regen für den Anbau komme und wo der beste Preis für ihre Ernte zu bekommen wäre, schließt Langenbacher ab.

17 Kommentare

  1. was afrika allein von deutschland an entwicklungshilfe bekam fehlt den armen deutschen rentnern und hartz 4 empfängern.

  2. In Afrika war ich einige Zeit.
    Nordafrika nehme ich jetzt mal aus, das sind noch mal wieder andere Leute.

    Aber ich war eben an wechselnden Stellen in Ostafrika.
    Man kann gar nicht sagen, dass die Leute dort arm sind. Sie sind anders!

    Ein Fischer könnte zum Beispiel in Kenia umgerechnet rund 3.500 € imMonat verdienen.
    Macht er aber nicht. Er fährt einen Monat auf Fang und legt sich dann für den Rest des Jahres auf den Sack.

    Neger bauen sich „Häuser“ aus einer Mischung aus Lehm und Rinderdung.
    Erstens, weil es gar nicht so viel Lehm gibt,
    zweitens, weil der Kuhdung Schlangen entfernt hält.
    Aber die Hütten sind angenehm kühl und haben oftmals mehrere Zimmer.

    Jeder Kral hat seinen Donnerbalken. Dort kommt man miteinander ins Gespräch, und überhaupt, die Kommunikation klappt.
    Ob Muselman, Christ, Voodoo- sie verstehen sich untereinander.

    Viele Neger finden es chique, rote Haare zu haben.
    Die bekommen sie, indem sie sich die Haare mit Rinderurin einreiben.
    Kinder machen sich einen Spaß daraus, ihren Kopf unter einem abstrullenden Rind zu halten.

    Ich könnte noch viel mehr ausführen.
    Was ich aber damit zum Ausdruck bringen möchte: Sie sind andere Menschen!
    Sie passen nicht zu uns!
    Wir sollten sie zufrieden lassen, sie kommen mit ihrer Kultur sehr gut selber klar!
    Ohne „Entwicklungshilfe!“

    • Auch ich war in schwarz- Afrika(ca. 1 Jahr) und ich kann die Worte des schweizer Diplomaten, und ihre, voll unterstreichen.
      Ein Farmer((verstorben)Farm Finkenstein) in Namibia sagte mir, wenn er dem Arbeiter/ Neger 300 Rand/Namibiadollar auszahlt, dann kommt der eine Woche nicht wieder. Die Familie muss hungern, weil „der Alte“ alles versoffen hat.
      Der Farmer gibt dem arbeitenden Neger, im Monat, 100 Rand. Für den Rest hat die Famile ein Guthaben, für das sie Lebensmittel einkaufen kann. So funktionierts.

      Weder Neger, noch Mohammedaner passen in unsere Gesellschaft.
      Weil wir/ich Rassisten sind? Nein, wil sie ANDERS sind!

  3. @balkansurfer

    2005 machte ich pleite ( Industrie / Umweltanlagenbau ) meine Hausbank
    wollte mich 2004 nicht zu den KfW Mittel begleiten, und das ging damals
    nur über Hausbank. 2007 kam dann der Vorwurf an die Industrie von der
    KfW, dass 60 Milliarden brach liegen und nicht als Fördermittel vom
    Mittelstand abgerufen werden. Die Konsequenz war dann mithin die
    Bankenkriese 2008, weil sich alle Banken nur den Zockern zugewendet
    hatten, anstatt die Entwicklung der Betriebe mit zu gestalten.

    Und jetzt lese ich von Ihnen, dass mit der GTZ / GTI da wird mir echt übel.
    Denn ich, das sind 50.000 Innovationen die im Ansatz zur Gründung, oder im
    Keim erstickten. Jeder davon mal 30 nachhaltige Arbeitsplätze,

    Die Exekuive prahlt immer damit, das das Reich zu Bismark nicht handlungsfähig ist,
    Aber meine Güte, dieses zionistische Vasallenstück, BRD GmbH findet doch kein Maß mehr.
    Die verbrennen mittlerweile Gelder die, rein volkswirtschaftlich, garnicht existieren!

  4. Diese irre Bundesabkanzlerin weiss alles besser als diejenigen welche es wirklich besser wissen. Ich moechte diese unbelehrbare DDR-Tussi irgendwo in der Sahara absetzen und zwar ohne irgendwelche technischen Hilfsmittel und die Sache waere mit Allahs Segen in einigen Tagen endgueltig beendet. Dabei muss sich nicht mal einer die Haende schmutzig machen. Die Geier oder anderes Getier entsorgen den Abfall.

  5. Leute aus den Maghreb-Staaten hätten hier ÜBERHAUPT kein Asyl zu bekommen, das sind Urlaubsländer! Und wenn in einem afrikanischen Land kein Krieg ist – raus! Deutschland ist NICHT das Sozialamt für den Rest der Welt. Aber das wird ja von unseren „guten Freunden“ aus USA verhindert.

    • Richtig!
      Ich verweise auf den Morgenthau- Plan. Den Hooton- Plan.
      Und wenn alles nicht klappt, ist da noch der Kaufmann- Plan.
      (einfach einmal googeln)
      Morgenthau- Plan ist bereits umgesetzt. Die Karte von 1933 ansehen.
      Hooton- Plan läuft- aus dem fenster sehen.
      Der Kaufmann- Plan ist die Sterilisation ALLER Deutschen. Ist mit der Gen-Manipulation heute bereits umsetzbar.
      Die (US) amerikanischen Juden sind die Schlimmsten.

  6. sag ich auch. die afrikaner so viel wie möglich in die alten bundesländer zum durchfüttern und rauben. die wessis wollen die schwarzen edelsteine, dann bitte es gibt genug davon. und danach familienzusammenführung.

    • Ich lebe im NRW-Kalifat. Ich bin hier sogar aufgewachsen.
      Aber mein Verstand konnte, aus welchem Grund auch immer, nicht indoktriniert werden.
      Ich will hier weder die schwarzen noch andersfarbige Edelsteine sehen, durchfüttern oder sonstwie unterstützen.
      Und es gibt hier sehr viele in meiner Altersklasse (Mittvierziger), die dies genauso sehen.
      Wenn es zum Bürgerkrieg kommen sollte, werde ich sicher nicht zögern, mich zu verteidigen oder beim Durchkehren zu helfen.
      Also bitte, ich kenne mehr Ex-Ossis, die diese Umvolkungsscheiße befürworten als Alt-Wessis.

  7. Du kannst kommen, aber Du musst arbeiten – sehr vernünftig.

    Der Tatbeweis trennt die Spreu vom Weizen. Echte Flüchtlinge in Not werden durch harte Arbeit bestimmt nicht abgehalten, und das ist ja auch gut so, denn echten Flüchtlingen soll man ja auch helfen. Das wären dann etwa drei Prozent aller Migranten.

    Du kannst kommen, aber Du musst arbeiten. Genau, aber dann würden sie eben nicht mehr kommen, und genau das würde das diabolische Umvolkungsprogramm der satanischen Eliten zunichte machen, und deswegen sollen sie eben nicht arbeiten.

    Gerade Migranten, die arbeiten, werden oft als erste abgeschoben. Damit will man ein Signal setzen: „Glaubt ja nicht, dass ihr unser Umvolkungsprogramm sabotieren könnt, indem ihr zeigt, dass es auch anders geht.“

  8. Genau so ist es – allesamt zurück und das eigene land aufbauen — genau wie in Syrien, da werden auch schon wieder Feste gefeiert, teilweise – ab zu rück nach Hause – nix mit ‚Kriegsflüchtling‘ mehr!!!

  9. Ja, ja, so sind sie, die Durchschnittsbimbos: Allah, erhalte mir meine Gesundheit, die Arbeitskraft meiner Frau und die Dummheit der deutschen Gutmenschen und Schlafschafe!

  10. Natürlich wissen viele Menschen in den europäischen Ländern, angefangen beim „Normalbürger“, der mit natürlichem Instinkt und gesundem Intellekt fühlt, sieht und urteilt, bis zum Gelehrten, der wissenschaftlich belegt und zum erfahrenen Politiker wie Herrn Langenbacher, der als ehemaliger schweizerischer Botschafter mit den Gegebenheiten in afrikanischen Ländern vertraut ist, das ihnen die Massenflutung mit Negern in keiner Weise dienlich ist, sondern-ganz im Gegenteil- von den immensen Kosten abgesehen, nur aktuelle und für die Zukunft nicht wieder korrigierbare Probleme -wie mit den anderen unerwünschten Exoten auch- entstehen.
    Doch so klar das Problem von Teilen der „normalen Bürger“, von mahnenden Wissenschaftlern und erleuchteten Politikern auch gesehen und benannt wird, wird es nicht gelöst, solange die Verbrecher -Clique der gekauften Pseudo-Politiker in Brüssel und deren willigen und charakterlosen Satrapen in den Filialen der ehemaligen europäischen Hauptstädte in frecher Ignorenz die Widernatürlichkeit der und Probleme durch die Negermassen in Europa leugnen und stattdessen skrupellos den langgefaßten Plan ihrer „auserwählten Herren“ umzusetzen trachten.
    Statt den Zustrom zu stoppen, wird seit langem in afrikanischen Ländern für viel Geld Werbung für ein Leben in EU- Europa betrieben.
    Da dies scheinbar noch nicht ausreichend ist und die “ Weltenplaner! somit nicht befriedigt, fliegt die FdJ-Agitatorin a.D. persönlich nach Afrika um für die Neger- Anwerbung all ihr Können einzusetzen.
    Wie nur kann der Rest eines Deutschen-Volkes sich so erniedrigen und ergeben in das von linksgrünen und weltweit agierenden Verbrechern
    diktierte Schicksal willenlos und feige fügen?
    Doch um ehrlich und realistisch zu sein: wenn Menschen, deren Vorfahren ehemals einer der führenden Kulturnationen zugehörten, aus welchen Gründen auch immer, nicht fähig sind, sich der im Volk herrschenden Polit-Verbrecher und deren schmarotzenden Lakaien aus Pseudologen und Ideologieverseuchten zu erwehren,wenn Menschen, die nicht fähig oder nicht willens sind sich gegen hereinströmende und frech besitzergreifende Neger und andere Exoten zur Wehr zu setzen, werden- das lehrt die Geschichte- von den Horden überrant, niedergetampelt und hemmungslos vernichtet werden.
    Schade um die bemitleidenswerten Geister, die schon früh und bis zum Schluß versuchten dieses Unheil aufzuhalten!

  11. Gelder steichen war früher die sofortige Reaktion der Deutschen Regierung mit Ausnahme von Kultur Projekten. Heute ist daraus eine Mafia geworden, welche Milliarden stiehlt. Haiti 95 %, Kosovo 90 %. Niemand in Deutschland denkt daran Phantom und betrugs Projekte zusteichen. Gerichtlich ist sogar durch die Staatanwaltschaft in Frankfurt festgestellt, das die GTZ, KfW Phantom Projekte macht.

    • Wir nennen dieses Pack : Bimbo, Drecksneger, Untermensch, Sauerstoffverschwendung…und das ist richtig so!

      Und die Türken sind entstanden, als Araber Kamele vergewaltigten.

      Als „Köterrasse“ muss ich nun mein „Kötermaul“ nicht mehr halten und kann jedem an die Hose pissen. Danke für diese Gelegenheit 😉

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